Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Wer will schon Gleichberechtigung?

blackjack, Thursday, 15.07.2010, 10:53 (vor 5660 Tagen)

Gleichberechtigung ist zwar ein hehres Ideal, jedoch bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass ich sie nicht will.

- Ich will, dass die Frauen kein Wahlrecht haben, so wie ist es die meiste Zeit in der Geschichte üblich war.
- Frauen haben in der Politik nichts zu suchen. Weg mit Merkel, Leyen, Schröder und Schnarre. Bin ich der einzige, den diese Gestalten nerven?
- Arbeitsplätze bevorzugt an Männer, da diese eine Familie zu ernähren haben. Frauen dürfen die personellen Lücken meinetwegen gerne auffüllen. Aber Männer sollten im Arbeitsleben den Vorrang haben.

Mit diesen wenigen Ideen würde es in Politik und Wirtschaft wieder aufwärts gehen.

Wie seht ihr das? Ist noch irgend jemand für Gleichberechtigung? Wenn ja, wieso seid ihr das?

Wie konnte sich diese abstruse Idee von der Gleichberechtigung eigentlich so sehr ausbreiten? Es wird zwar immer gesagt, dass es de facto keine Gleichberechtigung gäbe, sondern Männerbenachteiligung und Frauenbevorzugung. Aber das eigentliche Problem ist doch, dass Frauen die gleichen (oder sogar mehr) Rechte haben ohne die Pflichten.

Die Hoffnung, dass Frauen die gleichen Pflichten übernehmen werden wie wir Männer, könnt ihr euch abschminken. Frauen werden niemals das Land verteidigen oder ein IKEA Regal aufbauen. Sie werden niemals so viel arbeiten wie wir Männer. Da es keine gleichen Pflichten gibt, kann es auch keine gleichen Rechte geben.

Also der Scheiß mit der Gleichheit muss weg.

Karl Marx: "Ein Gespenst geht um in Europa, das Gespenst des Feminismus!"

TMerten, Thursday, 15.07.2010, 12:13 (vor 5660 Tagen) @ blackjack

Das Problem löst sich doch faktisch irgendwann von alleine. Wenn die Weibsen alle nur noch Samenspenderkinder kriegen, der Bedarf für die AE-Familie größer als das Einkommen des Weibsen ist, dann muss jemand dafür zahlen. Rechtlich können die keinen dafür heranziehen, also wird der Feministinnenstaat die Alimentierung dieser Weibsen unter irgendeinem Vorwand organisieren müssen. Mit diesem Problem einher geht die Stigmatisierung des männlichen Geschlechts. Wenn Retortenkinder auf die Welt kommen, wird mit ihnen auch gleichzeitig eine Generation groß, die der Überzeugung sein wird „Männer brauchen wir nicht!“, ohne das sie jemals das Recht bekommen, die Erfahrung mit der Anwesenheit und der Funktion eines Vaters machen zu dürfen. Männer werden umso deutlicher, als etwas „Überflüssiges“ wahrgenommen, womit sich faktisch eine „Ausdünnung“ ergibt. Solange Samenbanken noch liefern können, biologisch alles kein Problem. Wirtschaftlich ist es schon ein Desaster, denn die Weibsen wollen ja gar nicht, voll arbeiten gehen und sich zeitgleich um die Kinder kümmern. Auch gibt´s „Dreckjobs“ , die dann plötzlich Frauen machen müssten, woraus sich kausal wieder ein „Zickenkrieg“, ein Kampf „Frau gegen Frau“, ergibt. Also statt einfacher, wird alles nur noch viel komplizierter. So auch im Familienrecht: Was früher eindeutig war (Kind weg vom Vater, gehört grundsätzlich zur Mutter), wird jetzt zum echten Gleichstellungsproblem. Zwei Frauen, zwei Mütterinnen, wie soll da eine feministische Richterin bloss entscheiden? Wobei es die Richterinnen aber auch erwischen wird. Wenn Frauen in einer weiblich dominierten Welt alles selbst in die Hand nehmen müssen, dann wird sich die Wirtschaft entsprechend „entwickeln“, denn um eine Wirtschaft am florieren zu erhalten, muss man echt arbeiten und zwar nicht mit dem großen Maul. Ich denke mal, so langsam aber sicher, rotten die Weibsen die gesamte Gesellschaft aus. Auf dem Weg sind wir ja schon ganz feste. Der demographische Wandel, der Rückgang der Geburten, Fachkräfte fehlen heute schon, alles das sind doch schon Vorboten einer bedrohlichen Entwicklung. Logisch, dass dieses „Frauengespann“ in NRW da bloss noch wie ein Katalysator wirkt.

Aber mal zurück zu deinem Standpunkt: Gleichberechtigung hat sicherlich ein Recht, aber es sollte Grenzen geben. Diese Grenzen der Vernunft wurden hier in diesem Land leider schon vor Jahren überschritten. Dazu kommt, dass jeder Depp(in) hier Müll quarken kann, der schlimmstenfalls sogar per Gesetz beschlossen wird. Womit wiederum die Menschen das Gefühl für ein gesundes Mittelmaß völlg verlieren werden, wenn das nicht schon passiert ist. Ich hab´s oben vielleicht ein wenig drastisch geschildert, klingt etwas wie Utopie, aber wenn man als Mann in diesem Staat lebt, dann hält man nichts mehr für unmöglich. Das Ziel der Gleichberechtigung wurde schon lange übererreicht, jetzt wird aus dem ehemals positiven Grundanliegen schlicht und einfach ein Verbrechen! Karl Marx würde heute sagen: „Ein Gespenst geht um in Europa, das Gespenst des Feminismus!“

Finanzierungsmodell dazu gab es schon mal und nannte sich: "Männersteuer" (oT)

Gasterich, Thursday, 15.07.2010, 13:18 (vor 5660 Tagen) @ TMerten

- kein Text -

Finanzierungsmodell dazu gab es schon mal und nannte sich: "Männersteuer"

Wolfgang A. Gogolin ⌂, Hamburg, Thursday, 15.07.2010, 13:29 (vor 5660 Tagen) @ Gasterich

Dieses Finanzierungsmodell ist durchaus aktuell.
Steuern und Sozialabgaben werden ist erster Linie von Männern geschultert - und in erster Linie von Frauen genutzt.
Näheres ergibt sich aus der Manndat-Analyse 'Männer finanzieren, Frauen profitieren - Analyse Gender Budgeting':

Link (pdf)

Viele Grüße
Wolfgang

Wer will schon Gleichberechtigung?

