Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Das Zeitalter der Frauen - Die Ära der Männer geht zu Ende

sonnenlilie, Monday, 12.07.2010, 22:42 (vor 5662 Tagen)

Weibischer Martin Helg schreibt über den Untergang der Männer to much Kokolores.

Was ist das für eine dekadente Kultur?

Mit diesen egozentrischen Frauen geht es immer mehr bergab.

http://www.politikforen.net/showthread.php?p=3855470
http://www.nzz.ch/nachrichten/panora...1.6529150.html

Ein untrügliches Zeichen, dass das Ende naht. - Gute Nacht Deutschland ! (nT)

Swen, Monday, 12.07.2010, 22:58 (vor 5662 Tagen) @ sonnenlilie

Weib

Link zum Artikel geht nicht - hier der richtige

Egal, Monday, 12.07.2010, 23:01 (vor 5662 Tagen) @ sonnenlilie

http://www.nzz.ch/nachrichten/panora...1.6529150.html

-> http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/zeitalter_der_frauen_1.6529150.html

Im Übrigen: Das Zeitalter der Dekadenz geht zuende Wir werden und müssen es noch miterleben! Was eine NZZ dazu schreibt, ist mir egal ... Oder sollten sie (Achtung: Ironie) die "Trümmerfrau" beschwören :-)

Die Ära der Männer geht zu Ende - Diese Feststellung ...

Ekki, Tuesday, 13.07.2010, 01:51 (vor 5662 Tagen) @ sonnenlilie

... habe ich vor langer Zeit, aus prominenter Feder und prominentem Anlaß, das erste Mal gelesen und mich seinerzeit sehr darüber gewundert.

Sollte das eine Prophetie gewesen sein?

Hier ist die Quelle:

War Tragik im Geschick dieses außergewöhnlichen Mannes? Ich glaube nein. Erstens deckt "die Majestät des Todes", wie Erich Mende sagen würde, alle Vergangenheit zu; nicht aber die gegenwärtigen Probleme, deren Bewältigung von dem 73jährigen Strauß nun am wenigsten zu erwarten war.

Ja, aber brauchen wir solche Leute denn nicht? Vielleicht. Nur, woher nehmen, wenn wir sie nicht backen können? Strauß phantasierte in großen Dimensionen, ein Churchill war da noch das mindeste. Nur werden wir uns die Zeiten, in denen ein Churchill wieder möglich wurde, nicht herbeiwünschen können.

Die Zeit, da Männer noch wußten, wo es langgeht, und da sie noch Geschichte machten, sie ist für uns auf immer vorbei.

Gott mit Dir, Franz Josef Strauß.

Rudolf Augstein zum Tod von Franz-Josef Strauß:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13530478.html

Gruß

Ekki

P.S.:
Strauß und ich wären uns um ein Haar begegnet - im Jahre 1988 machte ein russischer Mönchschor aus Sagorsk aus Anlaß der 1000-jährigen Christianisierung Rußlands eine Tournee durch Deutschland, wobei er u.a. in München auftrat. Ich begleitete den Chor als Dolmetscher, im Auftrag des die Tournee veranstaltenden Kulturministeriums Rheinland-Pfalz, welches beim FASK Germersheim, an dem ich damals studierte, einen Russisch-Studenten für diese Aufgabe angefordert hatte, und mein Professor hatte mich ausgewählt. Strauß hatte sein Kommen fest zugesagt. Wäre das Treffen zustande gekommen, hätte ich ihn bedolmetscht. Aber am 3. Oktober erfuhr ich beim Empfang des Mönchschores im Bundespräsidialamt vom Protokollchef des Hauses, daß Franz-Josef Strauß verstorben sei.

Ich habe ihn aufrichtig betrauert, denn zu diesem Zeitpunkt war ich (Jahrgang 61) meinen linken Jugendträumen bereits entwachsen und hatte erkannt, in wie Vielem der Mann Recht gehabt hatte.

Diese Erkenntnis hat sich im Laufe der Jahre immer weiter verfestigt.

--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.

Nur eine weitere Kriegserklärung...

vt, Tuesday, 13.07.2010, 16:14 (vor 5662 Tagen) @ sonnenlilie

Nun, das Zeitalter der Frauen wurde schon in den 80ern und 90ern ausgerufen. Frauen wurde damals versprochen, daß sie mit "halber Kraft" Kind & Karriere locker unter einen Hut bringen. Alleine selbstverständlich. Das Ergebnis sitzt heute bei der Arge. Und das Feminat tut auf einmal so, als sei diese Entwicklung nicht gewollt, als sei das böse Patriachiat dran Schuld, daß im Frauenhirn der Gedankengang "erst 3 Kinder von 3 Typen, dann Doktortitel" entstanden ist. Somit wurden Frauen verarscht, von Parallelwelterinnen aus Uni und Frauenliteratur.

Der eigentliche Sinn dieses Artikels ist wohl das hochschwatzen der eigenen Weiberarmee. Darüber kann der Frauenkenner nur müde lächeln, wer den Alltag fernab des Elfenbeinturms kennt, der sieht wie Frauen derzeit scheitern. Als Dauerpraktikantin in irgendwelchen Medienklitschen, als alleinerziehende überforderte Mütter, als Frauen die irgendwie ewig Mädchen sein wollen.

Falls der Schöpfer hier mitliest, nächstemal nen Gegner mit nen bisschen mehr Substanz. Langsam wird es echt langweilig.

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