Matriachalische Wohngemeinschaft
imion, Tuesday, 29.06.2010, 16:09 (vor 5675 Tagen)
Test lesen und Ko....
die Dame kommt von hier:
http://veganesauge.wordpress.com/verschiedenes/verschiedenes-7/comment-page-23/#comment-3979
Matriachalische Wohngemeinschaft
imion, Tuesday, 29.06.2010, 16:13 (vor 5675 Tagen) @ imion
Besserer Link:
http://veganesauge.wordpress.com/verschiedenes/verschiedenes-7/comment-page-22/#comment-3915
Matriachalische Wohngemeinschaft - kranke Tusse
Mitbewohner, Tuesday, 29.06.2010, 16:54 (vor 5675 Tagen) @ imion
Aber ich würde das schon mal gerne erleben, so ein matriarchales Wohnen.
Allerdings dürfte das in feuchten Strohhaufen im Wald statt finden, wenn Männer sich daran überhaupt nicht beteiligen dürfen.
Hach, wenn die doch mal auch noch was anderes als ein großes und dummes Maul hätten und das endlich mal durchziehen würden...
Solche Leute könnten gar nicht existieren, wenn Männer nicht mit ihnen solidarisch wären und dann so was, tztztz.
AW: Joo, frau will unter sich sein!
TMerten, Tuesday, 29.06.2010, 16:48 (vor 5675 Tagen) @ imion
http://www.anonym.to?http://www.frauenferienhaus-wip.de/
Vielleicht ist das sogar ein ehemaliges Frauenhaus, was wegen ausbleibender Fördermittel nun "umschwenkt" auf "Ferienbetrieb". Scheisse, jetzt sollen die Tussen wenn´s klappt auch noch was bezahlen. Früher, zu Leyens-Zeiten, da war das noch umsonst!

AW: Joo, frau will unter sich sein!
imion, Tuesday, 29.06.2010, 17:14 (vor 5675 Tagen) @ TMerten
Beschwerde an die Antidiskrminierungsstelle ist raus, ich erwarte zwar nichts, aber seinen unmut sollte Mann kundtun.
AW: Joo, frau will unter sich sein!
Marlow, Tuesday, 29.06.2010, 17:39 (vor 5675 Tagen) @ imion
Beschwerde an die Antidiskrminierungsstelle ist raus, ich erwarte zwar
nichts, aber seinen unmut sollte Mann kundtun.
Die schreibt aber auch, daß sie "nur" provozieren wollte:
War ja auch nicht lustig gemeint, sonst wäre es eine Satire oder Polemik und halt keine Zynik. Es richtet sich schließlich gegen Sexismus, indem es selbigen auf Frauensicht extrapoliert und *überspitzt* gegen (die sexistischen Heiseforums-) Männer anwendet.
Der Vorwurf der Menschenverachtung in diesem Kontext ist also vollkommen absurd.
Dann ist es ja nicht so schlimm, '33 war die Judenverfolgung auch nur als Provokation gemeint. War halt etwas "überspitzt".
AW: Joo, frau will unter sich sein!
Puffbesucher, Tuesday, 29.06.2010, 18:14 (vor 5675 Tagen) @ Marlow
bearbeitet von Puffbesucher, Tuesday, 29.06.2010, 18:18
Die schreibt aber auch, daß sie "nur" provozieren wollte:
Das ist nun aber auch ein gutes und wohl gern genutztes Hintertürchen. Unter dem Deckmantel des "alles nicht so gemeint" kann man natürlich die übelsten Vorstellungen absondern, denn bei aufkommender Kritik kann man immer noch flugs behaupten, das alles mit einem Augenzwinkern betrachtet werden müsse.
Dafür war mir das dann aber doch alles zu sehr durchdacht. Ich vermute eher, dass die Gedankengänge genauso gemeint sind, wie sie dort stehen.
Aber so oder so: man sollte diese Rotte mit dieser Taktik nicht so einfach davonkommen lassen. Rösselsprünge gehören im Kampf eben nun mal dazu, das wissen wir. Im Zweifel muss schnell gehandelt und nicht auf den beschwichtigenden Quark von potentiellen MörderInnen gehört werden. Die entstandenen Unsicherheiten gehen dann zu deren Lasten, aber nicht zu unseren. Wer mit solchen Gedankengängen immer wieder kokettiert und herumspielt, hat dann am Ende einfach selber schuld, wenn es dem anvisierten Feindobjekt plötzlich zu heiß wird.
