Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Forderung: Einführung neuer Steuerklassen (Anpassung an die aktuelle Entwicklung)

TMerten, Thursday, 15.07.2010, 17:15 (vor 5659 Tagen)

Unter http://de.wikipedia.org/wiki/Lohnsteuerklasse findet man Erläuterungen zu den bisher existierenden Steuerklassen I bis VI. Ein paar Anmerkungen zu Freibeträgen fehlen natürlich nicht, wobei die nicht unbedingt jeder versteht. Mir zumindestens geht es so.

Zu meinem Anliegen: Es werden immer mehr Väter entsorgt und durch den feministisch durchorganisierten Staat förmlich ausgeblutet! In meinem Unternehmen gibt es genügend Männer, die nur „Mindeststunden“ arbeiten, weil alles was mehr verdient wird, durch die feministischen Staatsorgane den Ex-Tussen zugeschoben wird. Im Endeffekt sieht es so aus, dass AE-Frauen mit femi-staatlichen Zahlungen mehr Netto in der Tasche haben, als die diskriminierten Männer. Dadurch kommt es logischerweise zu einer Einkommensverschiebung zwischen den Geschlechtern zu Gunsten der AE-Frauen und zu Lasten der Männer mit entzogenen Kindern. Männer haben ja im schlimmsten Fall die ungünstigste Steuerklasse 1 und werden durch die feministische Staatsordnung kräftig abgezockt um den Ex-Frau mit entzogenem Kind ein schönes Leben zu ermöglichen. Damit der Mann wieder menschenwürdig leben kann, müssen faktisch dessen andere Abgaben gesenkt werden, damit zum Schluss auch was zum Leben für den Mann übrigbleibt.

Mein Vorschlag also: Einführung der Steuerklassen 7 und 8!

LSK 7 für Männer, denen das Kind entzogen wurde: max. 3% Einkommenssteuer (tendierend zu 0%) als Ausgleich für die feministische Abzocke (Wiedergutmachung Kindesentzug und Chance für eine neue Familiengründung)

LSK 8 für Frauen, die den Männern die Kinder entziehen: min. 25% Einkommenssteuer (tendierend zu 50%)! Die Differenz zur Erreichung der Gleichstellung (min25%-3%=22%) geht in einen Fond zur Sicherstellung der LSK 7 und der Förderung der „Vater-Kind-Bindung“ (Familienförderung pur!)

Ich würde mich sogar so weit vorwagen, dass ich für die Lohnsteuerklasse 8 nicht nur PAS-Mütter, sondern auch Mitarbeiter(Innen) von Jugendämtern, Familiengerichte, lilaPudel-Polizeidienstellen, FrauenhausmitarbeiterInnen usw. heranziehen würde.

Auf solche eine Weise würde doch der Gleichberechtigung genüge getan und die Umverteilung von Geldern zu Ungunsten von Männern etwas gestoppt. Hier im Forum wurde mehrfach erwähnt, dass es ein völlig ungleiches Verhältnis in Bezug auf Einzahlungen und Entnahmen durch die beiden Geschlechter gibt. Und es gibt für mich keinerlei Grund, bitte schön, dass Männer immer die Dummen sind und Frauen, die nix zu tun, aber Kinder entziehen, dafür weiter belohnt werden.

Das deutsche Steuerrecht ist aus meiner Sicht in dieser Richtung also völlig zu reformieren!

Forderung: Einführung neuer Steuerklassen (Anpassung an die aktuelle Entwicklung)

Garfield, Thursday, 15.07.2010, 18:29 (vor 5659 Tagen) @ TMerten

Hallo TMerten!

Und es gibt für mich keinerlei Grund, bitte schön, dass Männer immer die Dummen sind und Frauen, die nix zu tun, aber Kinder entziehen, dafür weiter belohnt werden.

Doch, es gibt einen: Konsumförderung.

Jemand, der für sein Geld arbeiten muß, weiß demzufolge, wieviel Arbeit dazu nötig war. Er wird das Geld also nicht so leicht für irgendwelchen Firlefanz aus dem Fenster werfen, sondern es für Dinge aufsparen, die ihm wichtig sind.

