Was haltet ihr von der Frauenquote
Karko, Thursday, 15.07.2010, 21:55 (vor 5659 Tagen)
Gerade in RTL aktuell gesehen, einen Beitrag über die Frauen und warum sie nicht in der angemessenen Zahl vertreten sind und ob wir eine Frauenquote brauchen.
Hier geht es weiter auch zum abstimmen:
http://www.rtl.de/medien/information/rtlaktuell/artikel/ccb2-5e357-380c-16/nur-jeder-4-chef-ist-eine-frau.html
Lest den FemiNissenQuark mal ganz genau!
Referatsleiter 408, Thursday, 15.07.2010, 23:46 (vor 5659 Tagen) @ Karko
Zitat 1 aus dem Beitrag:
"Nach einer Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) stagnierte der Frauenanteil unter den Führungskräften von 2006 bis 2008 bei 27 Prozent, obwohl die Hälfte der Angestellten weiblich sei. 2001 hatte der Anteil bei 22 Prozent gelegen. Noch immer führe die Familiengründung nach wie vor häufiger zum Karriereknick als bei Männern, so das Institut. "
Lasst euch das mal auf der Zunge zergehen: ".... stagniert ..2006-2008 ... bei 27% ...!" - "..... 2001 hatte der Anteil bei 22% gelegen ...."
Was ist Stagnation? Wikipedia: Stagnation bedeutet im allgemeinen Sprachgebrauch, dass eine bestimmte Variable kein Wachstum erfährt. http://de.wikipedia.org/wiki/Stagnation
Wenn von 2001 bei 22% der Anteil sich bis 2006 auf 27% erhöht, dann stagniert das also!
Fazit: Entweder die sind doof oder wir werden es so! Weiter so RTL! Talk, talk, talk! Ein ähnlicher Satz könnte lauten: "Wirtschaftlich ging es steil bergauf, der Schuldenberg wuchs sogar um weiter 50 Milliarden!" Klingt gut und wäre genauso blöde!
Zitat 2 aus dem Beitrag:
"Das ist nicht nur ungerecht, sondern auch schlecht für die Wirtschaft", kommentierte DIW-Präsident Klaus Zimmermann die Untersuchung auf Grundlage einer Langzeitbefragung von 11.000 Haushalten in Deutschland. "Denn jede Frau, die beruflich nicht in die Position kommt, für die sie qualifiziert ist, kostet uns Wachstum."
Der DIW-Präsident findet das Wachstum der Frauenquote von satten 5% also "... schlecht für die Wirtschaft!"
Na, da haben wir es ja nun amtlich! Entweder er hat Recht oder er ist blöd. Vermutlich letzteres, denn so haben ja unserer Profi-Wirtschaftler auch die Finanz- und Wirtschaftskrise vorhergesehen und entsprechende Empfehlung an die noch Blöderen da oben gegeben, um dieser wirkungsvoll zu begegnen!
Was mir nicht aussagekrätig genug ist, dass ist die Befragung von 11.000 Haushalten. Waren das AE-Haushalte, Haushalte mit Migrationshindergrund, der Bundes- oder gar der Wasserhaushalt?
Das ist soviel Müll in dem Beitrag, fast lag mir auf den Lippen: "Ja eine Frau die nicht in die Position kommt, für die sie qualifiziert wurde, wird wohl den Vater ihres Kindes entsorgt haben und muss sich nun allein um die Alltagssorge kümmern! Sie sollten also nicht jammern, sonder sich mal selber an der A....llerwertesten fassen!"
Zitat 3 aus dem Beitrag:
"Im Mittel verdienen die Frauen so schon beim Berufseinstieg pro Jahr rund 3000 Euro weniger als die Männer", fanden die Forscherinnen Kirsten Wüst und Brigitte Burkart heraus."
Der Klassiker unter den feministischen Lügen schlechthin. Wer hats wieder mal festgestellt? Zwei ForscherInnen!
Hier sind die beiden GNTM:
![[image]](http://www.fh-pforzheim.de/De-de/Wirtschaft-und-Recht/Neuigkeiten/PublishingImages/KirstenWüst.jpg)
.. die Kirsten ....
![[image]](http://www.fh-pforzheim.de/De-de/Wirtschaft-und-Recht/Bachelor/Personalmanagement/Ansprechpartner/Burkart/PublishingImages/burkart_web1.jpg)
.. und hier die Brigitte!
