BMFSFJ: "Die Zeit, in der Gleichstellungspolitik einseitig auf Frauen und Mädchen ...
"Die Welt", Tuesday, 20.07.2010, 16:05 (vor 5655 Tagen)
..ausgerichtet werden sollte, sei vorbei", so Familienministerin Schröder:
Schröder will Männer zu Kindergärtnern umschulen
Die Ministerin will ab 2011 Umschulungsprogramme anbieten. Männlichen Erziehern sagt sie gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt voraus.
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) setzt sich für mehr männliche Erzieher in Kindertagesstätten ein. Ab dem kommenden Jahr solle es gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit ein Umschulungsangebot für Männer geben, die sich innerhalb von zwei Jahren zum Erzieher ausbilden lassen können, kündigte Schröder im Gespräch mit den „Stuttgarter Nachrichten“ an.
Die Zeit, in der Gleichstellungspolitik einseitig auf Frauen und Mädchen ausgerichtet werden sollte, sei vorbei. Heute seien eher die Jungs, nicht selten mit Migrationshintergrund, die Problemfälle der Bildungspolitik, so die Ministerin.
Schröder erwartet nach eigenen Worten zwar nicht, dass in Zukunft die Hälfte aller Erzieher in Kitas männlich sein werden: „Aber es wäre bereits ein schöner Fortschritt, wenn es an jeder Kita ein oder zwei Männer gäbe.“ Dazu habe es bereits vielversprechende Pilotprojekte gegeben. Sie sei überzeugt, dass das Programm Erfolg haben werde, denn Erzieher hätten auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen.
Den Mangel an Frauen in Führungspositionen führt Schröder auf eine falsche Unternehmenskultur zurück. Das Leitbild des Managers mit mindestens 60 Wochenstunden lasse keinen Raum für familiäre Verpflichtungen. „So wollen viele Frauen gar nicht leben“, sagte die Politikerin dem Blatt.
BMFSFJ: "Die Zeit, in der Gleichstellungspolitik einseitig auf Frauen und Mädchen ...
Wolfgang A. Gogolin
, Hamburg, Tuesday, 20.07.2010, 16:36 (vor 5655 Tagen) @ "Die Welt"
... dass das Programm Erfolg haben werde, denn Erzieher hätten auf
dem Arbeitsmarkt gute Chancen.
Solange die Damen im Kindergarten solche Erzieher dann nicht flugs mit den üblichen Missbrauchsvorwürfen wegmobben ...
Bemerkenswert, dass künftig Gleichstellung nicht mehr einseitig auf Frauen und Mädchen ausgerichtet sein soll - das glaube ich allerdings erst, wenn ich es sehe. Zum Beispiel, wenn die angeblich 'allgemeine' Wehrpflicht auch für Frauen gilt. Und wenn das Arbeitsamt ältere arbeitslose Frauen auf 'Kanalarbeiterin' umschult, wegen der guten Arbeitsmarktchancen.
Viele Grüße
Wolfgang
BMFSFJ: "Die Zeit, in der Gleichstellungspolitik einseitig auf Frauen und Mädchen ...
Gästin, Tuesday, 20.07.2010, 17:42 (vor 5655 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin
Und wenn das Arbeitsamt ältere arbeitslose Frauen auf
'Kanalarbeiterin' umschult, wegen der guten Arbeitsmarktchancen.
Eine interessante Möglichkeit, die mir dabei siedenheiß einfällt: Ob die Damen und Herren in den Argen in Masse die Mittvierzigerinnen in die Bürojobs hieven und zu den dafür an sich gleich qualifizierten Männern sagen: hier, Tiefbau, ich denke, das wär doch was für Sie...
Wer weiß, vielleicht selbst dann, wenn der Mann sich für einen Bürojob interessiert hat, aber dann hieß es vielleicht...tut mir leid, da ist momentan nichts frei! und die nächste Frau bekommt ungefragt die sehr wohl existierende Stelle.
Wundern tät's mich nicht.
Schon genial, erst ein Problem schaffen
ajk, Tuesday, 20.07.2010, 17:47 (vor 5655 Tagen) @ "Die Welt"
Und dann mit Aufwand wieder auflösen wollen..
Grausam..
Man hätte einfach die Finger davon lassen sollen..
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Schon genial, erst ein Problem schaffen
Dampflok, Tuesday, 20.07.2010, 19:20 (vor 5655 Tagen) @ ajk
Und dann mit Aufwand wieder auflösen wollen..
Grausam..
Man hätte einfach die Finger davon lassen sollen..
/ajk
Sicher, aber Schröder ist am Feminismus nun wirklich nicht Schuld. Insofern sind die Anfänge ja lobenswert wenn sie nur ehrlich gemeint sind. Es bleibt abzuwarten ob auf ihre Worte Taten folgen; sie hat sich schon zu oft widersprochen.
.
Schon genial, erst ein Problem schaffen
satyr, Essen, Tuesday, 20.07.2010, 20:41 (vor 5655 Tagen) @ Dampflok
Sicher, aber Schröder ist am Feminismus nun wirklich nicht Schuld.
