Sollten sie sich tatsächlich selbst ins Knie schießen?
Ekki, Sunday, 18.07.2010, 13:13 (vor 5657 Tagen)
Hallo allerseits!
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,707087,00.html
Wär' ja wirklich schön, wenn die Linken so doof wären, de facto gemeinsam mit FDP und CDU dem Grusel-Kabinett ein schnelles Ende zu bereiten.
Genau das fürchtet offenbar auch der Erzengel:
"SPD-Chef Sigmar Gabriel forderte CDU und FDP in NRW auf, mit Rot-Grün zusammenzuarbeiten. Das werde ihnen "hoffentlich wichtiger sein als die Zusammenarbeit mit der Partei Die Linke zum Sturz der Regierung", sagte er dem "Hamburger Abendblatt". "Das wäre ja eine ganz neue schwarz-gelb-dunkelrote Volksfront." "
Hoffentlich sind die Linken tatsächlich so doof, wie sie zur Zeit tun.
Wundert mich nur, daß selbst der alte Dialektiker Gysi sich in diesem Sinne äußert. Wenn selbst der nicht mehr bis drei zählen kann, dann müssen wir besagtes Grusel-Kabinett vielleicht nicht lange ertragen.
Freut sich auf seinen nächsten freiwilligen, hoffentlich baldigen Einsatz als Wahlvorstand
Ekki
--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.
Ich träume von ...
Referatsleiter 408, Sunday, 18.07.2010, 13:23 (vor 5657 Tagen) @ Ekki
... einer großen Männerbewegung, die aktiv mitbestimmen kann und an deren Interessen keiner vorbeikommt. Wenn ich den Beitrag lese, jeder Arsch kann da mit rumrühren, nur wir Männer, die wir die Hälfte des Volkes stellen, lassen uns alles gefallen!
Vielleicht sollten wir langsam mal unsere Kräft bündeln. Der Männerkongress in Düsseldorf war doch ein Anfang. Es etablieren sich immer mehr Gruppierungen und Seiten im Internet. Ich erwarte nichts über Nacht, aber irgendwie sollten wir mal langsam anfangen.
Ich träume von ...
Eugen, Sunday, 18.07.2010, 16:33 (vor 5657 Tagen) @ Referatsleiter 408
... einer großen Männerbewegung, die aktiv mitbestimmen kann und an deren
Interessen keiner vorbeikommt.
Warum nur davon träumen?
Vielleicht sollten wir langsam mal unsere Kräft bündeln. Der
Männerkongress in Düsseldorf war doch ein Anfang.
Das war ja kein Männerkongress, sondern eine wissenschftliche Vortragsveranstaltung. Man kann natürlich versuchen, die Misere wissenschaftlich zu untersuchen und zu erklären. Aber eine wirkungsvolle Kritik wird kaum von denen ausgehen, die bei den Kritisierten angestellt sind.
Es etablieren sich immer
mehr Gruppierungen und Seiten im Internet.
Das ist genau das Problem, das ich schon lange benenne: Viele Häuptlinge, wenig Indianer! Jeder kocht sein eigenes Süpplein. Ein systhematisches, nachhaltiges arbeiten steckt nur hinter sehr wenigen dieser "Gruppierungen und Seiten im Internet".
Ich erwarte nichts über Nacht,
aber irgendwie sollten wir mal langsam anfangen.
Ähem ... schon mal auf diese da aufmerksam geworden? ----> www.manndat.de
Das sind so eine handvoll Spinner, die schon vor ca. 8 Jahren angefangen haben 
Joo!
Referatsleiter 408
, Sunday, 18.07.2010, 17:00 (vor 5657 Tagen) @ Eugen
Ähem ... schon mal auf diese da aufmerksam geworden? ---->
www.manndat.de
Joo, ich hab sie auch verlinkt!
Ich bin ein männlicher Netzwerker und wer meine Seiten besucht, findet schnell und unkompliziert weitere Seiten! Männer/Väter trinken ihren Frust nicht mehr weg, sie recherchieren im www. Deswegen ist Information das A und O! Mir hat www.trennungsfaq.de gute Ratschläge gegeben, mich gegen das Gekrätze zu wehren, bei www.dfuiz.net findet man(n) die Hintergründe und versteht das verbrecherische System.