Wieviele Beweise brauchen wir denn noch, dass die uns hassen? Hier hat sich ja im Laufe der Jahre wohl genug angesammelt. Das muss uns Männern mal ausgetrieben werden, dieser Hang, den Beruhigungspillen der feministischen Gegenseite Glauben schenken zu wollen. Sonst sind nämlich im allerschlimmsten Fall wir es, die plötzlich im Deportationszug sitzen. Und selbst dort werden wohl noch einige den Aussagen der uns bewachenden lila Pudel Glauben schenken, dass es nur zu schönen neuen Männerstädten in der Lüneburger Heide geht.
Also mich kriegen die nicht.
--
...und erlöse uns von dem Bösen.
Matriachalische Wohngemeinschaft
Puffbesucher, Tuesday, 29.06.2010, 17:03 (vor 5675 Tagen) @ imion
bearbeitet von Puffbesucher, Tuesday, 29.06.2010, 17:07
Mit sowas kann man niemals reden. Eine Netz-PsychopathIn. Solange sie nur im Internet geparkt sind und ihr Leben hauptsächlich hinter dem PC verbringen, kann man noch einigermaßen ruhig bleiben.
Oder sie wollen nur das Reißerische, die Aufmerksamkeit und den großen Auftritt und gieren nach entrüsteten Reaktionen. Wer weiß.
Man(n) sollte ihnen den Gefallen nicht tun.
Dies im Hinterkopf bin ich eigentlich ganz ruhig.
--
...und erlöse uns von dem Bösen.
Calm down.
IM Rosenbaum, Tuesday, 29.06.2010, 17:12 (vor 5675 Tagen) @ imion
Test lesen und Ko....
Das ist offensichtlich eine Satire. Ob diese gut ist oder nicht, ist eine andere Frage. Ebenso, ob die Frau einen Schuss hat.
Calm down.
imion, Tuesday, 29.06.2010, 17:14 (vor 5675 Tagen) @ IM Rosenbaum
Zitat weiter unten der Userin:
"Im Übrigen finde ich diese Idee der matriarchalischen Wohnform gar
nicht so schlecht. Wenn man die mal aus der Zynik ausschält und
emanzipatorisch und halt nicht sexistisch-polemisch weiterspinnt,
wäre das doch keine schlechte Sache."
AW: Calm down.
TMerten, Tuesday, 29.06.2010, 17:24 (vor 5675 Tagen) @ imion
"Im Übrigen finde ich diese Idee der matriarchalischen Wohnform gar
nicht so schlecht.
Das finde ich aber auch! Wenn die sich gegenseitig auf der Tasche liegen, dann spüren wir Männer eine deutliche Entlastung in der Geldbörse. Das ist nur ein Vorteil, wohlgemerkt!
Calm down.
Marlow, Tuesday, 29.06.2010, 17:41 (vor 5675 Tagen) @ imion
Zitat weiter unten der Userin:
"Im Übrigen finde ich diese Idee der matriarchalischen Wohnform gar
nicht so schlecht. Wenn man die mal aus der Zynik ausschält und
emanzipatorisch und halt nicht sexistisch-polemisch weiterspinnt,
wäre das doch keine schlechte Sache."
Sowas gab es auch schon mal. Nannte sich kurz und knapp KZ
Calm down.
Puffbesucher, Tuesday, 29.06.2010, 17:16 (vor 5675 Tagen) @ IM Rosenbaum
Das ist offensichtlich eine Satire.
Vielleicht unterliegt man damit einem unter Umständen auch mal gefährlichen Irrtum.
Wer weiß, wieviele MenschInnen zumindest heimlich in ähnlichen Bahnen denken. Und die sind nicht den ganzen Tag im Internet, sondern leider woanders.
--
...und erlöse uns von dem Bösen.
Das ist keine Satire
ajk, Wednesday, 30.06.2010, 13:24 (vor 5674 Tagen) @ IM Rosenbaum
Die Autorin hat schon früher so geschrieben.
Ist ne Steinzeitfeministin.