Insofern sind die Anfänge ja lobenswert wenn sie nur ehrlich gemeint sind.
Es bleibt abzuwarten ob auf ihre Worte Taten folgen; sie hat sich schon zu
oft widersprochen..
Ehrlichgesagt, tut sie mir ein wenig leid. Ich halte sie ansich für recht vernünftig... aber sie ist eben Politikerin. Das heisst, sie muss auch die Lobby zufrieden stellen, die sie wählt. Und das werden zum Großteil Frauen wie v.d.L. sein... da sitzt sie zwischen den Stühlen...
Aber klar das Kindergärtner bald hoch gefragt sind. Irgendwer muss ja in dem Kindergarten auch mal arbeiten. Habt Ihr euch mal Statistiken angesehn, wie oft Kindergärtnerinnen fehlen oder Halbtags arbeiten? Ich habs grad leider nicht zur Hand und kenne nur Zahlen aus den USA... dort arbeiten rund 60% der Kindergärtnerinnen teilzeit und alle sind zu 40% der Zeit abwesend - wegen Krankheit oder sonstwas. In Deutschland dürfte es teuer werden, das allein zu verwalten. Also klar, Männer werden gebraucht. Männer mit wenig Fehlzeiten, die nicht Teilzeit arbeiten.
Schon genial, erst ein Problem schaffen
Leser, Tuesday, 20.07.2010, 21:35 (vor 5654 Tagen) @ satyr
Sicher, aber Schröder ist am Feminismus nun wirklich nicht Schuld.
Insofern sind die Anfänge ja lobenswert wenn sie nur ehrlich gemeint
sind.
Es bleibt abzuwarten ob auf ihre Worte Taten folgen; sie hat sich schon
zu
oft widersprochen.
.
Ehrlichgesagt, tut sie mir ein wenig leid. Ich halte sie ansich für recht
vernünftig... aber sie ist eben Politikerin. Das heisst, sie muss auch die
Lobby zufrieden stellen, die sie wählt. Und das werden zum Großteil Frauen
wie v.d.L. sein... da sitzt sie zwischen den Stühlen...
Mir auch - Kohl war zwar ihr Vorbild aber Schwamm drüber.
Ich denke die wird massiv von den Lobby-Gruppen VAM(v), DJI, DJB und wie die alle sonst noch heißen, bearbeitet werden!
Insofern brauchen positive Ansätze, die in die Richtung gleiche Rechte, gleiche Pflichten, gleiche Verantwortung gehen und bestehende unselige Paradigmen öffentlich hinterfragen auch positive Unterstützung unsererseits.
Nicht alles ist der große Wurf, doch ein kleiner Tippelschritt in die richtige Richtung - Der Pups einer Schwarzer oder Heiliger, eines Salgos oder Pfeiffer, eines Gesterkamps usw. wird bestimmt keinen Orkan mehr auslösen. Dazu sprechen die Fakten und die immer mehr werdenden eine viel zu klare Sprache.
Denkt und nehmt es vernetzt - Alles ist nützlich, was unserem Anliegen einer fairen und gleichberechtigten (s.o.) Welt entgegenkommt. Manche Menschen muss man auch erst mal da abholen, wo sie stehen. Nicht jeder versteht die Zusammenhänge auf einmal und auch ich brauchte Jahre dazu.
Zum Thema: Ich sehe es positiv. Je mehr von den Männern dort arbeiten, desto mehr wird ans Licht kommen und (öffentlich) hinterfragt werden. Es werden jetzt schon des öfteren Artikel vom Mobbing der Frauenlobby dieser Berufe gegen Männer geschrieben, die es wagten in die Pauersuperwummen-Domänen "einzudringen" (huch, was für ein böses Wort
)
Also, unterstützen wir Frau Schröder, so wie auch Monika Dittmer, Astrid von Friesen, uvam.
Leser
Schröder zum Feminismus auf NTV - Der Beginn einer Zeitenwende?
Leser_nicht_eingeloggt, Tuesday, 20.07.2010, 18:28 (vor 5655 Tagen) @ "Die Welt"
"Ich konnte nie etwas mit einem Feminismus anfangen, der sich in Gegnerschaft zu den Männern begriff. Der war immer schon problematisch, aber auf jeden Fall sind dessen Zeiten vorbei", sagte Schröder.
und
Gerade Kinder von Alleinerziehenden träfen meist erst nach der Grundschule in der weiterführenden Schule auf eine männliche Bezugsperson. Dies könne "entwicklungspsychologisch problematisch" sein, so die Ministerin.
http://www.n-tv.de/politik/Lockruf-fuer-das-starke-Geschlecht-article1092046.html
Wenn das nicht nur Lippenbekenntnisse sind, dann werden sich die Anita Heiligers und VAM(v)ler aber "freuen". Selbstverständlich werden sie das verlogene Gerede der letzten 40 Jahre wiederkäuen, wie toll der Feminismus doch für die Männer ist - bigottes Gesabbel, wie wir alle wissen ...
