Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Stern: Thema - Frauen im Islam - Wie sie im Namen Allahs unterdrückt werden

Karko, Thursday, 08.07.2010, 15:29 (vor 5667 Tagen)

Im aktuellen Spiegel, erscheint ein Artikel über die Frauen im Islam.
Wie sie unterdrückt und benachteiligt werden und wie sie sich dagegen wehren können.

AW

TMerten, Thursday, 08.07.2010, 15:42 (vor 5667 Tagen) @ Karko

Im aktuellen Spiegel, erscheint ein Artikel über die Frauen im Islam.
Wie sie unterdrückt und benachteiligt werden und wie sie sich dagegen
wehren können.

Ich bin ausdrücklich nicht dafür, dass Frauen unterdrückt werden. Ich bezeichne das anszustrebende Verhältnis als "auf Augenhöhe"!

ABER: Ich kann die islamischen Männer voll verstehen, denn die wollen einfach nicht, dass sich bei ihnen sowas wie Schwarzer, Schwab, Heiliger, Gesterkamp, Roth, Künast und Konsorten breitmacht und das Land über den Abgrund hinaus führt. Ich bin überzeugt davon, wenn deutsche Männer und Politiker vor 40 Jahren gewusst hätten, wie der Feminismus dieses Land, die Familien und Millionen ehrliche Menschen, AUCH FRAUEN, ruiniert, sie wären damals mit heftigsten Mitteln gegen diese SEUCHE vorgegangen und hätten diese mit Stumpf und Stil erbarmungslos ausgerottet!

FEMINISMUS ist ein VERBRECHEN!

Wenn der Feminismus vorbei ist, dann müssen wir alle hier aufräumen und unser Land wieder aufbauen. Ich hoffe, dass ihr alle mit dabei seid.

Stern: Thema - Frauen im Islam - Wie sie im Namen Allahs unterdrückt werden

Roslin, Thursday, 08.07.2010, 17:05 (vor 5667 Tagen) @ Karko
bearbeitet von Roslin, Thursday, 08.07.2010, 17:14

Im aktuellen Spiegel, erscheint ein Artikel über die Frauen im Islam.
Wie sie unterdrückt und benachteiligt werden und wie sie sich dagegen
wehren können.

Sehr interessant wäre es ja, der Frage nachzugehen, warum so viele Frauen, wesentlich mehr ethnische deutsche Frauen als Männer, zum Islam konvertieren, also offenbar "unterdrückt" werden wollen.

Wenn sich eine ethnische Deutsche in einen Muslim verliebt, ihn heiratet, dann kommt es nur sehr selten vor, dass der Muslim Christ oder Agnostiker wird, aber sehr häufig kommt es vor, dass die Christin/Agnostikerin zum Islam übertritt.

Warum folgen Frauen so sehr viel bereitwilliger Männern, gerade wenn die intransigent stark scheinen, als Männer Frauen?

Wollen Frauen "unterdrückt" werden, gibt es in Frauen häufiger eine Sehnsucht, sich aufzugeben, sich hinzugeben, Verantwortung an einen geliebten Menschen, dem man vertraut, abzugeben als in Männern?

"Ich kann gar nicht so gut unterdrücken, wie viele Frauen es von mir erwarten."

Diesen Satz legte, glaube ich, Rainer Werner Faßbinder einer seiner männlichen Hauptfiguren in den Mund, nur der Satz blieb mir in Erinnerung, nicht der Film.

Er verfolgt mich immer mehr, dieser Satz, wenn ich das Verhalten von Frauen beobachte, von ihren erotischen Träumen höre oder den Erfolg von Vampirromanen zur Kenntnis nehmen muss bei den Enkeltöchtern von Gloria Steinem und Alice Schwarzer.

Frauen suchen offenbar den sanft dominanten, starken Mann, wenn's gut geht.
In extremis finden manche den "starken" Halunken, den Zuhältertypen, ja sogar den Serienkiller immer noch geiler als das blasse, sanfte, "gute" Frauenversteher-Männchen, das zu wählen ihnen feministische Ideologie predigt.

Warum z.B. erhalten in den Gefängnissen oft die schlimmsten, brutalsten, gewalttätigsten Männer die meisten Liebesbriefe, die meisten Heiratsangebote?