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Matriachalische Wohngemeinschaft
Kurti, Wien, Tuesday, 29.06.2010, 17:45 (vor 5675 Tagen) @ imion
Mein Kommentar zu dem Thema: Soviel zum beschwichtigenden Geseiere mancher Feministinnen in letzter Zeit, der Feminismus sei ja gar nicht so böse, er wolle ja bloß gemeinsam mit den Männern eine geschlechtergerechte Zukunft für alle aufbauen ...
Hier in Wien ist man übrigens schon auf dem Weg zu matriarchalischen Wohngemeinschaften:
http://www.wgvdl.com/forum/index.php?id=116509
Gruß, Kurti
Matriachalische Wohngemeinschaft
Puffbesucher, Tuesday, 29.06.2010, 17:51 (vor 5675 Tagen) @ imion
Es wäre wirklich das Beste, diesem drögen weiblichen Menschenschlag quasi als symbolischen Schlußakt seine herbeigesehnte einsame Ghetto-Insel der Glückseligkeit mit Besuchsrecht und dem ganzen anderen ideologisch-verquastem Zinnober mit einer Anschubfinanzierung auf die Beine zu helfen und sich dann auf Nimmerwiedersehen zu verabschieden (das heißt auch keinen Zugriff auf Fördertöpfe mit irgendwelchen hanebüchenen Begründungen).
Sollen sie doch vorgeblich glücklich werden mit ihrer verrotzten Lebenseinstellung und uns dafür in Ruhe lassen.
Aber ach, genau darin würde dann der springende Punkt liegen. Sie glauben dann, erst glücklich sein zu können, wenn das ein gesamtgesellschaftliches Konstrukt wird. Also würden sie weiter labern. Und immer weiter.
Bis sich jemand ermannt und ihnen einfach mal eine aufs Maul haut!
Das hätte schon längst geschehen müssen.
--
...und erlöse uns von dem Bösen.
Matriachalische Wohngemeinschaft
Marlow, Tuesday, 29.06.2010, 18:02 (vor 5675 Tagen) @ Puffbesucher
Es wäre wirklich das Beste, diesem drögen weiblichen Menschenschlag quasi
als symbolischen Schlußakt seine herbeigesehnte einsame Ghetto-Insel der
Glückseligkeit mit Besuchsrecht und dem ganzen anderen
ideologisch-verquastem Zinnober mit einer Anschubfinanzierung auf die Beine
zu helfen und sich dann auf Nimmerwiedersehen zu verabschieden (das heißt
auch keinen Zugriff auf Fördertöpfe mit irgendwelchen hanebüchenen
Begründungen).
Im Zoo würde sich sowas auch gut machen, allerdings kann sich sowas dort nicht vermehren. Glücklicherweise.
AW: Fortpflanzung FemiNissen
TMerten, Tuesday, 29.06.2010, 18:15 (vor 5675 Tagen) @ Marlow
Im Zoo würde sich sowas auch gut machen, allerdings kann sich sowas dort
nicht vermehren. Glücklicherweise.
Ich habe mal letztens hier einen Beitrag gelesen, da wurde auf einen österreichischen Fernsehbeitrag mit einer FeminiNisse hingewiesen. Die Tucke erwähnte in dieser Talkrunde, dass es Tiere gibt (Zwitter) die sich auch ohne Männer vermehren können. Das wäre schlimm, wenn es hier in Sachen Evolution auch mal so kommen würde.
AW: Fortpflanzung FemiNissen
Roslin, Tuesday, 29.06.2010, 18:36 (vor 5675 Tagen) @ TMerten
Im Zoo würde sich sowas auch gut machen, allerdings kann sich sowas dort
nicht vermehren. Glücklicherweise.
Ich habe mal letztens hier einen Beitrag gelesen, da wurde auf einen
österreichischen Fernsehbeitrag mit einer FeminiNisse hingewiesen. Die
Tucke erwähnte in dieser Talkrunde, dass es Tiere gibt (Zwitter) die sich
auch ohne Männer vermehren können. Das wäre schlimm, wenn es hier in Sachen
Evolution auch mal so kommen würde.
Wünscht der Guten doch einfach gutes Gelingen und sie soll ihr matriarchales Wohnprojekt starten, allerdings ganz und gar matriarchal, ohne Mitfinnzierung durch Papa Staat, der so sehr dazu neigt, die Selbstverwirklichung der Töchter zu subventionieren, indem er die Söhne ausbeutet.
Dann werden wir sehen, wieviele Männer/Frauen das Modell attraktiv finden.
