Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Schon wieder konnte oder durfte ein Vater seinem Kind nicht das Leben erhalten.

der_quixote, Absurdistan, Thursday, 15.07.2010, 14:23 (vor 5660 Tagen)

Zweijähriger nach schwerer Misshandlung gestorben

Plauen/Jena (dpa) - Ein neuer Fall von schwerer Kindesmisshandlung erschüttert das Vogtland. Ein zweijähriger Junge aus Plauen starb am Mittwoch an seinen lebensgefährlichen Verletzungen. Das bestätigte die Polizei am späten Abend.

Ärzte einer Spezialklinik in Jena (Thüringen) hatten stundenlang um das Leben des Kindes gekämpft, das in der Nacht zuvor dorthin gebracht worden war. Nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft wurden die 31-jährige Mutter des Kindes und ihr 36 Jahre alter Lebensgefährte vorläufig festgenommen.

Beide stehen im Verdacht, den Jungen zu Hause schwer misshandelt zu haben. Die Frau wurde nach ihrer Vernehmung wieder entlassen, wie ein Polizeisprecher sagte. Über den Mann wolle die Staatsanwaltschaft an diesem Donnerstag entscheiden. Laut Polizei hatte die Mutter den Rettungsdienst in der Nacht zu Mittwoch selbst alarmiert.

Wenn Mammis und deren Stecher wollen, kriegen Kinder auf die Bollen...

Die offiziellen Organe reden von ca. 150 im familiären Umfeld getöteten Kindern im letzten Jahr. Wohlweislich wird darüber geschwiegen, und auch in der Presse oft vertuscht, dass es in den seltensten Fällen leibliche Väter sind, welche die Kinder töten.
Meist sind es die Mütter und dann oft im unheiligen Zusammenspiel mit neuen Lebensgefährten (=Stecher), die für ein vorzeitiges Ableben des Kindes sorgen.
Anlässlich einer Hallo Ü-Wagen Sendung aus Iserlohn sprach der dortige Jugendamtleiter davon, dass überhaupt nur ein Drittel aller Fälle von Kindestötung an die Öffentlichkeit gelangen.
Das sind die amtlich bekannten Fälle. Viele tote Kinder werden erst gar nicht gefunden oder später erst. Man erinnert sich an den Erfindungsreichtum von Müttern was den Verbleib ihrer ungeliebten Leibesfrucht betrifft.
So kennt man Kühltruhen, Sofakästen, Blumenkästen, Müllcontainer und ähnliches als vorbestimmten letzten Ruheort der Kleinen.

Frank

--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...

Trick beachten!

TMerten, Thursday, 15.07.2010, 15:04 (vor 5660 Tagen) @ der_quixote

Beide stehen im Verdacht, den Jungen zu Hause schwer misshandelt zu haben.
Die Frau wurde nach ihrer Vernehmung wieder entlassen, wie ein
Polizeisprecher sagte. Über den Mann wolle die Staatsanwaltschaft an diesem
Donnerstag entscheiden. Laut Polizei hatte die Mutter den Rettungsdienst in
der Nacht zu Mittwoch selbst alarmiert.

Das macht sie weniger "verdächtig"!

Merke: Hau mal wieder drauf und beachte, danach als Erster den Rettungsdienst zu rufen. Pssst! Dann lenkst du den Verdacht weg von dir! Die Polizei merkt das nicht! Psst!

Trick beachten!

karlheinz, Thursday, 15.07.2010, 18:29 (vor 5659 Tagen) @ TMerten

Letztendlich ist der, der wegschaut und schweigt, genauso schuld wie der eigentliche Täter und das ist bei familiärer Gewalt in 90% der Fälle so. Der Vater oder eben der Partner der Mutter schlagen zu und die Mutter schaut weg und lässt das eigene Kind leiden - das ist für mich mehr als nur "Mit"-Täterschaft, es sollten da immer beide entsprechend zur Rechenschaft gezogen werden.

AW

TMerten, Thursday, 15.07.2010, 19:08 (vor 5659 Tagen) @ karlheinz

Der Vater oder eben der Partner der Mutter schlagen zu und die Mutter
schaut weg und lässt das eigene Kind leiden - das ist für mich mehr als nur
"Mit"-Täterschaft, es sollten da immer beide entsprechend zur Rechenschaft
gezogen werden.

Bei meiner Exe und ihrer Tochter bin ich vor Jahren dazwischen gegangen und habe gesagt: "Jetzt reichts!" Daran kann sich meine Stieftochter sogar noch erinnern! Aber als es mit dem GewSchG (ohne jeglichen Tatsachenbeweis) gegen mich ging, waren sich beide so einig, dass ich der "Böse" bin.

Bei einer Frau ist es ein "pädagogischer Klapps", bei einem Mann mit Sicherheit Kindesmisshandlung! Ich hab so ein Ding noch ander Backe: "latente, emotionale Kindeswohlgefährdung/-misshandlung"! Liest sich gut, gemacht hab ich nix. Nur die Frage meines Kindes: "Warum nennt die Mutti dich ein Schwein?" (bei der Übergabe zum Mindestumgang) habe ich beantwortet und damit habe ich einen "Loyalitätskonflikt" erzeugt! Also VORSICHT vor deutschen Jugendämtern und Familiengerichten! Diese sind äußerst VÄTERFEINDLICH!

Trick beachten!

der_quixote, Absurdistan, Friday, 16.07.2010, 08:48 (vor 5659 Tagen) @ karlheinz

Letztendlich ist der, der wegschaut und schweigt, genauso schuld wie der
eigentliche Täter und das ist bei familiärer Gewalt in 90% der Fälle so.
Die Mutter oder eben der Partner der Mutter schlagen zu und die Mutter
schaut weg und lässt das eigene Kind leiden - das ist für mich mehr als nur
"Mit"-Täterschaft, es sollten da immer beide entsprechend zur Rechenschaft
gezogen werden.

Habe mit erlaubt zu korrigieren...

Frank

--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...

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