Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Gerade in Stern-TV

Donna Amaretta, Saturday, 17.07.2010, 03:59 (vor 5658 Tagen) @ Marlow

Eine Frau läßt sich im Tunesien-Urlaub von einem Einheimischen einlullen,
holt ihn nach Deutschland und läßt sich 2 Kinder von ihm machen. Als er
arbeitslos wurde, fing er an, sie zu tyrannisieren. Sie glaubte, mit einem
neuerlichen Tunesienurlaub wird alles besser. In Tunesien hat er die Kinder
genommen und blieb dort. Nach tunesischem Recht durfte er das. Sie hatte
ihn später unter einem Vorwand nach Deutschland gelockt, wo er sofort in
Beugehaft genommen wurde und erst freikam, nachdem er eine Erklärung
unterschrieben hatte, die ihr die Kinder garantierte.
Wieso beugt der deutsche Staat das Rechtssystem anderer Länder?
Ist Tunesien nicht ein von Deutschland anerkannter Staat?
Das erinnert mich an '33, da gab es auch eine Zeit, wo nur die Deutschen
recht hatten, wo auch immer sie waren

Lies mal:
http://www.jungefreiheit.de/Betruegerische-Liebe.144.98.html?&cHash=d0cc14258f&tx_ttnews[backPid]=432&tx_...

Hier geht es um ganz andere Probleme als um Beugung von Rechten...
und du solltest die Geschichte nicht dahingehend interpretieren,
das da eine böse Mutti einen armen Vati ausgetrickst hat.

Auszug:
"Er hatte das von langer Hand geplant", ging der damals Verliebten erst viel später ein Licht auf. Sie besorgt ihm einen Job als Bodensteward am Köln-Bonner Flughafen. Er hat jetzt eine Aufenthaltsgenehmigung für ein Jahr. Als sich die im August 2001 dem Ende neigt, möchte er ein Kind von ihr. Wenige Monate nach der Geburt ihres ersten Sohnes dann der Schock und die bedrückende Erkenntnis: "Er hatte mich während der Schwangerschaft betrogen." Nach einer kurzen Phase der Versöhnung und der Geburt ihres zweiten Sohnes mußte Sobotta mit ansehen, wie sich ihr Ehemann innerhalb kurzer Zeit von Dr. Jekyll in Mister Hyde verwandelte. "Er holte jetzt seinen Gebetsteppich heraus und unterdrückte mich immer mehr." Selbst den Besuch von Fußballstadien hatte er ihr inzwischen untersagt. Ihre Kinder mußte sie beschneiden lassen. Auf Djerba hatte seine Familie unentwegt auf sie eingeredet, bis sie schließlich erschöpft nachgab. "Es wurde ein ungeheurer psychischer Druck auf mich ausgeübt." Später macht sie sich Vorwürfe. "Ich habe meine Kinder verraten", sagt sie.


"Als er nach einem Streit vor den Augen der Kinder aus Wut die Badezimmertür eintritt, trennt sie sich von ihm. Doch als sie die Scheidung einreicht, räumt er ihr Konto leer und entführt die Kinder nach Tunesien. Sobotta ist verzweifelt, erstattet Anzeige. Und erzielt eine Wirkung. Nabil will mit den Kindern zurückkommen. Im Gegenzug muß sie Scheidung und Anzeige zurückziehen. "Er spielte mir dann plötzlich wieder den tollen Ehemann." Und es gelingt ihm, sie erneut zu einer Reise nach Djerba zu überreden. Als sie tunesischen Boden unter den Füßen haben, ändert sich sein Verhalten schlagartig. "Ab jetzt bestimme ich", sagt er nur. Sobotta soll mit ihm und den Kindern in Tunesien leben. Sie soll sich in Deutschland arbeitslos melden, um Sozialleistungen erschleichen zu können. "Mit dem Geld hätte man dort sehr gut leben können", erklärt Sobotta. Am Abflugtag nahm ihr die Familie die Pässe der Kinder ab, und Nabil bediente sich ein weiteres Mal von ihrem Konto. Sie muß allein zurückfliegen."

Am besten liest du den ganzen Bericht in der JF.
Der werte Herr hat übrigens allen Geschehnissen zum Trotz das Aufenthaltsrecht
bekommen.
Streitereien wegen des Umgangs gibt es inzwischen nicht mehr, seine Papiere hat er ja und die schauspielerische Leistungsnummer "ich will unbedingt meine Söhne sehen" braucht er nicht mehr zu liefern.
Er ist inzwischen übrigens 600 km weiter weg gezogen. Diese freiwillig gewählte Distanz zeugt von echtem Interesse an den Söhnen...die armen
völlig verstörten Bengel mussten ihm ja laut Anordnung vom Jugendamt förmlich nachgetragen werde.
Da wurden Kinder als Mittel zum Zweck Aufenthalt Paradies Deutschland benutzt, meine ich.

Nach meinen letzten Informationen hat er da wo er hinverzogen ist ne neue Versorgerin.
Und die ARGE hilft natürlich auch ein bißchen, damit der arme gebeutelte Tunesier hier überleben kann...
Ein wertvoller neuer Mitbürger!

LG Donna Amaretta

PS Ich kenne die Mutter der Jungen persönlich.
Die Jungen haben und hatten nach dieser Geschichte große Schwierigkeiten.
Ein Jammer um die Kinder, sind so herzige und sehr intelligente Kerle.

Ach ja, die Beschneidungszeremomie damals war, wenn ich mich nicht irre,
ohne Betäubung durchgeführt worden...


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