Frauen, die mitmachen, kann ich ja noch verstehen, Männer, die mitmachen, könnte ich nicht verstehen, aber die hätten's doch auch nicht besser verdient.
Wer sich als Fußabstreifer andient, kann nicht klagen, wenn er wie einer behandelt wird.
Ansonsten zeugt die Tatsache der Nichtexistenz hochkulturell erfolgreicher Matriarchate davon, dass dieses Gesellschaftsmodell nicht funktioniert.
Matrilineare Gesellschaften existieren nur noch in den entlegensten, unterentwickelsten, abgelegensten Regionen des Globus und auch nur solange, solange keine patriarchalere Gesellschaft in wahrnehmbare Nähe rückt.
Geschieht das, erliegen diese "matriarchalen" Gesellschaften der Konkurrenz.
Sie schrumpfen, die Menschen wandern ab zur patriarchaleren, höher entwickelten Konkurrenz.
Die Menschen stimmen mit den Füßen über Matriarchate ab.
Kein einziges Matriarchat auf diesem Globus leidet unter Zuwanderung.
Es sind aussterbende, niedergehende Gesellschaften.
Vielleicht ist das Niedergehen des Westens, sein demographischer Aussterbekurs, sein Bedeutungsverlust im Rahmen der Weltzivilisation auch bereits Folge seiner Matriachalisierung, die er in den letzten Jahrzehnten durchgemacht hat.
Matriarchate vermögen Männer nicht so effektiv zu motivieren, bis an ihre Leistungsgrenzen zu gehen bei ihren Anstrengungen wie Patriarchate.
Und demotivierte Männer können durch motivierte Frauen nicht ersetzt werden.
Wär's so, dann gäbe es matriarchale Hochkulturen, dann würden Frauen häufiger im Schach gewinnen und wir bräuchten keine Frauenschachliga, dann würden mehr als bloß 5 % der Patente von Frauen angemeldet, dann wären mehr als bloß 5 % der freien Softwareentwickler weiblich usw.
Also: den Frauen raten, ihr Matriarchat ohne Subventionen selbst finanziert zu gründen, sich das Ganze angucken und sich bewerben, wenn's attraktiv funktioniert.
Davon, dass es attraktiv funktionieren könnte, davon gehe ich allerdings nicht aus.
Aber ich lasse mich gerne überraschen, gerade von großmäuligen Frauen.
Also los, Mädels, gründet euer Matriarchat.
Lasst den Worten Taten folgen.
AW: Fortpflanzung FemiNissen
Mitbewohner, Tuesday, 29.06.2010, 18:54 (vor 5675 Tagen) @ Roslin
Lasst den Worten Taten folgen.
Eher friert die Hölle zu.
AW: Fortpflanzung FemiNissen
Roslin, Tuesday, 29.06.2010, 19:11 (vor 5675 Tagen) @ Mitbewohner
Lasst den Worten Taten folgen.
Eher friert die Hölle zu.
Das denke ich auch.
Aber darauf sollte man sie festnageln, diese Maulhuren.
Niemand hindert sie daran, sich einen billig zu erwerbenden, heruntergekommen Gutshof in den "neuen" Bundesländern anzuschaffen und loszumatriarchen was das Zeug hält.
Werden sich doch ein paar femanzte Hardcoreheten und Kampflesben finden, mit denen man das Projekt starten könnte.
Und ein paar Hannibale werden sich auch finden lassen, die denen die Stange (hin-)halten.
Schon könnte es losgehen und alle Welt würde erkennen, was Sache ist: Scheitern nach längstens 15 Jahren, meine Prognose.
Und genau darum werden wir auf so ein Experiment vergeblich warten.
Aber ich hoffe wirklich darauf, dass eine dieser Maulhuren es wirklich, wirklich einmal versucht.
Das würde mir wenigstens einen Hauch von Respekt für diese ausgehaltenen Gendertussen abnötigen.
AW: Fortpflanzung FemiNissen
satyr, Essen, Tuesday, 29.06.2010, 21:40 (vor 5675 Tagen) @ Roslin
Schon könnte es losgehen und alle Welt würde erkennen, was Sache ist:
Scheitern nach längstens 15 Jahren, meine Prognose.