Sophie X, Thursday, 15.07.2010, 12:36 (vor 5660 Tagen) @ blackjack

Wie seht ihr das? Ist noch irgend jemand für Gleichberechtigung? Wenn ja,
wieso seid ihr das?

Hi,

Ich bin selbstverständlich für Gleichberechtigung der Menschen. Gleichberechtigung bedeutet für mich: Kein Mensch ist qua Gesetz benachteiligt. Punkt. Aus.

Alles, was darüber hinaus geht, ist willkürlich und totalitär.

Was man u.a. in der Vergangenheit "vergessen" hatte und auch heute noch nicht vermitteln will, ist der Umstand, dass der Inhaber von Rechten gleichemaßen auch Inhaber von Verantwortung ist.
Der heutige Zeit(un-)geist verlagert diese individuelle Verantwortung auf Diffusitäten wie "Gesellschaft", "Soziales Umfeld" oder andere nebulösen Bereiche.

So wie ich gewisse Rechte als unveräußerlich ansehe, betrachte ich die damit verbundene Verantwortung als unteilbar.

Also der Scheiß mit der Gleichheit muss weg.

Jepp. Hat mit Gleichberechtigung auch nichts zu tun.

Gruß

Sophie X

AW: Wer will schon Gleichberechtigung?

TMerten, Thursday, 15.07.2010, 13:00 (vor 5660 Tagen) @ Sophie X

Ich bin selbstverständlich für Gleichberechtigung der Menschen.
Gleichberechtigung bedeutet für mich: Kein Mensch ist qua Gesetz
benachteiligt. Punkt. Aus.

Da hast du Recht! Das ist logisch und nachvollziehbar!

Was man u.a. in der Vergangenheit "vergessen" hatte und auch heute noch
nicht vermitteln will, ist der Umstand, dass der Inhaber von Rechten
gleichemaßen auch Inhaber von Verantwortung ist.
Der heutige Zeit(un-)geist verlagert diese individuelle Verantwortung auf
Diffusitäten wie "Gesellschaft", "Soziales Umfeld" oder andere nebulösen
Bereiche.

So wie ich gewisse Rechte als unveräußerlich ansehe, betrachte ich die
damit verbundene Verantwortung als unteilbar.

Das ist deine Privatmeinung, die Meinung des Staates dazu sieht ganz anders aus! Beispiel: Kindesumgang und Sorgepflicht! Als Vater hast du die Pflicht, für den Unterhalt deines Kindes zu sorgen, aber ein Recht es mal überhaupt zu sehen, hast du nicht. Wenn du mal in solch eine "Zange" beim Jugendamt kommst, dann rennst du gegen Betonwände, deren Dicke du bis zum Lebensende nicht vermessen kannst.

Dazu mal was aktuelles: Mein Kind hat mittlerweile mehrere "Beistände". Ein Beistand kümmert sich darum, mir den Unterhalt in abpressbarer Höhe zu Gunsten der KM zu entziehen. Tenor: "Wenn ihr Kind bei Ihnen ist, dann ist das ihr Hobby! Sie sind gegenüber der KM trotzdem in voller Höhe unterhaltspflichtig!" Ein anderer Beistand (nennt sich Verfahrensbeistand! beruflich!) nimmt die Interessen meines Kindes vor Gericht wahr. Laut dem FamG kriegt er 350 EUR/Beistandschaft und hat einen Stundensatz von 33,50 EUR. Er hat also 10 h Zeit, um die "Kindesinteressen" meines Kindes zu erkennen und vor Gericht zu vertreten. Dazu war das Jugendamt, eine Erziehungsberatungsstelle, eine kinderpsychologische Betreuung, eine Gleichstellungsbeaugftragte seit 2 Jahren nicht in der Lage!

Die Gesellschaft entreißt mir meine Verpflichtung gegenüber meinem Kind, die ich als sein "biologischer Beistand" ja wahrnehmen will, aber per Gesetz nicht darf. Der Staat ist schuld an dieser Situation, nicht der Bürger! Ich will meine Rechte wahrnehmen und ebenso die daraus resultierenden Pflichten erfüllen und darf es nicht. Bitte mal das Jugendamt um Hilfe bei der Wahrnehmung deiner Sorgepflicht! Hast du ein Aquarium mit Fischen? Poch mal an die Scheibe und lock die Fische ran. Dann merke dir den "Gesichtsausdruck", so sehen dich die "Sozialpädogogen" an, wenn du sie damit konfrontierst. Ein Antwort kriegst du nicht!

Das ist auch ein Ergebnis der Gleichberechtigung und die lehne ich rundweg ab!

AW: Wer will schon Gleichberechtigung?

Sophie X, Thursday, 15.07.2010, 13:19 (vor 5660 Tagen) @ TMerten

(...) Das ist auch ein Ergebnis der Gleichberechtigung und die lehne ich rundweg
ab!

Hi TMerten,

Vollkommen richtig. Solch Auswüchse und Willkürhandlungen entstehen, weil eingesessene Politiker und die dazu gehörige Bürokratie sich nicht mit einem simplen Status Quo zufrieden geben will. In dem festen Glauben handeln zu müssen, werden die obskursten Dinge hervorgekramt und einfache, sinnvolle Reglungen bis zur Unkenntlichkeit verzerrt oder in ihr Gegenteil umgekehrt.
Wird diese "Regulierungswut" zusätzlich durch Lobby-Arbeit und mediales positves Feedback unterstützt, ist das Chaos und die damit verbundene Ungerechtigkeit komplett.

Diesem Staat fehlt das freiheitliche Korrektiv!

Gruß

Sophie X

AW: Wer will schon Gleichberechtigung?

TMerten, Thursday, 15.07.2010, 14:05 (vor 5660 Tagen) @ Sophie X

In dem festen Glauben handeln zu müssen, werden die obskursten Dinge
hervorgekramt und einfache,sinnvolle Reglungen bis zur Unkenntlichkeit
verzerrt oder in ihr Gegenteil umgekehrt.

Das ist wohl DER Satz!

Ich habe mich mal in Sachen "Umgang/Wechselmodell" an einen Landtagsabgeordneten (im persönlichen Gespräch) gewandt, der "zufällig" auch eine RA-Kanzlei hat. Na glaubst du, dass der sich für mich als Landtagsabgeordneter interessiert hat, permanent hat der mir seine Kanzlei offeriert! Da fängts doch schon an: Dummheit und Geldgier! Und genau das regiert unser Land, weit, weit weg von jeglicher Vernunft.

