Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Schwedischer Arbeitsminister stolpert über ABM-Massnahme

Gobelin, Saturday, 10.07.2010, 22:54 (vor 5664 Tagen)

Schwedischer Ex-Minister Littorin mit Sexkauf-Vorwurf konfrontiert

Boulevardzeitung stützt sich auf Angaben einer Ex-Prostituierten - In Schweden für Sex-Kunden bis zu sechs Monate Gefängnis.

http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/%C3%9Cberblick/Chronik/ChronikInternational/977022-6/schwedischer-ex-minister-litt...

siehe auch

http://wgvdl.com/forum/index.php?id=135522

Schwedischer Arbeitsminister stolpert über ABM-Massnahme

Wolfgang A. Gogolin ⌂, Hamburg, Sunday, 11.07.2010, 02:19 (vor 5664 Tagen) @ Gobelin

' ... In Schweden ist der Kauf von Sex seit 1999 unter Strafe gestellt und kann mit einer Haftstrafe von bis zu sechs Monaten geahndet werden ...'

Die Schweden sind völlig durchgeknallt.
Glücklicherweise werden nur Männer bestraft, die Arbeit der Damen dagegen ist selbstverständlich legal.

Wenn die schwedischen Männer echte Kerle wären, würden sie in Massen Bordelle aufsuchen. Aber die sind schon lange vor den Feministinnen eingeknickt, die Waschlappen gehen für 1x Ficken gegen cash brav in den Knast.

Viele Grüße
Wolfgang

Seltsam, dann müßten doch eigentlich...

Ein Mann, Sunday, 11.07.2010, 11:12 (vor 5664 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

' ... In Schweden ist der Kauf von Sex seit 1999 unter Strafe gestellt
und kann mit einer Haftstrafe von bis zu sechs Monaten geahndet werden
...'

... fast alle Ehemänner in Schweden automatisch verurteilt werden, denn was anderes passiert u.a. bzw. in der Hauptsache in einer Ehe/Beziehung als, dass der Mann für Sex zahlt.

Ist dann nicht der Besuch bei einer Protitituierten im Grunde sowas wie eine Ehe auf Zeit.

Was ich mich frage ist, wie diese Straftat überhaupt gerichtsverwertbar bewiesen werden kann, denn letztlich muss ja der Geldfluss im kausalen Zusammenhang mit der Dienstleistung nachgewiesen werden, das dürfte aber doch bei einer i.d.R. eher intimen Handlung unter zwei Menschen schwer fallen.

Also wird von staatlicher Seite zum Durchsetzen dieses Gesetzes auf dem Wege der Einschüchterung wohl auf den den Agent Provocateur zurückgegriffen werden müssen, was dann wiedrum völlig unbescholtene Bürger erst überhaupt zu dieser Straftat verleitet, denn die Prostituierte selbst hat ja eher kein Interesse ihre Freier wegsperren zu lassen, es sei denn sie missbracuht das Gesetz z.B. zur Erpressung, auch andere Frauen könnten natürlich auf die Idee des Missbrauchs dieses Gesetzes kommen, z.B. verschmähte ONSsen oder Ex-Freundinnen.

Und wie sieht es in dem Zusammenhang mit Sachleistungen aus, wenn der Mann, wie er es ja gerne mal macht, seine neue Flamme den Abend über freihält, mit Essen, Kino, Disko, Kneipen, Taxi etc. kommt da ja schnell mal ein Vielfaches dessen bei zusammen, was der Besuch einer Hure gekostet hätte, kann der Mann da auch strafrechtlich verfolgt werden?

Und wie verhält sich das bei kommerziellen Pornoproduktionen, auch verboten?
Denn schließlich werden dabei die Akteure ja auch für eine sexuelle Dienstleistung bezahlt.

Weiter kommt mit die medizinisch sexualtherapeutische Dienstleistung z.B. bei Potenzstörungen in den Sinn, in welcher Form auch immer, die will ja auch bezahlt werden - auch verboten?

Was überhaupt zählt dort als sexuelle Leistung im Sinne des Gesetzes?

Was ist mit Massagen gegen Geld, die den kleinen Freund nicht aussparen - auch verboten?

Was ist mit Striptease, Eroticshows etc.?

Wie verhält sich das mit Swingerclubs u.ä.?

Wer weiß da jemand mehr und kann berichten, auch von den Widersprüchen, die sich bei all diesen Konstellationen ergeben müssen?

Seltsam, dann müßten doch eigentlich...

Wolfgang A. Gogolin ⌂, Hamburg, Sunday, 11.07.2010, 13:45 (vor 5664 Tagen) @ Ein Mann

... fast alle Ehemänner in Schweden automatisch verurteilt werden ...

Geld an Unterhaltsnutten ist OK.

Viele Grüße
Wolfgang

interessante Fragen von "Ein Mann"! Wer kann sie beantworten? danke

Zweiter Mann, Sunday, 11.07.2010, 15:28 (vor 5663 Tagen) @ Ein Mann

- kein Text -

Seltsam, dann müßten doch eigentlich...

Royal Bavarian, Provokatstupfing, Sunday, 11.07.2010, 15:52 (vor 5663 Tagen) @ Ein Mann

Also wird von staatlicher Seite zum Durchsetzen dieses Gesetzes auf dem
Wege der Einschüchterung wohl auf den den Agent Provocateur
zurückgegriffen werden müssen,
Und wie sieht es in dem Zusammenhang mit Sachleistungen auwas dann wiedrum
völlig unbescholtene Bürger
erst überhaupt zu dieser Straftat verleitet, ...

... genau das ist gängige Praxis bspw. in Stockholm. Polizistinnen in Nuttenzivil ködern Freier - und wenn die sich auf den angebotenen Deal einlassen, dann klicken die Handschellen.

Linke sind die Pest - Royal Bavarian

Seltsam, dann müßten doch eigentlich...

Ekki, Sunday, 11.07.2010, 16:11 (vor 5663 Tagen) @ Ein Mann

Hallo Ein Mann!

... fast alle Ehemänner in Schweden automatisch verurteilt werden, denn
was anderes passiert u.a. bzw. in der Hauptsache in einer Ehe/Beziehung
als, dass der Mann für Sex zahlt.

Wenn die Ehe als das beichnet würde, was sie ist, gäbe sie es in dieser Form nicht mehr.

"Dank" klerikaler Gehirnwäsche kommt es jedoch nicht zu einer solchen Ehrlichkeit.

Esther Vilar:

"Die Glaubensgemeinschaften sind längst zu Instrumenten der Frauen umgemünzt und tun wohl nie etwas anderes als das, was diese von ihnen verlangen."

Fröhlich unverheiratet

Ekki

--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.

Feministische Hexerjagd in Schweden kT

mee, Sunday, 11.07.2010, 03:45 (vor 5664 Tagen) @ Gobelin

- kein Text -

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