Wer dagegen nicht oder nicht viel für sein Einkommen arbeiten muß, ist viel eher bereit, Geld für unnützen Schnickschnack auszugeben. Denn das Geld kommt ja immer wieder nach, ohne daß man sich dafür sehr abbuckeln muß.

Wer also den Konsum maximieren will, muß dafür sorgen, daß möglichst viel Geld von den wichtigsten Leistungsträgern hin zu den wichtigsten Konsumenten fließt.

Genau das geschieht seit Jahrzehnten.

Wenn es in letzter Zeit einen gewissen gegenläufigen Trend gibt, dann liegt das vor allem daran, daß man erkannt hat, daß manche geschiedenen Frauen es sich zu bequem eingerichtet haben. Daß sie überhaupt nicht mehr nach Erwerbsarbeit streben, ist ja eigentlich auch nicht erwünscht. Also versucht man, die Entwicklung ein kleines bißchen zurück zu drehen. Aber nur ein wenig - man will ja weder das ursprüngliche Ziel gefährden, noch sich mit den mitterweile hochgepäppelten Berufsfeministinnen anlegen.

Dein Vorschlag klingt natürlich fair, hat aber gerade deshalb leider keine reale Chance.

Freundliche Grüße
von Garfield

Danke!

TMerten, Thursday, 15.07.2010, 19:01 (vor 5659 Tagen) @ Garfield

Hallo Garfield!

Danke! Du machst mir Mut und Hoffnung, dass sich die feministische Mindestdummheit noch nicht flächendeckend ausgebreitet hat. Ja, es wird sich nicht durchsetzen, aber man(n) muss Visionen und Träume haben, sonst geht man(n) im feministischen Einheits"grau", im Schatten der Frauenhäuser, einfach nur unter!

Noch immer verfolgen mich schlimmste Bilder in meinen Tagträumen auf Arbeit:

[image]

Aber dein Posting macht Mut!

Danke!

Garfield, Thursday, 15.07.2010, 19:27 (vor 5659 Tagen) @ TMerten

Hallo TMerten!

Wieso denkst du denn in deinen Tagträumen an sowas? :)

Ich habe das Gefühl, daß der Feminismus von den Mächtigen im Lande mittlerweile teilweise schon fallen gelassen worden ist. Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen. Leider geht er aber nicht, sondern macht sich weiter in allen "eroberten Bastionen" breit.

Aber sein Wirken trägt mittlerweile eher dazu bei, den Menschen die Augen zu öffnen. Denn der normale Durchschnittsbürger sieht die Dinge ganz anders als das in den weitgehend gleichgeschalteten Massenmedien dargestellt wird.

Mittlerweile dürfen in den Massenmedien sogar schon kleine Witzchen über Feministinnen und den Feminismus ganz allgemein gemacht werden. Das wäre vor 10-20 Jahre noch undenkbar gewesen. Da wäre sofort jemand mit erhobenem Zeigefinger auf den Plan getreten und hätte empört gesagt, daß das doch nun total unangebracht wäre, daß der Feminismus doch enorm wichtig sei...

Ich hab durchaus das Gefühl, daß sich da etwas bewegt. Zu optimistisch sollte man aber nicht sein: Männer tendieren ja seit Urzeiten dazu, Frauen alles recht zu machen. Selbst wenn das, was wir heute Feminismus nennen, verschwunden ist, wird das immer noch so sein.

Freundliche Grüße
von Garfield

Danke!

Referatsleiter 408, Thursday, 15.07.2010, 20:17 (vor 5659 Tagen) @ Garfield

Ich hab durchaus das Gefühl, daß sich da etwas bewegt. Zu optimistisch
Männer tendieren ja seit Urzeiten dazu, Frauen
alles recht zu machen.
Selbst wenn das, was wir heute Feminismus nennen,
verschwunden ist, wird das immer noch so sein.