Es gibt schon eine Menge Menschen, die mit dem Rücken an der Wand stehen. Das werden jeden Tag mehr! Der letzte Coup vom Zappel-Philipp ist da nur ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zum Ausbruch des offenen Widerstandes. Wenn es soweit ist, dann bin ich mit dabei. Das mache ich für mein Kind, damit dem später mal sowas erspart bleibt. Ich bin sicher, dass viele Menschen sich nicht vorstellen können, wie es in diesem Land in 10 Jahren aussehen wird. Wer jetzt in den Knast muss und in 10 Jahren wieder rauskommt, wird sich nicht mehr zurechtfinden.

Gleichberechtigung: Ja, Gleichstellung: Nein (kwT)

Joker, Thursday, 15.07.2010, 12:38 (vor 5660 Tagen) @ blackjack

- kein Text -

Wer will schon Gleichberechtigung?

Michael, Thursday, 15.07.2010, 13:21 (vor 5660 Tagen) @ blackjack

Der Begriff Gleichberechtigung ist wahrscheinlich schlicht weg falsch, bzw. irreführend.

Ein massives Beispiel?: Die Änderung des "Kindschaftsrechtes" 2008. Nichteheliche Kinder sind nun weitgehend ehelichen Kinder gleichgestellt (in der Presse heroisch gefeiert, vor allem auch von der werten Zypresse). Was bedeutet dies? die alleinerziehende Mutter hat nun die gleichen Unterhaltsansprüche (also auf lebenszeit möglich -> einzelfallentscheidung des gerichts), wie eine verheiratete Frau; ein nichteheliches Kind die gleichen Ansprüche gegen den biologischen Vater, wie ein eheliches. Wo aber sind nun die Pflichten, bzw. das Recht des Vaters auf sein Kind? Wo ist das sorgerecht? wo das zwingende Anrecht auf sein Kind. Nun das gab es nicht: wegen der Besonderheit... und der losen Bindungen von uneheliche gezeugten Kinder (weiß niemand, belege?, statistiken? gibt es nicht -> warum wohl). So hat die uneheliche Mutter alle Rechte, als wäre sie verheiratet, jedoch Pflichten hat sie keine!

Denn hier wird nun ein "Recht" aus der GleichbeRECHTigung gezogen. Das aber auch jedes RECHT grundsätzlich Pflichten beinhaltet, wird in Sachen Frauengleichberechtigung eklatant ausgeblendet.

Heute bedeutet in diesem Staat, höchst politisch verordnet, Gleichberechtigung ausschließlich das anheben der Rechte der Frau auf den vermeintlichen Stand von Männern (vieles davon ist jedoch herbeigeredet, oder per absichtlich statistischer verfälschungen begründet), während die Pflichten grundsätzlich auf dem alten Stand belassen werden. Das Gleichberechtigen von Männern ist nicht vorgesehen.

(Die dümmsten Ausreden stammen von diversen "Gleichstellungsbeauftragten" und PolitikerInnen: Der Mann müsse/solle erst einmal 100 Jahre um sein Recht kämpfen, wie es die Frau getan hätte -> wieder einmal eine Verdrehung von Realitäten)

Brauchen wir Gleichberechtigung? Nein. Wir brauchen eine Gleichberechtigung und Gleichverplichtung mit allen positiven und negativen Folgen. Das muss so zwingend politisch umgesetzt werden. Und bist du nicht willig, so brauchts ein Gesetz.

Gleichberechtigung = OK / Gleichstellung = Sprachliche Vergewaltigung!

Leserich, Thursday, 15.07.2010, 13:35 (vor 5660 Tagen) @ Michael

Ersteres haben wir schon lange! Gut so.

Zweiteres ist eine Ideologie, die perfider nicht sein kann: Gleichschaltung, vornehm als "Gleichstellung" bezeichnet.

Du hast recht, denn diese sg Gleichstellung ist ein unreferenziertes, unreflektiertes und maßlos narzisstisches Einfordern von "Rechten" auf Basis einer maßlosen Ideologie. Punkt!

Der Volksmund sagt: "Wer Rechte hat, hat auch Pflichten!"

Ich sage: Gleichberechtigung, -verpflichtung und -verantwortung
In die Köpfinnen der Medien_Innen geht dies aber nicht und sie kapieren es auch nicht oder wollen es nicht.

Insofern: *tilt* ... aber nicht aufgeben ;-)

Gleichberechtigung = Gleichstellung. Beides gleich schlecht

blackjack, Friday, 16.07.2010, 00:02 (vor 5659 Tagen) @ Leserich

Gleichstellung ist nur die Folge von Gleichberechtigung.

Gleichberechtigung ohne Gleichstellung stellt Frauen schlechter als vorher. Denn von Natur aus sind sie komplett unfähig. Also sind sie mit der reinen Gleichberechtigung schlechter gestellt, da dann die Sonderrechte und der Schutz wegfallen würde.

Daher kommt es durch die Gleichberechtigung logischerweise zur Bemühung der Gleichstellung-

Dies führt also zur Frauenbevorzugung.

Gleichberechtigung --> Gleichstellung --> Frauenbevorzugung --> Männerbenachteiligung

Gleichberechtigung = Gleichstellung. Beides gleich schlecht

Dr. Wurst, Friday, 16.07.2010, 00:23 (vor 5659 Tagen) @ blackjack

Gleichstellung ist nur die Folge von Gleichberechtigung.

Gleichberechtigung ohne Gleichstellung stellt Frauen schlechter als
vorher. Denn von Natur aus sind sie komplett unfähig. Also sind sie mit der
reinen Gleichberechtigung schlechter gestellt, da dann die Sonderrechte und
der Schutz wegfallen würde.

Daher kommt es durch die Gleichberechtigung logischerweise zur Bemühung
der Gleichstellung-

Dies führt also zur Frauenbevorzugung.

Gleichberechtigung --> Gleichstellung --> Frauenbevorzugung -->
Männerbenachteiligung

Mit Gleichstellung sind gleiche Ergebnisse eines Kollektivs gemeint. Der individuelle Mensch tritt zurück, es geht um Verteilungen. Damit wird dem Kollektiv eine höhere Bedeutung beigemessen als dem Individuum. Konkret bedeutet das, dass ein Individuum (Mann) gegenüber einem anderen Individuum (Frau) benachteiligt werden darf, solange das Kollektiv in Richtung gewünschter prozentualer Verteilung strebt.

Gleichberechtigung = Gleichstellung. Beides gleich schlecht

blackjack, Friday, 16.07.2010, 00:39 (vor 5659 Tagen) @ Dr. Wurst


Mit Gleichstellung sind gleiche Ergebnisse eines Kollektivs gemeint. Der
individuelle Mensch tritt zurück, es geht um Verteilungen. Damit wird dem
Kollektiv eine höhere Bedeutung beigemessen als dem Individuum. Konkret
bedeutet das, dass ein Individuum (Mann) gegenüber einem anderen Individuum
(Frau) benachteiligt werden darf, solange das Kollektiv in Richtung
gewünschter prozentualer Verteilung strebt.

