Glück gehabt?! Angeblicher Vergewaltiger war zur Tatzeit im Knast
SANTA CRISTINA D`ARO / SPANIEN (07.06.2010): Ein Gericht hat einen Mann aus Santa Cristina d’Aro vom Vorwurf der Vergewaltigung und sexueller Nötigung gegen seine Tochter und seinen Sohn auf freien Fuss gesetzt.
Der Mann war letzte Woche nach einer Anzeige, die ihn dieser Taten im September 2003 bezichtigte, von den Mossos d’Esquadra festgenommen worden.
Offensichtlich war dies eine Falschanzeige – aus welchen Gründen auch immer - denn der Mann hatte zur angegebenen Tatzeit ein bombensicheres Alibi: er sass wegen anderer Delikte im Gefängnis.
Na so ein Glück, da haben sie ihn ja gleich!
Noch schneller kann die Justiz sicher keinen Erfolg nachweisen!
Na und?
Offensichtlich war dies eine Falschanzeige – aus welchen Gründen auch
immer - denn der Mann hatte zur angegebenen Tatzeit ein bombensicheres
Alibi: er sass wegen anderer Delikte im Gefängnis.
Was hat das damit zu tun?
Nick
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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.
Das ficht doch die Justiz normalerweise nicht an. Rationalität darf man da nicht erwarten.
Ich erinnere mich an Donald Stellwag, der trotz sage und schreibe acht Alibizeugen zu 8 Jahren verurteilt wurde, die er als "Tatleugner" unter strengsten Haftbedingungen verbüßen musste.
Nachdem - jahre später - erneut ein Überfall nach gleichem Muster stattgefunden hatte wurde Herr Stellwag im mehrfach Knast besucht und ihm vorgehalten, er hätte auch den Überfall begangen.
Erst als der wahre Täter geständig war ließ die Justiz von ihm ab.
Ein zerstörtes Leben - Na und? Selber Schuld wenn man seine Unschuld nicht absolut zweifelsfrei beweisen kann..
Das ficht doch die Justiz normalerweise nicht an. Rationalität darf man da nicht erwarten.
Ein zerstörtes Leben - Na und? Selber Schuld wenn man seine Unschuld nicht
absolut zweifelsfrei beweisen kann.
Details vorhanden?
Das ficht doch die Justiz normalerweise nicht an. Rationalität darf man da nicht erwarten.
Details vorhanden?
http://de.wikipedia.org/wiki/Donald_Stellwag
..und sie lassen ihn immer noch nicht in Ruhe
http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1240959&kat=10&man=3
Das ficht doch die Justiz normalerweise nicht an. Rationalität darf man da nicht erwarten.
Ein zerstörtes Leben - Na und? Selber Schuld wenn man seine Unschuld nicht
absolut zweifelsfrei beweisen kann..
Man beachte: 2001 wurde Stellwag nachträglich freigesprochen. 2007 wurde der Gutachter dazu verurteilt, ihm 150.000 Euro Schmerzensgeld zu bezahlen.
Die Justiz wälzt alle Schuld von sich und tut gerade so als wenn der Gutachter das Urteil gesprochen hat.
Rainer
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![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Na und?
Hallo Nick!
Was hat das damit zu tun?
Genau - immerhin ist er ja ein Mann, und die strotzen ja bekanntlich nur so vor krimineller Energie. Der ist bestimmt heimlich aus dem Knast ausgebrochen, um diese Untat zu begehen und danach genauso heimlich wieder im Knast eingebrochen. Solange es keinen zweifelsfreien Beweis dagegen gibt, muß man davon ausgehen, daß es so war. Und ein zweifelsfreier Beweis dagegen könnte allenfalls sein, daß eine Frau mit gutem Ruf aus der Gegend, oder vielleicht maximal noch der Gefängnisdirektor, persönlich gesehen hat, daß er zur Tatzeit im Gefängnis war. Aussagen von Mitgefangenen kann man da nicht zählen - das sind ja alles genau solche männlichen Straftäter, die aus patriarchaler Solidarität für ihn aussagen werden. Ähnliches gilt für die männlichen Wächter - auch alles korrupte Halbkriminelle.
Okay, wäre der Sohn das einzige Opfer, dann könnte man die Ermittlungen ja einstellen. Das wäre ja nicht so schlimm - als heranwachsender Mann wird er ja wohl mal so eine kleine sexuelle Nötigung verkraften. Was ihn nicht umbringt, macht ihn nur stärker.
Aber die Tochter will ja auch betroffen sein. Und das geht ja nun mal gar nicht. Da muß auf jeden Fall hart gegen den Täter durchgegriffen werden!
Freundliche Grüße
von Garfield
Hobbyjagden ohne eigenes Risiko
Die Justiz wälzt alle Schuld von sich und tut gerade so als wenn der
Gutachter das Urteil gesprochen hat.