Und wer wird am scheitern Schuld sein? Männer natürlich, da auch ein matriarchaler Gutshof, nicht im luftleeren Raum schwebt, sondern in männlich geprägten, männlichen, Gesellschaftsstruckturen - erschaffen von Männern.
Ein kleines Matriarchat, müsste so unabhängig sein, wie der Vatikanstaat. Mindestens.
AW: Fortpflanzung FemiNissen
roser parks, Tuesday, 29.06.2010, 23:08 (vor 5675 Tagen) @ satyr
Ein kleines Matriarchat, müsste so unabhängig sein, wie der Vatikanstaat.
Mindestens.
Jetzt mit oder ohne Schweizer Garde? 
Pitcairn - eine der einsamsten Pazifikinseln
Vorschläger, Tuesday, 29.06.2010, 23:11 (vor 5675 Tagen) @ satyr
britisches Gebiet, dort leben die Nachfahren der Bounty-Meuterei. Die wollen eh weg. Also räumen. Matriarchat drauf, geographische Position von allen Karten löschen.
Pitcairn - eine der einsamsten Pazifikinseln
Puffbesucher, Wednesday, 30.06.2010, 19:42 (vor 5674 Tagen) @ Vorschläger
britisches Gebiet, dort leben die Nachfahren der Bounty-Meuterei. Die
wollen eh weg. Also räumen. Matriarchat drauf, geographische Position von
allen Karten löschen.
Diese Kampflesben sind selbst innerhalb einschlägiger Szenen nicht gern gesehen, siehe den Kommentarbereich im Laufe der Diskussion.
Es gibt wohl einfach diesen Menschenschlag, genauso wie andere auch. Die Natur produziert halt auch viel Scheiße.
--
...und erlöse uns von dem Bösen.
Warum denn in die Ferne schweifen ...
A Stranger in a strange World
, Thursday, 01.07.2010, 10:44 (vor 5674 Tagen) @ Vorschläger
britisches Gebiet, dort leben die Nachfahren der Bounty-Meuterei. Die
wollen eh weg. Also räumen. Matriarchat drauf, geographische Position von
allen Karten löschen.
Hey, nun aber mal halblang: Ich stehe auf epochale Fehlschläge und glorreiche Niederlagen.
Und ich finde es echt total diskriminierend, dass ich um die halbe Welt fahren soll, um mir eine solche ansehen zu können.
Das können wir doch alles viel billiger und viel unterhaltsamer haben. Wenn sich jene Hälfte der Männer, die tatsächlich produktiv arbeitet (Landwirtschaft, Handwerk, produzierendes Gewerbe) oder tatsächlich gefragte Dienstleistungen erbringt (Strom, Wasser, Ärzte, Polizisten, ...) mal halbwegs geschlossen für ein paar Wochen krankschreiben ließe.
Dann haben die Mädels ihr Matriarchat, wir einen Sonderurlaub, ich meinen epochalen Fehlschlag und als Bonus wäre danach aber sowas von lebenslang Ruhe mit diesem ewigen <extrazickig>"Wir könnten ja alles viel bessser als ihr, wenn ihr uns nur nicht daran hindern würdet!"</extrazickig>.
Ok, die Aufräumarbeiten danach lägen wohl irgendwo zwischen New Orleans nach Katrina und Berlin 1945, aber man kann nun mal kein Omlett machen ohne Eier aufzuschlagen.
AW: Fortpflanzung FemiNissen
Roslin, Tuesday, 29.06.2010, 23:42 (vor 5675 Tagen) @ satyr
Ein kleines Matriarchat, müsste so unabhängig sein, wie der Vatikanstaat.
Mindestens.
Das ist natürlich klar, dass wir Männer schuld sein würden.
Aber diese "Schuld" sollten wir gelassen tragen, wäre doch auch damit bewiesen, dass sich Frauen eben nicht ohne Schutz-und Schonräume, ohne Privilegien und Frauenrechte, ohne Zäune und Einhegungen gegen männliche Konkurrenz behaupten können.
Die Frage nach der Ursache der weltweiten Dominanz des Patriarchates wäre einmal mehr anschaulich beantwortet: Eine Gesellschaft, in der die Männer sich nicht wohlfühlen, kann sich nicht behaupten.
Eine Geellschaft, der die Männer weglaufen, bildlich (durch Demotivation) oder wörtlich, die ist zum Untergang verdammt.
