ein sehr interessanter Beitrag von "Meckerhexe" zu einem ähnlichen Fall im Spiegel Online Forum:
http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=18280&page=17
keine Ahnung, ob Fullquote von Forenbeiträgen erlaubt ist, daher auszugsweise:
"So geschah es auch meinem Sohn im ersten Schuljahr. Nach den etwa sechs Wochen empfahl uns die Klassenlehrerin für unser Kind den Besuch eines Schulkindergartens. "Er spielt in den Pausen mit den anderen Jungen so wild Fußball und er macht seine Hausaufgaben immer anders als andere Erstklässler." Näher erklären mochte sie diese "Gründe" zu unserer Verwunderung nicht. Da die Erzieherinnen in seinem Hort (und früherem Kindergarten) anderer Meinung waren, haben wir unser Kind dann testen lassen. Das Ergebnis war eindeutig: Schulreif und ein IQ von 128. Natürlich haben wir das Kind in der Schule belassen.
Von anderen Eltern erfuhren wir dann, dass die Lehrerin für alle dreizehn Jungen (von insgesamt 24 Kindern) eine Schulkindergartenempfehlung ausgesprochen hatte. Am Elternabend gestand die Dame dann ein, dass sie mit "den wilden Jungen" nicht zurecht kommt, ihre "Nerven" halten das nicht aus. Die Mädchen seien durchweg besser erzogen. Kurz nach diesem Elternabend wurde sie dann längerfristig krank, die männliche Vertretung hatte mit den "Wilden Kerlen" keine Probleme. "