Nun ja, vielleicht der Beginn einer Zeitenwende in der noch normal gebliebene Frauen und Männer wieder auf Augenhöhe miteinander reden können. Ich sehe Anzeichen dafür, dass die Verlogenheit der Emmas und Heiligers immer mehr in der Öffentlichkeit ins Wanken geraten und die Artikel teils immer kritischer werden.
Das Internet schafft ein gerechteres Bewusstsein und wird weiter verändern!
Der Druck auf dem Deckel hat längst einen Überdruck jenseits der 100 Atü.
Gut so!
weibische Jammerlappen - auch hier?
Narrowitsch, Berlin, Tuesday, 20.07.2010, 22:15 (vor 5654 Tagen) @ "Die Welt"
Manchmal frage ich mich schon, ob sich weibische Jammerlappen unter irreführenden Nicks ins Forum schmuggeln.
Seit Jahrzehnten beklagen Männeraktivisten unterschiedlichster Couleur die verderbliche Abwesenheit männlicher Bezugspersonen in Familie und Bildungseinrichtungen.
Doch kaum schickt sich eine Ministerin an, diese Überlegungen aufzunehmen und ihnen Taten folgen zulassen, schon melden sich "Männerbewegte" , denen das nun auch wieder nicht recht ist. Klagend und jammernd und auf Zwangswehrpflichten verweisend, demonstrieren sie Verhaltensweisen, wie man sie gut bei kleinen verwöhnten Kindern, besonders Mädchen beobachten kann: Der Erfüllung eines Wunsches oder einer begründeten Forderung folgt Unzufriedenheit, niemand kann es ihnen recht machen, immer gibt es etwas Anderes, Besseres. Dass der Erfüllung eines Wunsches oder einer Forderung Anerkennung folgen könnte, befindet sich außerhalb ihres Vorstellungsvermögens. Und wie die Blagen, so die Femis. Und nun auch die sogenannten Mascus?
Ob es Einzelnen passt oder nicht, Schröder beschreitet Wege, über die bei ihren layenhaften Vorgängerinnen und Vorgängern die ewige Verdammnis wegen Lockungen des patriarchalen Satans ausgesprochen ward; Männerüberlegungen, die sich nicht auf vorgezeichneten und erlaubten Pudelpfaden bewegten, gehörten bislang nach politisch korrekter Auffassung zweifelsfrei ins feministische Fegefeuer. Allein die Überlegung, eine (ur)alte Forderung gewisser Männer könnte auf guten gründen stehen, kommt einer kleinen Revolution gleich. Sie noch kleiner reden, als sie ist, halte ich für unredlich.
Nun muss natürlich niemand vor Begeisterung in Ohnmacht fallen, wenn eine Ministerin nahe Liegendes nicht nur zur Kenntnis nimmt, sondern womöglich auch noch in Politik umsetzt. Was Köhler- Schröder vorführt, ist vermutlich der Spagat zwischen Forderungen des feministisch durchseuchten Beamtenapparats in ihrem Hause, eigenen Vorstellungen und der Einsicht in Realitäten. Insofern erwarte ich keinen großen Sprung nach vorn, es wäre wohl zuviel verlangt.
Doch anstatt die Werbung um Kindergärtner im Zusammenhang mit der - eh zunehmend wackelnden- Wehrpflicht zu bringen, plädiere ich für eine genaue Beobachtung, wie und ob sich im weiblich dominierten Erziehungssektoren die bekundeten Absichten umsetzen lassen. Denn eines ist auch gewiss, was Schröder in Gang setzen will, bleibt halbherzig. So richtig die Umschulung auf Erzieher auch sein mag, viel wichtiger ist es, junge Männer wieder zu gewinnen, die sich bereit zeigen, für Kinder zu arbeiten und zwar aus innerer Berufung. Ich sage "wieder", weil das feminisierte Erziehungswesen im engen Zusammenhang mit der Frauenbewegung steht. Vor dem Auftauchen von Frauenrechtlerinnen und Femis hatten auch in der Kinder - Erziehung Männer die Nase vorn, mindestens aber einiges zu sagen, bei den Jungen sowieso. Bei den Rittersleut war es so, später übernahmen Gelehrte den Hausunterricht bei den Vermögenden und bei Ärmeren waren es Schulmeister und Kantoren. Allesamt geachtet. Mann lese in den Biografien europäischer Geistesgrößen nach, wieviele sich als Lehrer verdingten (vedingen mussten). Und dann: Fröbel und Pestalozzi - kennt jemand vergleichbare Erzieherinnen/ Erziehungswissenschaftlerinnen?
Es geht also um nichts anderes, als ein männliches Betätigungsfeld Männern wieder zu gewinnen, ihnen klar zu machen, dass ein wichtiger Berufssektor längst weiblicher Besatzungmacht untersteht, und zwar ohne je auf ernstlichen männlichen Widerstand gestoßen zu sein.