Ich zieh mir auch mal ne ganze FemiNissen-Seite per Software auf die Platte, denn es gibt auch mal ein danach und bei der Ex-DDR haben wir gelernt, dass Scheisse wieder oben schwimmt. All die, die heute Männer diskriminieren und Väter/Kinder um ihre elementarsten Rechte betrügen, werden übermorgen genau das Gegenteil künden. Sowas sollte man auch dokumentieren können.
Oben meine Email!
Ich träume von ...
Leser_nicht_eingeloggt, Sunday, 18.07.2010, 17:06 (vor 5657 Tagen) @ Eugen
Hallo Eugen,
Es etablieren sich immer
mehr Gruppierungen und Seiten im Internet.
Das ist genau das Problem, das ich schon lange benenne: Viele Häuptlinge,
wenig Indianer! Jeder kocht sein eigenes Süpplein. Ein systhematisches,
nachhaltiges arbeiten steckt nur hinter sehr wenigen dieser "Gruppierungen
und Seiten im Internet".
Definitiv Ja und leider. Soviel verpuffte Energie für nichts und wieder nichts. Diejenigen, welche es mit Verve und Engagement tun, verbrennen auch mit der Zeit bzw. radikalisieren sich z.T. geistig, was auch kein Wunder ist, wenn man immer wieder mit dem ganzen Mist konfrontiert wird (oder selbst Betroffener i.e. des Familienrechts ist).
Ich erwarte nichts über Nacht,
aber irgendwie sollten wir mal langsam anfangen.
Ähem ... schon mal auf diese da aufmerksam geworden? ---->
www.manndat.de
Manndat macht einen guten Job und bekommt ja nun mit der Zeit auch mediale Präsenz. Nur, was bewirkt es letztendlich, schön wäre es ja ... Einige haben es ja auch politisch über die Piratenpartei versucht, da ein Weg durch unsere s.g. "Volksparteien" Jahrzehnte benötigen würde, falls überhaupt noch möglich.
Letztendlich sehe ich nur aus einer Lobby-Arbeit von Manndat und einer möglichen neuen Partei überhaupt noch eine Chance. Wenn ich mir den VafK anschaue, passiert ja auch ein wenig und gerade in Karlsruhe und Köln sind die ziemlich rührig - andererseits hat sich auch durch diese, trotz hoher Mitgliederzahl nicht viel bewegt. Die Frage ist doch: Wie mobilisiert man die Massen, wie schafft man interimsweise überhaupt erst einmal, dass sich Gruppierungen und Grüppchen gegenseitig solidarisch zeigen. Das geht doch schon bei Petitionen los ...
Das sind so eine handvoll Spinner, die schon vor ca. 8 Jahren angefangen
haben
Nana, profunde Arbeit habt ihr bisher geleistet.
- und: Cooles Bild von dir in der Welt 
Besten Gruß
Leser
Ich träume von 500 000 Tsd.
Eugen, Sunday, 18.07.2010, 19:36 (vor 5656 Tagen) @ Leser_nicht_eingeloggt
Das sind so eine handvoll Spinner, die schon vor ca. 8 Jahren
angefangen
haben
Nana, profunde Arbeit habt ihr bisher geleistet.
- und: Cooles Bild von dir in der WeltBesten Gruß
Leser
Das ist gewissermaßen ein Zitat. Auf der Bonner Hofgartenwiese demonstrierten 1983 ca. eine halbe Millionen Menschen gegen die Stationierung von Nato-Mittelstreckenraketen in Deutschland. Im Vorfeld hatten Politiker von "einer handvoll Spinner" gesprochen, die gegen diese Beschlüsse demonstrieren wolle. Bei der Demo wurde unter anderem eine riesige schwarze Wurst aus Plastikfolie über die Köpfe der Menge weitergereicht, auf der stand: "Wir sind die handvoll Spinner!" Diese selbstironische Aktion ist mir in guter in Erinnerung. Was mir auch in Erinnerung ist, allerdings in weniger guter, dass die Politiker sich von diesen Friedensdemonstrationen bekanntermaßen so wenig beeindrucken ließen, wie sie sich heute von Argumenten gegen Benachteiligung von Männern, wie etwa die Wehrpflicht, beeindrucken lassen. So viel auch zu manchen Vorschlägen, Männer sollten in Massen auf die Straße gehen, um etwas zu bewegen. Selbst wenn sie es täten, woran ich meine empirisch gestützten Zweifel habe, könnte es durchaus sein, dass das nichts bringen würde. Politiker haben einfach nichts zu riskieren, wenn sie das Thema aussitzen.
