Kein Intelligenztest mehr für Gymi-Kandidaten
Nur so, Thursday, 15.07.2010, 11:29 (vor 5660 Tagen)
Der TA hatte im letzten Sommer davon berichtet, dass das gegenwärtige Aufnahmeverfahren nicht die Unterschichtskinder benachteilige. Eine erste Auswertung der AKF-Testresultate hatte eher ergeben, dass intelligente Knaben (TA vom 9. Juli 2009) die Prüfung verpatzen: 35 Knaben schafften den Sprung ans Gymnasium nicht, obwohl sie im AFK-Test hervorragend abgeschnitten hatten.
Auf den Test wird nun verzichtet, er brachte nicht die gewünschten Ergebnisse. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Ich habe gestern das Meerschweinchen meiner Nachbarin zum Gymnasium angemeldet
Chato, Thursday, 15.07.2010, 14:07 (vor 5660 Tagen) @ Nur so
Das ist die Nachbarin mit dem asthmatischen Taschenpekinesen, der immer hinter der Tür kläfft, wenn jemand im Stiegenhaus vorbeigeht. Der asthmatische Pekinese macht übrigens im nächsten Jahr Abitur und will Soziologie und Medienwissenschaft studieren. Er kann natürlich nicht lesen und schreiben. Aber soll man den Pekinesen deswegen diskriminieren (= unterscheiden)? Es herrscht doch Gleichheit, oder nicht?
Jeder ist gleich viel wert. Nämlich nichts. Jeder. Das ist Freiheit ... von allem.
Nick
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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.
Sowas sollten die mal bei uns machen, aber mit Politikerkandidat(Innen/en)!
TMerten, Thursday, 15.07.2010, 14:40 (vor 5660 Tagen) @ Nur so
So einen Zugangstest sollten die mal bei uns für Parlamente und Regierungsämter einführen. Da wäre was los! .... oder auch nicht!
![[image]](http://www.abendblatt.de/multimedia/archive/00235/bundestag14_HA_Poli_235919b.jpg)
Sowas sollten die mal bei uns machen, aber mit Politikerkandidat(Innen/en)!
Chato, Thursday, 15.07.2010, 17:50 (vor 5660 Tagen) @ TMerten
So einen Zugangstest sollten die mal bei uns für Parlamente und
Regierungsämter einführen. Da wäre was los! .... oder auch nicht!
![[image]](http://www.abendblatt.de/multimedia/archive/00235/bundestag14_HA_Poli_235919b.jpg)
Siehste, sie kommen erst gar nicht. Sie kriegen ihr Geld nämlich auch so. "Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen" halt. Das ist endlich mal Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit. "Geschwisterlichkeit" heißt das bei säkularisierten Christen heutzutage wohl gerne. Offenbar eine Vorstufe zur "Schwesterlichkeit".
Das Ziel der gerechten Gleichheit von allen gegenüber allen ist erst dann erreicht, wenn es in den Parlamenten, Behörden und Gremien usw. geschlechtergerechte Quoten gibt: 50% Schildkröten, 50% Frauen. Dann bricht der Weltfriede aus. Und natürlich sind auch Christen für den Weltfrieden. Und daß man den Planeten rettet und so. Vor dem Patriarchat natürlich, und vor seinen jahrtausendelangen Verwüstungen. Das Wichtigste ist überhaupt die endgültige Überwindung des Patriarchats. Weil, dann kommt die Gerechtigkeit. Wie gut, daß es endlich ein geschlechtergerechtes Christentum gibt. Inzwischen sogar aus Rom.
Nicht zu fassen das alles!
Nick
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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.
Wenigstens paßt einer auf...
Chato, Thursday, 15.07.2010, 17:56 (vor 5660 Tagen) @ Chato
...daß sich keiner auf einen Sitz setzt, der nicht ihm gehört.
![[image]](http://www.abendblatt.de/multimedia/archive/00235/bundestag14_HA_Poli_235919b.jpg)
Ordnung muß sein.
Nick
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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.
Kein Intelligenztest mehr für Gymi-Kandidaten
Roslin, Thursday, 15.07.2010, 16:52 (vor 5660 Tagen) @ Nur so
bearbeitet von Roslin, Thursday, 15.07.2010, 16:57
Sehr interessant.
Hat nicht die erwarteten und erhofften Ergebnisse erbracht.
Bin mir ziemlich sicher, dass die Knaben im Schnitt besser abgeschnitten haben als die Mädchen, TROTZ ihrer Bildungsbenachteiligung, die sie in der Grundschule dank Feminisierung bereits erlitten haben.
IQ-Tests sind gerechter, soziokulturellen Einflüssen weitgehender entzogen als JEDE andere Art der Leistungsmessung.