Es mag zynisch klingen, aber es ist so: Eine Gesellschaft mit unzufriedenen Frauen ist überlebensfähiger als eine mit unzufriedenen Männern.
Am besten wär's natürlich, beide Geschlechter könnten zufrieden sein.
Aber der Feminismus in seinem unendlichen Opfernarzissmus schert sich einen feuchten Kehricht um die Zufriedenheit, das Wohlergehen von Männern.
Die werden darum immer unzufriedener, immer weniger motiviert, mitzutun in einer Gesellschaft, die sie zunehmend verachtet, ihr Wesen diffamiert und demütigt.
We are doomed.
Fürchte ich.
Prägnanter formuliert
A Stranger in a strange World
, Thursday, 01.07.2010, 00:16 (vor 5674 Tagen) @ Roslin
Es mag zynisch klingen, aber es ist so: Eine Gesellschaft mit
unzufriedenen Frauen ist überlebensfähiger als eine mit unzufriedenen
Männern.
Frage: Warum werden Frauen unterdrückt? Antwort: Weil es sich bewährt hat.
Was machen wir den jetzt eigentlich mit dem Elbenwürstchen? Wir hatten ihn doch gerade so im logischen Schwitzkasten, als die Spaßbremse von sysop den Thread geschlossen hat. Wie immer wenn die Femis sich zu sehr zu blamieren drohen.
Kennst Du ein Forum wo wir ihm den Rest geben können? Ohne die übliche, noch grenzwertigere Verbalrandale der üblichen Verdächtigen?
Prägnanter formuliert
Roslin, Thursday, 01.07.2010, 09:03 (vor 5674 Tagen) @ A Stranger in a strange World
Kennst Du ein Forum wo wir ihm den Rest geben können? Ohne die übliche,
noch grenzwertigere Verbalrandale der üblichen Verdächtigen?
Nein, ich kenne keines.
Es lohnt wohl auch nicht der Mühe.
Solche in selbstreferentiellen Glaubenssystemen befangene Ideologen sind durch keine "objektive" Tatsache, durch keine nachgewiesene Inkonsistenz zu erschüttern.
Man kann sie nicht überzeugen, nur dazu verleiten, ihre abstruse Weltanschauung zur Kenntlichkeit zu entstellen, um so Mitleser aufzuklären, mit wes Geistes Kindern sie es hier zu tun haben.
Das ist ja hinreichend gelungen: Anhänger der Edelgeschwätzfühererin Judith Butler, hinter deren elaboriertem Gelehrsamkeitsjargon sich das reine Wunschdenken verbirgt, Kommnunist, der die stalinistische Luxusnutte Alexandra Kollontaj verehrt, die als diplomatische Repräsentantin ihres düsteren Herrn und Meisters in schwelgerischem Luxus lebte, während die Menschen im Arbeiter -und Bauernstaat millionenfach verhungerten und zu Tode geschunden wurden,selbst verantwortlich für ganze Heerscharen atemberaubend verwahrloster Jungen und Mädchen, die ihrer glorreichen Idee von Familienabschaffung und Kollektiverziehung zum Opfer fielen.
Ach ja, und als schwul outete sich unser Genderista auch noch.
Das volle Programm.
Was will man mehr?
Prägnanter formuliert
A Stranger in a strange World
, Thursday, 01.07.2010, 10:18 (vor 5674 Tagen) @ Roslin
Man kann sie nicht überzeugen, nur dazu verleiten, ihre abstruse
Weltanschauung zur Kenntlichkeit zu entstellen, um so Mitleser aufzuklären,
mit wes Geistes Kindern sie es hier zu tun haben.
Ja, das ist soweit ganz gut gelungen. Allerdings hätte ich wirklich gerne seinen letzten Punkt "Männer können Karriere und Kind, Frauen müssen sich entscheiden" noch etwas besser demaskiert.
Meine Metapher war ja, dass man von einer Kuh Milch oder Steak haben kann, man sich also für ein Leben zwischen Familie und Karriere entscheiden muss.
Seine Reaktion war "Doch, Männer können wesentlich häufiger als Frauen beides, also Kind und Karriere: Dank einer Frau an ihrer Seite (und billigen osteuropäischen Kindermädchen).".
Das ist dann aber nicht mehr ein Leben, sondern es sind zwei Leben, die osteuropäischen Kindermädchen nicht mal mitgerechnet.