Gruß zurück,
Eugen
Manchmal kommt es anders, als man denkt!
Referatsleiter 408, Sunday, 18.07.2010, 21:05 (vor 5656 Tagen) @ Eugen
Politiker haben einfach nichts zu riskieren, wenn sie das Thema aussitzen.
Das sehe ich nicht so, ab und an hat mancher seine Schnürsenkeln auch mal ganz oben.
![[image]](http://www.n24.de/media/import/afp/afp_20091225_12/photo_1261738469401-1-0.jpg)
Den kennt ihr hoffentlich noch, den Nicolae Ceaucescu. War auch ein Verbrecher und der hätte nicht geglaubt, dass alles mal ein Ende hat.
Ich träume von ...
Amplus, Monday, 19.07.2010, 04:54 (vor 5656 Tagen) @ Eugen
Ähem ... schon mal auf diese da aufmerksam geworden? ---->
www.manndat.deDas sind so eine handvoll Spinner, die schon vor ca. 8 Jahren angefangen
haben
Mal eine Frage: Sieht sich www.manndat.de als einen antifeministischen Verein an? Kannst Du Dich bzw. „Deinen“ Verein als Antifeministen deklarieren? Bspw. der Maskulist bezieht hierzu klar Stellung: „Sowohl Feministinnen als auch ihre angeblich männerbewegten Unterstützer, die heute ihren Gestern-Kampf gegen das "rechte" Bürgertum und spätere Patriarchat auf die neue Männerbewegung übertragen wollen, behielten einen psychologischen Vorsprung für sich, wann immer wir beteuern müßten, daß wir ja um Himmels willen keine Antifeministen sind. Denn:
Da die Emanzipation der Frau vom Mann unmöglich ist, und so der politische Feminismus nur auf institutionell implantierte Ergebnisse abzielt, aber nicht auf eine substantielle Umwandlung in den Geschlechtern, ist jeder ein Antifeminist, der jene ablehnt, in Frage stellt oder sie von ihrer frauenzentrierten Einseitigkeit befreien möchte. Genau das aber tut der Männerrechtler, indem er die in Gesetzesform gegossenen Instrumente dieser Politik einer Revision unterzieht.
Bestreitet er diesen innewohnenden Antifeminismus seines Wollens, gibt er nur Raum für einen "Beweis" dessen, was er bestreitet, und kann so als suspekt vorgeführt werden. Durch einen offenen Antifeminismus dagegen würde man entweder überhaupt nicht als Mitdisputant akzeptiert werden, oder aber man würde den richtigen Disput durchsetzen.
Und zwar einen, den die politischen Vertreter jener bizarren Minderheiten, die mit ihrer grotesken Gender-Anthropologie und über den Weg offensichtlich mächtiger Nichtregierungsorganisationen mitten in der Politik Europas landeten, nicht gern allzu laut führen würden. Der Erfolg dieser Unterwanderung konnte ja zustande kommen, weil das Medienwesen (politisch und weltanschaulich zu etwa 70 Prozent einseitig ausgestattet!) die Politik mit dem falschen Wir eines vorgespielten Volkes so lange "versorgte", bis das eigentliche Volk nur noch als kulturneutrale "Bevölkerung" gelten durfte, und bis die Konservativen zu einem Kampf gegen sich selbst verführt werden konnten."
(Zitiert aus http://www.maskulist.de/Uebersicht_2010/Der_Koenigsweg.htm )
Wie steht www.manndat.de zu diesem Text, Männerrechtler und Antifeministen - Ein Widerspruch? Ein höchst interessanter Text vom "Maskulisten" leider viel zu wenig diskutiert. Aber genau darin liegt der Sprengstoff.