Aber lest mal selbst, was die Kirsten und die Brigitte noch so rausgefunden haben: http://www.fh-pforzheim.de/De-de/Wirtschaft-und-Recht/Neuigkeiten/Seiten/Studie%C3%BCberGehaltsunterschiedeveroeffent...
Achtet mir bitte mal auf die 22%! Die feministische Lohnlüge röhrt immer von 23%! Was stimmt nun? Stimmt beides nicht? Wir wollen es wissen!
Übrigens: Die Brigitte ist seit 2006 auch "Gleichstellungsbeauftragte"! http://www.fh-pforzheim.de/De-de/Wirtschaft-und-Recht/Bachelor/Personalmanagement/Ansprechpartner/Burkart/Seiten/Inha...
Vielleicht muss die deswegen so einen Quark ablassen .....
Lest den FemiNissenQuark mal ganz genau!
Goofos
, Friday, 16.07.2010, 02:53 (vor 5659 Tagen) @ Referatsleiter 408
"Womit haben wir das verdient? – Weniger Geld bei besserer Leistung" von Professorin Dr. Kirsten Wüst und Diplom-Psychologin Brigitte Burkart
Nicht vergessen, bei dieser Leistung ist tatsächlich nur die Leistung im Studium gemeint. Oder um genau zu sein:
... Absolventen trotz besserer Noten, häufigerem Auslandsaufenthalt und größerem Engagement in studentischen Organisationen und trotz gleichem Studiengang ...
Ich dachte ja zuerst das wäre eine völlig vermurkste Pressmitteilung. Aber wie man in dem Interview in der Zeit nachlesen konnte, haben die sich tatsächlich auf diese Leistungen bezogen.
Was mich bei diesem Murks brennend interessiert hätte ist wo sich die Absolventinnen im Gegensatz zu den Absolventen beworben haben? Ich meine, es wird jedem bekannt sein, dass nicht jedes Unternehmen die gleichen Löhne zahlt egal ob sie in der gleichen Branche aktiv sind. Dazu liefert dann wohl nur der Satz:
Die Autorinnen können belegen, dass ein Teil der Gehaltsunterschiede aufgrund der höheren Mobilität der männlichen Absolventen zustande kommt.
einen Hinweis. Demzufolge nehmen Männer auch weitere Wege in Kauf, während sich Frauen wohl lieber gemütlich in der Nähe etwas suchen, was nicht immer das Bestbelohnte darstellen muss, aber hauptsache man hat es nicht so weit zur Arbeit und ist schneller wieder zuhause. Soviel zu "Womit haben wir das verdient?". Die Autorinnen umschreiben das natürlich mit der Ausrede "einer anderen Lebensplanung von Frauen". Einhergehend mit dem üblichen Opfergejammere nach einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie und Karriereförderung.
Die kapieren mal wieder nicht den Unterschied zwischen...
Ein Mann, Friday, 16.07.2010, 11:33 (vor 5659 Tagen) @ Goofos
... Absolventen trotz besserer Noten, häufigerem Auslandsaufenthalt und
größerem Engagement in studentischen Organisationen und trotz gleichem
Studiengang ...Ich dachte ja zuerst das wäre eine völlig vermurkste Pressmitteilung. Aber
wie man in dem Interview in der Zeit nachlesen konnte, haben die sich
tatsächlich auf diese Leistungen bezogen.
... zwischen freier Wirtschaft und öffentlichem Dienst.
In der freien wirtschaft haben Abschluss und Noten nur bedingt etwas mit dem Einkommen zu tun, sie sind evtl. eine Zugangsvoraussetzung zu bestimmten Posten in abhängigen Beschäftigungsverhältnissen sind, aber vom Tag der Einstellung an, zählt die tatsächlich erbrachte Leistung, sowie das geschick und die Durchsetzungskraft sich nach oben zu arbeiten, eine Portion Vitamin B und etwas Glück, gehören zwar auch dazu, aber das gilt für beide Geschlechter.
Bei Selbständigen ist es noch weniger vom Abschluss abhängig, er stellt in manchen Bereichen lediglich die Vorausetzung zur Ausübung einer bestimmten Tätigkeit dar, für viele Bereiche allerdinmgs gibt es gar keine Voraussetzungen und die Noten selbst sind in jedem Fall völlig irrelevant sofern der Abschluss falls benötigt erreicht wurde.
