Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Tolles Zitat aus einem "ZEIT"-Artikel von Frau Rückert:

Ekki, Saturday, 17.07.2010, 13:03 (vor 5658 Tagen) @ Gobelin

In ihren Gesprächen mit der Polizei äußerte sich die Titelheldin weniger abgeklärt. Dort machte sie kein Geheimnis aus ihrer frischgebackenen Abneigung gegen Kachelmann: Sie freue sich über jeden Tag, den dieser im Knast sitze, und wünsche sich, dass er dort verrecke. Kurz zuvor hatte dieselbe Frau Kachelmanns Verteidiger allerdings noch gebeten, seinem Mandanten auszurichten, sie sei in Gedanken stets bei ihm und ganz von seiner Unschuld überzeugt.
http://www.zeit.de/2010/26/DOS-Justiz-Kachelmann?page=all&print=true

Der Gedanke ist unerträglich, daß es in einem Fall mit einem so schwerwiegenden Tatvorwurf vielleicht niemals möglich sein wird, die Wahrheit herauszufinden:

Hätte Kachelmann die Tat wirklich begangen, so wäre ein Freispruch mangels Beweisen für sein Opfer nachvollziehbarerweise ein Hohn.

Wäre er aber unschuldig, so wäre seine Existenz auf schäbigste Weise zerstört worden.

Gruß

Ekki

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Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.


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