Familyfair: Der Einfluss des biologischen Vaters auf die kindliche Entwicklung ..
Unterschiede zwischen Stiefvater und biologischem Vater
ine Untersuchung von Flouri zeigt, dass das Vorhandensein eines Stiefvaters mit einem höheren Risiko für Verhaltensstörungen beim Kind einhergeht als beim biologischen Vater.
Ob dies an einer mangelnden Akzeptanz oder an einer geringeren Frustrationstoleranz liegt, wurde in der Untersuchung nicht geklärt. Sarkadi hatte in einem systematischen Review bereits aufgezeigt, das Kinder weniger Verhaltensstörungen aufweisen, wenn die Mutter mit dem Vater zusammenlebt. Die väterliche Zuwendung reduziert bei Jungen die Häufigkeit von externalisierten Verhaltensstörungen und bei Mädchen von psychologischen Problemen. Sie fördert in sozial schwachen Familien die kognitive Entwicklung der Kinder und vermindert ihre Straffälligkeit. ...
Der Artikel mit weiterführenden Links steht hier:
http://www.familyfair.de/M%C3%A4nner/vater/05-17-2010-vaeterlicher-einfluss-auf-die-kindliche-entwicklung.html
Tjaja, es kommen immer mehr Fakten auf den Tisch, die das ganze Gesabbel unserer Soziologinnen und Gutmenschen, dass die Alleinerziehenden und Patchworkerinnen doch garnicht schlimm sind für die Kinder. Manche versteigen sich ja auch noch in die Behauptung, dass das viel toller wäre, als eine Original-Familie.
Ganz im Gegenteil! In den vergangenen 2 Tagen gab es hier mehrere Posts zum Thema mit wissenschaftlichen Quellenverweisen. Ob nun sexueller Missbrauch, Aggression, Alleinerziehende oder nun eine Klarstellung zu den Patchworkfamilien.
familyfair ein "christliches" Magazin?
mhmm, wer steht hinter dem Magazin, ich find da nix.