Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Was ich an Frauen faszinierend finde...

Nikos, Athen, Monday, 12.07.2010, 16:26 (vor 5662 Tagen) @ Kurti

...ist ihre Talent uns zu manipulieren, und dazu zu bringen, das zu tun, was immer sie auch wollen, ohne dass wir es merken.

Es ist mir vollkommen klar, dass in Krisenzeiten der "Mr. Traumprinz" in einen "Mr. Gutgenug" umgewandelt werden soll...

Begründung?

Die einzige, die mir dazu einfällt, ist, dass in solchen Zeiten, wie wir gerade erleben, ein "Gutgenug"-Mensch sich zunächst total geehrt fühlen muss, wenn eine FRAU, oh je, eine RICHTIGE FRAU, mit Titten und so, also eine, die bislang nicht mal einen Blick an ihm gerichtet hat, jetzt plötzlich ihm mehrere Stuffen nach oben katapultiert, tatsächlich in der Beziehungsebene! Entsprechend wird er handeln, allem erzählen dass "ich und die Sabine, wir sind soooooo gut zusammen, ich muss wirklich ein toller Kerl sein!", und alles, was er kann oder nicht kann, tun, damit die Dame weiterhin den gewöhnten Lebensrythmus entspannt weiterlebt, und ihm Abends ab und an mal die Beine breit macht. In Zeiten wo Fördermassnahmen aller Art wegfallen wie reifes Obst, Frau kann sich nicht mehr so gedankenlos leisten, alles "wie die Männer, aber besser..." zu machen, oder zumindest so zu tun als ob, natürlich auf Kosten der Allgemeinheit, versteht sich. Sie wählt plötzlich Sicherheit lange before sie "Ich kann alles alleine" wieder einmal ausspricht.

Ein Traumprinz wird da weniger "sensible" sein. Bislang war der "das einzig richtige" für sie, denn sie war auch eine Prinzessin. Es gab also Männlein und Weiblein in lichter Höhe, verblendet von beidseitigem "Übernatürlich-Perfekt-Sein". Jetzt aber, wo vieles wegfällt, man (frau) besinnt sich wieder auf das Wesentliche: Jemand, der viel arbeitet, möglichst viel Geld rein bringt, und möglichst wenig fremdfickt. Letzteres kann mittlerweile, oder halt bald, auch völlig egal sein.

Überleben bzw ganz gut leben durch so wenig Aufrichtigkeit: Faszinierend!

Gruß
Nikos

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*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*


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