Sie sind Schulnoten haushoch überlegen an Objektivität.
Aber sie bringen leider nicht die gutmenschlich erwünschten Ergebnisse: Sie zeigen, dass Intelligenz wesentlich erblich ist, dass es Gruppenunterschiede gibt (in den Durchschnitten), dass es Unterschiede zwischen Ethnien gibt (in den Durchschnitten), zwischen den Geschlechtern (in den Durchschnitten) usw.
Alles Ergebnisse, die die Ideologen der politischen Korrektheit auf den Tod nicht leiden mögen.
Der Mensch hat gleich zu sein, alle Unterschiede sollen nur ansozialisiert sein und damit basta.
Wenn die Realität dem widerspricht, Pech für die Realität.
Wir haben die Macht, wir bestimmen, was wahr ist.
Also, weg mit den Tests, weg mit der Wahrheit, weg mit der Realität.
Es lebe der Glaube an die gutmenschliche Ideologie.
Aber sie wird uns doch einholen, die Realität, je länger sie verleugnet wird, desto brutaler wird es werden, wenn sie in unseren Wolkenkuckucksheimen einschlägt, die Realität.
Mit der Wucht einer 1000-Kilo-Bombe.
Kein Intelligenztest mehr für Gymi-Kandidaten
Chato, Thursday, 15.07.2010, 18:01 (vor 5660 Tagen) @ Roslin
Aber sie wird uns doch einholen, die Realität, je länger sie verleugnet
wird, desto brutaler wird es werden, wenn sie in unseren
Wolkenkuckucksheimen einschlägt, die Realität.Mit der Wucht einer 1000-Kilo-Bombe.
Allerdings. Bloß verschätzt du dich grotesk mit deinen "Kilos".
Es sind Giga-Tonnen, die im Laufe der Zeit auf Halde gelegt worden sind.
Und nun gehen sie eben hoch. Ordnung muß sein.
Nick
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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.
Kein Intelligenztest mehr für Gymi-Kandidaten
Cardillac, Thursday, 15.07.2010, 18:31 (vor 5660 Tagen) @ Chato
Aber sie wird uns doch einholen, die Realität, je länger sie verleugnet
wird, desto brutaler wird es werden, wenn sie in unseren
Wolkenkuckucksheimen einschlägt, die Realität.Mit der Wucht einer 1000-Kilo-Bombe.
Allerdings. Bloß verschätzt du dich grotesk mit deinen "Kilos".Es sind Giga-Tonnen, die im Laufe der Zeit auf Halde gelegt worden
sind.
Was motiviert euch zu diesen Prognosen? Ich gehöre zu denjenigen, die inständig hoffen, dass es möglichst bald und heftig knallt. Was ich hingegen beobachten kann, ist eine große Stabilität unserer sozialen und kulturellen Verhältnisse.
Man muss den Feminismus nicht mögen, um ihn als rational im Hinblick auf moderne Herrschaftsstrukturen anzusehen.
Interessant ist auch, dass Erkenntnisse der Maskulisten, z.B. die Bildungsbenachteiligung von Jungen oder die desolate rechtliche Stellung von Vätern, allgemein bekannt sind, ohne dass sich daraus Öffentliche Stimmungen und Handlungen ergeben hätten.
Weshalb ist dieses niederträchtige System so großspurig erfolgreich? Weshalb kann es sich offen zu seinen Lügen bekennen? Die Wahrheit prallt an der Wirklichkeit ab.
Wenn man zu oft das Abendland untergehen lässt, hört einem bald keiner mehr zu.
Wir brauchen eine kritische Theorie der Gesellschaft und des Feminismus als ihr integrales Moment. Wer spricht die alles erklärende Formel und das alles beschreibende Bild aus? Roslin, du redest mir zur sehr als Ethnologe und zu wenig als Historiker.
Kein Intelligenztest mehr für Gymi-Kandidaten
TMerten, Thursday, 15.07.2010, 19:28 (vor 5660 Tagen) @ Cardillac
Was motiviert euch zu diesen Prognosen? Ich gehöre zu denjenigen, die
inständig hoffen, dass es möglichst bald und heftig knallt. Was ich
hingegen beobachten kann, ist eine große Stabilität unserer sozialen und
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Wir brauchen eine kritische Theorie der Gesellschaft und des Feminismus
als ihr integrales Moment. Wer spricht die alles erklärende Formel und das
alles beschreibende Bild aus?
Zu wahr, was du schreibst. Wahrscheinlich müsste man(n) das mit einer PR-Agentur angehen. Nimm dir mal Raab als Beispiel. Ich find den Lena-Titel nicht sonderlich gut, aber trotzdem hat der das gut eingefädelt. Aber nur so wird´s klappen.
