Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Feministinnen tun das Übliche: Fremdes Geld verbrennen

Wolfgang A. Gogolin ⌂, Hamburg, Tuesday, 06.07.2010, 21:17 (vor 5668 Tagen)

'Aus Protest gegen die ungleiche Bezahlung von Männern und Frauen haben schwedische Feministinnen Geldscheine im Wert von 100.000 schwedischen Kronen (fast 10.400 Euro) verbrannt. Die Scheine entsprächen dem Betrag, den Frauen beim gegenwärtigen Entlohnungssystem jede Minute verlören, weil Männer grundsätzlich mehr verdienten, sagte die Vorsitzende der 2005 gegründeten Partei Feministische Initiative, Gudrun Schyman ... Das Geld war von einer PR-Agentur gestiftet worden.'

n-tv

Faszinierende Aktion der Damen.
Auf die naheliegende Idee, einfach so viel zu arbeiten wie Männer, um entsprechend zu verdienen, kommen Feministinnen, natürlich, nicht. Aber es ist bemerkenswert, dass sich feministische Frauen gern an Männern orientieren, sie offenbar als Vorbilder sehen und ihnen nacheifern möchten. Wenn es leistungsmäßig schon nicht reicht, dann wenigstens bei der Bezahlung.

Feministinnen tun das Übliche: Fremdes Geld verbrennen

Gobelin, Tuesday, 06.07.2010, 21:39 (vor 5668 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

[image]

Von 1993 bis Januar 2003 war sie Vorsitzende der schwedischen Vänsterpartiet (Linkspartei). Aufgrund von Steuerbetrugsvorwürfen musste sie ihr Amt abgeben, blieb aber ...

2003 wurde sie beschuldigt, die Steuerbehörden in die Irre geführt zu haben, indem sie versucht habe, illegale Steuerabzüge zu machen.

Im Oktober 2004 schlug Schyman vor, Männer sollten eine zusätzliche „Männersteuer“ aufgrund ...

http://de.wikipedia.org/wiki/Gudrun_Schyman

Feministinnen tun das Übliche: Fremdes Geld verbrennen

Gobelin, Tuesday, 06.07.2010, 21:47 (vor 5668 Tagen) @ Gobelin

PS: Wer noch mehr erfahren will:

http://www.youtube.com/watch?v=LHzHvyvuAlo

;-)

"In Schweden ist der Verschleiß in typischen Frauenjobs besonders unbarmherzig"

vt, Tuesday, 06.07.2010, 22:08 (vor 5668 Tagen) @ Gobelin

http://anonym.to/?http://www.emma.de/ressorts/artikel/parteien/die-welt-der-gudrun-schyman/
Auch in Schweden sind Lohnstatistik und Karrierechancen noch männlich dominiert, ist der Verschleiß in typischen Frauenjobs besonders unbarmherzig

Theorie und Praxis

Gobelin, Tuesday, 06.07.2010, 22:15 (vor 5668 Tagen) @ vt

http://anonym.to/?http://www.emma.de/ressorts/artikel/parteien/die-welt-der-gudrun-schyman/
Auch in Schweden sind Lohnstatistik und Karrierechancen noch männlich
dominiert, ist der Verschleiß in typischen Frauenjobs besonders
unbarmherzig

"Und nicht zuletzt ihretwegen hat bei den etablierten Parteien das große Zittern vor der neuen Partei begonnen. Eine erste Umfrage, nur drei Tage nach dem Erstauftritt veröffentlicht, gab der F! schon sieben Prozent der Stimmen: neun Prozent aller Frauen und fünf Prozent aller Männer würden sie wählen. Schlimmer noch: Bis zu 25 Prozent der WählerInnen könnte sich „vorstellen“, für die Frauenpartei zu stimmen. Das zeigt, auf welch starken Widerhall die Initiative stößt, die in ihrem Logo das i zum Ausrufezeichen umdreht."

vs:

Im Sommer 2005 gründete sie zusammen mit der Literaturwissenschaftlerin Ebba Witt-Brattström, der Universitätsdozentin für Gender Studies und Homosexuellen-Aktivistin Tiina Rosenberg und der Studentenpolitikerin Sofia Karlsson die Partei Feministiskt initiativ (FI; Feministische Initiative). Bei den Reichstagswahlen 2006 erzielte diese 0,68 Prozent der Stimmen ...

http://de.wikipedia.org/wiki/Gudrun_Schyman

Politisch verbrannte Hasstrulla sucht neue Aufmerksamkeit kT

mee, Wednesday, 07.07.2010, 07:48 (vor 5668 Tagen) @ Gobelin

- kein Text -

"In Schweden ist der Verschleiß in typischen Frauenjobs besonders unbarmherzig"

Roslin, Wednesday, 07.07.2010, 01:00 (vor 5668 Tagen) @ vt

http://anonym.to/?http://www.emma.de/ressorts/artikel/parteien/die-welt-der-gudrun-schyman/
Auch in Schweden sind Lohnstatistik und Karrierechancen noch männlich
dominiert, ist der Verschleiß in typischen Frauenjobs besonders
unbarmherzig

Was denn, was denn, was denn.

