Lehrerin verklagt Schülerin - Wer hat Angst vorm Mümmelmann?
http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,707440,00.html
Eine Lehrerin sieht eine Hasenzeichnung an der Tafel, verlässt aufgelöst den Klassenraum - und verklagt später eine Schülerin. Hat die 60-Jährige eine Hasenphobie? Geht es um perfides Schüler-Mobbing gegen Lehrer? Über den kuriosen Fall musste nun ein Gericht in Vechta entscheiden.
Da hatte wohl wer keinen Bock auf das Renteneintrittsalter von 65 Jahren? Denn die unterrichtet in ihrem Leben nicht noch mal.
Und das alles auf Kosten einer Schülerin, versteht sich.
Lehrerin verklagt Schülerin - Wer hat Angst vorm Mümmelmann?
Welchen Ängsten wohl der arme Mümmelmann ausgesetzt ist, wenn Er einer ausgewachsenen LeererINN angesichtig wird ?!
Frank
P.S. Tja, und was uns Steuerzahler so eine Leerkraft wohl an Kosten bringt?
Ist Sie vielleicht Zeugungsunfähig und versucht auf dieser Schiene abzusahnen ?
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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
die Schülerin sollte klagen
Eigentlich sollte die Schülerin ihre Lehrerin verklagen. Hört sich so an, als hätte sie unter der Sache mehr gelitten, als die Lehrerin, die einfach schon vorher einen an der Klatsche hatte.
SPON-Forum: Angst vor Jungs!!
ein sehr interessanter Beitrag von "Meckerhexe" zu einem ähnlichen Fall im Spiegel Online Forum:
http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=18280&page=17
keine Ahnung, ob Fullquote von Forenbeiträgen erlaubt ist, daher auszugsweise:
"So geschah es auch meinem Sohn im ersten Schuljahr. Nach den etwa sechs Wochen empfahl uns die Klassenlehrerin für unser Kind den Besuch eines Schulkindergartens. "Er spielt in den Pausen mit den anderen Jungen so wild Fußball und er macht seine Hausaufgaben immer anders als andere Erstklässler." Näher erklären mochte sie diese "Gründe" zu unserer Verwunderung nicht. Da die Erzieherinnen in seinem Hort (und früherem Kindergarten) anderer Meinung waren, haben wir unser Kind dann testen lassen. Das Ergebnis war eindeutig: Schulreif und ein IQ von 128. Natürlich haben wir das Kind in der Schule belassen.
Von anderen Eltern erfuhren wir dann, dass die Lehrerin für alle dreizehn Jungen (von insgesamt 24 Kindern) eine Schulkindergartenempfehlung ausgesprochen hatte. Am Elternabend gestand die Dame dann ein, dass sie mit "den wilden Jungen" nicht zurecht kommt, ihre "Nerven" halten das nicht aus. Die Mädchen seien durchweg besser erzogen. Kurz nach diesem Elternabend wurde sie dann längerfristig krank, die männliche Vertretung hatte mit den "Wilden Kerlen" keine Probleme. "
Lehrerin - Der härteste Beruf, seit der Erfindung der Selbstverwirklichung (owt)
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