Kein Intelligenztest mehr für Gymi-Kandidaten
Roslin, Thursday, 15.07.2010, 20:16 (vor 5660 Tagen) @ Cardillac
bearbeitet von Roslin, Thursday, 15.07.2010, 20:23
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Roslin, du redest mir zur sehr als Ethnologe
und zu wenig als Historiker.
Historie ist doch die Ethnologie des Menschen in der Zeit.
Unsere Historie wurde von unserer Natur gewirkt mindestens ebenso sehr, wie die Kultur die Ausformung unserer Menschennatur beeinflusst.
Warum die feministische Lüge so erfolgreich ist?
Weil sie unseren Instinkten schmeichelt.
Denen der Männer (Wir sind stark, dazu da Frauenundkinder zu beschützen) und denen der Frauen (Wir sind schwach, wir haben Anspruch auf Schutz und Hilfe).
Menschliche Instinkte disponieren nur noch, determinieren nicht mehr.
Sie können durch Willen/Einsicht/Vernunft überspielt werden.
Aber das ist schwer und mühsam, bedarf einer permanenten Anstrengung, ist ein Anrudern gegen einen unablässig fließenden Strom.
Lässt man nach, treibt man in "Instinktrichtung".
Und die treibt z.B. uns Männer dazu, eher Frauen zu helfen als Männern, mit denen wir ja ohnehin instinktiv um Frauen konkurrieren.
Weiblicher Instinkt "rät" Frauen, sich für vorrangig hilfeberechtigt zu halten, vor allen Männern, denn vom Überleben der Frauen hing die Überlebensfähigkeit, die Erholungsfähigkeit der Gruppe mehr ab als von dem der Männer.
Es musste nur ein zeugungsfähiger Mann überleben und der konnte alle fruchtbaren Frauen einer kleinen Gruppe schwängern, so die nächste Generation erzeugen.
Starben dagegen zu viele Frauen, nützte der Männerüberschuss nichts, denn Frauen sind der limitierende Faktor, sie sind wertvoller, schützenswerter und wir, wir Männer und Frauen, wir "wissen" das.
Männer sind verbrauchbarer, weshalb sie sich auch immer wieder verbrauchen lassen, in Kriegen, in Todesberufen, in aufreibender Arbeit, wenn diese Arbeit den eigenen Frauenundkindern zugute kommt.
Und ihr "Verbrauch" ist verkraftbarer, übersehbarer.
Es wird nicht als Unrecht angesehen, dass Männer im Schnitt 6 Jahre vor Frauen sterben.
So ist das halt.
Unrecht dagegen, furchtbares Unrecht, kaum auszuhaltendes Unrecht ist es, dass nur so wenige Frauen im Vorstand von DAX -Konzernen sitzen.
Zehntausende männliche Obdachlose, 80 % männliche Obdachlose - wen kümmert's.
Aber ein paar hundert Karrieristinnen, die ihre Ziele nicht erreichen, die bringen die ganze Republik zum Rotieren.
Der 1. Weltkrieg z.B., er wäre nicht führbar gewesen, wenn Millionen junger Frauen zum Verrecken an die Fronten geschickt worden wären.
Das hätten die Väter UND Mütter nicht verkraftet, sie hätten rebelliert.
Aber die 2.und 3. und 4. Söhne, sie waren ersetzbar, ihr Verlust verschmerzbar.
Das ist die traurige Realität, Erbe unserer Evolutionsgeschichte: Männer sind ersetzbarer als Frauen und werden instinktiv so gesehen, von Frauen UND Männern.
Und wahrscheinlich sehen wir uns selbst auch so, tief drinnen.
Es ist darum für Männer sehr schwer, gegen arrogante, egoistische Frauen zu kämpfen, viel schwerer als gegen arrogante egoistische Männer.
Und es ist für Frauen sehr leicht, ihre Arroganz und ihren Egoismus zu übersehen, gerade gegenüber Männern.
Der Feminismus segelte und segelt mit dem Rückenwind der Instinkte, der männlichen und der weiblichen.
Die Männerrechtsbewegung wird gegen diesen Wind unserer Instinkte ankreuzen müssen, wird es sehr viel schwerer haben.
Sehr viel schwerer.
Und, Cardillac, zusammenbrechende Ordnungen führen zu ungeheuer qualvollen, blutigen, schmerzhaften Zuständen, zu Wolfszeiten, in denen rücksichtslos getötet und gemordet wird, bis sich eine neue Hackordnung etabliert hat.
Kein Mensch, der bei Verstand ist, kann sich wünschen, die zu erleben.
Selbst eine schlecht funktionierende Ordnung ist besser als jene Blutmansche, aus der dann irgendwann eine neue, blutbesudelte Ordnung emporsteigt.