Selbständige Frauen verdienen 44% weniger als selbständige Männer
Rainer
, Friday, 16.07.2010, 11:51 (vor 5659 Tagen) @ Ein Mann
manchen Bereichen lediglich die Vorausetzung zur Ausübung einer bestimmten
Tätigkeit dar, für viele Bereiche allerdinmgs gibt es gar keine
Voraussetzungen und die Noten selbst sind in jedem Fall völlig irrelevant
sofern der Abschluss falls benötigt erreicht wurde.
Deshalb spiegeln Selbständige viel besser die Leistungen der einzelnen Gruppen wieder.
Laut Mikrozensus 2008 gibt es 2,8 Mio selbständige Männer und 1,3 Mio selbständige Frauen. Männer erwirtschaften ein durchschnittliches Monatsnetto von 3.080 Euro und Frauen 1.730 Euro. Aus den Einzeldaten errechnet sich eine jährliche Einkommensteuerleistung der Männer von 30,0 Mrd Euro und der Frauen von 5,2 Mrd Euro pro Jahr.
http://wikimannia.org/index.php?title=Geldtransfer#Selbst.C3.A4ndige
Rainer
--
![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
AW
TMerten, Friday, 16.07.2010, 11:58 (vor 5659 Tagen) @ Ein Mann
In der freien wirtschaft haben Abschluss und Noten nur bedingt etwas mit
dem Einkommen zu tun, sie sind evtl. eine Zugangsvoraussetzung zu
bestimmten Posten in abhängigen Beschäftigungsverhältnissen sind, aber vom
Tag der Einstellung an, zählt die tatsächlich erbrachte Leistung, sowie das
geschick und die Durchsetzungskraft sich nach oben zu arbeiten, eine
Portion Vitamin B und etwas Glück, gehören zwar auch dazu, aber das gilt
für beide Geschlechter.
..... die tatsächlich erbrachte Leistung zählt also. So so! Die erbrachte Leistung. Deswegen soll es ja eine Frauenquote geben, damit das nicht mehr so ist!
Bei Selbständigen ist es noch weniger vom Abschluss abhängig, er stellt in
manchen Bereichen lediglich die Vorausetzung zur Ausübung einer bestimmten
Tätigkeit dar, für viele Bereiche allerdinmgs gibt es gar keine
Voraussetzungen und die Noten selbst sind in jedem Fall völlig irrelevant
sofern der Abschluss falls benötigt erreicht wurde.
Frauen und Selbständigkeit? Da muss frau doch arbeiten! Im ÖD-Büro ist es doch viel bequemer, da kann man so schön über 23% weniger Lohn meckern und pünktlich 15:30 Uhr nach Hause gehen! Und wenn doch mal eine Frau selbständig ist, dann ist es ein "Karriereweib" ohne Kind. Dann wird wieder über die Unvereinbarkeit von Karriere und Familie gemeckert, an der die Männer Schuld sind!
Lest den FemiNissenQuark mal ganz genau!
Narrowitsch, Berlin, Friday, 16.07.2010, 08:30 (vor 5659 Tagen) @ Referatsleiter 408
Fazit: Entweder die sind doof oder wir werden es so! Weiter so RTL!
Nein, die sind nicht doof! Werbung bei RTL schauen und klar sehen. Die Zielgruppe. Dann passt es wieder.
Zitat 2 aus dem Beitrag:
"Das ist nicht nur ungerecht, sondern auch schlecht für die
Wirtschaft", kommentierte DIW-Präsident Klaus Zimmermann die Untersuchung.
Was soll er auch anders sagen, will er nicht seinen Posten und die Gnade von layenhaften MinisterInnen und gleichgestellten Gewerkschaftsfunktionärinnen verlieren.Mit denen muss er irgendwann noch können müssen, selbst wenn er mit denen nicht kann. Von unserer aller suppi Kanzlerin ganz zu schweigen.
"Denn jede Frau, die beruflich nicht in die Position kommt, für die sie
qualifiziert ist, kostet uns Wachstum."[/i]
Und was kostet der Wirtschaft jeder kluge, engagierter Mann, der nicht auf einen angemessenen Posten kommt, weil ne Quotentusse den Sessel längst befurzt? Sollte Herr Zimmermann Mathematik und BWL beim Internationalen Bund deutscher MilchmädchInnen studiert haben, dann stimmt die Rechnung.
