Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Jetzt wissen wir es! Wir haben alle einen Mutter-Komplex!

Kurti, Wien, Friday, 16.07.2010, 15:47 (vor 5659 Tagen)

Gerade eben habe ich diesen Blog-Eintrag entdeckt:

"Wie aber war nun die Kindheit der radikalen Maskulisten? Haben sie den „toten, bösen Blick“ ihrer Mutter und ihres Vaters gesehen? Ich schreibe hier jetzt bewusst auch vom Vater, denn ich möchte dies nicht nur auf die Mutter reduzieren. Wenn eine Mutter kalt und ablehnend ist, dann könnte der Vater vieles ausgleichen (und umgekehrt), wenn er ein liebevolles Verhältnis zum Kind aufbaut. War der Vater dagegen emotional und physisch abwesend, dann trägt er dadurch natürlich auch seinen Teil bei. Da diese Abwesenheit sehr oft in unserer Gesellschaft vorkommt, beziehen sich die Rachegedanken der Maskulisten wohl in der Tat eher auf den Elternpart, der zumindest noch da war: Die Mutter. Hätten sie einen "ausgleichenden Vater" erlebt, würden sie wohl kaum so hassen können. Ein positives Männerbild fehlt, da kein positiver Vater und Vorbild zur Verfügung stand.

Mir scheint es wirklich so zu sein, als ob die Maskulisten im Blick der Medusa ihre destruktive Mutter wiedererkennen. Ihren Hass lassen sie jetzt – emotional blind wie sie sind - stellvertretend an den Feministinnen aus. Sie wollen blind bleiben, also kann mann ihnen nur mit Kritik und Grenzen setzten entgegnen. Für rationale Argumente sind die Maskulisten nicht zugänglich, da sie hassen wollen und den Hass brauchen. Mann sollte sich über ihren Kindergeburtstagskram allerdings nicht zu arg ärgern, gerade wenn mann auch darum weiß, dass es eben das Verhalten von emotionalen Kindern ist. Denn das ist ja genau das, was sie brauchen, eine ärgerliche, schockierte, ggf. feindliche Gegenreaktion. Insofern wünsche ich den Maskulisten, dass sie daran arbeiten, erwachsen zu werden und ihre eigene Torte backen. Viel Glück dabei! Vielleicht beschäftige ich mich dann in weiteren 7 Jahren noch mal für eine Stunde mit Euch und schaue, ob ihr da weitergekommen seid."
http://kriegsursachen.blogspot.com/2010/06/maskulisten-und-medusa.html

Endlich hat es uns mal einer gesagt!

Manifold hat dort ja schon recht fleißig kommentiert.

Gruß, Kurti

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Roslin, Friday, 16.07.2010, 17:47 (vor 5659 Tagen) @ Kurti

Das übliche, brunzdumme, Poppsycho-Geplapper von Genderideologen, die es auf eine Diskussion ihrer hanebüchenen Theoreme gar nicht erst ankommen lassen wollen, sondern Gegner lieber als neurotisch, faschistisch oder sonstwie persönlich gestört diffamieren.

Der real existierende Sozialismus verfrachtete seine Gegner auch in die Psychiatrie.
So reagieren Schmalspurdenker, die 2 1/2 Bücher gelesen, keines davon begriffen haben und doch sicher wissen, dass sie im Besitz der Wahrheit sind.
Wer diese ihre Wahrheit nicht anerkennt, kann daher nur böswillig oder geisteskrank sein.

Intellektuell nicht satisfaktionsfähig, so was.

Aber leider herrschender Zeitgeist in weiten Teilen der Geistes"wissenschaften".

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Andreas082 @, Friday, 16.07.2010, 18:02 (vor 5659 Tagen) @ Roslin

Aber leider herrschender Zeitgeist in weiten Teilen der
Geistes"wissenschaften".

Das größte Versäumnis der Menschheit war diese Geisteswissenschaften als Wissenschaften zu bezeichen. Dabei kann man Wissenschaftler sehr leicht von solchen Laberidioten und Scharlatanen unterscheiden. Wissenschaftler probieren ihre Theorien immer erst an Versuchstieren und als nächstes an Freiwilligen aus bevor sie damit an die Öffentlichkeit gehen und versuch zu überzeuge ohne zu zwingen, Ideologen zwingen dagegen von Anfang an so viele wie möglich ihre Theorie als einzig wahre Lösung anzuerkennen. Jeder halbwegs intelligente Ossi älter als 27 weiß das aus Erfahrung, nicht so intelligente nennen sich z.B. Piratenweib und schreiben merkwürdig verdrehte verlogene Blogeinträge.

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Andreas082 @, Friday, 16.07.2010, 17:56 (vor 5659 Tagen) @ Kurti

Tut mir leid, aber der Typ ist einfach nur geistig krank und sollte dringend mal auf die Couch, sowas zu komentieren, dafür ist mir die Zeit zu schade, vor allem da sie ohnehin verschwendet ist. Ein Kerl der Alice für jemanden hält der ein positives Menschenbild hat und die Emma für eine Zeitung wo frei über die Probleme der Welt gesprochen werden kann, dem ist nicht zu helfen. Ich kenne persönlich eine Lesbe die mal kurz für die Emma schrieb und wegen des dort herrschenden drückenden Klimas schnell wieder kündigte, sie war leider eben nicht männerfeindlich und unterwürfig genug für Alice.
Lustig ist wie er generell die Belege der Maskulisten in den Dreck zieht, einfach nur weil sie von denen kommen und sein Weltbild infrage stellen selbst aber für seine kruden Thesen und Verleumdungen nicht einen einzigen Beleg vorweisen kann. Im Grunde hat er sich ja schon selbst perfekt als lila Pudel und Mösenkreicher beschrieben.