Dann, wenn die Gerechteren, die Klügeren, die Sanfteren in der Regel schon längst ermordet, den Kämpfen zum Opfer gefallen sind, weil sie nicht rücksichtslos und brutal genug waren, sich zu behaupten.
Schlichte Frage - schlichte Antwort
Chato, Saturday, 17.07.2010, 00:26 (vor 5658 Tagen) @ Cardillac
bearbeitet von Chato, Saturday, 17.07.2010, 00:37
Was motiviert euch zu diesen Prognosen?
Die Wirklichkeit und ihre Tatsachen.
Ich gehöre zu denjenigen, die inständig hoffen, dass es möglichst bald
und heftig knallt. Was ich hingegen beobachten kann, ist eine große
Stabilität unserer sozialen und kulturellen Verhältnisse.
Die große Stabilität der kulturellen Verhältnisse rührt von da her, daß sie den gottlosen Menschen vollständig auf den Begriff bringen.
Man muss den Feminismus nicht mögen, um ihn als rational im Hinblick auf
moderne Herrschaftsstrukturen anzusehen.
Eben. Es ist die denkbar rationalste Hölle. Der Mensch halt in Rebellion gegen sein ultimatives "Alphatier".
Interessant ist auch, dass Erkenntnisse der Maskulisten, z.B. die
Bildungsbenachteiligung von Jungen oder die desolate rechtliche Stellung
von Vätern, allgemein bekannt sind, ohne dass sich daraus Öffentliche
Stimmungen und Handlungen ergeben hätten.
Hier versuchen sie es mit der Wahrheit und appellieren an die Gerechtigkeit. Aber das paßt eben nicht in die kulturellen Verhältnisse, die auf systematischer und prinzipieller Lüge basieren. Da nutzt das Mitlügen so wenig, wie ein Protest dagegen. Da nutzt nachgerade gar nichts, von der vollen Wahrheit abgesehen. Aber die will man eben um keinen Preis der Welt wahrhaben. Genau deswegen sind die kulturellen Verhältnisse ja derart stabil. Und sie bleiben es - so wie ein Stein auf der Erde liegenbleibt, wenn er vom Himmel gefallen und aufgeschlagen ist. So funktioniert die Materie nun einmal: sie produziert Gravitationstöpfe, Schwarze Löcher schließlich, aus denen irgendwann nichts mehr herauskommt, nicht einmal Licht. Deshalb nennt man sie ja Schwarze Löcher.
Typischerweise wird das Queren des Ereignishorizontes eines Schwarzen Loches übrigens nicht wahrgenommen, sondern man fühlt sich dabei, als wäre alles wie immer. Daß man zum Spaghetti geworden ist, merkt man erst, wenn's eine Tatsache ist.
Weshalb ist dieses niederträchtige System so großspurig erfolgreich? Weshalb kann
es sich offen zu seinen Lügen bekennen? Die Wahrheit prallt an der Wirklichkeit ab.
Weshalb das so ist, wurde erklärt. Wer es mit der Wahrheit eh nicht so genau nimmt, braucht sich natürlich nicht zu wundern, wenn niemand etwas anderes voraussetzt.
Wenn man zu oft das Abendland untergehen lässt, hört einem bald keiner mehr zu.
Das stimmt. Aber wenn es überhaupt keiner sagt, dann hört logischerweise erst recht keiner zu. Freilich befindet sich das alles inzwischen wohl sowieso jenseits des Ereignishorizontes (vom Topf aus gesehen).
Wir brauchen eine kritische Theorie der Gesellschaft und des Feminismus als ihr integrales Moment.
Nein, eine "kritische Theorie" brauchen "wir" gerade nicht, denn es ist ja kein theoretisches, sondern ein praktisches Problem.
Wer spricht die alles erklärende Formel und das alles beschreibende Bild aus?
Die "alles erklärende Formel" und das "alles beschreibende Bild" ist ausgesprochen schlicht:
Gottlosigkeit tötet.
Das ist so schlicht, daß es auch dann wahr ist, wenn man nicht daran glaubt.
Roslin, du redest mir zur sehr als Ethnologe und zu wenig als Historiker.
Er redet genauso, wie irgendein anderer säkularer, materialistischer Theoretiker. Auch das landet im Schwarzen Loch. Die Wahrheit ist letztlich wortlos, aber "logos", also wirklich. Wer die Wirklichkeit hingegen preisgibt, hat am Ende nichts mehr zu sagen.
In der Blauen Burg habe ich mich vor kurzem über meine Haltung zur Evolutionstheorie geäußert:
http://www.Xeminismuskritik.eu/forum/phpBB2/viewtopic.php?t=4772&start=34
{wie immer hier, wenn's jemand lesen will: das große "X" nach dem "www." durch ein "f" ersetzen}
Nick
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