Die Betonung liegt auf "männlich".. Denn eines dürfte jedem hier klar sein: Sickern die Weichgespülten rot-grünen pe Förderung ins Bildungswesen ein, jene die mit Manifesten zur Abschaffen des Männlichen wedeln, ist nichts gewonnen, sondern alles noch schlimmer.
Ob die Umschulung Arbeitsloser da der richtige Weg ist, weiß ich nicht, aber einen Versuch ist es wert. Dennoch er ist mit Argusaugen zu beobachten. Ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass feministisch infizierte Kindergärten und Grundschulen, besonders ihre Powerleitungen, Männer als "Hilfskräfte" betrachten könnten, mit denen nach Belieben zu verfahren sei: Wasserhähne reparieren, den Spaßmacher geben, Aufsichten übernehmen , wenn Frauen meinen, nach hause eilen zu müssen, ansonsten Pipi Langstrumpf vorlesen und nach weiblicher Pfeife tanzen.
Für subalterne HIWIs braucht es kein Männer. Männer braucht es, um alte Sagen wieder zu Ehren kommen lassen, für die Leitung von Kämpfen, in denen es Sieger und Verlierer gibt und nach denen Verlieren den Kopf nicht senken müssen, vor allem braucht es Männer, die Jungen vermitteln, dass es keine Krankheit ist, anders zu sein als Mädchen. Und natürlich für noch vieles andere mehr.
Freilich, Frau Ministerin muss klar gemacht werden, wie es sich mit falschen Missbrauchsvorwürfen verhält, vielleicht sprechen Tatsachen schnell für sich.
Und ob die Vorstöße unserer Frau Schröder allein lauteren Motiven entsprießen, mag auch auf einem anderen Blatt stehen. Aber letztlich ist das unerheblich, wichtiger ist der Beginn einer Wende.
Deshalb, statt weibischen Gewäschs - ist Farbe bekennen angesagt. Wollen wir, dass sich die Dinge ändern, oder wollen wir uns im Klagen einrichten?
Ich jedenfalls freue mich auf Kerle in Kindergärten.
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--
Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-
Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.
weibische Jammerlappen - auch hier? Will ich nicht hoffen Narrowitsch
Leser_nicht_eingeloggt, Tuesday, 20.07.2010, 23:00 (vor 5654 Tagen) @ Narrowitsch
Hi,
guter Beitrag von dir!
Ich verstehe es auch nicht mehr - und freue mich über korrektive Gegenwehr.
(Übrigens war "Die Welt" mein Pseudonick, weil es sonst nicht gepasst hätte;
nun dürft ihr mich alle virtuell verhauen aber bei Gegenwehr nicht klagen).
Ich schätze dieses Forum, auch wenn ich es manchmal eklig finde.
"Eklig" meint aber die Art und Weise mancher Reagentinnen hier.
Aber ich schätze die Klugen, die Besonnen und die Kritischen.
Man muss nicht immer einer Meinung sein, man kann sich auch mal inhaltlich streiten.
Aber jedes zarte Pflänzchen zu zertrampeln ist nicht der richtige Weg.
Statt alles kurz und klein zu schreiben, sollte manche mal durchatmen
sowie Trigger und Reflexe beiseite legen.
Und nicht an jedem Misthaufen noch mehr Unrat riechen,
der ohnehin genug da ist.
Think positive, gelingt mir auch nicht immer.
Ich unterstütze Kristina Schröder ...
... solange sie mir nicht das Gegenteil aufzeigt.
Und ich unterstütze auch andere Frauen mit pluralistischen Ansichten!
Nur nicht die, die eine Gesellschaft kaputt machten und deren Namen ich mir merke.
Nutzt die Energien positiv.
Leser
weibische Jammerlappen - auch hier?
Wolfgang A. Gogolin
, Hamburg, Wednesday, 21.07.2010, 02:40 (vor 5654 Tagen) @ Narrowitsch
... kaum schickt sich eine Ministerin an, diese Überlegungen aufzunehmen
und ihnen Taten folgen zulassen, schon melden sich "Männerbewegte" , denen
das nun auch wieder nicht recht ist. Klagend und jammernd und auf
Zwangswehrpflichten verweisend, demonstrieren sie Verhaltensweisen, wie
man sie gut bei kleinen verwöhnten Kindern, besonders Mädchen beobachten
kann: Der Erfüllung eines Wunsches oder einer begründeten Forderung folgt
Unzufriedenheit, niemand kann es ihnen recht machen, ...
Natürlich sind diese öffentlichen Überlegungen der Ministerin positiv zu sehen.
Allerdings hat sie bislang keinen einzigen 'Wunsch' erfüllt, sondern allenfalls vage in Aussicht gestellt, dass es in zwei Jahren ein paar mehr männliche Erzieher in Kindergärten geben könnte.
Das ist angesichts der massiven Männerbenachteiligung nicht mehr als ein Zückerchen für Männer, die allzu gern auf Versprechen von engelhaft blonden Frauen hereinfallen möchten. Warten wir die Ergebnisse ab, so es denn welche geben sollte. Den Kindern wäre es zu wünschen.
