Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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ist Vasektomie das gleiche wie Kastration?

irgendwer, Friday, 02.07.2010, 05:37 (vor 5673 Tagen)

Hallo,

als Kind habe ich mal einen Kater bekommen. Er war lebensfroh und immer auf der jagt bis wir mal kastrieren ließen. Danach ist er fett und faul geworden.

Nun bin ich 33 Jahre alt. Ich war früher sehr Ehrgeizig, habe oft Überstunden gemacht, neue Ideen eingebracht, habe immer versucht berufliche Vorteile zu erreichen, habe versucht mich für die Firma unabkömmlich zu machen. Privat hatte ich meistens längere Beziehungen.

Da ich mir mit 29 sicher war das ich keine Kinder oder Ehefrau haben wollte (einige Freunde und Kollegen hatten schon ihre erste Scheidung durch, da kriegt man so einiges mit) habe ich eine Vasektomie machen lassen.

Mein leben hat sich seit dem schleichend aber doch bestimmend verändert:
Irgendwie habe ich mich von dem Gedanken verabschiedet eine höhere Stelle zu bekommen - ich bin mit meiner gänzlich zufrieden (bin aber auch nichts besonderes). Der Job ist ganz gut und ich mag was ich mache. Überstunden mache ich nur noch wenn absolut nötig.
Um mich herum machen alle Fortbildungen und Kurse um Ihre berufliche Position zu verbessern. Ich dafür genieße ich meine Freizeit mehr und mache am Wochenende lieber Ausflüge als zu büffeln.

Wozu auch, ich habe gelernt das ich mit 1400 netto Problemlos auskomme. Ich werde nie für eine (Ex)Ehefrau, oder ein Kind sorgen (zahlen)müssen.
Selbst wenn alle stricke reißen sollten, würde ich mit einem McDonalds Job gut über die Runden kommen (Wohnung + Auto + Essen + Urlaub) bis ich was besseres finde.
Also wozu sich den ganzen beruflichen Stress antun? Warum nicht lieber das Leben genießen? Mehr Zeit für Freunde und Sachen die einem Spaß machen. Arbeit muss natürlich sein, aber solche die Spaß macht und wenn kein Spaß mehr macht suche ich halt was neues, es ist jedenfalls nicht mehr der Mittelpunkt meines Lebens.

Und nun die frage: Habe ich mich durch die Vasektomie in gewisser weise Kastriert? Oder habe ich mich nur weiterentwickelt?

ist Vasektomie das gleiche wie Kastration?

Krankenschwester, Friday, 02.07.2010, 08:09 (vor 5672 Tagen) @ irgendwer

Und nun die frage: Habe ich mich durch die Vasektomie in gewisser weise
Kastriert? Oder habe ich mich nur weiterentwickelt?

Du hast dich verstümmelt.

--
[image]

Unmenschlichkeit - eine bemerkenswerte charakteristische Eigenschaft des Menschen.
(Ambrose Gwinnet Bierce)

Verstümmelt?

Oger, Friday, 02.07.2010, 09:22 (vor 5672 Tagen) @ Krankenschwester

Ja, vielleicht... Er hat ein Opfer gebracht, welches das unterdrückerische System des Feindes einen Schritt näher an den Zusammenbruch bringt.

Er hat meinen Respekt!

Genau! Respekt! Kein Samenbreit dem Feminismus!

vt, Friday, 02.07.2010, 09:45 (vor 5672 Tagen) @ Oger

- kein Text -

ist Vasektomie das gleiche wie Kastration?

Sven ⌂, Wolfsburg, Friday, 02.07.2010, 10:04 (vor 5672 Tagen) @ irgendwer

Hallo irgendwer,

Und nun die frage: Habe ich mich durch die Vasektomie in gewisser weise
Kastriert? Oder habe ich mich nur weiterentwickelt?

Weder noch. Du hast schlichtweg deine Prioritäten anders gelegt. Die Antwort darauf gibst du dir weiter oben nämlich selber:

Wozu auch, ich habe gelernt das ich mit 1400 netto Problemlos auskomme.
Ich werde nie für eine (Ex)Ehefrau, oder ein Kind sorgen (zahlen)müssen.

Um oberhalb der persönlichen Versorgung einen Mehrverdienst anzustreben, braucht man einen Grund. Geld allein ist jedoch so gut wie nie der Grund, sondern das, was man sich davon leisten möchte bzw. was es für einen bedeutet. Dabei kann es sich schlichtweg um mehr Konsum handeln, aber auch um teure Hobbys, ein frühzeitiges Ende des Arbeitslebens, soziales Prestige, mehr Chancen beim weiblichen Geschlecht und natürlich der Hauptgrund: Kinder!