Was mir nicht aussagekrätig genug ist, dass ist die Befragung von 11.000
Haushalten. Waren das AE-Haushalte, Haushalte mit Migrationshindergrund,
der Bundes- oder gar der Wasserhaushalt?
Oder Haushalts- Ausschüsse?
Zitat 3 aus dem Beitrag:
"Im Mittel verdienen die Frauen so schon beim Berufseinstieg pro Jahr
rund 3000 Euro weniger als die Männer", fanden die Forscherinnen Kirsten
Wüst und Brigitte Burkart heraus."
Psychologinnen gehören sicher zu den begnadeten ExpertInnen für Wirtschaft und Statistik. Psychologinnen sehen immer die wahre Seele, die tieferen Gründe bei allem und jedem; sie anal-ysieren selbst die Toten, vor ihnen ist nichts und niemand sicher.
Die Brigitte hat der Kirsten gewiss bei der Aufarbeitung des Traumas geholfen, welches sich zweifellos angesichts der beim Rechnen bemerkbar machte?
Der Klassiker unter den feministischen Lügen schlechthin.
Wieso der Klassiker unter...? Feminismus ist Lüge.
Wer hats wieder
mal festgestellt? Zwei ForscherInnen!
Davon verstehst du Y- Chromsomgeschädigter nichts. Traditionelle Wissenschaft, von Geschlechtersterotypen und Vernunft durchseucht, taugt gar nichts. Erst an Ganzheitlichkeit orientierte Frauenforschung, schafft das wahre Wissen, das weiblich intuitiv gefühlte.
Aber lest mal selbst, was die Kirsten und die Brigitte noch so
rausgefunden haben:
http://www.fh-pforzheim.de/De-de/Wirtschaft-und-Recht/Neuigkeiten/Seiten/Studie%C3%BCberGehaltsunterschiedeveroeffent...
FH Furzheim. Aha, deshalb. Stinkt zum Himmel. Frauen sind die besseren....na jut, nicht schon wieder.
Was mich ergötzt: Führungsfrauen sind seltener verheiratet, als ihre Kollegen. Da sehe ich aber dringend Nachholbedarf. Da zeichnet sich ein neues Arbeitsfeld für GenderingenierInnen ab. Ich schlage schon mal vor, Dax - Unternehmen müssen zukünftig für eine Mindestquote heiratswilliger Traumprinzen sorgen. Ob Herr Zimmermann da in Frage kommt, weiß ich allerdings nicht.
RTL kann ja helfend beispringen: "Deutschland sucht den SuperSamenspender für Powerwimmen"
© ![[image]](http://smiles.kolobok.us/rpg/jester.gif)
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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-
Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.
Kommt drauf an
Mrs Loch Ness
, Friday, 16.07.2010, 07:55 (vor 5659 Tagen) @ Karko
Gerade in RTL aktuell gesehen, einen Beitrag über die Frauen und warum sie
nicht in der angemessenen Zahl vertreten sind und ob wir eine Frauenquote
brauchen.Hier geht es weiter auch zum abstimmen:
http://www.rtl.de/medien/information/rtlaktuell/artikel/ccb2-5e357-380c-16/nur-jeder-4-chef-ist-eine-frau.html
Hö hö hö, abstimmen! Jede HanswürstIn in jedem Käseblatt läßt über irgendwas abstimmen. Das macht eine guten demokratischen Eindruck, kostet nix und macht die AbstimmerInnen wichtig. Bei der WM hat man auch abstimmen lassen. Und? Ist Deutschland WMeister?
Ich gebe meine Stimme dem Regenwetter, die Hitze geht mir auf den Senkel und in den Radaktionen leiden wahrscheinlich RedakteueInnen am Sonnenstich. Sollte mich nicht wundern, wenn die gewaltätigen Hitzewellen Frauen 23% öfter der Hitzegewalt aussetzten, als ihre männlichen Kollegen. Und das bei progressiv stagnierenden Gehaltsunterschieden zwischen 8 und 23+x Prozent.
Skandal, unglaublich!
Herzliche Grüße aus dem Sommerloch!
Immer locker bleiben und Kussi
Euer Loch Ness
Gar nichts! Kranke Propaganda der Regierung und dieser manipulativen Drecksmedien (nT)
Swen, Friday, 16.07.2010, 10:45 (vor 5659 Tagen) @ Karko
- kein Text -