Viele Grüße
Wolfgang
Verwöhnte Kinder, denen man nichts recht machen kann?
Mus Lim
, Wednesday, 21.07.2010, 05:30 (vor 5654 Tagen) @ Narrowitsch
Doch kaum schickt sich eine Ministerin an, diese Überlegungen aufzunehmen
und ihnen Taten folgen zulassen, schon melden sich "Männerbewegte" , denen
das nun auch wieder nicht recht ist. Klagend und jammernd und auf
Zwangswehrpflichten verweisend, demonstrieren sie Verhaltensweisen, wie
man sie gut bei kleinen verwöhnten Kindern, besonders Mädchen beobachten
kann: Der Erfüllung eines Wunsches oder einer begründeten Forderung folgt
Unzufriedenheit, niemand kann es ihnen recht machen.
Mmmh, wenn ich nicht die Handlungsdirektiven des Ministeriums für alle außer Männer kennen würde (Dschender Mäinstiem), dann würde ich mich vielleicht freuen.
Aber mich beschleicht das dumme Gefühl, dass keine Männer gewünscht werden, sondern Lila Pudel und dressierte Fiffis.
Das können Männer nun wirklich nicht wollen ...
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Verwöhnte Kinder, denen man nichts recht machen kann?
Narrowitsch, Berlin, Wednesday, 21.07.2010, 14:13 (vor 5654 Tagen) @ Mus Lim
Doch kaum schickt sich eine Ministerin an, diese Überlegungen
aufzunehmen
und ihnen Taten folgen zulassen, schon melden sich "Männerbewegte" ,
denen
das nun auch wieder nicht recht ist. Klagend und jammernd und auf
Zwangswehrpflichten verweisend, demonstrieren sie Verhaltensweisen, wie
man sie gut bei kleinen verwöhnten Kindern, besonders Mädchen
beobachten
kann: Der Erfüllung eines Wunsches oder einer begründeten Forderung
folgt
Unzufriedenheit, niemand kann es ihnen recht machen.
Ich habe mir erlaubt einen, komplexen Sachverhalt von mehreren Seiten her zu beleuchten, dazu brauch ich meist mehr als 5 Zeilen. Freilich weiß ich nicht ob der eine oder andere da überfordert ist.
Mmmh, wenn ich nicht die Handlungsdirektiven des Ministeriums für alle
außer Männer kennen würde (Dschender Mäinstiem), dann würde ich mich
vielleicht freuen.
Der Gender- Unfug ist Dogma für alles staatliche Handeln, aber er bietet durchaus Spielräume jenseits des Vollzugs feministischer Forderungsspiralen. Frau oder man muss nur wollen.
Aber mich beschleicht das dumme Gefühl, dass keine Männer gewünscht
werden, sondern Lila Pudel und dressierte Fiffis.
Das können Männer nun wirklich nicht wollen ...
Ich halte es bei politischen Handlungen nicht so sehr mit Gefühlen, die überlasse ich Frauen- und Männerforschern, Soziologen und allen, die den Gefühlen mehr trauen, als den Tatsachen oder der Vernunft. Ich weiß nicht, ob Du den ganzen Beitrag gelesen hast, bevor Du Deinem Abwehrgefühl die Tastatur überlassen hast.Ich schrieb nämlich völlig emotionslos:
Denn eines dürfte jedem hier klar sein: Sickern die Weichgespülten rot-
grünen per Förderung ins Bildungswesen ein, jene die mit Manifesten zur
Abschaffen des Männlichen wedeln, ist nichts gewonnen, sondern alles noch
schlimmer.
Ich sehe also sehr wohl das vielfältige Instrumentarium, mit dem femokratische Bürokratien und ähnliche Zusammenrottungen jeden vernünftigen Denkansatz zu unterlaufen sich angewöhnt haben; an der Richtigkeit eines Grundgedanken ändert das nichts.
Ich halte es übrigens nicht einmal für ausgeschlossen, dass das Feminat beabsichtigt Schröder zu benutzen, um sein altes Ziel durch die Hintertür "Männer als Erzieher" salonfähig zu machen, nämlich Männer auf Positionen zu schieben , zu verpflichten auf denen sie sich lächerlich machen müssen, so sie dort nicht als Männerhandeln dürfen. Aufbrechen von alten Rollenmustern nennt man das.
Nochmals für alle die nicht verstehen wollen: Nicht die Absicht Männern Zutritt auf "weibliche" Territorien nicht mehr zu vergällen, bedarf refelexartiger Abwehr, sondern die Machenschaften, die solches Tun in eine feministisch genehme Richtung leiten wollen.
Davon ist bislang bei der Schrödern nichts zu bemerken und solange davon nichts zu bemerken ist, bleiben in meinen Augen Abwehrreflexe Kinderkacke.