Gerade, wie im Fall Kachelmann, ist der Richter unabhängig, auch und gerade von Gutachtern. Das muss ja als Begründung dafür herhalten, daß es zu dem heißersehnten Prozeß kommt. Der Richter muß sich selbst ein Bild machen für sein Urteil. Stellt sich später die Unschuld des Verurteilten heraus, dann hat aber der Gutachter die Verantwortung. Feministische Argumentation: Schuld sind immer die Anderen.
Weiterer in Mannheim immer noch anhängiger Fall: Harry Wörz
Im Januar 1998 wurde er zu 11 Jahren Haft verurteilt, weil er versucht haben soll, seine Frau zu erdrosseln. Durch die bei der Tat erlttenen Hirnschädigungen ist sie seitdem ein Pflegefall.
Der vorläufig letzte von unzähligen Prozessen endete 2009 vor dem LG Mannheim mit einem Freispruch allererste Güte, sogar mit einer Richterlichen Rüge an den bisherigen Ermittlungen. Sowas kommt in der bundesdeutschen Justizpraxis einem Erdbebem gleich. Gisela Friedrichsen sprach im Spiegel von einer "Sternstunde der deutschen Justiz" und nannte das Urteil einen "fulminanten Freispruch".
Die Staatsanwaltschaft Mannheim reagierte wie immer. Sie legte Revision ein. 2011 steht nun das nächste Verfahren an.
Homepage von Harry Wörz
http://www.harrywoerz.de/
Einem beamteten Staatsanwalt ist es doch egal, was er in seiner Arbeitszeit macht. Bezahlt wird alles, Verantwortung wird nicht abgefragt. Für ihn ist es lediglich ein (un)sportlicher Wettkampf ohne persönliches Risiko, den er einfach nicht verlieren will. Der erzwungene Einsatz des Gegners ist das Leben, das soziale zumal, oft auch das physische.
Gruß
adler
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Frauenrat der Grünen empört-Gebäudereinigung:
Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.
"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar
Da kommt man so auf Gedanken...
http://www.wgvdl.Xu/forum/index.php?id=13968
(hier ist "com": deshalb das "X" in "wgvdl.Xu" durch ein "e" ersetzen)
Nick
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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.
Gratulation: So was nenne ich gelungene Prävention! (oT)
- kein Text -
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Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org
Götter sind niemals Schuld
Die Justiz wälzt alle Schuld von sich und tut gerade so als wenn der
Gutachter das Urteil gesprochen hat.
Klar, und wenn es sich um den Angeklagten entlastende Gutachten oder um entlastende Aspekte von gutachterlichen Aussagen geht behalten sich unsere Halbötter in Schwarz gerne ganz selbstverständlich vor, dem nach "kritischer Würdigung" nicht zu folgen - Wenn sie es denn überhaupt für nötig befinden zu dokumentieren dass der Gutachter entsprechende entlastende Aussagen getroffen hat. Sie haben ja auch gleichzeitig das Dokumentationsmonopol. Revisionssichere "Urteilsbegründungen" zu verfassen ist das Erste, was Deutsche Richter lernen.
Nach allen Gesetzen der Rationalität würde man die ganze Veranstaltung einen im Justizapparat zutiefst verankerten Zirkelschluß ("wir haben Recht, weil wir Recht haben") nennen, aber für Götter gelten bekanntlich keinerlei Gesetze, außer das Gesetz dass Schuld immer Andere sind, wenn dann ausnahmsweise eine Schuld sich beim besten Willen nicht mehr durch abstruse "Begründungen" kaschieren lässt..
Wieso Hobby?
Einem beamteten Staatsanwalt ist es doch egal, was er in seiner
Arbeitszeit macht. Bezahlt wird alles, Verantwortung wird nicht abgefragt.
Für ihn ist es lediglich ein (un)sportlicher Wettkampf ohne persönliches
Risiko, den er einfach nicht verlieren will. Der erzwungene Einsatz des
Gegners ist das Leben, das soziale zumal, oft auch das physische.Gruß
adler
Nö. Die Staatsanwaltschaft und ihre willfährigen Halbgötter in Schwarz werden dafür bezahlt, dass sie uns pöse Buhmänner liefern, die dann abgeurteilt werden. So wiegen wir uns alle in "Sicherheit". Ist doch egal, ob die nun tatsächlich Schuld sind oder nicht, im Sinne der Effizienz (große Wirkung bei möglichst geringem Arbeitsaufwand) müssen nur irgendwelche Buhmänner (und fast niemals -Frauen) beliebig bestimmt werden.
Das haben die sich offenbar bei Stalin abgeguckt, der hat einfach für jeden Bezirk des Sowietreiches Hinrichtungszahlen für "Dissidenten" festgelgt und gut war.
Götter sind niemals Schuld
Es gibt in der deutschen Justiz zu viele machtbesessene, besserwissende und leider auch unfähige Richter, denen beizukommen offenbar ausgeschlossen ist.
Dr. Egon Schneider, ehem. Richter am OLG, in 'Zeitschrift für anwaltliche Praxis' 6/1999 vom 24.3.1999, S. 266)
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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...