Mit der Vasektomie fällt aber der teuerste Grund (Kinder) weg und die Attraktivität für die Frauen ebenfalls, denn die gemeinsam anzustrebenden Projekte hast du mit deinen Entscheidungen radikal reduziert. Dazu kommt noch, dass ab 30 meist ein Umdenken einsetzt. Konsum wird kritisch hinterfragt, Berufstätigkeit wird auch unter anderen Gesichtspunkten betrachtet (Freizeit, Gesundheit), Lebenserfüllung nur durch Arbeit wird einem zunehmend suspekter.

Zusammenfassend kann man also sagen, dein derzeitiger Verdienst reicht dir für deine aktuellen Bedürfnisse aus; und daraus ergibt sich folgerichtig auch kein Ehrgeiz, noch mehr zu verdienen. Berufliche Weiterbildungen haben für dich auch ihren Reiz verloren, da sie letztlich wiederum nur im Beruf nützen und auch nur dann, wenn man eine entsprechend bezahlte Stelle bekleidet.

Abschließend wirst du dich dereinst aber einer philosophischen Frage stellen müssen: Der nach dem Sinn des Lebens nämlich. Und die Antwort darauf kann nur subjektiv sein - viele suchen ihn in der Gründung einer Familie, andere in vielen Freundschaften, wieder andere in persönlicher Weiterentwicklung, Spiritualität oder schlichtweg im Konsum.

Problematisch wird es nur dann, wenn der eingeschlagene Weg sich als Irrweg erweist, weil er keine Nachhaltigkeit und keine Substanz zum Ergebnis hat. Das kann dir mit einer Familiengründung aber gleichwohl auch passieren - dann nämlich, wenn Frau beschließt, dass du kein Vater mehr sein darfst. Insofern ist deine Entscheidung aus ethischer Sicht zu achten - und menschlich wünsche ich dir, dass du einen Weg abseits der Familiengründung findest, der dir ebenjene Nachhaltigkeit bietet.

Viel Erfolg!

ist Vasektomie das gleiche wie Kastration?

blackjack, Friday, 02.07.2010, 13:17 (vor 5672 Tagen) @ irgendwer

Nein!

Nimm mich, ich bin etwas älter als du, nicht vasektomisiert, habe aber eine ähnliche berufliche Situation. Mir fehlt ebenfalls der Ehrgeiz.

Es gibt beruflich und finanziell für mich nichts zu erreichen, da ich mit dem Thema Familie und Sex gedanklich abgeschlossen habe. Ich bin jetzt endlich frei von der Zwangsvorstellung der Zweierbeziehung. Die Vasektomie ist bei mir gar nicht nötig, weil ohne Sex - kein Kind. Gut, es gab vor ein paar Jahren, damals noch sexsüchtig, einige gefährliche Situationen. Ich habe einfach Glück gehabt!

Da ich sehr bescheiden lebe, brauche ich keine Karriere machen und kann mich anderen schönen Dingen widmen.

Wozu einen riesen Schlitten fahren, wenn man gar keine Frauen beeindrucken will?
Wozu ein Haus bauen, wenn man seinen potentiellen Kindern diese schnöde und heruntergekommene Welt erspart?

Also dieser kleine körperliche Eingriff spielt wirklich keine Rolle. Ob ich vasektomisiert wäre oder nicht - das würde rein gar nichts an meinem Leben ändern.

Es geht darum Alternativen zur üblichen Gefängnisbeziehung zu finden. Dinge, für die es wert ist zu leben. Schöne Hobbies für deine Zufriedenheit oder Einsatz um die Welt ein bisschen besser zu machen. Da gibt es sehr viele Möglichkeiten.

Ich begrüße deine Entscheidung und hoffe, dass du es nie bereust. Denn in dieser Zeit ist es wirklich nicht einfach eine Familie am Laufen zu halten.

Und - glaub es oder nicht - es gibt so viele Familien, die nach außen glücklich sein müssten, es aber trotzdem nicht sind.

Interessant..

Narrowitsch, Berlin, Friday, 02.07.2010, 13:49 (vor 5672 Tagen) @ blackjack

Nimmt männlicher (beruflicher) Ehrgeiz mit der fortschreitenden Modernisierung des Geschlechterverhältnisses ab? Und, falls dem so sei, in welchen statistisch relevanten Größenordnungen? Wirkt sich Sterilisation bei Männern auf den Schaffensdrang aus? Sodann wäre es interessant zu wissen, inwieweit der gesteigerte (berufliche) Ehrgeiz des weiblichen Teils der Bevölkerung den abnehmenden Leistungswillen des männlichen - so er statistisch zu erfassen ist -, kompensiert?

Gewiss hat so mancher gefühlte Antworten auf Lager. Aber gibt es auch belastbare Fakten? Für mich ein klarer Fall für Männerforschung.

Ich frage mich ja immer mal wieder, was die Männerforscher in ihrem akademischen Betrieb treiben, von der Beschäftigung von der Art obiger Fragen las ich bislang nie etwas.