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Gefühlen trauen
Mus Lim
, Wednesday, 21.07.2010, 19:12 (vor 5654 Tagen) @ Narrowitsch
Aber mich beschleicht das dumme Gefühl, dass keine Männer gewünscht
werden, sondern Lila Pudel und dressierte Fiffis.
Das können Männer nun wirklich nicht wollen ...
Ich halte es bei politischen Handlungen nicht so sehr mit Gefühlen, die
überlasse ich Frauen- und Männerforschern, Soziologen und allen, die den
Gefühlen mehr trauen, als den Tatsachen oder der Vernunft. Ich weiß nicht,
ob Du den ganzen Beitrag gelesen hast, bevor Du Deinem Abwehrgefühl die
Tastatur überlassen hast. Ich schrieb nämlich völlig emotionslos:
1. Das war kein Kommentar meinerseits und kein Angriff gegen ihre Person. Ich habe Ihren Beitrag schon zu ende gelesen, nehme mir aber die Freiheit heraus, das für mich wichtige nochmals herauszugreifen.
2. Als ich vor der Berufswahl stand, habe ich per Bauchgefühl entschieden. Viele Untiefen dieser Gesellschaft und auch nähere Kenntnisse des Wirtschaftslebens fehlten mir damals noch.
Ich weiß ja nicht, wie es anderen erging, als sie ihre Berufswahl trafen?
Wie ich heute entscheiden würde, jetzt, wo der Zug abgefahren ist, steht doch nicht ernsthaft zur Debatte, oder?
--
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Gefühlen trauen
Narrowitsch, Berlin, Wednesday, 21.07.2010, 20:21 (vor 5654 Tagen) @ Mus Lim
1. Das war kein Kommentar meinerseits und kein Angriff gegen ihre
Person.
Sah ich auch nicht als Angriff, soooo empfindlich bin ich nun auch wieder nicht.
Ich habe Ihren Beitrag schon zu ende gelesen, nehme mir aber die
Freiheit heraus, das für mich wichtige nochmals herauszugreifen.
Gut, wenn Sie meinen doppelt hält besser, warum nicht?
Ansonsten ging ich davon aus, das Thema des Threats lautete: Schröder und männliche Erzieher. Ich würde es sehr begrüßen, fänden Männer zur Einsicht, dass Kinder erzieherisch zu begleiten, nichts mit Unterordnung unter feministische Absichten haben muss, wenn, ja wenn sie eine derartige Entscheidung mit männlichem Herz und Verstand treffen. Mit anderen Worten: Erziehung ist gesamtgesellschaftlich gesehen zu wichtig, als dass Mann sie Frauen und Bauchgefühlen überlassen sollte.
Freundliche Grüße
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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-
Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.
Gefühlen trauen
Goofos
, Wednesday, 21.07.2010, 21:37 (vor 5653 Tagen) @ Narrowitsch
Ansonsten ging ich davon aus, das Thema des Threats lautete: Schröder und
männliche Erzieher. Ich würde es sehr begrüßen, fänden Männer zur Einsicht,
dass Kinder erzieherisch zu begleiten, nichts mit Unterordnung unter
feministische Absichten haben muss
Man muss aber auch nicht so tun als ob das die Lösung für alle Probleme wäre. Demgegenüber steht immernoch ein Bildungssystem das nicht jungengerecht ist. Von den ganzen restlichen Problemen die Köhler zwar anspricht, dessen Lösung aber irgendwie alle auf den männlichen Erziehern und Neue Wege für Jungs basieren, ganz zu schweigen.
Im Grunde genommen spircht Köhler vieles an, unterscheidet sich aber in keinster Weise zu dem was man z.B. mit den Grünen bekommen hätte. Schließlich haben die auch nur immer die gleiche Antwort parat die sich nicht groß unterscheidet. Da ist es egal ob es um ein diskriminierendes Sorgerecht, schlechtere Benotung von Jungs oder einem Männergesundheitsbericht geht. Die einzige Lösung dafür besteht immer nur daraus, dass Jungs/Männer ihr Rollenbild erweitern und ihre Männlichkeit hinterfragen sollen. Punkt, mehr gibts da nicht.
Köhler ist da nicht viel besser, bei ihr ist die Lösung immer nur männliche Erzieher. In dem Interview ging es um den Problemfall Jungs in der Schule, Gewalt gegen Männer, um eine verkorkste Gleichstellungspolitik und die negativen Konsequenzen einer männerfreien Schule. Sie selbst hat zwar einiges angesprochen, am Ende präsentiert man aber nur männliche Erzieher. Entspricht meiner Meinung nach immernoch einer Politik die Männer und Jungs an der kurzen Leine hält, ihnen nur ein ganz kleines bischen entgegen kommt, aber bloss nicht zuviel, es könnte ja zuviel Macht über die Gleichstellungspolitik der weibliche Hand entgleiten. Siehe das Referat "Gleichstellungspolitik für Jungs und Männer" das mit einer Frau besetzt wurde. Letztlich werden auch die männlichen Erzieher darauf angewiesen sein es den Frauen recht zu machen wie sie sich das vorstellen. Ansonsten werden Männer und Jungs eben ganz einfach allein gelassen wenn man sich der einzigen angebotenen Möglichkeit entzieht, während Mädchen und Frauen für ihr ganzes Leben bepampert werden.