Der Autor hat einen Minderwertigkeitskomplex

Borat Sagdijev, Friday, 16.07.2010, 20:43 (vor 5658 Tagen) @ Kurti

So oft und Motiviert er seine Eigene Überlegenheit darstellen muss, den "Maskulismus" gleichzeitig abwertet aber ihm paradoxerweise sehr viel Aufmerksamkeit schenkt.
Klassisches Verhalten bei Angst.
Und Projiziert er da nicht eigenes, wenn er schon zwanghaft anmutend alles irgendwie auf die übermächtige Mutter und Kindheit zurückführt?

Wie wäre es mit der These, daß er sich selbst Beschreibt?
Doch er hat sich in seiner Kindheit mit der übermächtigen Mutter arrangiert und wie wir wissen neigt der Mensch nicht dazu einmal getroffene Arrangements (so katastrophal man sie auch beurteilen könnte) beizubehalten und zu verteidigen.
Und diese Verteidigung geht halt über den Angriff auf Menschen die scheinbar für Ihn sich nicht arrangiert haben sondern ausbrechen.

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Guter Ansatz, aber zu pauscha und polemisch

jens_, Friday, 16.07.2010, 20:53 (vor 5658 Tagen) @ Kurti

Dass Menschen ihren Hass gegen eine ganze Gruppe wenden, auch wenn nur einer oder wenig ihnen geschadet haben, ist nichts neues (man denke u.a. an Schulamoklauefe). Auch bei Feministinnen, die einen Maennerhass haben, findet sich meistens ein gewaltaetiger Mann oder Vater in ihrem Leben. Bei frauenhassenden Maennern findet sich dagegen oft die umgekehrte Position (gewaltaetige Mutter, boesartige Ehefrau, etc.). Leider presst der Autor mit Gewalt alles in dieses Schema.
Weiterhin haben Maenner den Nachteil, dass weibliche Gewalt gesellschaftlich nicht akzeptiert ist und Opfer laecherlich gemacht werden, wodurch sie (im Gegensatz zu Frauen) kein Sprachrohr haben.

Interessant finde ich auch diese Stelle:
Da diese Abwesenheit [des Blickes] sehr oft in unserer Gesellschaft vorkommt, beziehen sich die Rachegedanken der Maskulisten wohl in der Tat eher auf den Elternpart, der zumindest noch da war: Die Mutter. Hätten sie einen "ausgleichenden Vater" erlebt, würden sie wohl kaum so hassen können. Ein positives Männerbild fehlt, da kein positiver Vater und Vorbild zur Verfügung stand.

Es ist auch schwer fuer Kinder einen "ausgleichenden Vater" zu erleben, wenn Mutti den "Erzeuger" entsorgt und Maenner im Bildungs- und Erziehungswesen (zumindest bis zur Sekundarstufe) extrem selten sind.

es sollte pauschal heissen (kt)

jens_, Friday, 16.07.2010, 20:54 (vor 5658 Tagen) @ jens_

kt

aus den Kommentaren

jens_, Friday, 16.07.2010, 21:10 (vor 5658 Tagen) @ Kurti

Im Kommentarbereich:
Sie [Frau Schwarzer] hat einige Fehler und teils auch blinde Flecken. Das macht sie übrigens menschlich. Männerhass konnte ich bei ihr noch nie feststellen.

Um zu so einer Aussage zu kommen muss man sich mit der Emma schon sehr selektiv beschaeftigen.

Die Maskulisten kämpfen nicht für Männerrechte und für Männer, sondern sie kämpfen gegen Frauen.

*gaehn*

Mein Text trifft ins Schwarze und ist gut so, wie er ist.

Eigenlob...

aus den Kommentaren

__V__, Bavaria, Saturday, 17.07.2010, 00:38 (vor 5658 Tagen) @ jens_

Die Maskulisten kämpfen nicht für Männerrechte und für Männer, sondern
sie kämpfen gegen Frauen.

Antifeministen kämpfen übrigens gegen Feministinnen jeglichen Geschlechts. Maskulisten kämpfen tatsächlich für Männerrechte und für Männer.
Dass es zur heutigen Zeit schwer ist, beides auseinander zu halten, das glaub ich gern :D ...

Mein Text trifft ins Schwarze und ist gut so, wie er ist.

HIER wird ihr geholfen.

Gruß,
-Stefan

--
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Antifeminismus [image]
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Übersetzung des Links!

__V__, Bavaria, Saturday, 17.07.2010, 00:42 (vor 5658 Tagen) @ __V__

:) beinahe vergessen:

Der Typ spricht davon, dass er "dich" mag ... er liebt dich nicht, aber er mag dich definitiv ... defeni-lefini-tivili ... d.e.f.e.n.i.t.i.v. ... (so ungefähr).

--
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Antifeminismus [image]
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Wie man hier in Wien sagt:

Kurti, Wien, Friday, 16.07.2010, 21:12 (vor 5658 Tagen) @ Kurti

"Deppat san de Oandan!" (Auf Piefkenesisch: "Idioten sind immer nur die anderen.")

Gruß, Kurti

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