Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Migranten scheitern in der Bildung

Cardillac, Tuesday, 06.07.2010, 10:24 (vor 5669 Tagen)

Die Problemfelder

- Migrationshintergrund
- Unterschichtherkunft
- Männlichkeit

verschmelzen in der Schulbildung zu einem einzigen Risikokomplex, weshalb dieser Link: http://www.welt.de/politik/deutschland/article8320265/Die-Bildungsoffensive-scheitert-bei-den-Migranten.html und seine Kommentare interessant ist.

lustiges Diagram

jens_, Tuesday, 06.07.2010, 11:24 (vor 5668 Tagen) @ Cardillac

[image]

Deutsche haben demnach kein Vertrauen in Aemter/Behoerden und Politiker ;)

Da haben die Migranten ja noch Lernbedarf

Mus Lim ⌂, Tuesday, 06.07.2010, 13:16 (vor 5668 Tagen) @ jens_

Da haben die Migranten ja noch Lernbedarf ;-)

Allerdings,
das Vertrauen in deutsche Behörden und Politikern beruht wohl auch darauf,
dass Behörden und Poliker in den Herkunftsländern noch schlimmer sind.

Schade,
dass nicht auch Vertrauen in Frauenhäuser abgefragt wurde.

--
Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org

Migranten?

Wolfgang A. Gogolin ⌂, Hamburg, Tuesday, 06.07.2010, 14:04 (vor 5668 Tagen) @ Cardillac

Was soll das politisch korrekte Grün-Gesülze von 'Migranten'?
Das sind keine Wanderer, sondern schlicht Ausländer - auch wenn der Euphemismus 'Migrant' netter klingen und von Asylbetrügern und hoher Kriminalitäts- und Sozialhilferate ablenken soll.

Viele Grüße
Wolfgang

Migranten?

Cardillac, Tuesday, 06.07.2010, 14:17 (vor 5668 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

Was soll das politisch korrekte Grün-Gesülze von 'Migranten'?
Das sind keine Wanderer, sondern schlicht Ausländer - auch wenn der
Euphemismus 'Migrant' netter klingen und von Asylbetrügern und hoher
Kriminalitäts- und Sozialhilferate ablenken soll.

Ein Ausländer kann auf der Durchreise z.B. als Tourist sein, ein Migrant hat vor, seinen Lebensmittelpunkt hierher zu verlegen. Nenn sie meinetwegen Einwanderer.

Migranten?

Max Aram, Tuesday, 06.07.2010, 14:36 (vor 5668 Tagen) @ Cardillac

Ein Ausländer kann auf der Durchreise z.B. als Tourist sein, ein Migrant
hat vor, seinen Lebensmittelpunkt hierher zu verlegen. Nenn sie meinetwegen
Einwanderer.

Nur das viele von denen alles andere tun, als "migrieren" - im Kopf schonmal überhaupt nicht.

Übrigens ist das Problem der Migranten eine Spirale: 70% des Lehrkörpers in Deutschland ist mittlerweile weiblich - und was bekommen gerade die Jungs zu Hause mit? - Genau: Frauen haben nichts zu sagen. Jetzt sollen die Burschen sich in der Schule zurecht finden - logisch, dass da die Leistungen absacken. Der Rest ist dann nur Folge: Miese Abschlüsse, keine Lehrstelle, keinen Job, Frust, Alkohol, Kriminalität...

Förderprogramme für Migrantinnen gibt es zu Hauf - für männliche Migranten natürlich nicht, das Geld brauchen wir momentan dringend für die finanzgespritzten Gebärmaschinen (bzw. solche die es erst noch werden sollen)...

Ich höre jetzt auf - ist eh immer die selbe Leyen - äh: Leier...

Migranten?

Lehrer @, Tuesday, 06.07.2010, 19:56 (vor 5668 Tagen) @ Max Aram

Übrigens ist das Problem der Migranten eine Spirale: 70% des Lehrkörpers
in Deutschland ist mittlerweile weiblich - und was bekommen gerade die
Jungs zu Hause mit? - Genau: Frauen haben nichts zu sagen. Jetzt sollen die
Burschen sich in der Schule zurecht finden - logisch, dass da die
Leistungen absacken. Der Rest ist dann nur Folge: Miese Abschlüsse, keine
Lehrstelle, keinen Job, Frust, Alkohol, Kriminalität...

Sag das bloss nicht zu laut, politsch zu unkorrekt, einfach zu wahr!

Migranten?

Cardillac, Tuesday, 06.07.2010, 20:32 (vor 5668 Tagen) @ Max Aram


Förderprogramme für Migrantinnen gibt es zu Hauf - für männliche Migranten
natürlich nicht

Meines Wissens hat Manndat die Förderung von Migrantenjungen von den zuständigen staatlichen Stellen gefordert.

