Soldatinnen verlassen Bundesheer
WIEN. Über die Hälfte der 838 Soldatinnen, die seit 1998 ins österreichische Bundesheer eingetreten sind, hat mittlerweile den Dienst in den Streitkräften quittiert.
http://www.junge-freiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5d2ce384184.0.html
Der Hammer in der Nachricht:
Vor allem bei Kampfverbänden könnten sich "hypermaskuline Subkulturen" bilden.
Ich bezweifle ob diese "Soldatinnen" überhaupt begriffen haben für was Soldaten da sind. Die sollen die bösen Feinde abschlachten und keine Jodelkurse veranstalten!
Rainer
--
![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