Aber über diese dunkle Seite des weiblichen Begehrens wird öffentlich beredt geschwiegen, erschwert sie doch die Konstruktion der Frau als universelles Opfer des Mannes, die politisch-feministisch so ertragreich und erwünscht ist.

Deine Erfahrungen mit Weibern decken sich mit meinen (oT)

Chato, Thursday, 08.07.2010, 17:58 (vor 5666 Tagen) @ Roslin
bearbeitet von Chato, Thursday, 08.07.2010, 18:06

"Ich kann gar nicht so gut unterdrücken, wie viele Frauen es von mir erwarten."

--
___________________________________________________
Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.

Deine Erfahrungen mit Weibern decken sich mit meinen

Roslin, Thursday, 08.07.2010, 19:22 (vor 5666 Tagen) @ Chato
bearbeitet von Roslin, Thursday, 08.07.2010, 19:38

"Ich kann gar nicht so gut unterdrücken, wie viele Frauen es von mir

erwarten."

Ein weiteres Beispiel für diesen vielen Frauen offenbar inhärenten Wunsch nach starker, männlicher Führung sind die Weltreligionen selbst.

Obwohl Frauen das frommere, gläubigere, religiösere Geschlecht sind, also die Masse der "Kunden" stellen, sind die erfolgreichsten "Anbieter" allesamt patriarchal: Christentum, vor allem der Katholizismus, Islam, Buddhismus, Hinduismus, Judentum, Konfuzianismus.

Es gibt keine nennenswerte matriarchale Weltreligion.

Im Gegenteil: "Emanzipierte" Religionsgemeinschaften verfallen noch schneller als die patriarchalen, die, weltweit gesehen, ja auch nicht einmal verfallen, sondern weiter munter wachsen, auch der Katholizismus wächst weltweit, was wir aus unserer europäischen Froschperspektive nur allzu leicht übersehen.

In Europa, einzigartiger Fall unter den Kontinenten, schwinden die Religonen dahin, zusammen mit der Population, auch einzigartig.

Der einzige Kontinent mit sinkender Bevölkerungszahl auf diesem Globus ist Europa.
Es fällt schwer, da keinen Zusammenhang zu vermuten.

Betrachten wir nur Deutschland, die Verhältnisse im Rest des Kontinents sind mal schlimmer, mal weniger schlimm, aber insgesamt doch den deutschen durchaus vergleichbar.

Da schrumpfen alle Religionsgemeinschaften, mit Ausnahme des Islam.

Kirchen werden geschlossen, Moscheen gebaut.

Gerade die "frauenfreundlichsten" Kirchen, die mit Priesterinnen und Bischöfinnen, schrumpfen am schnellsten, schneller noch als die (noch) wesentlich patriarchalere katholische Kirche, viel schneller.

Es wächst eine ungebrochen patriarchale Religion, der Islam.

Nicht nur demographisch (fromme Familien haben weltweit ungefähr doppelt so viele Kinder wie säkulare), sondern auch durch Konversion, s.o. (vor allem einheimische Frauen konvertieren zum Islam, nicht, wie man erwarten könnte - patriarchale Religion! - einheimische Männer).

Die Zahl der Konvertiten ist noch gering, aber das Zahlenverhältnis Männer-Frauen ist doch bezeichnend.

Eigentlich müssten doch die "modernen", "frauenfreundlichen" Denominationen blühen und gedeihen, aber gerade die schrumpfen am schnellesten.

Und eine patriarchale Religion wie der Islam blüht und gedeiht.

Selbst Frauen "belohnen" also "frauenfreundliche" Religionen in der Regel nicht mit mehr Aufmerksamkeit, im Gegenteil.

So, wie der "neue" Mann auf Augenhöhe (der sich also in der Regel bücken muss) für viele Frauen unspannend-ungeil-unerotisch ist, sind es auch die Religionen, die sich bücken.

Es laufen den Frauenfreunden ja Frauen und Männer gleichermaßen davon, während der Katholizismus, immer noch weniger erfolglos als die Frauenfreunde, eine vor allem von Frauen getragene und von Männern geführte Veranstaltung ist und den Frauen scheint genau das mehrheitlich genau so zu gefallen.