Also ein klassischer Fall von Gewinn für beide durch Arbeitsteilung oder in seiner Diktion: durch die "heterosexistische Matrix".
Außerdem kann ein Mann sich überhaupt nicht für ein Kind entscheiden. Er kann sich gegen ein Kind entscheiden aber die Entscheidung für ein Kind trifft die Frau und nur die Frau. Rein biologisch bedingt und über die gesamte Menscheitsgeschichte. Ausnahmen wie der (höchst hypothetische) Harem von Attila dem Hunnenkönig mögen die Regel bestätigen.
Und ich hätte gerne noch von ihm gewusst, was die Frauen von heute, wenn sie denn Karriere machen und Kinder haben wollen, davon abhält, karrieretechnisch erstmal Vollgas zu geben, sich mit Anfang 30 einen hübschen 20-jährigen Friseur zu suchen und dann mit Mitte 30 ein- bis zweimal 10 Wochen die Karriere auszusetzen. Eine solide Karriere hält das schon aus und die Betreuung der Säuglinge übernimmt ja der hübsche Friseur.
Ich habe durchaus plausible Erklärungen, warum das nicht funktioniert aber ich hätte wirklich gerne des Elbenwürstchens verbalen Eiertanz zu der Frage erlebt.
Prägnanter formuliert
Roslin, Thursday, 01.07.2010, 16:48 (vor 5673 Tagen) @ A Stranger in a strange World
bearbeitet von Roslin, Thursday, 01.07.2010, 16:55
Man kann sie nicht überzeugen, nur dazu verleiten, ihre abstruse
Weltanschauung zur Kenntlichkeit zu entstellen, um so Mitleser
aufzuklären,
mit wes Geistes Kindern sie es hier zu tun haben.
Ja, das ist soweit ganz gut gelungen. Allerdings hätte ich wirklich gerne
seinen letzten Punkt "Männer können Karriere und Kind, Frauen müssen sich
entscheiden" noch etwas besser demaskiert.
Meine Metapher war ja, dass man von einer Kuh Milch oder Steak
haben kann, man sich also für ein Leben zwischen Familie und
Karriere entscheiden muss.
Seine Reaktion war "Doch, Männer können wesentlich häufiger als Frauen
beides, also Kind und Karriere: Dank einer Frau an ihrer Seite (und
billigen osteuropäischen Kindermädchen).".
Du hast ja tausendmal Recht.
Ihm das vorzulegen, wird den aber nicht überzeugen.
Er wird auch die Logik seinem Interpretationsraster Unterdrückung(der Frauen) - Unterdrücker (Männer) unterordnen.
Außerhalb von Machtverhältnissen existiert für diese Foucault-Jünger keine Wahrheit
Und wer mächtig/ohnmächtig ist, das bestimmen sie.
Weibliche Macht gegenüber Männern, die wollen sie nicht erkennen (ihre Auswahlmacht, ihre sexuelle Anziehungsmacht, ihre reproduktive Macht usw.)
Jedem halbwegs intelligenten Leser sind die ideologischen Willkürlichkeiten dieser verschrobenen Weltdeutung schon aufgefallen.
Mehr kann man nicht erreichen.
Der durchschnittliche Leser, und das heißt nun mal der intellektuell herausgeforderte Leser, plagt sich ohnehin nicht mit Konsistenz und Logik einer Argumentation herum.
Er entscheidet nach Sympathie/Antipathie, nach Gusto.
Wer nett ist, hat Recht.
Da hilft dann die Verbaldiarrhoe einer Salzstreuerin, deren unkontrollierte Ausfälle und Beleidigungen das eigene Lager so vollkoten, dass sich dort nur wenige aufhalten wollen.
Man muss die Genderideologen nur reden lassen und zum Reden bringen.
Sie leben ja von der politischen Hintertreppe, von Top-Down, Verschleierung und Verhehlung, weichen der Öffentlichkeit so gut wie möglich aus, scheuen den Diskurs außerhalb ihrer Zirkel, verpacken ihr wahnhaftes Wunschdenken in gewollt unverständlicher "Hochsprache", deren monumentale Unverständlichkeit hervorragend dazu dient, die Nichtigkeit und Haltlosigkeit der Inhalte zu verschleiern, eine Gelehrsamkeit vorzutäuschen, die nur Wunschdenken ist: Musterbeispiel Judith Butler.
