Shrek 4: Grandiose "Gender"verarsche
paar Notizen:
Okay, Spiegeline fand nur die erste halbe Stunde des Films gut, in der Shrek als "moderner" Vater etwa trottelig und überfordert dargestellt wird.
Ab dann wird es unlustig:
Fiona, die Revolutionärin, die Kriegerin, die Powerfrau mit viel zu engem Helm hält sich eine fette süße Miezekatze (Gestiefelte Karter), die sie in ihrer kriegsfreien Zeit umsorgt und mästet. ROFL
Es ist eben nicht korrekt, weil auf allen Geschlechterrollen/Neu-Geschlechter-Rollen rumgedroschen wird. Der Pappa 2.0 wie auch die Powerfrau 5.0 wird gnadenlos durch den Kakao gezogen.
Was übrig bleibt? Die Familie
So wirbt der Film eindeutig für die Familie mit großem Freundeskreis, offnen Türen aber eben auch festen Ritualen. Und das ohne kitschig zu werden (also verglichen mit dem Kitsch, den uns deutsche FrauenBerlinHinterhof-Alleinerziehende-Filme so liefern)