Auch hier wieder: Wollen Frauen "unterdrückt" werden?

Warum gibt es keine Frauenweltreligion für das religiösere Geschlecht, von Frauen erdacht, auf Frauen zugeschnitten, von Frauen zum Erfolg geführt und geführt?

Aus dem gleichen Grund, aus dem es so wenige weibliche Erfinder gibt, so wenige weibliche Eroberer, Tyrannen, Weltkonzerngründer usw.?

Es ist ja im Weltmaßstab nicht anders.

Unsere "modernen" europäischen Kirchen schrumpfen auch in den USA, in Afrika oder wo sie sonst präsent waren/sind.

Die Anglikanische Kirche z.B. ist gerade dabei, sich zu zerlegen mit Priesterinnen und Bischöfinnen.
Sie spaltet sich, verliert Gläubige en masse, gewinnt keine hinzu, auch und gerade keine Frauen.
"Frauenfreundlichkeit" bietet keinen Marketing-Vorteil auf dem religiösen Markt, nicht einmal bei vielen Frauen.

Es boomen auf der Welt vor allem der Islam - knallhart patriarchal, unter den Protestanten die Evangelikalen und Fernsehprediger - knallhart patriarchal und eben die Katholische Kirche.

Von feministischem Hinduismus/Buddhismus mit Massenbasis ist mir nichts bekannt.

Der tibetische Buddhismus eines Dalai Lama ist ja auch knallhart patriarchal, theologisch - philosophisch, auch wenn der jetzige Dalai Lama das hinter seinem lächelnd-sanften Auftreten verbirgt.
Und im übrigen trotz allem eine Quantité négligable.

Weltweit keine "Frauenreligion" in Sicht.

Im Gegenteil, die weltweit führenden "Frauenreligionen", bei denen gerade Frauen ihre religiösen Bedürfnisse befriedigen, sind knallhart partriarchal.

Den feminisierten Religionen laufen Männer UND Frauen in Scharen davon.
Es wachsen die knallhart patriarchalen.

Noch mal die Frage: Inwieweit WOLLEN viele Frauen "unterdrückt" werden?

AW Nachfrage Unterdrückung

TMerten, Thursday, 08.07.2010, 19:31 (vor 5666 Tagen) @ Roslin

Noch mal die Frage: Inwieweit WOLLEN viele Frauen "unterdrückt" werden?

Ich glaube nicht, dass wir dir das hier sicher beantworten können. Das müsste man(n) mal ins OMMA-Forum senden und Senior-MemberInnen befragen. Ich will mich da bloss nicht registrieren lassen, es kann ja mal passieren, dass man sich dafür mal verantworten muss. Aber vielleicht ist ja ein anderer User dort registriert.

AW Nachfrage Unterdrückung

Roslin, Thursday, 08.07.2010, 19:41 (vor 5666 Tagen) @ TMerten

Noch mal die Frage: Inwieweit WOLLEN viele Frauen "unterdrückt" werden?


Ich glaube nicht, dass wir dir das hier sicher beantworten können. Das
müsste man(n) mal ins OMMA-Forum senden und Senior-MemberInnen befragen.
Ich will mich da bloss nicht registrieren lassen, es kann ja mal passieren,
dass man sich dafür mal verantworten muss. Aber vielleicht ist ja ein
anderer User dort registriert.

Natürlich wollen viele Frauen im EMMA-Forum unterdrückt werden.
Als gestandene Lesben wollen sie von Alice Schwarzer unterdrückt werden, die den "Mann" gibt und sacht, wo's lang geht :)

Nein, das ist nicht zielführend.

War ja außerdem nur eine gedankliche Fingerübung von mir.

Das wär ein Gegenstand religionssoziologischer interdisziplinärer Forschung, keine Frage, die man in Forendiskussionen beantworten könnte.
Eine Forschung, die aber wohl so schnell nicht stattfinden wird, denn auch nur die Frage zu stellen ist Anathema im gegenwärtigen Zeitgeistklima, gerade in dem an Universitäten.
Ein Zeitgeist, der die gute Frau als unterdrückt-unterworfenes Opfer böser Männer sehen will, kann doch mit der Ketzerfrage, ob viele Frauen vielleicht gar "unterdrückt" werden wollen, nichts anfangen.

