Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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ORF Club2: DER AUFSTAND DER SCHEIDUNGSVÄTER

XRay, Friday, 09.07.2010, 21:16 (vor 5665 Tagen) @ pappa_in_austria

boaah..

Der Vertreter der Vätergruppe hält nichts von gemeinsamem Sorgerecht.
-> wenn das in Deutschland nicht gekommen wäre, hätte ich meinen Kindern adieu sagen können.

Die Vetreterin der Frauenhäuser und die Scheidungsanwältin scheinen Fälle wesentlich aus einer Perspektive zu erleben, nämlich in Fällen wo den Vätern Gewaltätigkeit vorgeworfen wird, von Frauenseite. Daraus bildet sich dann deren "Wahrheit". Die Vertreterin der Frauenhäuser behauptet u.a. auch, dass Amendt Frauenhäuser abschaffen wolle, was im Grunde eine Verleumdung darstellt. Dass vielfach Gewalt nicht nur von einer Seite ausgeht, sondern oft auch Falschbeschuldigungen bemüht werden, davon will frau nichts wissen.

Die Vertreterin der Kinder- und Jugendanwaltschaft findet es wichtig, dass Kinder beide Eltern haben. Sie möchte einen gewaltätigen Elternteil vom Umgang ausgeschlossen wissen und in Behandlung schicken. -> Das bedeutet also, dass Frauen nur eines tun müssten, um den lästigen Kindesvater loszuwerden. Gewaltvorwurf reicht.

Die Familienrichterin schliesslich sieht keine Mittel etwas zu ändern, weil Strafen für Umgangsvereitlung nicht wirken würden und das Verfahren oft schon viel zu lange dauert, als dass die Durchsetzung eines Umgangs noch möglich wäre. Man hat ja immerhin in ein zwei Fällen eine Strafe verhängt und es hätte nichts gebracht. -> Würde hier konsquenter gehandelt, dann würde das etwas bewirken, allein es fehlt der Wille.

Leute, so wird das nichts in Austria.


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