Ich möchte dazu mal anmerken, dass ich persönlich damit kein Problem habe, wenn es eine Beziehung auf "Augenhöhe" ist. Nach meinen persönlichen Lebenserfahrungen schließe ich alles andere nunmehr konsequent aus. Aber wie gesagt, ich hätte damit kein Problem und so sollte es natürlich auch sein.

Grüße

R408

Danke!

Garfield, Thursday, 15.07.2010, 20:57 (vor 5659 Tagen) @ Referatsleiter 408

Hallo Referatsleiter!

Ich möchte dazu mal anmerken, dass ich persönlich damit kein Problem habe, wenn es eine Beziehung auf "Augenhöhe" ist.

Das meinst du wahrscheinlich so, daß es ein gegenseitiges Nehmen und Geben sein sollte, oder?

Das finde ich ganz normal. Man kann in einer Partnerschaft nicht immer nur stur sein Ding durchziehen, sondern muß auch mal Kompromisse eingehen und auch bereit sein, für den Anderen mal zurück zu stecken.

Bei vielen Paaren ist es aber so, daß der Mann mehr zurück steckt als die Frau. Er buckelt sich ab, um Frau und Kindern möglichst viel zu ermöglichen, nach Feierabend werkelt er noch am Haus, hilft im Haushalt, beschäftigt sich mit den Kindern... Sie dagegen arbeitet halbtags oder gar nicht, jammert aber ständig darüber, wie fürchterlich belastet sie doch wäre. Auf Vollzeit arbeiten kann sie nicht, wegen der Kinder. Im Garten kann sie auch vieles nicht machen, weil es ihr zu schwer ist, und überhaupt, das ganze Ungeziefer da draußen... Den Haushalt kann sie auch nicht allein machen, denn das wäre ja fürchterlich unemanzipiert, wo sie doch sowieso schon auf die große berufliche Karriere an der Supermarktkasse verzichten muß. Und von den Kindern braucht sie auch mal eine Auszeit, wegen dem ganzen Streß. Und wehe, der Mann vergißt mal vor lauter Arbeit den Hochzeitstag...

Natürlich sind nicht alle Frauen so. Aber es gibt heute nicht wenige, die genau diese Haltung haben. Dazu kommt heute bei immer mehr Frauen auch noch eine erschreckende Nicht-Eignung für das Alltagsleben. Die können heute z.B. oft gar nicht mehr kochen. Ich kenne Paare, wo der Mann das auch noch übernehmen muß. Wenn sie dann wenigstens auf anderen Gebieten fit wären, dann würde sich das ja ausgleichen. Aber da kommt dann üblicherweise auch nichts.

Und die Männer ertragen das meist klaglos. Das hat gar nicht soviel mit dem Feminismus zu tun, sondern das ist wohl mehr der uralte Feminismus, der in uns allen steckt. Und der trägt auch wesentlich dazu bei, daß Männer auf gesamtgesellschaftlicher Ebene viele Zumutungen genauso klaglos erdulden.

Freundliche Grüße
von Garfield

Zusatz: GreenCard für Männer!

Referatsleiter 408, Thursday, 15.07.2010, 20:35 (vor 5659 Tagen) @ TMerten

Ich würde mal generell noch eine GreenCard für Männer/Väter einführen, die ihnen mit Kind z. B. auch die Nutzung von Frauenparkplätzen, Nachlässe bei kulturellen Angeboten und im öffentlichen Nahverkehr ermöglichen. Es gibt zu viele Dinge, bei denen Männer/Väter auch gefördert werden müssten.

Für feministische Frauen, VäterEntsorgerInnen und PAS-Müttern würde ich eine RedCard einführen: Doppelter Eintrittspreis, bis hin zum Eintrittsverbot für kulturelle Veranstaltungen. Einfahrverbot in Innenstädte, Entzug der PKH-Flatrate vor Gericht, Erhöhung der Arbeitszeit, Minderung des Jahresurlaubs usw.! Da gibts ne Menge Punkte, bei denen erhöhter und sofortiger Regulierungsbedarf besteht, um so Einfluss auf wichtige Entscheidungen, die wirklich das Kindeswohl betreffen, zu nehmen!

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