Gleichberechtigung ist schlecht.

Früher hatten Frauen mehr Recht in einem Bereich (mehr Schutz, Befreiung von Krieg und Kampf)

Gleichzeitig hatten sie weniger Rechte in einem anderen Bereich. Keine politischen und Herrschaftsrechte.

Wenn sie jetzt auf der einen Seite die gleichen Rechte bekommen wie Männer, dann stellt sich die Frage, warum sie mehr Schutz bekommen sollten. Der Schutz muss dann auch komplett wegfallen, da es sonst zu einem Ungleichgewicht kommt. Warum sollten Männer weniger schützenswert vor Gewalt sein?

Wenn Frauen = Männer, dann darf es auch keine Frauenparkplätze geben, kein Gewaltschutzgesetz, keine Frauenhäuser etc...

Jedoch werden die Frauen eher auf ihre politischen Rechte verzichten als auf die liebewonnenen Frauenparkplätze.

Ich glaube nicht, dass die Frauen wollen, dass ihre Sonderrechte wegfallen. Somit kann keine Frau für Gleichberechtigung sein.

Gleichberechtigung = Gleichstellung. Beides gleich schlecht

Dr. Wurst, Friday, 16.07.2010, 00:51 (vor 5659 Tagen) @ blackjack

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Gleichberechtigung bedeutet formale Diskriminierungsfreiheit. Frauenparkplätze haben in diesem Kontext nichts zu suchen, sondern sind ein diskriminierendes Element, das nur dem Geist perfider Emanzenhirne entspringen konnte, so wie auch Frauentaxis und Frauenhotels.

Gleichberechtigung = Gleichstellung. Beides gleich schlecht

blackjack, Friday, 16.07.2010, 01:09 (vor 5659 Tagen) @ Dr. Wurst


Gleichberechtigung bedeutet formale Diskriminierungsfreiheit.
Frauenparkplätze haben in diesem Kontext nichts zu suchen, sondern sind ein
diskriminierendes Element, das nur dem Geist perfider Emanzenhirne
entspringen konnte, so wie auch Frauentaxis und Frauenhotels.

Den Frauen sind Frauenparkplätze wichtiger als die Mitsprache in der Politik.

Als Mann kann man es auch bewusst akzeptieren, dass es Frauenparkplätze gibt sofern sich die Frauen aus der Politik raushalten.

Somit wäre mit einer Ungleichberechtigung beiden Geschlechtern gedient. (Und nebenbei - ein bisschen mehr zu Fuss gehen wäre doch nicht so schlimm - oder?)

Ich bin gegen Gleichberechtigung und für Ungleichberechtigung. Frauen und Männer sollten unterschiedliche Sonderrechte haben.

Gleichberechtigung ist biologische Diskriminierung von Mann und Frau, da es dem inneren Wesen nicht gerecht wird.

Wer will schon Gleichberechtigung?

Sven ⌂, Wolfsburg, Thursday, 15.07.2010, 14:16 (vor 5660 Tagen) @ blackjack

Gleichberechtigung ist zwar ein hehres Ideal, jedoch bin ich zu der
Überzeugung gekommen, dass ich sie nicht will.

- Ich will, dass die Frauen kein Wahlrecht haben, so wie ist es die meiste
Zeit in der Geschichte üblich war.
- Frauen haben in der Politik nichts zu suchen. Weg mit Merkel, Leyen,
Schröder und Schnarre. Bin ich der einzige, den diese Gestalten nerven?
- Arbeitsplätze bevorzugt an Männer, da diese eine Familie zu ernähren
haben. Frauen dürfen die personellen Lücken meinetwegen gerne auffüllen.
Aber Männer sollten im Arbeitsleben den Vorrang haben.

Mit diesen wenigen Ideen würde es in Politik und Wirtschaft wieder
aufwärts gehen.

Wie seht ihr das? Ist noch irgend jemand für Gleichberechtigung? Wenn ja,
wieso seid ihr das?

Ich bin definitiv für Gleichberechtigung und damit für gleiche Rechte der Geschlechter gegenüber dem Staat.

Die von dir oben geschilderte Situation hatten wir schon einmal: Arbeitsplätze primär an Männer, Frauen maximal als Zuverdienst per Leichtlohngesetz; Frauen haben an Politik und Universitäten nichts zu suchen, usw. Man kann nun natürlich auch per Ungleichheit ein ausgeglichenes Verhältnis erzeugen. Dies funktioniert aber nur so lange, wie die Mehrheit der Bevölkerung dies mitmacht. Damit einher geht aber natürlich der Zwang zu einem exklusiven Rollenmodell: Mann geht arbeiten und versorgt Familie, Frau kümmert sich um Haushalt, Kirche und Familie. Es hat nun freilich schon immer Menschen gegeben, die aus diesen Rollen herausfielen. Problematisch wird es jedoch, wenn diese Menschen eine kritische Masse erreichen - und genau das ist anno 68 geschehen: Die Auflehnung gegen ein restriktives Rollenmodell.

Die über die Menschenrechte verordnete Gleichberechtigung räumt nun beiden Geschlechtern (sowie etlichen anderen Personengruppen) die gleichen Rechte und Möglichkeiten ein; der Zwang zu einem ganz bestimmten Rollensystem wurde somit abgeschafft. Dagegen ist aus meiner Sicht auch nichts zu sagen, da nur so vermieden werden kann, dass Gruppen benachteiligt werden, die dereinst wieder zu einer kritischen Masse werden könnten.

Soweit also zur ethischen Theorie.

Wie konnte sich diese abstruse Idee von der Gleichberechtigung eigentlich
so sehr ausbreiten? Es wird zwar immer gesagt, dass es de facto keine
Gleichberechtigung gäbe, sondern Männerbenachteiligung und
Frauenbevorzugung. Aber das eigentliche Problem ist doch, dass Frauen die
gleichen (oder sogar mehr) Rechte haben ohne die Pflichten.

Richtig. Das aber ist aus obigem Gesetzestext NICHT abzuleiten, sondern die deutsche Variante der Umsetzung: Indem nämlich die Gleichberechtigung der Frau vorangetrieben und sie aus ihren Rollen befreit wurde, die Männer in ihren Rollen aber belassen wurden. Deshalb gibt es noch die Probleme im Sorgerecht, in der Wehrpflicht, in der Quotenförderung. Weil der Mann nämlich nach wie vor in den Rollen steckt, die er schon immer hatte. Nur, dass dem Mehr an Pflichten nun kein Mehr an Rechten mehr gegenübersteht, womit das Verhältnis der Geschlechter unausgeglichen ist zum Vorteil der Frauen.