Vielleicht sollte ich - besser noch Irgendwer- unseren Prof. Hollstein oder seine Kollegen vom Düsseldorfer Männerkongress dazu befragen? Wäre dies am Ende ein Thema für den nächsten Männerkongress?

© [image]

--
Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-

Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.

ist Vasektomie das gleiche wie Kastration?

jens_, Friday, 02.07.2010, 14:54 (vor 5672 Tagen) @ irgendwer

Und nun die frage: Habe ich mich durch die Vasektomie in gewisser weise
Kastriert? Oder habe ich mich nur weiterentwickelt?

Beim Kastrieren werden die Keimdruesen entfernt, weswegen die Hoden kein Testosteron mehr produzieren; beim Sterilisieren wird nur der Samenleiter durchtrennt (was sich nicht auf die Testosteronproduktion auswirkt). Zumindest ist deine Verhaltensaenderung mit der Vasektomie nicht erklaerbar.

ist Vasektomie das gleiche wie Kastration?

Roslin, Friday, 02.07.2010, 16:11 (vor 5672 Tagen) @ jens_
bearbeitet von Roslin, Friday, 02.07.2010, 16:23


Beim Kastrieren werden die Keimdruesen entfernt, weswegen die Hoden kein
Testosteron mehr produzieren; beim Sterilisieren wird nur der Samenleiter
durchtrennt (was sich nicht auf die Testosteronproduktion auswirkt).
Zumindest ist deine Verhaltensaenderung mit der Vasektomie nicht
erklaerbar.

Richtig.
Eine Kastration würde Deinen Hormonstatus verändern und damit auch Deine Psyche.
Eine Sterilisation verändert den nicht!

Hat sich Deine psychische Verfassung geändert, kann das viele Ursachen haben, mit Deiner Sterilisation hat das nichts zu tun, jedenfalls physiologisch nicht.

Wenn Du die Veränderung selbst als angenehm empfindest, dann hast Du Dich weiterentwickelt, wenn nicht, dann nicht.

Ganz einfach.

Würdest Du darunter leiden, würde ich denken, dass Du depressiv geworden bist.

Ansonsten hast Du Dich vom wichtigsten Auslöser für männliche Leistungserbringung befreit: der Suche nach einer Paarungspartnerin und der Bereitschaft, um diese zu werben und für die dann vielleicht erstrebten Kinder zu sorgen.

Die Umwerbung der erhofften Zukünftigen, der Mann seine Güte als Mann, seine Leistungsfähigkeit, seine "Potenz" (auch symbolisch!) beweisen muss, um attraktiv zu sein, später dann die Versorgung der eigenen Frau und der gemeinsamen Kinder, das treibt Männer an bis an ihre Grenzen zu gehen.

Fällt das weg, schalten viele Männer mehr als einen Gang zurück.

Individuell kann das sehr angenehm sein, zivilisatorisch bedeutet es Niedergang.

Denn die wegen Demotivation ausfallenden Männer können von Frauen nicht vollwertig ersetzt werden.

Gender-Pay-Gab

adler, Kurpfalz, Friday, 02.07.2010, 16:27 (vor 5672 Tagen) @ irgendwer


Irgendwie habe ich mich von dem Gedanken verabschiedet eine höhere Stelle
zu bekommen - ich bin mit meiner gänzlich zufrieden (bin aber auch nichts
besonderes). Der Job ist ganz gut und ich mag was ich mache. Überstunden
mache ich nur noch wenn absolut nötig.

Was du hier beschreibst ist nichts weiter als der Lebensentwurf all der diskriminierten Frauen, die dafür zu 23% weniger Gehalt bekommen. Nur sollen die jetzt gleich bezahlt werden und in die Führungsetagen geschubst werden.

Stichworte:
Gleiches Geld für gleichwertige Arbeit.
Frauenquoten für Chefetagen.

Gruß
adler

--
Frauenrat der Grünen empört-Gebäudereinigung:
Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.

"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar

ich kann dich beruhigen

Antworteur, Friday, 02.07.2010, 18:50 (vor 5672 Tagen) @ irgendwer

Ich bin 34 und bin vom beruflichen Ehrgeiz her ähnlich träge geworden wie du - ohne Vasektomie. Verdienst und Arbeitsumfeld sind einfach angenehm, Job relativ sicher.

Du bist also kein kastrierter Kater.

ist Vasektomie das gleiche wie Kastration?

Pittiplatsch, Friday, 02.07.2010, 18:54 (vor 5672 Tagen) @ irgendwer

Soweit ich weiß, wird die Hormonproduktion durch die Vasektomie nicht beeinträchtigt, ist also nicht das Gleiche wie Kastration. Mit einer gewissen Chance kann man sie sogar wieder rückgängig machen.