Gruss, Amplus
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Link korrigiert, vorn und hinten muss ein
Leerzeichen sein damit der Link anklickbar ist
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Männerrechtler, Maskulisten, Antifeministen ...
Eugen, Monday, 19.07.2010, 12:46 (vor 5656 Tagen) @ Amplus
Mal eine Frage: Sieht sich www.manndat.de als einen antifeministischen
Verein an? Kannst Du Dich bzw. "Deinen" Verein als
Antifeministen deklarieren?
Mir selbst geht es um die Beseitigung von rechtlichen Nachteilen von Jungen und Männern. Daraus ergibt sich eigentlich alles weitere. Sofern Feministinnen beiderlei Geschlechts sich dem entgegenstellen, bin ich dann natürlich "Antifeminist", insbesondere nach deren Ansicht
Aber soll mich kümmern, als was mich die Gegenseite tituliert? Nicht ernstlich.
Was MANNdat betrifft, ist es auch nicht schwerer. Die Linie von MANNdat geht aus unseren Veröffentlichungen hervor, und auch da spielt Feminismus/Antifeminismus allenfalls mittelbar eine Rolle, nicht aber als neue Weltanschauung.
Ich sage das nicht, um mich oder MANNdat vor irgend welchen "Lila Pudeln" oder "Steigbügelhaltern des Feminismus" zu rechtfertigen. So weit käme es noch ... Nein, ich sage es, um den Blick auf das Wesentliche zu betonen, um sich nicht in Definitionsfragen zu verzetteln.
Bspw. der Maskulist bezieht hierzu klar
Stellung: ...
(Zitiert aus http://www.maskulist.de/Uebersicht_2010/Der_Koenigsweg.htm )Wie steht www.manndat.de zu diesem Text, Männerrechtler und Antifeministen
- Ein Widerspruch? Ein höchst interessanter Text vom "Maskulisten" leider
viel zu wenig diskutiert. Aber genau darin liegt der Sprengstoff.Gruss, Amplus
Ich kann und will in diesem Falle nicht für die Mitglieder sprechen und empfehle, diese Frage im "Forum Männerrechte"
( http://wp1131552.wp170.webpack.hosteurope.de/forum/ )
zu stellen. Dort lesen und schreiben meines Wissens mehr Manndatler.
So viel aber kann ich sagen: Wir hatten vor längerer Zeit eine Diskussion, als was wir uns bezeichnen wollen, und die Präferenzen lagen recht eindeutig bei "Männerrechtler", in dem Sinne, dass der Begriff eben zum Ausdruck bringt, um was es uns geht.
Sicher kann man darüber hinaus gehen, z.B. im Sinne einer grundsätzlichen Gesellschaftskritik. Aber das ist neben vielem anderen auch eine Frage der zeitlichen Reserven. Deswegen mein Plädoyer für mehr Pragmatismus, Dickfelligkeit und Sturheit 
Gruß, Eugen
Männerrechtler, Maskulisten, Antifeministen ...
Amplus, Tuesday, 20.07.2010, 05:15 (vor 5655 Tagen) @ Eugen
So viel aber kann ich sagen: Wir hatten vor längerer Zeit eine Diskussion,
als was wir uns bezeichnen wollen, und die Präferenzen lagen recht
eindeutig bei "Männerrechtler", in dem Sinne, dass der Begriff eben zum
Ausdruck bringt, um was es uns geht.
Hallo Eugen
Vielen Dank für diese ausführliche Antwort!
Mir ist einfach die Abgrenzung zwischen Männerrechtlern und Feministen zu unscharf. Die Frage ist meinerseits, ob man nicht den Aspekt des Antifeminismus eben gerade mehr betonen sollte, bzw. ob der Antifeminismus überhaupt mit dem Begriff „Männerrechtler“ vereinbar ist. So wird sich bspw. ein Markus Theunert ebenso als Männerrechtler wie auch als Feministen ansehen. Nun, kämpft man gegen Frauenrechte an, indem man hierzu analog Männerrechte installiert? Nein, eben gerade nicht, ich kämpfe nicht für Männerrechte sondern gegen den Feminismus. Das ist aber eine Systemfrage. Denn das Problem ist doch gerade, dass im jetzigen (feministischen) System über Frauenrechte oder Männerrechte überhaupt diskutiert wird. Letztlich geht es um Menschenrechte. Und hierzu muss der Feminismus bekämpft werden, weil er gerade die Menschenrechte zwischen den Geschlechtern separiert. Um das zu bekämpfen braucht es einen Antifeminismus – nicht irgendwelche Männerrechte.
