Aus dem Wahrheitsministerium: Frauen bekommen 44 Prozent weniger
"Nach einer Scheidung steht einer Frau durchschnittlich 44 Prozent weniger Geld zur Verfügung als in der Zeit der Ehe."
(Studie, im Auftrag des Familienministeriums)
"Ein Drittel des Sozialhilfebudgets für alleinerziehende Mütter und Kinder"
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Aus dem Wahrheitsministerium: Frauen bekommen 44 Prozent weniger
"Eine Scheidung geht zur 90% von Ehefrau aus, und zwar meistens völlig ohne Grund"
(Studie, im Auftrag der Realität)
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*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*
Oooch, diese armen, kleinen, hilflosen, minderbemittelten Opferlämmchen tun mir ja so leid.(nT)
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AW: Aus dem Wahrheitsministerium: Frauen bekommen 44 Prozent weniger
"Eine Scheidung geht zur 90% von Ehefrau aus, und zwar meistens völlig ohne
Grund"
(Studie, im Auftrag der Realität)
Ich hatte eigentlich eine Quote von 75% in Erinnerung, aber das ist eigentlich Nebensache, dess es geht ja um´s Prinzip.
Seltsamerweise hämmern da die FemiNissen nicht auf einer Quote rum, sie nehmen in Kauf, ja sie wollen ja förmlich 44% weniger Geld zur Verfügung haben. So wäre der logische Schluss!
Die Realität sieht anders aus. Der Feminismus hat die Justiz unterwandert, förmlich verseucht und so ist es möglich, dass Frauen, die 44% sicher "mitnehmen" können. Das Anrecht der Frau auf das Geld des Mannes, auch nach einer Trennung wurde hier in diesem Staat per Gesetz zementiert.
Der aktuelle Fall von Versklavung verdeutlicht sogar, dass die Justiz einem Mann, bis auf wenige Cent, das komplette Einkommen zu Gunsten der Frau wegnimmt. Wie der Mann noch leben soll, von Menschenrechten und -würde reden wir da nicht mehr, ist unerklärlich. Es verdeutlicht aber auch die Absurdität dieser feministischen Diktatur, in der ähnlich einer faschistoiden Rassentheorie, ein Männerleben offensichtlich nichts zählt. Blickt man etwas zurück und erinnert sich an SCUM von Valerie Solana, dann weiss man(n) ja, was noch kommen soll. Das Buch wird übrigens noch immer bei Amazon vertrieben(!!).
Wenn mittlerweile schon solche Auswüchse erkennbar werden, dann kann man nicht mehr nur von Diskriminierung reden, sondern muss es als Sklaverei bezeichnen. Bekannt ist aber auch, dass jede Art von Unterdrückung mal ein Ende hat. Mal auf die friedliche, aber auch mal auf die andere Art. Wenn ich ein Rad in dem Getriebe wäre, ich würde anfangen darüber nachzudenken.
Maenner bleiben zumindest nicht ganz aussen vor
Aber auch dem Mann wird oft erst
jetzt klar, was ihn der, durch die Scheidung bedingte,
Unterhalt für Frau und Kinder wirklich kostet. Und auf
welchen Zeitraum. Von einem Bruttojahreseinkommen
von 50.000 Euro, zwei Kindern (8 und 12 Jahre) bleiben
ihm 980 Euro im Monat und das bis die Kinder 18 Jahre alt
sind oder ihre Ausbildung (Studium) beendet haben. Und
die fast 1.000 Euro für die Frau zahlt er unter Umständen
ein Leben lang. Nicht gerade motivierend, wird ihm doch
oft auch erst jetzt bewusst, dass auch noch die Hälfte
seiner Rentenbeträge an die Exfrau geht. (Seite 13)
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Mal angenommen, es stimmt, dass die durchschnittliche Frau durch Scheidung 44% ihres Einkommens einbüßt.
Mal weiter angenommen (was ich nicht glaube, aber nehmen wir es mal an), das Erwerbseinkommen einer Frau beträgt 77% dessen eines Mannes (also 23% Gender Pay Gap).
Dann gilt doch folgendes:
44% des Einkommens einer Frau sind Transferleistungen durch den Ehemann, das sind, bezogen auf ihr Erwerbseinkommen 44% / (100%-44%) = 79%, also die durchschnittliche Frau stockt ihr Erwerbseinkommen durch Heirat um 79% auf.
Bezogen auf das Einkommen des Mannes sind dies 77% * 79% = 60%, also transferiert der durchschnittliche Ehemann 60% seines Erwerbseinkommens an die Frau.
Diese Rechnung ist rechnerisch absolut korrekt! Allerdings habe ich 2 Faktoren berücksichtigt, die doch großen Einfluss auf das Ergebnis haben dürften:
1. der Anspruch der Frau auf nachehelichen Unterhalt (dieser würde das Ergebnis noch vergrößern), und
2. die nicht-erwerbstätigen Frauen, die im Gender-Pay-Gap nicht vorkommen, und deren Berücksichtigung das Ergebnis verkleinern würden.
3. Ein weiterer Faktor, der das Ergebnis verkleinern würde, ist die bei getrennter Veranlagung höhere Steuerlast.
Aber die Zahlen sind schon drastisch, lasst euch das mal auf der Zunge zergehen:
Bei 10 Millionen verheirateten Männern mit einem Durchschnittsjahresnetto von 20000 Euro (die echten Zahlen sind wahrscheinlich höher) ist dies schon eine Umverteilung um 10Mio * 20000 * 0.6 = 120 Milliarden Euro. Allein über die Transferleistungen innerhalb von Ehepaaren!
23x44 => Korrektur
Diese Rechnung ist rechnerisch absolut korrekt! Allerdings habe ich 2
Faktoren berücksichtigt, die doch großen Einfluss auf das Ergebnis haben
dürften:
Das ist natürlich Quatsch: Es muss heißen: Allerdings habe ich 3 Faktoren NICHT berücksichtigt ...