Für 20 Dollar hat in Simbabwe eine Frau ihren Sohn erst getötet und danach
eines seiner Ohren an einen traditionellen Heiler verkauft.
Das war noch nicht richtig recherchiert. Es SpiegelInche hat da nur eine afrikanische Pressemeldung abgeschrieben, ohne selber nachzurecherchieren. Aber die Afrikaner sind noch nicht so weit. Die haben weder einen JuristINNENbund noch einen JournalistINNENverband. Auch gibt es da noch immer keine hineingequoteten PolizeioffizierINNEN in Führungpositionen, die den tollpatschigen Männern sagen, wie sie zu ermitteln haben. Das sollte die Zensurstelle der SpiegelIne eigentlich wissen. Wer hat da geschlafen? Das wird bei dem Deutschen Presserat noch näher zu untersuchen sein!
Harare - "Wir können bestätigen, dass die Mutter ihren 18 Monate alten
Sohn erdrosselt und ihm dann sein linkes Ohr abgeschnitten hat", sagte ein
Polizeisprecher am Donnerstag in Harare, der Hauptstadt des afrikanischen
Landes. "Sie verkaufte das Ohr an einen Heiler, der in Mosambik wegen
ritueller Morde gesucht wird."
Da haben wir es. Dieser Hinweis wurde in dem zitierten Bericht nämlich sträflich vernachlässigt, bzw überhaupt nicht beachtet! Top QualitätsjournalistInnen der deutschen TAZ und der österreichische Standard fuhren nun vor Ort und fanden fanden heraus
wie es wirklich war:
Eine fürsorgliche Mutter aus Simbabwe wurde von dem gewalttätigen Erzeuger ihres geliebten Kindes zuerst vergewaltigt, dann verprügelt und schließlich verlassen.
Nun völlig verarmt, überfordert, mittellos und selber hungernd, gab sie zunächst das Wenige, das sie noch hatte, bis zum letzten Rest ihrem geliebten Sohn. Was aber würde passieren, wenn sie nun verhungert? Dem Tode nah suchte sie nach einem Ausweg. Da hörte sie von einem Heiler, der Knaben bei sich aufziehen würde, um ihnen sein Wissen weiterzugeben.
Aber anstatt sich um die Knaben zu kümmern, tötete er sie und schnitt ihnen jeweils ein Ohr ab um es zu trocknen und heilende Pülverchen daraus zu mahlen.
Als die liebende Mutter davon erfuhr, besonders die Sache mit dem Ohr machte ihr schwer zu schaffen, war sie so verzweifelt, dass sie einen Selbstmordversuch unternahm, um wieder bei ihrem geliebten Kind zu sein. Sie steckte mitten auf dem Dorfplatz ihren Kopf in einen Eimer voller Wasser, um sich zu ertränken. Die Arme konnte gerettet werden.
Gruß
adler
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