Sterben in Schweden die Frauen vor den Männern?

Nein?

Wer also wird dann wo verschlissen?

"In Schweden ist der Verschleiß in typischen Frauenjobs besonders unbarmherzig"

Borat Sagdijev, Wednesday, 07.07.2010, 01:58 (vor 5668 Tagen) @ Roslin

Was denn, was denn, was denn.

Sterben in Schweden die Frauen vor den Männern?

Nein?

Deswegen müssen die ja auch mehr Leiden, das versteht so ein alter Steinzeitpatriarch wie du aber nicht.

Und deswegen ist es angezeigt das Leben der Frauen zu verkürzen, um Ihr Leiden zu mindern.
Sinnvoll wäre es das mit einem gesellschaftlichen Nutzen zu kombinieren.
Also fleißig arbeiten und viele Kinder aufopferungsvollst versorgen und aufziehen.
Arbeit lenkt vom Leid ab und Kinder bringen Glück.

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Warum...

Nikos, Athen, Wednesday, 07.07.2010, 03:57 (vor 5668 Tagen) @ Gobelin

...nur bekomme ich die große Lust ihr ein paar Zähne rauszuhauen?

Bin ich etwa brutal und therapiebedürftig?

Nikos, ratlos

--
*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*

Machen Frauen das nicht die ganze Zeit? nt

Realo, Tuesday, 06.07.2010, 23:20 (vor 5668 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

- kein Text -

Ja, sie wetteifern darum, wer das meiste Geld verbrennen kann. kT

mee, Wednesday, 07.07.2010, 07:47 (vor 5668 Tagen) @ Realo

Sofort alle Fördertöpfe zu! Bei denen piepts wohl?

Referatsleiter 408, Wednesday, 07.07.2010, 02:20 (vor 5668 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

Ich würde ALLE Förderprogramme sofort stornieren und Gelder sogar zurückfordern. Wenn die FemiNissen es sich erlauben können Geld zu verbrennen. Nun gut, das macht frau ja schon jahrzehntelang, aber so richtig mit Feuer, dass ist ja eine Frechheit!

Und wer hat's erfunden? Die Jungs von ihrer PR-Agentur..

mee, Wednesday, 07.07.2010, 08:48 (vor 5668 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

Schyman: Unsere beiden Spender aus dem Reklamebüro haben uns die 100 000 gegeben, damit wir unsere politische Botschaft verbreiten können. Es ist ja nun mal so, dass Politik in einem Wahlkampf Geld kostet. Da haben wir überlegt, wie man die 100 000 möglichst effizient verwenden kann. Hätten wir dafür eine Annonce schalten sollen? Für das Geld hätten wir nicht einmal eine halbe Seite in einem Boulevardblatt gekriegt. Also sind wir zu dem Schluss gekommen: Die beste Art, um Aufmerksamkeit zu bekommen, ist, das Geld einfach zu verbrennen.

http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/507224

Die "Spende" war also ganz offensichtlich ein Kick-Back Geschäft.

Feministinnen tun das Übliche: Aufmerksamkeitsheischend dreist lügen.

mee, Wednesday, 07.07.2010, 09:16 (vor 5668 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

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Nach meiner Kenntnis verbrennt Geldpapier zu hellweißer Asche.

AW

TMerten, Wednesday, 07.07.2010, 12:05 (vor 5668 Tagen) @ mee

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Nach meiner Kenntnis verbrennt Geldpapier zu hellweißer Asche.

Die FemiNisse verbrennt ja sicher kein Geld, sondern die Seiten aus dem GG mit Art. 3! Es soll schließlich keiner weiter erfahren, dass es Gleichberechtigung auch für Männer geben könnte. Also weg damit!

Oder ....

.... sie verbrennt ihre gerichtlichen Unterhaltstitel für den "FauleWeiberUnterhalt", weil ihr Gewissen die Männerabzocke nicht mehr mitmachen kann. Was glaubt ihr?

IdiotInnen halt, aber lange machen die ihr Spiel nicht mehr, das geht bald richtig ab...

Ein Mann, Wednesday, 07.07.2010, 12:33 (vor 5668 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

- kein Text -

AW: lange machen die das nicht mehr .....

TMerten, Wednesday, 07.07.2010, 13:09 (vor 5668 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

Na hoffentlich! Wir müssen bloss zusehen, dass wir den Feminismus mit Stumpf und Stiel ausrotten. Vor allem, dass wir die führenden Köpfe noch zu fassen bekommen und die nicht plötzlich, wie Martin Bormann oder Adolf Eichmann, irgendwo untertauchen und von den beseite geschafften Fördergeldern den Rest ihres Lebens unbehelligt verbringen können.

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