Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Karriereverbot, Zwangsheirat und dann Trennung. Akademiker-Grrrlz in Not!

vt, Monday, 19.07.2010, 00:07 (vor 5656 Tagen)

Sniff... Entweder Akademiker-Grrrrlz sind extrem dumm oder extrem dreist... lest selbst (ich hab nen paar Sternsche eingefügt, die dienen als Denkverknüpfung):

http://taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/die-verlassenen-macchiato-muetter/

Wenn aber jede zweite Beziehung mit Kindern im Prenzlauer Berg scheitert, dann sieht die Realität plötzlich anders aus - neuerdings auch für Jana Albrecht. Seit ihrer Trennung hat sie weder die Zeit, noch das Geld, entspannt in einem der vielen Cafés zu sitzen.

Kein Geld für Cafe, kein Ort um am Laptop Inet-Frauenprojekte zu planen. Dabei hat die Uni diese Frauen für das spätere BIZ und Alleinernäherin-Modell bestens ausgebildet:
Als die Hamburgerin mit Mitte zwanzig feststellte, dass sie schwanger war, studierte sie gerade in Berlin Germanistik* und Soziologie*.

Zack, einfach so schwanger. Total ungewollt. Schrecklich! Das Atomphysikstudium war greifbar... und dann ganz fies in die Mutterrolle gedrängt.

Aber Powerfrau gibt nicht auf
Während ihr Mann anfing, sich eine Karriere als Fachjournalist für Computerthemen aufzubauen, ging Jana Albrecht weiter zur Uni* - das ließ sich mit dem Baby gerade noch vereinbaren. Albrecht muss immer noch lachen, wenn sie daran denkt, wie naiv sie war. Wie naiv sie geglaubt hat, dass ein Kind einfach ins Leben und in die Karriereplanung*(anmerkung: ganz dicker Pfeil auf Studienfächer) eingefügt werden kann. Als Puzzleteil im gelungenen Lebensentwurfs. "Dabei ist mit Kind nichts mehr wie vorher."

Könnt ihr noch weiterlesen oder habt ihr etwa auch schon Tränen in den Augen. Diese taffen jungen Frauen, karriereorientiert - und dann werden sie irgendwie schwanger...

Trotzdem wird weitergepauer:

Nach dem Studium will Albrecht endlich Vollzeit** arbeiten. Sie will eine größere Wohnung und ein zweites Kind.

Zielbewusst setzt sie die Pläne in die Tat um. Aber kaum war die gewachsene Familie umgezogen, ging die Beziehung kaputt. "Plötzlich** waren wir in dem ganz gewöhnlichen Albtraum aus Lügen**, Verrat, Wut und Streit verstrickt, und es gab kein Zurück." Mehr möchte Jana Albrecht nicht sagen.

Dass sie wieder da steht, wo sie zu Beginn ihres Studiums stand, empfindet sie als beschämend. Andererseits, meint sie grinsend, dürfe man auch "nicht so hart gegenüber dem eigenen verpfuschten Leben sein". Verpfuscht? "Ja", sagt Jana Albrecht.

Ehrlichkeit?
Nö wieso:
Albrecht beobachtet, dass immer mehr Frauen in die alte Rollenverteilung rutschen. Dreifach belastet, sind sie zuständig für Haushalt, Erziehung und Lohnerwerb.

Klar, rofl.....die vollkommen ungeplanten, nicht eingerechneten Frauenschicksale...bla bla blluuuub

so, wer will den Artikel zuende kommentieren?

Noch eine Passage aus dem TAZ-Universum

vt, Monday, 19.07.2010, 00:15 (vor 5656 Tagen) @ vt

Doch die Freiheit hat ihren Preis. Nicht nur für die Anwältin, die ihrem Exmann nun Alimente zahlen soll. Keine der getrennten Frauen, die die beiden kennen, hat ihren Lebensstandard von vor ein paar Jahren halten können. Plötzlich müssen sie sich selbst versorgen und sind finanziell nicht weit von Hartz IV entfernt.

Wieviel Reiki-Kurse muß frau besuchen, wieviel Gras muß sie rauchen, um solche Zeilen zu schmieden. Wie lange muß das Frauenhirn auf standby stehen, um Frauen-Biografien/Entscheidungen so umzulügen.

Noch eine Passage aus dem TAZ-Universum

Roslin, Monday, 19.07.2010, 03:58 (vor 5656 Tagen) @ vt


Wieviel Reiki-Kurse muß frau besuchen, wieviel Gras muß sie rauchen, um
solche Zeilen zu schmieden. Wie lange muß das Frauenhirn auf standby
stehen, um Frauen-Biografien/Entscheidungen so umzulügen.

Was soll´man da noch großartig weiter kommentieren?