Die Hoffnung, dass Frauen die gleichen Pflichten übernehmen werden wie wir
Männer, könnt ihr euch abschminken. Frauen werden niemals das Land
verteidigen oder ein IKEA Regal aufbauen. Sie werden niemals so viel
arbeiten wie wir Männer. Da es keine gleichen Pflichten gibt, kann es auch
keine gleichen Rechte geben.

... und damit kommen wir zum gesellschaftlichen Schlachtfeld. Frauen können sehr wohl den Ernährer einer Familie mimen. Sie können auch sehr wohl sich handwerklich selbst behelfen und Karriere machen. Sie machen es mehrheitlich aber nicht, weil sich für sie keine Notwendigkeit ergibt:

Weil die Männer höchstselbst sich weigern, die Wehrpflicht abzuschaffen oder auch nur als männliche Benachteiligung zu begreifen.
Weil sich immer ein Mann findet, der das Regal aufbaut.
Weil sich immer ein Mann findet, der den Ritter "Don Ernährer" spielen will.
Weil berufliche Karriere für Frauen kein Mehrwert an sich ist.

Und diese Zustände kann man nicht per Gesetz ändern, sondern nur per Notwendigkeit. Die wird aber nicht eintreten, weil Mann und Frau natürlich nach wie vor ihre Rollen haben - jene nämlich, welche aus evolutionärer Konditionierung hervorgehen.

Also der Scheiß mit der Gleichheit muss weg.

Der muss allein schon deshalb weg, weil Mann und Frau nicht gleich sind. Mit der Gleichberechtigung hat das freilich nichts zu tun.

Es geht somit einerseits darum, den formalen Rechtsgrundsätzen der Gleichberechtigung und -gleichbehandlung, in Deutschland eine praktische Umsetzung folgen zu lassen. Und es geht andererseits darum, das Werteverständnis der Gesellschaft dahingehend zu ändern, dass Männer als ebenso wertvoll wie Frauen begriffen werden. Das aber bedingt zunächst, dass die Männer auch als solche auftreten, was ihnen aber einerseits durch ihren Trieb und Beschützerinstinkt und andererseits durch bestehende Gesetze (Gewaltschutzgesetz) erschwert wird.

Und eben deshalb ducken sich die Männer. Denn die einzige Variante, seine männliche Identität zu bewahren, wäre die, sich von der unheiligen Allianz "Frau und Staat" möglichst unabhängig zu machen. Diesen Schritt jedoch scheuen die Meisten - weil eine funktionierende Beziehung mitsamt Kindern eben zu ihrer männlichen Identität gehört - und erst aufwachen, wenn dieses Ideal erstmalig scheitert.

Wie der ideale Weg zu einer gesunderen Gesellschaft aussieht, vermag ich daher nicht zu sagen. Die Abschaffung von Gleichberechtigung ists meiner Meinung nach aber nicht, weil diese gar nicht die Ursache des "deutschen Weges" ist. Da halte ich die Entwicklung der Männer hin zu devoten Pudeln, die den Frauen alles Recht machen wollen, für weitaus ursächlicher: Denn so kann in gesellschaftlicher Praxis natürlich kein "Miteinander auf Augenhöhe" entstehen.

Wer will schon Gleichberechtigung?

blackjack, Thursday, 15.07.2010, 23:30 (vor 5659 Tagen) @ Sven


Ich bin definitiv für Gleichberechtigung und damit für gleiche Rechte der
Geschlechter gegenüber dem Staat.

Die von dir oben geschilderte Situation hatten wir schon einmal:
Arbeitsplätze primär an Männer, Frauen maximal als Zuverdienst per
Leichtlohngesetz; Frauen haben an Politik und Universitäten nichts zu
suchen, usw. Man kann nun natürlich auch per Ungleichheit ein
ausgeglichenes Verhältnis erzeugen. Dies funktioniert aber nur so lange,
wie die Mehrheit der Bevölkerung dies mitmacht. Damit einher geht aber
natürlich der Zwang zu einem exklusiven Rollenmodell: Mann geht arbeiten
und versorgt Familie, Frau kümmert sich um Haushalt, Kirche und Familie. Es
hat nun freilich schon immer Menschen gegeben, die aus diesen Rollen
herausfielen. Problematisch wird es jedoch, wenn diese Menschen eine
kritische Masse erreichen - und genau das ist anno 68 geschehen: Die
Auflehnung gegen ein restriktives Rollenmodell.

Das hat viele Millionen Jahre ohne Gleichberechtigung sehr gut funktioniert. Beide Geschlechter waren sehr glücklich und hatten alles was sie brauchten.

Erst mit der Gleichberechtigung kam das Elend .

Einige Menschen meinten, sie könnten die Natur noch besser machen. Dabei hat sich alles nur verschlechtert.

Heute wissen wir, dass es ein Fehler war vom bewährten Modell abzurücken. Die Rückkehr zum viele Millionen Jahre bewährten Modell wird schwer und schmerzhaft.

Die über die Menschenrechte verordnete Gleichberechtigung räumt nun beiden
Geschlechtern (sowie etlichen anderen Personengruppen) die gleichen Rechte
und Möglichkeiten ein; der Zwang zu einem ganz bestimmten Rollensystem
wurde somit abgeschafft. Dagegen ist aus meiner Sicht auch nichts zu sagen,
da nur so vermieden werden kann, dass Gruppen benachteiligt werden, die
dereinst wieder zu einer kritischen Masse werden könnten.

Soweit also zur ethischen Theorie.

Grau ist alle Theorie. Ich find die Theorie/Utopie ja auch toll.

In 1 Million Jahre wird es vielleicht Gleichberechtigung geben.

Wenn die Natur "Ja" sagt, dann wird es soweit sein. Wir sind nicht höher als die Natur.

Richtig. Das aber ist aus obigem Gesetzestext NICHT abzuleiten, sondern
die deutsche Variante der Umsetzung: Indem nämlich die Gleichberechtigung
der Frau vorangetrieben und sie aus ihren Rollen befreit wurde, die Männer
in ihren Rollen aber belassen wurden. Deshalb gibt es noch die Probleme im
Sorgerecht, in der Wehrpflicht, in der Quotenförderung. Weil der Mann
nämlich nach wie vor in den Rollen steckt, die er schon immer hatte. Nur,
dass dem Mehr an Pflichten nun kein Mehr an Rechten mehr gegenübersteht,
womit das Verhältnis der Geschlechter unausgeglichen ist zum Vorteil der
Frauen.