Wozu auch, ich habe gelernt das ich mit 1400 netto Problemlos auskomme.
Und nun die frage: Habe ich mich durch die Vasektomie in gewisser weise
Kastriert? Oder habe ich mich nur weiterentwickelt?

Gratuliere, Du hast Deine feminine Seite entdeckt :-D
Vielleicht ist das auch eine ganz plausible Reaktion. Da Du kein Bedürfnis mehr hast, Dich fortzupflanzen, kannst Du auch auf den Konkurrenzkampf scheissen, Statusdenken und Beschützerdrang sind ja jetzt überflüssig. Vielleicht setzt Dein Körper das automatisch um.

zivilisatorisch ist die westliche Welt eh nicht mehr zu retten

Antworteur, Friday, 02.07.2010, 19:06 (vor 5672 Tagen) @ Roslin

Individuell kann das sehr angenehm sein, zivilisatorisch bedeutet es
Niedergang.

...wenn man sich mal vor Augen führt, daß im jetzigen System aus Scheidungs- und Unterhaltsindustrie die Vermehrung des Prekariats gefördert wird, und das Aufwachsen des Nachwuchses bei alleinerziehenden Prekariatsmüttern. (frühzeitiges Rauchen, Alkohol, Drogen, ADS, Ritalin... inclusive, Alkohol und Drogen während Zeugung und Schwangerschaft sowieso)
Die Intelligenten und Leistungsfähigen vermehren sich kaum mehr, zumindest nicht innerhalb Deutschlands. Stattderssen gibt es eine neue, mächtige Unterschicht aus Verhaltensgestörten, Bildungsschwachen, Verblödeten, Kleinkriminellen...
Die westliche Welt hat quasi eine umgekehrte Evolution geschaffen (negative Auslese), die mittelfristig Untergang und Auflösung bedeutet. Hoffentlich müssen wir den entgültigen Niedergang nicht mehr miterleben. Kann aber passieren.

Insofern ist das Verhalten und der Lebensentwurf des TE zu begrüßen.

fehlender Fortpflanzungsdrang ungleich Partnermarkt

Antworteur, Friday, 02.07.2010, 19:23 (vor 5672 Tagen) @ Pittiplatsch

Solange man noch ab und zu den Iltis versenken oder vielleicht eine kuschelige Serienmonogamie fröhnen will, muß man sich mit den Gegebenheiten des Partnermarktes und mit den steinzeitlichen Paarungsritualen der Frauen arrangieren. Und da heißt es, Signale an das Unterbewußtsein der Frauen senden: "Ich biete Sicherheit, Schutz, habe sozialen Status, materiellen Besitz, bin klug, durchsetzungsfähig, kann dir Entscheidungen abnehmen (....dann kommt eine Weile nichts...) und auch optisch biete ich ansprechende sekundäre Geschlechtsmerkmale (trainierter, maskuliner Körper)...das letztere ist - steinzeitlich betrachtet, mit den ersten beiden Punkten identisch.

Und das ist ja einer der größten Widersprüche des Feminismus - selbst die größte Emanze (sofern sie heterosexuell ist) verhält sich paarungstechnisch nach diesem alten Muster - da läuft eine 100.000 Jahre alte Software (oder sagen wir BIOS-Funktion, denn das Programm ist sehr hardwarenah) ab, und flutsch! wird sie feucht.

Bis Ärztinnen massenweise Krankenpfleger, Stadträtinnen Müllmänner, Chefsekräterinnen Bergarbeiter heiraten, braucht es weitere 100.000 Jahre Evolution, und massenweise Frauen, die als Vorreiterinnen gegen ihre Instinkte ankämpfen. Aber 1. ist die westliche Welt bis dahin 1000x ausgestorben, und 2. wird es solche "nach unten" heiratenden bzw. sich paarenden Frauen massenweise nie geben.

Frage:

Antworteur, Friday, 02.07.2010, 19:38 (vor 5672 Tagen) @ blackjack

Es geht darum Alternativen zur üblichen Gefängnisbeziehung zu finden.
Dinge, für die es wert ist zu leben.

Wie konkret befriedigst du deinen sexuellen Trieb? Und falls du dich dem Partnermarkt und den Frauen asketisch entziehst - wie unterdrückst du den sexuellen Trieb? Und das Problem mit der Einsamkeit in diesem Falle?

Frage:

blackjack, Saturday, 03.07.2010, 01:50 (vor 5672 Tagen) @ Antworteur

Wie konkret befriedigst du deinen sexuellen Trieb? Und falls du dich dem
Partnermarkt und den Frauen asketisch entziehst - wie unterdrückst du den
sexuellen Trieb? Und das Problem mit der Einsamkeit in diesem Falle?

Einfach ignorieren. Sex ist eine Illusion, die sich zu 95 % im Kopf abspielt.

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