Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Soldatinnen verlassen Bundesheer

Rainer ⌂, Monday, 05.07.2010, 23:57 (vor 5669 Tagen)

WIEN. Über die Hälfte der 838 Soldatinnen, die seit 1998 ins österreichische Bundesheer eingetreten sind, hat mittlerweile den Dienst in den Streitkräften quittiert.
http://www.junge-freiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5d2ce384184.0.html

Der Hammer in der Nachricht:
Vor allem bei Kampfverbänden könnten sich "hypermaskuline Subkulturen" bilden.

Ich bezweifle ob diese "Soldatinnen" überhaupt begriffen haben für was Soldaten da sind. Die sollen die bösen Feinde abschlachten und keine Jodelkurse veranstalten!

Rainer

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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Das kann ja wohl nicht sein!

Referatsleiter 408, Tuesday, 06.07.2010, 00:08 (vor 5669 Tagen) @ Rainer

Ich fordere eine Frauenquote, laut Art. 3 GG herrscht ja Gleichberechtigung. So einen SchwaSi-Artikel gibts doch wohl auch bei den Ösis?

Zurück ihr Weiber! Alice Schwarzer, Gott hab sie selig und möge sie bald in die Arme schließen, hat mal, als ihre Zeitung noch monatlich verlegt wurde, gesagt: Frauen können kämpfen!

Die Lösung - alle Femanzen an die Front!

Scotty, Tuesday, 06.07.2010, 00:40 (vor 5669 Tagen) @ Referatsleiter 408

...da können sie Ihren Kampfeswillen frei austoben!

Soldatinnen verlassen Bundesheer

roser parks, Tuesday, 06.07.2010, 00:41 (vor 5669 Tagen) @ Rainer

Der Hammer in der Nachricht:
Vor allem bei Kampfverbänden könnten sich "hypermaskuline Subkulturen"
bilden.

http://wgvdl.com/forum/index.php?id=112696

Die haben "Pipi in der Hose" - das ist alles, denn sie könnten sterben wie andere auch ... (oT)

Leser_nicht_eingeloggt, Tuesday, 06.07.2010, 01:18 (vor 5669 Tagen) @ Rainer

- kein Text -

Die Phalaxin

Die Prätorianerin @, Tuesday, 06.07.2010, 01:48 (vor 5669 Tagen) @ Rainer

Der Hammer in der Nachricht:
Vor allem bei Kampfverbänden könnten sich "hypermaskuline Subkulturen"
bilden.

Unglaublich, Makulinität in KAMPFVERBÄNDEN. Dabei haben sich schon römisch- prätorianische KohortINNEN eher über ihre feminine Seite definiert. Und die griechische Phalanx , ein einziger Weiberverein.

Die Phalaxin

adler, Kurpfalz, Tuesday, 06.07.2010, 03:24 (vor 5669 Tagen) @ Die Prätorianerin

Unglaublich, Makulinität in KAMPFVERBÄNDEN. Dabei haben sich schon
römisch- prätorianische KohortINNEN eher über ihre feminine Seite
definiert. Und die griechische Phalanx , ein einziger Weiberverein.

Und erst die Horden der Dschinga Khana!

Gruß
adler

--
Frauenrat der Grünen empört-Gebäudereinigung:
Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.

"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar

In Kampfeinheiten wird nun mal kein Kuschelrock geblasen...

Michi @, Angie, jetzt zieh Dein Pony glatt!, Tuesday, 06.07.2010, 09:52 (vor 5669 Tagen) @ Rainer

..d`Mädels wissen nun mal nicht was sie wollen...was die Natur über Jahrmillionen eingerichtet hat, kann man nun mal nicht Hals über Kopf "gleichstellend wegemanzipieren"....

SG
Michi
Excalibur
GWG - Jäger

Hach, sind die gemein...

Frost, Tuesday, 06.07.2010, 10:57 (vor 5669 Tagen) @ Michi

Tja, leider dürfen die Jungs nicht einfach nach Hause gehen, wenn sie sich vom Ausbilder "gemobbt" fühlen...

So ein pöser hypermaskuliner patriarchaler Männerbund aber auch!

DAS IST DER WAHRE GRUND !!!!

Referatsleiter 408, Wednesday, 07.07.2010, 00:02 (vor 5668 Tagen) @ Rainer

Das österreichische Bundesheer verfügt nicht über genügend weibliche Uniformen. Deswegen sind viele waffengeile Frauen verärgert und verlassen das Bundesheer! :-)

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