Noch was: Die Verschmelzung der drei Diskriminierungsschemata

Mann - Unterschicht - Ausländer

geben dem modernen Feminismus sein faschistoides Potential. Im Feminismus verschmilzt der ethnische mit dem sozialen Rassismus. Wenn eine Emma-Redakteurin Männer als "haarige Nutztiere" beschreibt, erinnert das unmittelbar an den slawischen Untermenschen der Nazipropaganda. Wenn man Vätern ohne jede Spur von Mitgefühl ihre Kinder und alle materiellen Werte verlieren, müssen sie sich doch fühlen wie Menschen in der Fremde: verlassen, ausgegrenzt, angefeindet.

Wenn einem Mann seine Überflüssigkeit, seine Unerwünschtheit hier auf Erden, wieder einmal um die Ohren gehauen wird, fällt die Analogie zu "Ausländer raus! Deutschland den Deutschen!" - (und der Planet den Frauen) - sofort auf. Kein Mann sollte sich beim Hören ausländerfeindlicher Parolen unberührt fühlen. Ebenso erntet der mies bezahlten Bauarbeiter genau so abschätzige Blicke durch flanierende Frauen, wie ein Neger, der in einem deutschen Taxi mitfahren will oder Mustafa, der sich beim Aufruf durch die Lehrerin immer tolpatschig verstottert.

Jede große soziale Bewegung war immer mehr als eine Ein-Punkt-Bewegung. Der Auftrag des Maskulismus ist es, die Welt nicht nur für seine Klientel bewohnbarer zu machen. Ob er sich dieser Aufgabe stellt, könnte über seinen Erfolg entscheiden.

Volle Zustimmung!

Krischan, Tuesday, 06.07.2010, 23:31 (vor 5668 Tagen) @ Cardillac

Rassismus und Feminismus sind lediglich zwei Seiten derselben Medaille.

Migranten?

Krischan, Tuesday, 06.07.2010, 23:27 (vor 5668 Tagen) @ Cardillac

Ein Ausländer kann auf der Durchreise z.B. als Tourist sein, ein Migrant
hat vor, seinen Lebensmittelpunkt hierher zu verlegen. Nenn sie meinetwegen
Einwanderer.

Allerdings ist ein großer Teil von den hier lebenden Ausländern hier geboren und nicht eingewandert. Es sind juristisch Ausländer. Wenn auch nur wegen eines seit Jahrzehnten nicht mehr zeigemäßen Staatsbürgerrechts, während sein Cousin, dessen Eltern in ein fortschrittlicheres Land wie z.B. Frankreich kamen, mit der Geburt das Recht auf die Staatsbürgerschaft bekam. Diese sind weder Migranten noch Ausländer. (Und ich frage mich schon, wie man einen Menschen, der in einem Land geboren und aufgewachsen ist anders als im rein juristischen Sinne als "Ausländer" sehen kann. Ab der wievielten Generation darf er denn als Inländer gesehen werden? Reichen fünf?)
Zwar bleibt nachzuweisen, daß der Begriff "Migrant" "politisch korrektes Grün-Gesülze" sei, der Urheber der Behauptung wird das auch gar nicht wollen, aber Migranten sind dessen ungeachtet tatsächlich die wenigsten von ihnen, die Grenzen sind nämlich schon lange dicht. Aber viele sind Ausländer.

Was ist Bildungserfolg?

Borat Sagdijev, Tuesday, 06.07.2010, 23:22 (vor 5668 Tagen) @ Cardillac

Setzt man die Aufwände für Bildung eines Menschs mit dessen vollständigen volkswirtschaftlichem Nutzen in Relation, sind eindeutig Frauen Bildungsverlierer.
Und "trotz" der ganzen Frauenbildung kaum Kinder.
Ob der vielzitierte Haubtschulabbrecher mit Migrationshintergründ da so "schlecht" ist, auch gemessen an seinem Gesamtschaden?

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Was ist Bildungserfolg?

Krischan, Tuesday, 06.07.2010, 23:32 (vor 5668 Tagen) @ Borat Sagdijev

Setzt man die Aufwände für Bildung eines Menschs mit dessen vollständigen
volkswirtschaftlichem Nutzen in Relation, sind eindeutig Frauen
Bildungsverlierer.
Und "trotz" der ganzen Frauenbildung kaum Kinder.
Ob der vielzitierte Haubtschulabbrecher mit Migrationshintergründ da so
"schlecht" ist, auch gemessen an seinem Gesamtschaden?

Wenn man Menschen ihres Menschenwertes entledigt und ihm dafür einen Marktwert zuteilt, stimmt das schon. Wie hoch ist dein Wert und nach welcher Formel berechnest du ihn?

Menschenwert

Borat Sagdijev, Wednesday, 07.07.2010, 00:48 (vor 5668 Tagen) @ Krischan

Wenn man Menschen ihres Menschenwertes entledigt und ihm dafür einen
Marktwert zuteilt, stimmt das schon. Wie hoch ist dein Wert und nach
welcher Formel berechnest du ihn?

