Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Ein Blick in die Zukunft?

Roslin, Saturday, 10.07.2010, 23:29 (vor 5664 Tagen)
bearbeitet von Roslin, Saturday, 10.07.2010, 23:36

Auf der Berliner Modewoche stellte der Designer Patrick Mohr diese Kollektion mit diesen Modellen vor.

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Was sind das für Utopien/Dystopien, die hier vorgestellt werden?
Was sind das für Alpträume?

Oder sind es Träume?

Soll er so aussehen, der Unisex-Mensch der gendermaingestreamten Zukunft?

Ein unmännlicher Mann, trotz Bart und eine bis zur Geschlechtslosigkeit heruntergehungerte, erbarmungswürdig "vermännlichte" Frau, die man sofort wegen lebensgefährdender Essstörung behandeln müsste?

Wie denaturiert ist denn unser Geschlechterbild eigentlich schon?
Wer um Himmels willen will sich denn noch fortpflanzen mit solchen "Männern" und "Frauen", wobei diese Frau so erbärmlich heruntergehungert ist, dass sie es nicht einmal mehr könnte, wenn sie es denn überhaupt wollte?

Wir sind wohl verrückt geworden.

Das ist Mode für eine Gesellschaft, die keine Zukunft haben will, die keine kommenden Generationen erzeugen will, die keine Lebensfreude mehr ausstrahlt, keinerlei Sinnlichkeit.

Und der Schöpfer dieser Mode sieht aus, als hätte er AIDS im letzten Stadium.

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Eine kranke, sterbende Zivilisation feiert sich in ihren freudlosen, todtraurigen Untergang.

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Geht sterben, ihr Zombies!

Chato, Saturday, 10.07.2010, 23:56 (vor 5664 Tagen) @ Roslin

Und beeilt euch damit. Ich will euch niemals wiedersehen.

Es gibt keinen Blick in eine Zukunft, die keine hat. Und das ist gut so.

Nick

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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.

Ein Blick in die Zukunft?

IM Rosenbaum, Sunday, 11.07.2010, 02:06 (vor 5664 Tagen) @ Roslin

Eine kranke, sterbende Zivilisation feiert sich in ihren freudlosen,
todtraurigen Untergang.

KZ-ideale Ästhetik. Verwirrte schwul-lesbische Gender-Mainstreaming-Freaks und Propas leben solche Sado-Phantasien. Es war nie anders. Sichtet man die "Emma" früherer Tage, ist schon da eine Philie zum perversen Menschenbild erkennbar. Die Freakigkeit und Lust an der bedingungslosen Häßlichkeit ist immanent, muß geradezu Seinsbestätigung verbleiben. Die Ekelfressen, Ungepflegtheit, kanibalistische Phantasien, Mutterschaft verweigern, Männer fressen und Babys zerfleischen, bleibt nur. Pervers und abstoßend.

Ein Blick in die Zukunft?

Wolfgang A. Gogolin ⌂, Hamburg, Sunday, 11.07.2010, 02:10 (vor 5664 Tagen) @ Roslin

Wie denaturiert ist denn unser Geschlechterbild eigentlich schon?

Nun sicher nicht 'unser', sondern das Bild von diesem 'Modeschöpfer'.

Viele Grüße
Wolfgang

Ein Blick in die Zukunft?

Borat Sagdijev, Sunday, 11.07.2010, 02:50 (vor 5664 Tagen) @ Roslin

Wer um Himmels willen will sich denn noch fortpflanzen mit solchen
"Männern" und "Frauen", wobei diese Frau so erbärmlich heruntergehungert
ist, dass sie es nicht einmal mehr könnte, wenn sie es denn überhaupt
wollte?

Diese Methode der Verhütung bei Frauen finde ich ästhetischer als die Methode mit vielen, großen Speckrollen.

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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Ein Blick in die Zukunft?

Nikos, Athen, Sunday, 11.07.2010, 09:52 (vor 5664 Tagen) @ Borat Sagdijev

Diese Methode der Verhütung bei Frauen finde ich ästhetischer als die
Methode mit vielen, großen Speckrollen.

HAHAHAHAHAHAHAHAHHAHAHAHHA!!!!!!!!!!!!!! DER war gut! :)

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*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*

Wer ist wahnsinniger ? Der, der vormacht oder die die nachäffen ? ... LOL (nT)

Swen, Sunday, 11.07.2010, 12:34 (vor 5664 Tagen) @ Roslin

- kein Text -

Die nehmen sich nichts (oT)

Chato, Sunday, 11.07.2010, 12:40 (vor 5664 Tagen) @ Swen

- kein Text -

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Ein Blick in die Zukunft?

Roslin, Sunday, 11.07.2010, 15:13 (vor 5664 Tagen) @ IM Rosenbaum

Eine kranke, sterbende Zivilisation feiert sich in ihren freudlosen,
todtraurigen Untergang.


KZ-ideale Ästhetik.

So könnte man sagen.

Mich hat diese junge, verhungerte Frau, ihre (Selbst-)Ausstellung, ihre Zurschaustellung vor Publikum, das ja genießen, das ja nicht leiden will, schon gar nicht mitleiden, wirklich in die Magengrube getroffen.

Passend dazu die hohläugige, hohlwangige Erscheinung des Designers.
Wahrlich eine Kultur des Todes, um Papst Johannes Paul II. zu zitieren, die sich da zelebriert.

Der ist ja eh der wahre Gleichmacher, der Gleich(hin)richter schlechthin.
Wer die Unterschiede beseitigen will, will das Leben selbst beseitigen, das von der Spannung lebt, gerade auch von der Spannung zwischen Mann und Frau.