Du hast es doch schon gesagt, punktgenau und zum Schießen komisch.

Die ganze groteske Spanne zwischen Pauerfrowen-Anspruch und alltäglicher Kläglichkeit, an der natürlich ganz bestimmt alleine wieder nur die MÄNNER schuld sein können.

Ich liebe Deine Kommentare :)))

Noch eine Passage aus dem TAZ-Universum

Expatriate ⌂, Süd-Ost-Asien, Monday, 19.07.2010, 09:06 (vor 5656 Tagen) @ vt

Plötzlich müssen sie sich selbst versorgen und sind finanziell
nicht weit von Hartz IV entfernt.

Ne richtig schoene harte Landung..... :-)
Muhahahaha.... LOL!

Darauf ein Eierlikörchen!
Cheers!

Laut Reiki

ajk, Monday, 19.07.2010, 12:14 (vor 5656 Tagen) @ vt

Kommt alles zurück was sie aussenden.. Also..

Das ist die Reaktion des Universums auf die Taten.

Die Taten waren wohl scheisse..

/ajk - An den Früchten ihrer Taten kannst Du sie erkennen.

--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert

Anderswo sind Kinder ein "großes Glück." Hier sind sie eine "postfeministische Falle" .... (nT)

Swen, Monday, 19.07.2010, 00:31 (vor 5656 Tagen) @ vt

- kein Text -

wie"postfeministische Falle" ? Alpha-Grrrlz packen dat locker mit "halber kraft"

vt, Monday, 19.07.2010, 00:35 (vor 5656 Tagen) @ Swen

Wie, die Götzinnenkunde der vergangenden Jahre lag daneben? Kinder sind so fies, machen der Mutti dat Leben putt. Aber nicht so fies wie die Männer, die machen den Grrrlz die Kinder, voll fies. Diese Typen...

daher wohl eher: feministische "Falle".

vt, Monday, 19.07.2010, 00:45 (vor 5656 Tagen) @ vt

wenn es darum geht, "opferinnen" zu erzeugen hat der feminismus mit seinem Hochgegötze ganze Arbeit geleistet. Zunächst reden man den Mädels ein, daß sie voll power sind und alles schaffen. Und wenn sie es nicht schaffen, ist er oder das Kind schuld. Feministische Lebensweisheit. Hinter diesem Modell können sich Grrrlz verstecken bzw. eine typische Opferin-Karriere anstreben. Zunächst wird irgendein Strohfach studiert und lauthals verkündet Karriere zu machen. Dann läßt grrrl sich anschwängern und hat fortan das absolute Jammerrecht. Die Femi-Opferin-Industrie braucht so "gescheiterte" Frauen, damit die Plapperfachfrauen, die keinen Typen abbekommen haben, sich beruflich um solch ggrrrlz kümmern können. Ganz einfache Geschichte.

schade eigentlich - deutsche Fräuleins waren echt mal eine Weltmarke!

Scotty, Monday, 19.07.2010, 01:17 (vor 5656 Tagen) @ vt

- kein Text -

Aber spätestens ab dem Tag .....

Referatsleiter 408, Monday, 19.07.2010, 01:35 (vor 5656 Tagen) @ Scotty

..... wo die auf die Welt kam, war es damit vorbei!

[image]

wer würde (der oder die "Würde" natürlich) schon...

Scotty, Monday, 19.07.2010, 01:54 (vor 5656 Tagen) @ Referatsleiter 408

...da draufklettern wollen! Lol!

Ich kenn da ne Alternative zur deutschen Untergangin

vt, Monday, 19.07.2010, 17:45 (vor 5656 Tagen) @ Scotty

Alternative zur deutschen Untergangin - Davon geht die Welt nicht unter

Mulher, Monday, 19.07.2010, 17:57 (vor 5656 Tagen) @ vt

http://www.youtube.com/watch?v=tT65wUb1zJ8&feature=related

alle mitschunkeln!

Apropos mitschunkeln: da paßt doch Folgendes Lied von Zarah Leander viel besser ;-)

http://www.youtube.com/watch?v=piL5WR5xT58&feature=related

Weiteres kommentieren eigentlich (fast) nicht nötig,

mee, Monday, 19.07.2010, 03:30 (vor 5656 Tagen) @ vt

weil bereits treffend auf den Punkt gebracht, kommentar von von grafinger:

Da hat die kleine Prinzessin so schön vom edlen Prinzen und vom glücklichen Leben geträumt plötzlich wacht sie auf und muss ihr Leben selbst gestalten.
Und der blöde Drosselbart ist auch kein Zahlmeister mehr für immer und ewig.
Erst haben immer Mami und Papi für alles bezahlt, dann hat der Traumprinz das süsse Leben finanziert und jetzt, wo frau mit 35 und Kindern nicht mehr gegen die 10 bis 15 Jahre jüngere Konkurrenz (beruflich wie gesellschaftlich) ankommt muss sie erwachsen werden?
Das ist schon hart...

