Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Erneute Frauen-Idealisierung in der Zeit ("Managerinnen")

jens_, Monday, 12.07.2010, 00:57 (vor 5663 Tagen)

Headhunter suchen verzweifelt Topmanagerinnen

Deutsche Firmen wollen als frauenfreundlich gelten und werben verstärkt um weibliche Führungskräfte. Mittlerweile ist der Markt wie leer gefegt. Doch trotz aller Bekenntnisse für mehr Frauen im Management: Viele von ihnen stoßen noch immer an die "gläserne Decke".

Mal wieder die gleaserne Decke *gaehn*

"Heute fragen die meisten Unternehmen gezielt nach Kandidatinnen für Posten im Topmanagement", sagt Hartmann, Geschäftsführerin der Personalberatung Heads. "Das Thema Frauen ist heute richtig sexy", bestätigt Heiner Thorborg. Der Grandseigneur der deutschen Personalberater hat sich seit Jahren die berufliche Förderung von Frauen auf die Fahnen geschrieben.

Einseitige Foerderung von Frauen ist nicht "sexy", sondern sexistisch.

Noch häufiger aber sind engstirnige Vorgaben der Arbeitgeber dafür verantwortlich, dass die Headhunter keine Frau auftreiben können.

Frauen haben also nicht die noetigen Qualifikationen fuer den Job.

Allerdings ist es für Headhunter schwierig, Mütter zu einem Ortswechsel zu bewegen. Diese Immobilität hat jedoch für Unternehmen auch Vorteile: "Frauen sind die loyalsten Mitarbeiter, die man sich vorstellen kann", sagt der Personalberater.

Maennern haette man vermutlich Egoismus oder "Verhaltensstarre" attestiert. Zumindest wird eine negative Eigenschaft im Handumdrehen in eine positive umgemuenzt.

Ein weiterer Grund: Weibliche Vorbilder fehlen, genauso wie Mentoren. 68 Prozent der Führungsfrauen klagen: Es gibt in ihrem Unternehmen keine systematische Karriereförderung für Frauen. Dies fand die Personalberatung Heidrick & Struggles bei einer Umfrage unter 260 Managerinnen heraus.

Managerinnen bejammern sich also selbst. Eine systematische Foerderung von Maennern gibt es uebrigens ebensowenig.

Frauen Mitte 30 sind heute extrem umtriebig und zielstrebig, beobachtet Wieduwilt: "Da wächst eine ganz durchsetzungsstarke Frauengeneration heran."

Maenner mit gleichen Attributen waren vermutlich karrieregeile Machos.

http://anonym.to?http://www.zeit.de/karriere/beruf/2010-06/frauenquote-suche-headhunter

Wenn Mann und Frau dasselbe tun, ist es immer noch nicht das Gleiche

Mus Lim ⌂, Monday, 12.07.2010, 07:20 (vor 5663 Tagen) @ jens_

Deutsche Firmen wollen als frauenfreundlich gelten und werben verstärkt um
weibliche Führungskräfte. Mittlerweile ist der Markt wie leer gefegt. Doch
trotz aller Bekenntnisse für mehr Frauen im Management: Viele von ihnen
stoßen noch immer an die "gläserne Decke".[/i]

Sprich: Es gibt die gesuchten Frauen schlichtweg nicht, die an die (imaginäre) gläsere Decke stoßen könnten.

"Das Thema Frauen ist heute richtig sexy".

Frauenförderung ist sexy,
Männerbenachteiligung wohl auch.
Und der Pudel wedelt kräftig mit seinem Schw* dabei!

Noch häufiger aber sind engstirnige Vorgaben der Arbeitgeber dafür
verantwortlich, dass die Headhunter keine Frau auftreiben können.

Frauen haben also nicht die noetigen Qualifikationen fuer den Job.

*grins*
Hauptsache, "Frauen sind sexy" *rofl*

Allerdings ist es für Headhunter schwierig, Mütter zu einem Ortswechsel
zu bewegen. Diese Immobilität hat jedoch für Unternehmen auch Vorteile:
"Frauen sind die loyalsten Mitarbeiter, die man sich vorstellen kann", sagt
der Personalberater.

Von Männern wird allerorten "Flexibilität" abverlangt, Ortsmäßig, Gehaltsmäßig usw. Bei Frauen wird der gleiche Sachverhalt umgedeutet. Unflexibel zu sein, wird im Handumdrehen zu einem Vorteil umdefiniert.

Gunter Gabriel:
Hey Boss, ich bin auch ein sehr loyaler Mitarbeiter. *lol*

68 Prozent der Führungsfrauen klagen: Es gibt in ihrem Unternehmen
keine systematische Karriereförderung für Frauen.

Jammern und klagen (daher das Wort Klageweib) sind die Qualifikation, die bei Frauen besonders oft vorhanden sind und die sie bei den ganzen Frauenförderfahrstühlen und Quotensänften auch richtig weiter bringt.


Frauen Mitte 30 sind heute extrem umtriebig und zielstrebig, beobachtet
Wieduwilt: "Da wächst eine ganz durchsetzungsstarke Frauengeneration
heran."

Richtig so, Männer sind karrieregeil und rücksichtslos.

Wenn Mann und Frau dasselbe tun, ist es immer noch nicht das Gleiche.
Siehe Gattenmord!

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