Nein!

Mit der Gleichberechtigung wäre niemand glücklich. Weder Männer noch Frauen.

Männer brauchen Männerdomänen. Frauen brauchen Frauendomänen.

... und damit kommen wir zum gesellschaftlichen Schlachtfeld. Frauen
können sehr wohl den Ernährer einer Familie mimen. Sie können auch sehr
wohl sich handwerklich selbst behelfen und Karriere machen. Sie machen es
mehrheitlich aber nicht, weil sich für sie keine Notwendigkeit ergibt:

Nein!

Können sie nicht. Das geht nur, weil sie die männliche Dienstleistung einkaufen.

Frauen können nicht für sich selbst sorgen. Sie können keine Kernkraftwerke bauen, Autos reparieren, Kisten schleppen oder Häuser bauen. Die ganze produktive Arbeit (95%) wird hauptsächlich von Männern gemacht, während Frauen eher verwalten und den Haushalt und gemeinschaftliche Aufgaben (Alten- und Kinderpflege, Hebammen, Krankenschwestern) machen.

Die weibliche Arbeit ist auch sehr wichtig.

Aber ein Mann kann prinzipiell selbständig leben, während eine Frau dazu nicht in der Lage ist. Die Frau in der Natur alleingelassen würde verhungern. Ein Mann in der Natur hätte eine Überlebenschance.

Somit steht die Frau biologisch unter dem Manne und darf nicht dieselben Rechte beanspruchen.

Back to the Roots!

TMerten, Thursday, 15.07.2010, 14:32 (vor 5660 Tagen) @ blackjack

Es sind viele interessante Beiträge hier zu diesem Thema zu lesen. Wenn man das mal ganz nüchtern analysiert, dann erkennt man doch, dass diese Probleme erst anfingen zu existieren, als der Mensch die Fähigkeit zum Denken erlernte.

Geht mal in den Zoo und seht euch eine Herde Bonobos an! Wenn die Streß haben, dann legt sich das Weibchen hin, das Männchen gibt seinen Teil dazu und alle sind wieder zufrieden. Da gibts keinerlei Kämpfe um Gleichstellung und Quote! Die Herde hält zusammen und kümmert sich um den Nachwuchs. Wer da in welche Ecke scheißt, dass interessiert gar keinen. Eine überflüssige Gleichstellungsbeauftragte gibts da schon garnicht!

.... und hier? Da gibts wöchentlich eine Untersuchung im Fernsehen darüber, ob die Hosenanzugpartei im "Aufwärtstrend" ist oder nicht! Ist das nicht alles schwachsinnig hier?

Wer will schon Gleichberechtigung?

Dummerjan, Thursday, 15.07.2010, 16:08 (vor 5660 Tagen) @ blackjack

- Ich will, dass die Frauen kein Wahlrecht haben, so wie ist es die meiste
Zeit in der Geschichte üblich war.

Wahlrecht war sowohl für Männer als auch für Frauen den größten Teil der Geschichte unüblich insofern ist das von der Begründung her totaler Unsinn. Oder ist der Originalposter mit den Grundzügen der Geschichte derart unvertrautß

Wer will schon Gleichberechtigung?

Dummerjan, Thursday, 15.07.2010, 16:11 (vor 5660 Tagen) @ blackjack

- Arbeitsplätze bevorzugt an Männer, da diese eine Familie zu ernähren
haben. Frauen dürfen die personellen Lücken meinetwegen gerne auffüllen.

Das ist ind er Tat wünschenswert weil, täterätääää, Frauen bevorzugt einzustellen sind und also eine Bevorzugung der Frauen in der Arbeitswelt besteht, insbesondere bei Eintellung, wie dem Gleichstellungsgesetz zu entnehmen ist.

Wer will schon Gleichberechtigung?

TMerten, Thursday, 15.07.2010, 16:30 (vor 5660 Tagen) @ Dummerjan

- Arbeitsplätze bevorzugt an Männer, da diese eine Familie zu ernähren
haben. Frauen dürfen die personellen Lücken meinetwegen gerne

auffüllen.
Das ist ind er Tat wünschenswert weil, täterätääää, Frauen bevorzugt
einzustellen sind und also eine Bevorzugung der Frauen in der Arbeitswelt
besteht, insbesondere bei Eintellung, wie dem Gleichstellungsgesetz zu
entnehmen ist.

Das entspricht aber nicht dem gesellschaftlichen Kontext! Familien werden zerschlagen, dafür gibts die Förderungsflatrate für AE (Mutter u. Kind)! Männer werden ja, mit staatlicher Förderung und per Gesetz, aus dem Leben ihrer Kinder entfernt. Also bitte schön, die männlichen Exemplare, die eine Familie zu ernähren haben, die werden doch immer weniger. Wenn erst mal die Sache mit den Samenbanken so richtig bei der weibliche Bevölkerung ankommt, dann ergeben sich gar völlig neue Konstellationen. Spätestens dann sollte man als Mann hier in Deutschland verschwunden sein!

Ich tendiere eher dahin, dass diese Furzidioten das Land verlassen und dahin auswandern, wo sie ungestört ihren Gender/Gleichstellungsschwachsinn ausleben können, aber den Rest der deutschen Bevölkerung sollten man in Ruhe leben lassen.

Meine persönliche Erfahrung ist, dass viele Deutsche garnichts von diesen Problemen wissen, weil es sie es nicht wahrnehmen oder noch nicht davon betroffen sind. Wenn ich auf dieses Forum hier verweise, dann gibt´s meißtens nach ein paar Tagen, die ersten Sätze voll Entsetzen! Das Gift dieses Feminismus hat unsere Gesellschaft schleichend und leise ausgehölt. Wenn ich auf konkrete Beispiele hinweise, dann wird dies auch so erkannt und ich denke, dass dies unser größtes Problem ist: Wir müssen die Bevölkerung informieren und wachrütteln! Unsere Stimme, die Adresse von dem Forum muss noch stärker in den Focus der Öffentlichkeit rücken. Von mir aus schreibt diese www-Adresse sonstwohin, Hauptsache die vernünftigen Menschen werden endlich wach!

Wer will schon Gleichberechtigung?

Roslin, Thursday, 15.07.2010, 16:26 (vor 5660 Tagen) @ blackjack
bearbeitet von Roslin, Thursday, 15.07.2010, 16:40

Ich will Gleichberechtigung.
Gleichberechtigung UND Gleichverpflichtung, gnadenlos.