Es ist die Andersartigkeit, die Männer für Frauen, Frauen für Männer interessant macht, jedenfalls für Heteros.

Diese spannende Fremdartigkeit, die neugierig macht.

schwul und HIV fortgeschritten

Zeitgenosse, Sunday, 11.07.2010, 15:37 (vor 5664 Tagen) @ Roslin

... Todes- und Sonnenuntergangsvision ...

Gruß

Zeitgenosse - frei nach Grönemeyer

Schießt diese Psychopathen ins Weltall!

Chato, Monday, 12.07.2010, 09:43 (vor 5663 Tagen) @ Roslin

Schießt diese gottlosen Perversen und größenwahnsinnigen Psychopathen ins Weltall - oder in ein gutes, ordnungsgemäßes Zuchthaus mit anschließender lebenslanger Sicherungsverwahrung. Sie sind mitten dabei, unser menschliches Leben auf dieser Erde an seiner Wurzel restlos zu zerlegen und auszulöschen. Sie haben bereits den Staat, die Politik und die Medien dafür gleichgeschaltet und okkupiert und sie werden von sich aus nicht aufhören, bis alles völlig zerstört ist.

Das ist eine Realaussage von mir und nicht metaphorisch gemeint.

Nick

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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.

@Roslin

Chato, Monday, 12.07.2010, 09:47 (vor 5663 Tagen) @ Roslin

Ist dir bewußt:

1. Daß die Gender-Ideologie 1995 in Peking mit den Stimmen der Vertreter des Vatikans beschlossen wurde?

2. Daß vor 2½ Jahren "die erste Frauenkonferenz im Vatikan" stattfand und daß dies eine lupenreine Veranstaltung von Genderideologen gewesen ist?

3. Daß Eberhard von Gemmingen im Radio Vatikan seinerzeit tagtäglich begleitende Propaganda für diese schauerliche Ideologie betrieben hat?

4. Daß die "Beteiligung von Frauen an der Leitung der Kirche" von diesen gottlosen Stoßtrupps zur beschlossenen Sache gemacht worden ist?

5. Kennst du zum Beispiel Raniero Cantalamessa, den Hofprediger des Papstes, und den genderideologischen, häretischen Sülz, den diese feministische Eiterfistel dort ständig vorträgt und voranbringt?

6. Wie beurteilst du diese schreckliche und nachgerade suizidale Entwicklung in der Katholischen Kirche?

Nick

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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.

Nein

Garfield, Monday, 12.07.2010, 21:36 (vor 5662 Tagen) @ Roslin

Hallo Roslin!

Für so etwas sehe ich drei Gründe:

Erst einmal bedient man als etablierter Modemacher ja nicht den Massenmarkt, sondern die oberen 10.000. Da reicht es nicht, einfach nur formschöne und tragbare Mode zu entwerfen und zu zeigen. Nein, die oberen 10.000 möchten sich ja gern von der Masse der Bevölkerung abheben, und dazu brauchen sie immer wieder Neues und Extravagantes. Wenn man nicht in ihrer Gunst sinken will, muß man sich also immer wieder etwas Neues einfallen lassen, immer wieder irgendwie auffallen. Wenn man das schafft, dann kann man weiter viel Geld für fast nichts kassieren. Wenn man das aber nicht schafft, dann ist man schnell vergessen.

Und dann ist es so, daß "Super-Models", wie es sie in den 1980er und 1990er Jahren gab, heute nicht mehr erwünscht sind. Die hatten nämlich einen Status erreicht, der es ihnen erlaubte, sehr hohe Forderungen zu stellen, auch finanziell. Sowas ist dem Gewinn abträglich. Also möchte man lieber unbekannte Models, und deshalb ist es sehr angenehm, wenn die eben nicht besonders schön aussehen. Das senkt ihren Wert für die Massenmedien. Sie sind somit wirklich nur als wandelnde Kleiderständer verwendbar und jederzeit austauschbar. Aber man muß eben, wenn man nicht mehr durch besonders schöne Frauen Aufmerksamkeit auf sich ziehen will, diese Aufmerksamkeit auf andere Weise erlangen.

Weiterhin ist es für den Gewinn auch gut, wenn man für eine Modenschau möglichst immer nur ein Exemplar einer neuen Kreation anfertigen lassen muß, oder maximal einige wenige. Das geht aber nur, wenn die Models Normgrößen haben. Gerade bei weiblichen Models ist das normalerweise schwer zu erreichen. Frauen haben ja einen recht hohen Fettanteil im Körper, der auch die typisch weiblichen Rundungen erzeugt. Die fallen aber immer unterschiedlich aus. Auch bei gleichem Hüftumfang fällt die Oberweite nicht immer gleich aus usw. Eine Norm kriegt man da nur dann einigermaßen realisiert, wenn man a) eine bestimmte Körpergröße vorgibt und b) darauf achtet, daß der Körper der Models möglichst weitgehend auf das Skelett reduziert ist. Denn die Knochen sind nicht sooo sehr unterschiedlich. Gleichzeitig ergibt sich dadurch auch noch der positive Effekt, daß die Models so weniger attraktiv wirken.

Ja, und dann kommt am Ende eben sowas wie das da auf dem von dir gezeigten Foto heraus.

Die Masse der Bevölkerung reagiert darauf genauso angewidert wie wir hier. Aber für diese Masse der Bevölkerung ist der Unsinn ja auch nicht bestimmt.

Freundliche Grüße
von Garfield

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