Hach, und keine Crepes für 5 Euro mehr, keine frz. Biosalami für 4,99/100g auf dem Kollwitzmarkt (womit Frau doch so schön Lifestyle demonstrieren konnte), keine Putzfrau, kein chicer nagelneuer Volvo-Hydbridkombi in der Tiefgarage, keine Cocktailabende mit der Frau des Kulturstaatssekretärs - bei der sie doch so schön mit ihrem im Germanistikstudium erworbenen Wissen sich profilieren konnte (die hatte nämlich nur eine Sekretärinnenausbildung und war immer zutiefst beeindruckt)

Es ist wahrlich ein patriarchaler und frauenverachtender Skandal, dass ein Mädchen mit so hochwohlgeborenem Blute so tief fallen muss. Immerhin hat sie noch ein Rest von Stolz und wohnt standesgemäß in einer Wohnung für geschätzte 12EUR Nettokalt. Ein paar Straßen vom Kollwitzplatz entfernt gibt es zwar weit günstigere Wohnungen, aber dort kann sie doch beim besten Willen nicht wohnen! Dort gibt es doch keinen Doorman, der sie vor der täglichen Vergewaltigung schützt!! Und was würden erst die Freundinnen dazu sagen, vor lauter Frauensolidarität??

Hat man ihr nicht von Kindesbeinen an erzählt dass ihr ALLES zusteht? Vollzeit-Yogakursmutti UND gleichzeitig Vollzeitkulturstaatssekretärinnenposten trotz mittelmäßiger Magisterarbeit in Germanistik? Die Gesellschaft ist so himmelschreiend ungerecht!

Karriereverbot

Poster, Monday, 19.07.2010, 08:35 (vor 5656 Tagen) @ vt

Meine Güte, und eine allzu bekannte Neofeministin macht sich daneben Gedanken darüber, ob sie ihren BH verbrennen soll.

Immer diese schröcklichen Frauenschicksale...

Da hat Frau nebenbei gar keine Zeit mehr, "Karriere" zu machen, so doppelt und dreifach belastet ist sie.

Es sei denn, sie schafft es, mit solchen Problemen Karriere zu machen.

125,- Euro die Woche versus 125,- Euro im Monat

Leser_nicht_eingeloggt, Monday, 19.07.2010, 08:48 (vor 5656 Tagen) @ vt

Als die Hamburgerin mit Mitte zwanzig feststellte, dass sie schwanger
war, studierte sie gerade in Berlin Germanistik* und Soziologie*.

aus dem Artikel: ".. Übrig bleiben 125 Euro in der Woche für sich und die Kinder ..", das mach 500,- im Monat (Kita, Miete, Strom sind schon abgezogen). Nun ja, nicht viel. Ich kenne allerdings Zahlväter, denen 125,- im Monat bleiben und die nicht wissen, wie sie den Tag überstehen sollen bzw. den Umgang finanzieren.

Wo bleiben die Berichte der taz darüber?

Muhahaha

ajk, Monday, 19.07.2010, 12:13 (vor 5656 Tagen) @ vt

Der Kerl hat sich von ihr getrennt weil sie offensichtlich nicht in der Lage war zu realisieren das sie nun ein Kind hat, er sich bewusst darum bemüht hat erfolgreich zu arbeiten damit das Kind und die Frau ernährt werden können und sie ihm nicht die Aufgabe überlassen hat.

Stattdessen wollte sie vollkommen irrational auf allen Hochzeiten tanzen und NOCH EIN ZWEITES KIND!

Peinlich diese Weltfremden Mädels von heute..

/ajk

--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert

Ha! Hab' ich's nicht schon immer gesagt?!

Beelzebub, Tuesday, 20.07.2010, 03:40 (vor 5655 Tagen) @ vt

Ein toller Artikel, der wunderbar bestätigt, was ich seit Jahren immer wieder und wieder sage: mit nichts kann man den Feminismus besser kurieren, als mit seiner eigenen Medizin.

O-Ton "taz": "Ist eine Beziehung beendet, hat der Partner, bei dem die Kinder hauptsächlich leben, nach dem dritten Lebensjahr des jüngsten Kindes keinen Anspruch mehr auf Betreuungsunterhalt. In der Praxis heißt das: Die Mutter, die größtenteils zugunsten der Kinder zu Hause blieb, soll sich einen Job suchen, um den Exmann zu entlasten."