Natürlich regen mich quotierte Dummtussen in der Politik auf.
Aber nicht weniger als Männer gleichen Kalibers, von denen es auch viel zu viele gibt.

Nicht vergessen: Männerbenachteiligung in Rechtsprechung, Gesetzgebung und Wirtschaftsleben wäre nie durchsetzbar gewesen ohne die Unterstützung durch viele, sehr viele Männer, weiße Ritter, Frauenschützer und -versorger, "gute" Männer, "brave" Männer, die sich danach richten, was Mutti sagt und von ihnen will.

Die dummtussigsten Feministen, denen ich begegne, das sind doch oft MÄNNER.

Lieber eine fähige Frau als ein unfähiger Mann auf Posten.
Es gibt fähige Frauen und unfähige Männer.

Warum die einen einzig qua Geschlecht einschließen, die anderen aber aus?
Das ist unvernünftig, beraubt eine Gesellschaft möglicherweise produktiv nutzbarer Begabungen, belastet sie mit einem vermeidbaren Übermaß an Unbegabten am falschen Platz.

Und wir brauchen jedes Gran Begabung, jedes Fünkchen Intelligenz in einer globalisierten Wirtschaft, in einer Welt, die wächst und wächst, während wir schrumpfen und vergreisen.

Auch jedes Gran Begabung in Frauenköpfen!

Wenn wir uns behaupten wollen.

Das funktioniert allerdings nur, wenn WIRKLICH Gleichberechtigung herrscht und echte Meritokratie.
In Wahrheit betreiben wir jedoch Frauenprivilegierung, begünstigen, fördern, quotieren, subventionieren Frauen, belasten, hindern, hemmen Männer.

DAS muss enden.
Um der Gleichberechtigung willen.

Zum Wahlrecht:

Dürften nur die Fähigen und Klugen wählen, dann dürften vielleicht nur 20% der Bevölkerung wählen.
Auch hier könnte ich Frauen nicht einfach qua Geschlecht ausschließen, denn es gibt ja sehr viele Frauen, die fähiger und klüger sind als sehr viele Männer.

Auch unabhängig vom Geschlecht stünde ich vor der Frage, wen ich denn als wahlberechtigt, also als fähig und klug, einstufen will.

Wer legt die Kriterien fest?
Lassen wir darüber abstimmen?
Und wie wird ihre Erfüllung/Nichterfüllung gemessen?

Finge ich damit an, das allgemeine und gleiche Wahlrecht einzuschränken, öffnete sich hier ein neues Scheunentor für jede Art von Privilegienwirtschaft, Günstlingswirtschaft, Willkür, das man besser geschlossen hält.

Also, Festhalten am allgemeinen und gleichen Wahlrecht, nicht weil's ideal funktioniert, sondern weil es immer noch besser funktioniert als alle denkbaren Alternativen, die ja auch allesamt schon einmal ausprobiert wurden im Laufe der langen Menschheitsgeschichte und die allesamt mehr oder weniger verheerend gescheitert sind.

Vielleicht steht das der westlichen Demokratie auch bevor.
Aber noch ist es nicht so weit.
Sie hat ja immerhin einige Jahrzehnte besser funktioniert als jedes vorhergehende Modell.
Da will ich den Spatz in der Hand nicht einfach aufgeben für eine Taube, die noch nicht einmal in Ansätzen sichtbar ist oder auch nur denkbar.

Wer will schon Gleichberechtigung?

blackjack, Thursday, 15.07.2010, 23:07 (vor 5659 Tagen) @ Roslin

Ich will Gleichberechtigung.
Gleichberechtigung UND Gleichverpflichtung, gnadenlos.

Genau das ist der Fehler!

Genausowenig wie du Kinderaustragen und Stillen kannst.

Genausowenig können Frauen 10 Stunden am Tag im Beruf hart arbeiten. Sie können zwar angepasst auf einem Bürostuhl sitzen und so tun als ob. Aber sie können es nicht wirklich.

Sie können aber ohne weiteres 10 Stunden den Haushalt schmeißen, was den meisten Männer schwer fällt. Also ich könnte das nicht so gut.

Wenn die Frauen das gleiche wie die Männer könnten, dann bräuchte man keine Frauenquoten.

Ohne Frauenquoten hätten Frauen in vielen Berufszweigen keine Chance, weil sie es einfach nicht können.

Es braucht nur Quoten, weil die Leistung von Frauen in bestimmten Bereichen (z.B. technisch, Management oder Politik) unter aller Sau ist.

Also wird es niemals eine Gleichverpflichtung geben und somit wäre auch eine Gleichberechtigung ungerecht.

Wenn es nicht gleiche Rechte gibt, dann sind trotzdem beide Geschlechter gleich wertvoll und haben die gleiche Würde. Also bitte nicht falsch interpretieren. Die Stärken von Männern und Frauen liegen auf unterschiedlichen Gebieten.


Natürlich regen mich quotierte Dummtussen in der Politik auf.
Aber nicht weniger als Männer gleichen Kalibers, von denen es auch viel zu
viele gibt.

Quotenmänner also? Wo denn bitteschön?


Nicht vergessen: Männerbenachteiligung in Rechtsprechung, Gesetzgebung und
Wirtschaftsleben wäre nie durchsetzbar gewesen ohne die Unterstützung durch
viele, sehr viele Männer, weiße Ritter, Frauenschützer und -versorger,
"gute" Männer, "brave" Männer, die sich danach richten, was Mutti sagt und
von ihnen will.

Das sind die, die ständig von Gleichberechtigung und Gerechtigkeit schwafeln.

Gleichberechtigung und Gleichverpflichtung sind nicht wünschenswert. Das wäre ein Alptraum.

Die dummtussigsten Feministen, denen ich begegne, das sind doch oft
MÄNNER.

Ja, denen fehlt aber auch oft das Schlüsselerlebnis!

Früher war ich auch ein Kavalier, der alle Frauen auf Händen trug. Da hatte ich meine Rechtslage noch nicht verstanden.


Lieber eine fähige Frau als ein unfähiger Mann auf Posten.
Es gibt fähige Frauen und unfähige Männer.

Na und! Klar gibt es das.

Aber es muss Regeln geben, auch wenn es zu jeder Regel eine Ausnahme gibt. Ich kenne auch fähige Frauen in Männerbereichen. Gegen die hab ich ja auch nichts.

Aber Quotenfrauen sind in der Regel unfähig.


Warum die einen einzig qua Geschlecht einschließen, die anderen aber aus?
Das ist unvernünftig, beraubt eine Gesellschaft möglicherweise produktiv
nutzbarer Begabungen, belastet sie mit einem vermeidbaren Übermaß an
Unbegabten am falschen Platz.

