Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Warum sollte AD(H)S nur eine "Kinderkrankheit" sein?

FloHa @, Saturday, 03.07.2010, 05:14 (vor 5672 Tagen) @ Kurti

Wird bei Kinder AD(H)S diagnostiziert, wird oft durch die Großeltern festgestellt, das ein Elternteil als Kind ähnliche Symtome zeigte. Die Erkenntnis, das die AD(H)S-Symtome als Krankheit difiniert werden ist relativ neu.
Die Symtome sind nicht einheitlich und damit schwer zu diagnostizieren. Geforscht wird noch nicht lange.

Ich gehe davon aus, das von den "AD(H)S negativ Schreiber" sich bislang niemand genauer mit dem Thema beschäftigt und auch den von Kurti veröffentlichen Link

http://lydoadhd.com/what_is_adult_adhd.aspx?culture=de-AT&country=Austria&idCountry=13&trackerID=UA-51182...

oder mal im Wikipedia gelesen hat. http://de.wikipedia.org/wiki/ADHS

"Nicht faul, sondern krank. Bis zu vier Prozent aller Erwachsenen haben ADHS". Bericht im 3SAT-Nano
http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?query_string=adhs&days_published=365&scsrc=1

Wer selbst sein "Risiko" wissen möchte:
http://www.adhs-selbsthilfepool.de/index.php?option=com_content&task=view&id=11&Itemid=14

Eine exakte Diagnose kann aber nur von einem speziallisierten Facharzt gemacht werden und nur dann darf Methylphenidat (Ritalin) auf Betäubungsmittelrezept verschrieben werden. Methylphenidat wird in D für Erwachsene von den Krankenkassen nicht übernommen.
Nur wer selbst betroffen ist, kann beurteilen was am besten hilft oder nicht.

Viele Medikamente haben mehrere Wirkungen.
Ich muß z.Z. einen Wirkstoff nehmen,der u.a.auch im Rattengift enthalten ist.

Gruss


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