AW Nachfrage Unterdrückung

Referatsleiter 408, Thursday, 08.07.2010, 20:21 (vor 5666 Tagen) @ Roslin

Das wär ein Gegenstand religionssoziologischer interdisziplinärer
Forschung, keine Frage, die man in Forendiskussionen beantworten könnte.
Eine Forschung, die aber wohl so schnell nicht stattfinden wird, denn auch
nur die Frage zu stellen ist Anathema im gegenwärtigen Zeitgeistklima,
gerade in dem an Universitäten.
Ein Zeitgeist, der die gute Frau als unterdrückt-unterworfenes Opfer böser
Männer sehen will, kann doch mit der Ketzerfrage, ob viele Frauen
vielleicht gar "unterdrückt" werden wollen, nichts anfangen.

Die Frage ist doch: Warum konnte es eigentlich so weit kommen, dass die Frau so massiv als OpferIn dargestellt wird? Ich kann es mir nur so beantworten, dass darin viele Menschen eine Chance auf ein Jobwunder in dieser "Bra(n)che" gesehen, sich dann über Jahre fest eingerichtet haben und jetzt auf ihre Pfründe nicht verzichten wollen. Das Negieren dieser Thematik, also Aufklärung darüber das Frauen auch Täter, nicht nur OpferInnen sind, ist doch da bloss eine Nebenerscheinung. Ich bin mir fast sicher, dass der Feminismus verschwindet, wenn er Fördertopf zu gemacht wird. Dann sollte man mal all die Weibsen und lila-Pudel beobachten, wo und als was die wieder auftauchen. Da wird das www sicher mithelfen.

AW Nachfrage Unterdrückung

Nur so, Thursday, 08.07.2010, 21:35 (vor 5666 Tagen) @ TMerten

Ich glaube nicht, dass wir dir das hier sicher beantworten können. Das
müsste man(n) mal ins OMMA-Forum senden und Senior-MemberInnen befragen.

Die Feministinnen würden wohl argumentieren, dass viele Frauen so sozialisiert wurden und ganz dringend von dieser Sozialisation befreit werden müssen. Die "Unterwürfigkeit" ist den Frauen vom Patriarchat anerzogen worden um sie auszubeiten...

Diskussionen mit Feministinnen bringen ohnehin nichts. (Allgemein mit Ideologinnen)

Waschlappen

Borat Sagdijev, Thursday, 08.07.2010, 21:43 (vor 5666 Tagen) @ Chato

"Ich kann gar nicht so gut unterdrücken, wie viele Frauen es von mir

erwarten."

Beim Bäcker sage ich auch manchmal:
Ich will das Brot da und der Name ist mir egal, Fotze!

Das ist aber nur Phantasie, ich bin eher eine Art "sadistischer Frauenhasser".
Wenn ich erkenne was mir suggeriert wird, was eine Frau sich wünscht, tue ich es garnicht oder genau das Gegenteil, ist wohl meine sadistische, narzisstische Art.

Ist ein Mann der eine Frau "unterdrückt" weil Sie eine "Handlungsmarionette" braucht nicht auch von der Frau "unterdrückt", denn der Mann gehorcht Ihrem Wunsch?

Mir fällt es schwer hier eindeutig den Unterdrücker auszumachen, sieht eher nach Arbeitsteilung aus.

Unsere Alltagsemanzen allerdings sind eindeutig Unterdrücker, an Ihrem egoistischen ausbeuterischen Verhalten und Selbstverleugnung bis zur Bitterfotzigkeit erkennbar.

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Waschlappen

Roslin, Friday, 09.07.2010, 00:11 (vor 5666 Tagen) @ Borat Sagdijev


Mir fällt es schwer hier eindeutig den Unterdrücker auszumachen, sieht
eher nach Arbeitsteilung aus.

Natürlich, es ist eine wechslseitige Abhängigkeit und Bedingtheit.
Nur diejenigen konnten sich erfolgreich fortpflanzen, die anboten, was dem je anderen Geschlecht gefiel.
So haben Männer Frauen, Frauen Männer geformt.

Wir sind für einander verantwortlich.