Mein Gott, irgendwo und -wie muss doch mal ein Anfang gemacht werden!
Leser, Wednesday, 21.07.2010, 22:44 (vor 5653 Tagen) @ Goofos
Nabend Leute,
ich kann diese Knittrigkeit nicht mehr lesen. Typisch Deutsch wird alles zerredet, kurz und klein diskutiert bzw. erstmal mega-pessimistisch gesehen.
Es ist ein Anfang, so wie auch andere Aussagen von Schröder (Köhler) zu Feminismus etc. Sicherlich sind die Argumente nicht vom Tisch zu wischen, sicherlich stimmt das Bildungssystem für Jungen so nicht - und sicherlich ist es morsch bis in die Knochen (da würde der Diskurs nämlich enden).
Aber gleich negativ rangehen? Wer sagt denn, dass, wenn sich der Anteil männlicher Erzieher erhöht (von Kita über Kiga bis Grundschule) nicht bestimmte Dinge automatisch ändern? Das war schon immer so, nur andersherum.
Wenn ihr gleich die perfekte Weltrevolution wollt wird nie eine Veränderung kommen. Die fangen immer klein an.
Think big, start small
Leser
PS: Ich meine nicht dich persönlich Goofos, du hast dich bei den Piraten ja ziemlich engagiert. Und, dieses Gesieze hier (meint auch nicht dich) finde ich "dämlich" - oder schwärmt hier jemand für die Trulla dessen spanischer Name für "Links" in Kurz- und Langschrift unterwegs ist? Aber fallt nur übereinander her, die andere Seite freut sich.
Deutsche Knittrigkeit
Mus Lim
, Wednesday, 21.07.2010, 23:02 (vor 5653 Tagen) @ Leser
ich kann diese Knittrigkeit nicht mehr lesen. Typisch Deutsch wird alles
zerredet, kurz und klein diskutiert bzw. erstmal mega-pessimistisch
gesehen.Es ist ein Anfang, so wie auch andere Aussagen von Schröder (Köhler) zu
Feminismus etc. ...
Wer als Mann erstmal "platt gemacht" wurde,
den interessiert das halbseidene Geschwätz von Politikerinnen nicht (mehr).
Aber gleich negativ rangehen?
Mein Kontostand ist negativ. Genügt das fürs erste als sachlicher Beitrag?
Think big, start small
Sag das mal meiner Bank!
*grins*
Man dotzt immer wieder knallhart auf bestehende Realitäten auf.
--
Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org
Deutsche Knittrigkeit
Leser, Wednesday, 21.07.2010, 23:33 (vor 5653 Tagen) @ Mus Lim
bearbeitet von Leser, Wednesday, 21.07.2010, 23:43
Hi Mus Lim,
Wer als Mann erstmal "platt gemacht" wurde,
den interessiert das halbseidene Geschwätz von Politikerinnen nicht
(mehr).
Ich wurde und werde auch "platt gemacht" - wahrscheinlich keine Ruhe mehr für den Rest meines Lebens, dank meines Kinderwunsches seinerzeit.
Mein Kontostand ist negativ. Genügt das fürs erste als sachlicher
Beitrag?
Ja, denn du scheinst zumindest noch einen Dispo zu haben, den bekomme ich nicht mal mehr - und das völlig unverschuldet. Das soll nicht heißen, dass deine Umstände besser sind, im Gegenteil. Ich weiß genau wie du, worüber ich schreibe. Wir sind -leider- einer von Hundertausenden und es ist eine entwürdigende Situation.
Sag das mal meiner Bank!
Auch keine Kohle mehr, so wie ich zum Ende des Monats? Meine Kinder kommen zum Wochenende und ich weiß bis jetzt nicht, was die essen sollen. Mein Gesamtverbrauchsguthaben pro Monat liegt bei etwas mehr, als einem Drittel dessen, was man einem H-IVler zum Leben zugesteht. Ist das gerecht, sachlich gesprochen? Ist es gerecht, dass ich in keinem Armutsbericht als statistischer Counter +1 auftauche, weil Unterhalt als Konsumgüterausgabe gewertet wird? Aber ich schweife ab vom Ursprungsthread. Und Ansprüche auf Unterstützung - Null! Ich verdiene ja genug ...
Man dotzt immer wieder knallhart auf bestehende Realitäten auf.
Ja, jeden Tag - und manchmal muss man irgendwie versuchen eine Pause zu machen. Ich habe den Weg dazu allerdings auch nicht parat, denn staatlich erzwungene Existenzangst ist kein guter Ratgeber.
Soweit zu meinem Hintergrund, falls du annahmst, ich schreibe vom "hohen Ross". Dem ist mitnichten so.