Na so was! Haben die Femis nicht jahrelang lauthals nach "Vereinbarkeit von Kind und Karriere" geplärrt? Haben sie nicht zugleich das "Hausfrauenmodell" (auch "Mütterfalle" genannt) bis auf's Messer bekämpft und verlangt, emanzipierte Frauen sollten ihr eigenes Geld vedienen, statt in Abhängigkeit vom Einkommen ihrer Männer in Unmüdigkeit gehalten zu werden?

Und jetzt, wo sie haben, wonach sie so lange gequengelt haben, ist es fast genau so gekommen, wie ich es schon vor Jahren hier gesagt habe: Heulen und Zähneklappern im Femilager, die dann den Zwang zur Frauenerwerbstätigkeit als Produkt einer patriarchalischen Verschwörung bezeichnen werden. Und genau so ist es gekommen: der Job, den eine Frau annehmen muss, dient nicht etwa dazu, ihren Lebensunterhalt ganz emanzipiert durch eigene Arbeit zu verdienen, nein, das ganze dient dazu "den Exmann zu entlasten."

Und noch schöner zeigt sich in dem Artikel, wie wunderbar das Femigesindel mit seinen eigenen Waffen geschlagen werden kann:

O-Ton "taz" "Jetzt gelte wieder: "Das Verantwortungsgefühl für die eigene Familie ist einem geradezu zwanghaften Drang nach Selbstverwirklichung gewichen." Deshalb falle es den Vätern offenbar auch nicht so schwer, das konventionelle Familienmodell, wenn es zu stressig wird, als überholt zu deklarieren und sich rauszuziehen." (...) Dreizehn Jahre war sie verheiratet mit einem Mann, der sie jetzt - trotz seiner zu erwartenden Millionenerbschaft - auf Unterhalt verklagt, weil er noch einmal versuchen möchte, Rockstar zu werden. "Plötzlich bleibt alles an Mutti hängen", sagt Winterfeld."

Ja isses denn die Möglichkeit! Da haben gewisse FrauInnen sich offenbar eingebildet, Ehepartner zwecks "Selbstverwirklichung" sitzen zu lassen, um sich dann (auf Ex-Männes Kosten) einen netten Lenz als hauptberufliche Unterhaltschmarotzerin machen zu können, sei ein exklusives Frauenrecht. Pustekuchen! Mitunter gilt: von Femis lernen heißt siegen lernen. Und einige Männer haben gelernt! Gut, und weiter so. Hoffentlich werden es noch viel mehr! Möge bald hinter jeder Quotenkarrieretrulla ein unterhaltsberechtigter Mann stehen, der es versteht, von seinem Unterhaltsrecht Gebrauch zu machen. Der, frei nach "Cosmopolitan", die Daumenschrauben lustvoll und gnadenlos anzieht und sie zahlen läßt, bis sie wimmert.

Und ich sage es noch mal:

Lasst den Femifaschismus seine eigene Medizin schlucken - und er ist erledigt!

Beelzebub

voller Schadenfreude

--
"Ihre Meinung ist widerlich. Aber ich werde, wenn es sein muß, bis zum letzten Atemzug dafür kämpfen, dass Sie sie frei und offen sagen dürfen." (Voltaire)

Ich denke, also bin ich kein Christ. (K. Deschner)

Was war der Sinn des Taz-Artikels?

Dampflok, Tuesday, 20.07.2010, 11:56 (vor 5655 Tagen) @ vt

Sniff... Entweder Akademiker-Grrrrlz sind extrem dumm oder extrem dreist...

Ich vermute, der Schreiberin ging es nicht darum, abzockende Frauen zu kritisieren - obwohl ihr das gelungen ist.

Ihr ging es vermutlich darum, das "heteronormative Verhalten" zu kritisieren, sich überhaupt auf Kinder eingelassen zu haben. Wären Lesben dem im Artikel beschreibenen Problem verfallen, hätte es diesen Artikel todsicher nicht gegeben!

feministinnen haben eben auch weibliche Feindbilder - alle die, die mit dem Feind ins Bett gehen.

.

Was war der Sinn des Taz-Artikels?

Roslin, Tuesday, 20.07.2010, 12:22 (vor 5655 Tagen) @ Dampflok

Sniff... Entweder Akademiker-Grrrrlz sind extrem dumm oder extrem

dreist...

Ich vermute, der Schreiberin ging es nicht darum, abzockende Frauen zu
kritisieren - obwohl ihr das gelungen ist.

Ich glaube eher, der Autorin ging es darum, egoistische Schweinemänner zu kritisieren, das harte Los der Frauen darzustellen, die sich auf Männer eingelassen haben.
Die Pauerwummen wurden ja erst durch die Trennung von ihren Männern in's heulende Elend gestürzt.

Dass das Ganze zur Realsatire geriet, dürfte jenseits ihrer journalistischen Absichten gelegen haben.

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