Männer können nicht anders sein/werden als Frauen sie wollen und umgekehrt, à la longue.

Deshalb schrieb ich "Unterdrückung", nicht Unterdrückung.

AW

Marlow, Friday, 09.07.2010, 00:37 (vor 5666 Tagen) @ TMerten


ABER: Ich kann die islamischen Männer voll verstehen, denn die wollen
einfach nicht, dass sich bei ihnen sowas wie Schwarzer, Schwab, Heiliger,
Gesterkamp, Roth, Künast und Konsorten breitmacht und das Land über den
Abgrund hinaus führt.

Ich geb dir völlig recht. Alles, was Frauen dieser Welt an Unterdrückung wiederfährt, ist schuld des Feminismus der westlichen Welt. Das ist reine Prophylaxe der Männer. Bevor auch dort die Frauen irgendwann die Männer entrechten wird alles getan, daß es nicht dazu kommt.

Ich bin ausdrücklich nicht dafür, dass Frauen unterdrückt werden. Ich bezeichne das anszustrebende Verhältnis als "auf Augenhöhe"!

Bin ich auch, und ich lebe es mit meiner Frau auch so

Das ist mir sowieso klar

Chato, Friday, 09.07.2010, 00:51 (vor 5666 Tagen) @ Borat Sagdijev

Roslin hat es eben schon beschrieben und ich brauche es nicht zu wiederholen.

Nick

--
___________________________________________________
Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.

AW

roser parks, Friday, 09.07.2010, 01:11 (vor 5666 Tagen) @ Marlow

Ich bin ausdrücklich nicht dafür, dass Frauen unterdrückt werden. Ich
bezeichne das anszustrebende Verhältnis als "auf Augenhöhe"!

Bin ich auch, und ich lebe es mit meiner Frau auch so

Ach?

Als wenn du jemals eine Frau gekannt hättest!

Nonnerich, Friday, 09.07.2010, 02:30 (vor 5666 Tagen) @ Chato

Heimliches, zölibatäres Wunschdenken. Mein Beileid!

Oooch, diese armen, kleinen, hilflosen, minderbemittelten Opferlämmchen tun mir ja so leid.(nT)

Swen, Friday, 09.07.2010, 11:14 (vor 5666 Tagen) @ Karko

- kein Text -

Als wenn dieser epileptische Zombie mich kennte :-)

Chato, Friday, 09.07.2010, 11:47 (vor 5666 Tagen) @ Nonnerich

Daß ich im Zölibat gelebt hätte, wußte ich bis heute noch gar nicht. Gut daß dieser modrige Untote aus der Gruft mich besser kennt als ich. Durch ihn erfahre ich wenigstens jetzt endlich mal davon. Muß ich mir gleich aufschreiben, damit ich es nicht wieder vergesse.

Bei der Klofrau liegt ein knallbunter Tapferkeitsorden aus Plastik für "Nonnerich" herum und kann bei ihr gegen Vorlage des Personalausweises abgeholt werden.

--
___________________________________________________
Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.

So ist es, im BDSM z.B. gilt...

Ein Mann, Friday, 09.07.2010, 12:46 (vor 5666 Tagen) @ Borat Sagdijev

... "The slave is the Master".

Der Sub gibt die Grenzen für den Dom vor, so läuft das Spiel nun mal.

Daher würde ein echter Sadist auf die Bitte des Masochisten ihn zu quälen nur eine einizge Antwort kennen, "Nein.".
Läßt er sich hingegen auf seine Wünsche ein, ist er der Spielball des Subs geworden.

Was die hier im Thread diskutierte Sehnsucht nach "Bad Boys" betrifft

Kurti, Wien, Friday, 09.07.2010, 13:36 (vor 5666 Tagen) @ Karko

Dazu passt auch diese "Spiegel"-Geschichte:

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,704727,00.html

Gruß, Kurti

Wann klingelt's endlich?

Sophie X, Friday, 09.07.2010, 17:08 (vor 5666 Tagen) @ TMerten

(...) Ich bin überzeugt davon, wenn deutsche Männer und
Politiker vor 40 Jahren gewusst hätten, wie der Feminismus dieses Land, die
Familien und Millionen ehrliche Menschen, AUCH FRAUEN, ruiniert, sie wären
damals mit heftigsten Mitteln gegen diese SEUCHE vorgegangen und hätten
diese mit Stumpf und Stil erbarmungslos ausgerottet!