Uns eint das Ziel - und was du mit DFuiZ auf die Beine gestellt hast, hat meinen unbedingten Respekt; danke dafür. Manchmal muss ich allerdings aufhören zu lesen, weil die dort beschriebene Realität fertig macht. Insofern ahne ich wahrscheinlich minimalst, wie du dich beim Schreiben und Recherchieren gefühlt haben musst.
Leser
Danke fürs Mitgefühl
Mus Lim
, Thursday, 22.07.2010, 01:46 (vor 5653 Tagen) @ Leser
Uns eint das Ziel - und was du mit DFuiZ auf die Beine gestellt hast, hat
meinen unbedingten Respekt; danke dafür. Manchmal muss ich allerdings
aufhören zu lesen, weil die dort beschriebene Realität fertig macht.
Insofern ahne ich wahrscheinlich minimalst, wie du dich beim Schreiben und
Recherchieren gefühlt haben musst.
Danke fürs Mitgefühl!
Ich denke, Sadomasochismus ist Kindergeburtstag im Vergleich zu Recherchen in dem Bereich.
Und bei jedem neuen Fund steigt die ernüchternde Gewissheit, dass die gelebte Wirklichkeit noch um einiges Schlimmer ist als die beschriebe Wirklichkeit.
--
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Mein Gott, irgendwo und -wie muss doch mal ein Anfang gemacht werden!
Goofos
, Thursday, 22.07.2010, 05:39 (vor 5653 Tagen) @ Leser
Ich meine damit sicherlich auch nicht Schröder persönlich. Ihre Aussagen können einen schon etwas verblüffen und, wenn man sich manche genauer anschaut, sind sie recht drastisch. Wie ehrlich sie es damit meint kann man allerdings nicht sagen.
Männliche Erzieher mag ein erster Schritt sein, allerdings pflichte ich dir zu, dass es typisch deutsch ist alles von Grund auf zu zerreden. Ein Grund bei sowas nicht locker zu lassen und nicht einfach weiter laufen zu lassen. Google-News liefert dafür schon Reaktionen irgendwelcher Klugscheißer:
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/politik/312799.html
http://www.tlz.de/startseite/detail/-/specific/Arbeitslose-sollen-Erzieher-werden-1271022331
http://www.bz-berlin.de/archiv/wir-brauchen-dringend-eine-quote-und-zwar-fuer-maenner-article926924.html
http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/saarland-ticker/regioticker_1/Familie-Kinder-Saarland;art260450,3362631
Bei dem Schrott, den man hier sogar von "Bildungsexperten" und irgendwelcher Besserwisser, die das auf einmal viel, viel besser können und neuerdings ganz genau darüber bescheid wissen, darf man denke ich ruhig typisch deutsch mitreden.
Meine Meinung dazu ist dann eben, dass die Männlichkeitsüberwinder wie die der Grünen oder der kritisch Männerbewegten dabei nichts zu suchen haben, weil die einfach keine Ahnung haben, und mir die Vorschläge nicht weit genug gehen.
Schnitzen wir uns ein Defizit
Mus Lim
, Wednesday, 21.07.2010, 22:56 (vor 5653 Tagen) @ Goofos
Die einzige Lösung dafür besteht immer nur daraus,
dass Jungs/Männer ihr Rollenbild erweitern und ihre
Männlichkeit hinterfragen sollen.
Und flugs wurde wieder ein Defizit von Männern geschnitzt, positiv formuliert.
Ich habe meine Männlichkeit längst hinterfragt und mein Rollenbild erweitert:
Ich habe die mir anerzogene Ernährerrolle "überwunden" und
teste die "soziale Hängematte" und übe mich im Shopping und Latte trinken ...
--
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Schnitzen wir uns ein Defizit
Goofos
, Thursday, 22.07.2010, 05:44 (vor 5653 Tagen) @ Mus Lim
Ich wäre sogar bereit männlicher Erzieher zu werden. Allerdings nur wenn dafür meine nichtvorhandene Partnerin die Kohle ins Haus schafft. Aber so ist es auch ganz gemütlich, auch wenn ich heute einen Latte weniger als sonst getrunken habe.
Dann macht kräftig Werbung bei jungen Männern
Mus Lim
, Wednesday, 21.07.2010, 22:52 (vor 5653 Tagen) @ Narrowitsch
Erziehung ist gesamtgesellschaftlich gesehen zu wichtig, als dass
Mann sie Frauen und Bauchgefühlen überlassen sollte.
Dann macht kräftig Werbung bei jungen Männern,
die auf der Suche nach einem Beruf sind!
--
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Kriegen die Männer dann auch Titten und tragen Röcke ? - Gute Nacht Deutschland ! (nT)
Swen, Wednesday, 21.07.2010, 01:51 (vor 5654 Tagen) @ "Die Welt"
..
Gaaaanz großes Tennis! (ohne Worte)
Leser_nicht_eingeloggt, Wednesday, 21.07.2010, 03:21 (vor 5654 Tagen) @ Swen
- kein Text -