Weil die Natur es so will.

Wenn wir die Frauen zu Technikern machen und die Männer zu Hausmännern, dann stimmt weder die Technik noch der Haushalt. 2 Millionen Jahre Evolution lassen sich nicht in 50 Jahren auslöschen.


Und wir brauchen jedes Gran Begabung, jedes Fünkchen Intelligenz in einer
globalisierten Wirtschaft, in einer Welt, die wächst und wächst, während
wir schrumpfen und vergreisen.

Nein! Selbst wenn es Ausnahmen gibt, so bieten die herkömmlichen Rollen Schutz und Vertrauen.

So wie es früher war, ist es korrekt. Alles andere muss scheitern.

Auch jedes Gran Begabung in Frauenköpfen!

Wenn wir uns behaupten wollen.

Das funktioniert allerdings nur, wenn WIRKLICH Gleichberechtigung herrscht
und echte Meritokratie.
In Wahrheit betreiben wir jedoch Frauenprivilegierung, begünstigen,
fördern, quotieren, subventionieren Frauen, belasten, hindern, hemmen
Männer.

DAS muss enden.
Um der Gleichberechtigung willen.

Willst du nicht sehen, dass die Gleichberechtigung an den heutigen Zuständen schuld ist?

Gleichberechtigung ist die Wurzel allen Übels.

Das habe ich endlich schmerzhaft begriffen. Gleichberechtigung würde auch Gleichverpflichtung bedeuten. Das ist biologisch nicht möglich, da die Geschlechter sich biologisch zu sehr unterscheiden.

Gleichberechtigung würde bedeuten, dass die Männe Östrogene gespritzt bekommen und die Frauen Testosteron.


Zum Wahlrecht:

Dürften nur die Fähigen und Klugen wählen, dann dürften vielleicht nur 20%
der Bevölkerung wählen.
Auch hier könnte ich Frauen nicht einfach qua Geschlecht ausschließen,
denn es gibt ja sehr viele Frauen, die fähiger und klüger sind als sehr
viele Männer.

Nochmal. Ich sage nicht dass Männer im Generellen klüger sind. In manchen Bereichen sind sie besser, in manchen schlechter. Politik ist Männersache. Was rauskommt wenn Frauen mitmischen, kann man gerade in Deutschland sehen.

Auch unabhängig vom Geschlecht stünde ich vor der Frage, wen ich denn als
wahlberechtigt, also als fähig und klug, einstufen will.

Das hat nichts mit klug zu tun. Frauen sind zwar auch klug, aber sie sind nicht sozial veranlagt. Frauen sehen nur sich selbst (ihr eigenes Nest). Diese Subjektivität ist notwendig da die Frau biologisch nur für den eigenen Nachwuchs sorgt, der Mann aber für den ganzen Stamm.

Zum Beispiel die Merkel ist bestimmt nicht dumm, aber sie moppt alle fähigen Männer in der CDU weg. Männer sorgen für die Gesellschaft, sind zu sozialen Leistungen fähig.

Deswegen war es auch möglich, dass es zur heutigen Frauenbevorzugung kam, weil Männer sozialer und fairer sind.

Vielleicht steht das der westlichen Demokratie auch bevor.
Aber noch ist es nicht so weit.
Sie hat ja immerhin einige Jahrzehnte besser funktioniert als jedes
vorhergehende Modell.
Da will ich den Spatz in der Hand nicht einfach aufgeben für eine Taube,
die noch nicht einmal in Ansätzen sichtbar ist oder auch nur denkbar.

Nein, sondern hoffentlich eine östliche Demokratie.

Der Westen hat verspielt.

Wer will schon Gleichberechtigung?

Robert ⌂, München, Saturday, 17.07.2010, 20:51 (vor 5657 Tagen) @ Roslin

Ich will Gleichberechtigung.
Gleichberechtigung UND Gleichverpflichtung, gnadenlos.

Bin ich auch dafür. Im Prinzip.

Aber:

Lieber eine fähige Frau als ein unfähiger Mann auf Posten.
Es gibt fähige Frauen und unfähige Männer.

Warum die einen einzig qua Geschlecht einschließen, die anderen aber aus?
Das ist unvernünftig, beraubt eine Gesellschaft möglicherweise produktiv
nutzbarer Begabungen, belastet sie mit einem vermeidbaren Übermaß an
Unbegabten am falschen Platz.

Kennst du das Prinzip "jeder wird solange befördert, bis er seinen Level der Unfähigkeit erreicht"?
Eine Gesellschaft, die für gewisse "Schichten" obere Grenzen der "Beförderungsmöglichkeiten" hat, ist da leistungsfähiger, da dann eben nicht mehr jeder bis zu seinem Level der Unfähigkeit befördert werden darf.
(Ein Beispiel für sowas wäre z.B. die Bundeswehr mit seinem System von Offizieren und Unteroffizieren).
;)

Robert

--
Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."

Ich ! - Die Mädels sollen auch malochen gehn. Nix mehr mit Nägel lackieren und so... (nT)

Swen, Thursday, 15.07.2010, 21:12 (vor 5659 Tagen) @ blackjack

Gleichb

NÖ!

TMerten, Friday, 16.07.2010, 15:44 (vor 5659 Tagen) @ blackjack

Ich lass lieber die Frauen arbeiten, während ich meine Mannhaftigkeit bei Sport und Jagd (auch auf solche) und Geschäft trainiere und mein Ego in der Hängematte ausruht.
Sollten sie auch mal probieren, dann klappt es auch wieder mit der Libido.

Weiber sind die perfekten Sklaven, MANN muß ihnen nur klare Anweisungen geben und darauf achten, daß sie kein Blödsinn machen.
Im Gegensatz zum Mann können sie ihrem Leben keinen anderen Sinn geben als sich fortzupflanzen und zu arbeiten. Wenn man ihnen die Möglichkeit dazu nimmt, laufen sie Amok im Hamsterrad, denn sie dürfen von Natur aus nicht still stehen, jeder Monat könnte der Letzte sein. Stillstand ist für sie Sinnlosigkeit und Leere und die muß sie notfalls auch mit sinnlosen Handlungen oder Gerede füllen.

Der Geist des Mannes hingegen braucht den Stillstand zur Orientierung, fähig zur echten Kreativität, mit Geduld und Zeit vorbereitet handelt er im rechten Augenblick mit Klugheit, Willenskraft und Mut.

Diese Fähigkeiten gehen aber leider verloren, wenn Mann sich auf das Niveau von Frauen begibt und Eifersüchtig mit ihnen streitet wer der bessere Sklave sei

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