Aufwachen!!!

Genau das (Land ruinieren) war doch das Ziel von '68. Nichts aber auch gar nicht von der bürgerlichen (Spieß-)Gesellschaft übriglassen.

Wenn der Feminismus vorbei ist, (...)

Ich fürchte, wir Deutschen werden dazu recht wenig beitragen. Für solcher Art freiheitliche Gedanken auf die Straße zu gehen, ist uns mekwürdig fremd. (1989 war etwas anderes).
Wir müssen erstmal richtig auf die Schauze fallen und es muss richt weh tun, sonst stehen wir nicht aus den Sesseln auf.
Frei nach Robbespierre oder Danton oder wer auch immer: Der bürgerliche zahlt eher noch den Strick, an dem man ihn aufknüpft

Gruß

Sophie X

So ist es, im BDSM z.B. gilt...

Borat Sagdijev, Friday, 09.07.2010, 17:37 (vor 5666 Tagen) @ Ein Mann

Daher würde ein echter Sadist auf die Bitte des Masochisten ihn zu quälen
nur eine einizge Antwort kennen, "Nein.".
Läßt er sich hingegen auf seine Wünsche ein, ist er der Spielball des Subs
geworden.

Cool, ich bin ein sadistisches Machoschwein!
Und ich muss die Frauen nicht mal dazu berühren!
Ist es nicht viel schöner eine Frau verbal zum mentalen Bluescreen zu bringen?

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Stern: Thema - Frauen im Islam - Wie sie im Namen Allahs unterdrückt werden

Gismatis, Basel, Saturday, 10.07.2010, 05:29 (vor 5665 Tagen) @ Karko

Wenn behauptet wird, Frauen würden im Islam unterdrückt, impliziert dies meistens, dass Männer nicht unterdrückt werden. Dem ist nicht so, oder können Männer in islamischen Ländern etwa tun, was sie wollen? Auch islamische Männer unterliegen gesellschaftlichen und staatlichen Zwängen. Die Feststellung, Frauen würden im Islam unterdrückt, ist nicht ganz falsch, aber irreführend. Dabei wird noch immer der Mann als Standard betrachtet, der einfach gegeben ist, während die Rolle der Frau zur Diskussion gestellt wird. Dabei bilden Männer und Frauen zusammen ein System, das nicht verstanden werden kann, solange man sich nur mit Frauen befasst.

--
www.subitas.ch

Stern: Thema - Frauen im Islam - Wie sie im Namen Allahs unterdrückt werden

Ekki, Monday, 12.07.2010, 11:51 (vor 5663 Tagen) @ Roslin

Hallo Roslin!

Im aktuellen Spiegel, erscheint ein Artikel über die Frauen im Islam.
Wie sie unterdrückt und benachteiligt werden und wie sie sich dagegen
wehren können.


Sehr interessant wäre es ja, der Frage nachzugehen, warum so viele Frauen,
wesentlich mehr ethnische deutsche Frauen als Männer, zum Islam
konvertieren, also offenbar "unterdrückt" werden wollen.

Wenn sich eine ethnische Deutsche in einen Muslim verliebt, ihn heiratet,
dann kommt es nur sehr selten vor, dass der Muslim Christ oder Agnostiker
wird, aber sehr häufig kommt es vor, dass die Christin/Agnostikerin zum
Islam übertritt.

Warum folgen Frauen so sehr viel bereitwilliger Männern, gerade wenn die
intransigent stark scheinen, als Männer Frauen?

Im Islam ist der Mann bestimmend für die Religion.

Und der Abfall vom Islam gilt als die einzige Sünde, die von Gott nicht verziehen wird.

Und dieser Abfall wird auch hier auf Erden von Moslems äußerst brutal geahndet - in der Presse kann man immer wieder darüber lesen, und betroffen sind keineswegs nur Frauen.

Ich jedenfalls halte es für wünschenswert, daß der Islam genauso lau wird wie das Christentum.

"Heiße religiöse Temperatur" verbrennt ganze Gesellschaften.

Gruß

Ekki

--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.

powered by my little forum