Sex gegen Ware
""Es ist ein System, das dem Geschäftsmodell Prostitution entspricht: Sex gegen materielle Leistung. Polnische Mädchen erfinden es neu.""
Sacht ma, wieviele Zwangsprostituierte waren denn nun in SA?
Sind die 60000 von 2006 getoppt worden?
Man hoert ja so rein garnix.
Cheers!
Sex gegen Ware
Ein Grund für diese Erscheinung ist laut Czapinski, dass die Mädchen mit diesem Verhalten eine Art "Emanzipiertheit" demonstrieren wollen und zugleich eine "Aufholjagd" gegenüber den Jungen vollziehen: "Bis etwa 2005, 2007 gab es eine große Kluft zwischen Jungen und Mädchen, was die Zahl der Drogenabhängigen betrifft, der Schüler, die in der Pause schnell ein Bier trinken oder rauchen. Dann haben die jungen Frauen diesen Abstand blitzartig verringert." Auch sei das Verhalten der Mädchen seitdem deutlich aggressiver geworden.
[...]
Dominierend sind in der Frage nach den Ursachen jedoch die Stichworte Familie und Kapitalismus. Das Versagen der Eltern, ihren Kindern Liebe und Geborgenheit zu geben und nicht zuletzt selbst Vorbild zu sein, und die Schwächung kirchlicher Bindungen kommen zur Sprache.
Immer deutlicher zeigen sich die Folgen der Emanzipation und man kann nur darueber schmunzeln, denn auf lange Sicht schaden Frauen sich (und leider auch der Gesellschaft) nur selbst.
Sex gegen Ware
Ein guter Kommentar:
"rudi72 sagt:
Ich habe Polen vor 20 Jahren kennen und lieben gelernt. All das, was uns in unserer so zivilisierten, technisierten und fortschrittlich-westlichen Gesellschaft verloren gegangen war, habe ich dort wiedergefunden.
Leider hatten die Polen aber genau diese westliche Gesellschaft zu ihrem Ideal und Ziel erkoren. Die negativen Veränderungen in diesem schönen Land östlich der Oder habe ich bei jedem meiner Besuche zu spüren bekommen. Dieser Artikel zeigt nur einen kleinen Ausschnitt daraus. Wir hätten noch so viel lernen können von den Polen; Werte wie Familie, Zusammenhalt, Glauben, gepaart mit einer erfrischenden Unkompliziertheit und positiver Lebenseinstellung.
Irgendwann werden die Polen merken welch krankem Ideal sie hinterhergelaufen sind."
Kann ich nur unterstreichen, die polnischen Mädels kann man langsam auch vergessen.
Das scheint ja für viele Mädels deutlich angenehmer zu sein, als zu ARBEITEN.... ^^ (nT)
- kein Text -
Freche Grrrrrrrlz starten durch!
Auch sei das Verhalten der Mädchen seitdem deutlich aggressiver geworden. All diese Änderungen deuten auch auf einen Abschied vom traditionellen Rollenmodell in Polen hin, wonach die Frauen sanft, höflich, „brav“ und gegenüber Genussmitteln und Drogen zurückhaltend waren.
Tja und warum dann nicht ein bißchen Fickificki für die neue Handtaschen. Frau muß das ganze nur besser verpacken. Da hilft ein Blick in die deutsche Frauenliteratur. Zunächst:
Also absolutes nogo ist die Bezeichnung: H&M-Schlampen
eher
böse Business-Mädchen
die
no go sich verkaufen
besser clever einen passenden Sponsor suchen
nogo gelernt haben sie dieses Verhalten von ihren Schlampenmüttern
besser weise Frauen führen die Grrrrlz in das Business ein
Man könnte da nen prima Frauenroman draus machen, so mit Happyend, daß sich das taffe Business-Girl am Ende in den Bettler verliebt, der jeden morgen vorm Kaufhaus die Tauben füttert.
Sex gegen Ware - Polen, aber nicht nur ...
Hallo allerseits!
Das Thema wurde schon vor etlichen Monaten in den polnischen und deutschen Medien gebracht.
Da war u.a. ein Ausschnitt aus der polnischen Doku "Galerianki" zu sehen.
Sehr bezeichnend war ein Satz, den eine "Galerianka" zu einer anderen sagte:
"Auch wenn du die Kerle ausnehmen willst, darfst du das nicht gleich offen sagen, sondern mußt ihnen ganz im Gegenteil das Gefühl geben, dass du eben nicht 'so eine' bist, sonst verlieren sie die Lust. So sind sie halt, die Kerle."
Abgesehen einmal davon, daß darin eine nicht mehr zu überbietende Kälte und Menschenverachtung zum Ausdruck kommt, abgesehen einmal davon, daß bei dem "Galerianki"-Horror zu allem Überfluß auch noch das namenlose Elend der Drogenabhängigkeit im Spiel ist:
Könnte es sein, daß die obige Gebrauchsanweisung für Männer auch von jeder sogenannten "anständigen" Frau angewandt wird, wenn sie einen Mann animieren will, sie zu heiraten?
Erst den Köder hinhalten in Form von Sex - oder auch nur in Form der allzu selten oder nie erfüllten Hoffnung darauf! - und nach dem Ringtausch einen Fick zum Kinderkriegen und danach Frigidität + Abzocke?!
Und was Polen betrifft:
Zu den Varianten des Zusammenlebens in Polen, die es immer gegeben hat, gehört u.a. auch die folgende:
Frau läßt sich kurzentschlossen von einem halbwegs netten Bekannten schwängern, der sie dann pflichtschuldigst heiratet - und das Ganze wird dann ein völlig freudloses Durchwurschteln mit einem desinteressierten und saufenden Mann, die Frau organisiert im Grunde genommen die Familie im Alleingang und man kann sich nur noch fragen, ob die Fortdauer dieses Zustands oder eine Scheidung das kleinere Übel ist.
Unmittelbar vor meiner Rückkehr hatte ich in meinem engsten Bekanntenkreis so einen Fall - aber das war keineswegs der erste, er ging mir halt nur nahe, weil es sich um gute Freunde handelt.
Zu dem ganzen Thema habe ich seinerzeit einen halben Roman gepostet, der im Archiv unter dieser URL abrufbar ist:
http://www.wgvdl.com/archiv1/index.php?id=62519
Gruß
Ekki
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Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.