Es ist heute leider normal aber ebenso unsinnig geworden, dass die Wertung eines Bereiches oft nur noch allein nach Geschlechteraspekten angeschaut wird. Ein Beispiel: Mädchenförderung bzw. Jungenförderung in den Schulen. Was soll das? Wenn überhaupt irgendwo Förderung gemacht werden sollte, dann nach den jeweiligen Begabungen der unterschiedlichen Menschen.
Beste Grüsse,
Amplus
Sollten sie sich tatsächlich selbst ins Knie schießen?
Adam, Sunday, 18.07.2010, 15:08 (vor 5657 Tagen) @ Ekki
Freut sich auf seinen nächsten freiwilligen, hoffentlich baldigen Einsatz
als Wahlvorstand
Freu Dich mal nicht zu früh! Es ist doch wohl klar, daß das ganze Taktieren von Linken und SPD zu nichts anderem dient, als in NRW möglichst schnell Neuwahlen zu ermöglichen, solange die Stimmung noch auf Anti-FDP steht.
Was Neuwahlen in NRW zur jetzigen Zeit bewirken würden, möchte ich mir nicht ausmalen müssen.
Adam
Selbst Neuwahlen wären zumindest langfristig kein Nachteil
Ekki, Sunday, 18.07.2010, 16:41 (vor 5657 Tagen) @ Adam
bearbeitet von Ekki, Sunday, 18.07.2010, 16:48
Hallo Adam!
Was Neuwahlen in NRW zur jetzigen Zeit bewirken würden, möchte ich mir
nicht ausmalen müssen.
Zum einen ist keineswegs ausgemacht, daß Neuwahlen zuungunsten von Schwarz-Gelb ausgehen - wer weiß, wie Rot-Grün sich bis dahin selbst entzaubert hat.
Aber selbst und gerade dann, wenn es anders käme, wenn Neuwahlen eine klare Mehrheit ohne CDU und FDP ergäben, dann ...
a) ... wären CDU und FDP endlich des Dilemmas enthoben, gelegentlich einzelne Abstimmungen unterstützen zu müssen, weil sie inhaltlich nichts dagegen sagen können, und dadurch nolens volens die Lebenszeit dieser Regierung zu verlängern;
b) ... kämen bei einer klaren Mehrheit links von der Mitte SPD und Grüne kaum darum herum, sich von den Linken zumindest tolerieren zu lassen, wenn nicht sogar sie in die Regierung mit aufzunehmen; und das wird sowohl in der öffentlichen als auch in der veröffentlichten Meinung nicht ohne verheerendes Echo bleiben;
c) ... müßte man sich in diesem Fall, so schwer es fällt, sagen: Vielleicht besteht die einzige Möglichkeit, diese Horror-Truppe loszuwerden, darin, daß die Menschen mit den Auswirkungen von deren Politik konfrontiert werden.
Gruß
Ekki
--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.
Sollten sie sich tatsächlich selbst ins Knie schießen?
Referatsleiter 408, Sunday, 18.07.2010, 18:44 (vor 5657 Tagen) @ Ekki
Wär' ja wirklich schön, wenn die Linken so doof wären, de facto gemeinsam
mit FDP und CDU dem Grusel-Kabinett ein schnelles Ende zu bereiten.
Dazu bedarf es nicht der LINKEN, dass kriegen die auch alleine hin!
http://de.wikipedia.org/wiki/Gabriel_(Erzengel)
In der jüdischen Überlieferung waren die beiden Engel, die nach Sodom und Gomorrha gingen, Michael und Gabriel (Genesis 19): Michael, um Lot zu retten, Gabriel, um die Stadt zu zerstören.
*LOL* - erste Sahne, dieses Posting ... (k/t)
Ekki, Sunday, 18.07.2010, 19:42 (vor 5656 Tagen) @ Referatsleiter 408
- kein Text -
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Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.