Der Wert eines Menschen ist banal und egoistisch der "Gesamtnutzen" den ich von Ihm habe.
Gutmenschen werden mir hier wiedersprechen, zumal sie Weltfremd dagegen Argumentieren würden daß ich den Mensch als Egoistisch sehe.
Der Mensch ist in dem Maß egoistisch, wie er sich von seinem Reproduktionserfolg erlauben kann.
Und genau da lässt sich der "Gesamtnutzen" eines Menschs für mich gut festmachen. Kenne ich diesen nicht und habe keinerlei Beziehung zu Ihm, reduziert sich mein "Gesamtnutzen" zu Ihm in Konkurrenz mit anderen Gesellschaften auf seine "volkswirtschaftliche Bilanz".
Habe ich eine Beziehung zu einem Mensch oder kenne ihn, wird mein "Gesamtnutzen" komplexer, kaum noch auf simple Werte reduziert und evtl. unerklärbar und voreingenommen.

Ich denke das ist nur die Beschreibung grundlegenden menschlichen Sozialverhaltens natürlich im Widerspruch zum politisch korrekten Gutmenschenbild das aus Angst und/oder um besser ausbeuten zu können Versagen und Wertloses für moralisch Überlegen erklärt.

--
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Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Menschenwert

Krischan, Wednesday, 07.07.2010, 19:54 (vor 5667 Tagen) @ Borat Sagdijev

Habe ich eine Beziehung zu einem Mensch oder kenne ihn, wird mein
"Gesamtnutzen" komplexer, kaum noch auf simple Werte reduziert und evtl.
unerklärbar und voreingenommen.

Gut. So weit nachvollziehbar.

Ich denke das ist nur die Beschreibung grundlegenden menschlichen
Sozialverhaltens natürlich im Widerspruch zum politisch korrekten
Gutmenschenbild das aus Angst und/oder um besser ausbeuten zu können
Versagen und Wertloses für moralisch Überlegen erklärt.

Das hätte ich jetzt doch noch gerne etwas näher erläutert. Wer hat Angst, wer will wen ausbeuten? Wer erklärt mit welcher Argumentation Wertloses (wer oder was ist wertlos?) für moralisch wem überlegen? Und wer kann welche Menschen auf welche Weise ausbeuten, wenn sie (welches) Wertloses (wem) für überlegen halten?

Menschenwert

Borat Sagdijev, Thursday, 08.07.2010, 01:43 (vor 5667 Tagen) @ Krischan

Das hätte ich jetzt doch noch gerne etwas näher erläutert. Wer hat Angst,
wer will wen ausbeuten? Wer erklärt mit welcher Argumentation Wertloses
(wer oder was ist wertlos?) für moralisch wem überlegen? Und wer kann
welche Menschen auf welche Weise ausbeuten, wenn sie (welches) Wertloses
(wem) für überlegen halten?

Einfaches Beispiel:

Oskar von der Linkspartei will Ausbeuten, die "Bonzen" sollen Zahlen so vermittelt er seinen Wählern aber letztendlich will er seine Wähler zu seinem Machtgewinn ausbeuten.
Der Wähler von Oskar Glaubt hauptsächlich weil Oskar an seine Angst (auch vor den Bonzen) apelliert sowie diese aufbaut und nährt.
Und Oskar erklärt das für legitim in dem er das Versagen seiner Wähler als Moralisch überlegen zu den "Bonzen" darstellt.

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Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Menschenwert

Krischan, Thursday, 08.07.2010, 13:47 (vor 5666 Tagen) @ Borat Sagdijev

Oskar von der Linkspartei will Ausbeuten, die "Bonzen" sollen Zahlen so
vermittelt er seinen Wählern aber letztendlich will er seine Wähler zu
seinem Machtgewinn ausbeuten.

Steuern zahlen ist doch normal. Die Reichen haben doch - nur als Beispiel - auch den Nutzen von den Soldaten, die in Afghanistan ihre Interessen vertreten. Sollen "unsere Jungs dort" Steine essen?

Wie steht es mit meinen weiteren Fragen?

Menschenwert

Borat Sagdijev, Thursday, 08.07.2010, 20:59 (vor 5666 Tagen) @ Krischan

Oskar von der Linkspartei will Ausbeuten, die "Bonzen" sollen Zahlen so
vermittelt er seinen Wählern aber letztendlich will er seine Wähler zu
seinem Machtgewinn ausbeuten.


Steuern zahlen ist doch normal. Die Reichen haben doch - nur als Beispiel
- auch den Nutzen von den Soldaten, die in Afghanistan ihre Interessen
vertreten. Sollen "unsere Jungs dort" Steine essen?

Alleine bei prozentualer Besteuerung bekommt ein überdurchschnittlicher Verdiener/Steuerzahler kaum das was er dem Staat gibt an Leistungen zurück. Und was er in Form von Leistungen der Bundeswehr bekommt ist ja nahezu irrelevant, bis auf Einzelfälle. Und dann noch mehr von Ihm fordern?

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