Dicke Titten, schmale Hüften, kein Sex
Auf heise.de eine Betrachtung der "modernen Frau"
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32878/1.html
Im ersten Fall geht es um einen wahrhaften Eklat beim Thema "Stillen". Ausgelöst hat ihn eine leitende Redakteurin der britischen Ausgabe des Print-Magazins Mother & Baby. Kathryn Blundell bekannte sich in einem Artikel dazu, ihr Baby mit der Flasche zu füttern, statt es zu stillen. Damit hätte sie allein schon eine Front aufgemacht gegenüber den nicht selten sehr dogmatisch argumentierenden Müttern und Hebammen, die eine Alternative zur Mutterbrust nur dann anerkennen mögen, wenn dies medizinisch indiziert ist.
Nicht nur Brüste, sondern auch "Fun Bags"
Blundells Begründung aber setzte der Normabweichung noch eins drauf: Sie wolle ihren Körper zurück und auch ab und zu Wein trinken. Auch wolle sie, dass ihre Brüste oben bleiben und nicht hängen. Diesen nicht ungewöhnlichen Argumenten hängte sie nun noch ein Bekenntnis an, das zu heftigen Reaktionen führte:
Sie (meine Brüste; Einf. d. A.) sind auch Teil meiner Sexualität - nicht nur Brüste, sondern auch "Fun Bags". Und wenn man diese Einstellung hat (und ich gestehe, dass ich keinen Versuch unternahm, dies zu ändern) und sieht, wie dein winziges, kleines unschuldiges Baby dort andockt, wo zuvor nur ein Liebhaber hindurfte, dann fühlt sich das, ja nun, etwas gruselig an.
Ph.
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Belinda was mine 'til the time that I found her
Holdin' Jim
And lovin' him
Then Sue came along, loved me strong, that's what I thought
Me and Sue,
But that died, too.
I stay what I am
A solitary man