Immer, wenn sie öffentlich werden, wenn sie verständlich werden, wenn sie konkret werden, immer dann wird's peinlich, auch und gerade für den Durchschnittsbeobachter.
Sie sind nicht mehrheitsfähig.
Ihr "Projekt" ist ein Projekt durchgeknallter, tief neurotischer akademischer Eliten.
Man muss es bekannt machen.
Ideologen kann man nicht überzeugen.
Man muss sie aus Machtpoeitionen entfernen.
Mit demokratischen Mitteln, solange das noch möglich ist.
Prägnanter formuliert
A Stranger in a strange World
, Thursday, 01.07.2010, 20:02 (vor 5673 Tagen) @ Roslin
Man muss es bekannt machen.
Ideologen kann man nicht überzeugen.
Man muss sie aus Machtpoeitionen entfernen.
Warum die Mühe machen? Diese Gesellschaft ist doch längst biologisch tot.
Wir merken das nur deswegen noch nicht, weil solche Entwicklungen exponentiell funktionieren. Es geht schön langsam los, selbst nach dem Point of no Return muss es noch lange nicht schnell gehen, aber irgendwann geht es richtig schnell bergab.
Der Zusammenbruch kommt unvermeidbar und viel schneller als deine Schätzung von 30 Jahren.
Meiner persönlichen Schätzung nach war der Point of no Return irgendwann um 1995 herum, als man "entschieden" hat den Einbruch der Geburtenrate in den neuen Ländern zu ignorieren, und der Zusammenbruch kommt bis 2020. Und er wird viel schneller gehen, als der Zusammenbruch des römischen Reiches. Die hatten nämlich ein echtes Proletariat aus dem immer wieder hungrige, tatkräftige Köpfe nachwuchsen.
Sicher könnten wir rein theoretisch noch das Steuer herumreißen. Aber praktisch ist das weder bei den Frauen von heute durchsetzbar noch mit den Männern von heute zu machen. Die einen bestehen auf ihrer "Befreiung" von Fesseln, die ihnen keiner anlegen will und die anderen sind verweichlichte Waschlappen geworden, vor denen die Frauen verständlicherweise keinen Respekt mehr haben, ja streng genommen nicht haben können.
Also lasse uns noch ein wenig den süßlichen Geruch des Verfalls mit seinen hedonistischen Aspekten genießen und mit den Träumern (mit, nicht gegen
spielen. Sieh es positiv: Wir haben bereits den kalten Krieg, den Untergang des Sozialismus und eine Jahrtausendwende erlebt, jetzt dürfen wir als Bonus noch am Untergang der westlichen Zivilisation teilnehmen.
Eigentlich doch keine schlechte Bilanz für ein Leben. Entertainment-mäßig gesehen.
AW: Fortpflanzung FemiNissen
Maesi, Thursday, 01.07.2010, 03:39 (vor 5674 Tagen) @ Roslin
Hallo Roslin
Das ist natürlich klar, dass wir Männer schuld sein würden.
Aber diese "Schuld" sollten wir gelassen tragen, wäre doch auch damit
bewiesen, dass sich Frauen eben nicht ohne Schutz-und Schonräume, ohne
Privilegien und Frauenrechte, ohne Zäune und Einhegungen gegen männliche
Konkurrenz behaupten können.
Naja, mir persoenlich gehen diese Schuldzuweisungen inzwischen am Allerwertesten vorbei. Insofern trage ich die 'Schuld' gelassen und ich empfehle allen anderen Maennern, das aehnlich zu halten.
Die Frage nach der Ursache der weltweiten Dominanz des Patriarchates wäre
einmal mehr anschaulich beantwortet: Eine Gesellschaft, in der die Männer
sich nicht wohlfühlen, kann sich nicht behaupten.
Eine Geellschaft, der die Männer weglaufen, bildlich (durch Demotivation)
oder wörtlich, die ist zum Untergang verdammt.
Dem gibt es wenig hinzuzufuegen. Was die Frauen anbelangt, so laufen sie stets den erfolgreichen Maennern nach - egal, wohin diese weglaufen moegen. Im Schnitt natuerlich nur, nicht wahr?
Es mag zynisch klingen, aber es ist so: Eine Gesellschaft mit
unzufriedenen Frauen ist überlebensfähiger als eine mit unzufriedenen
Männern.
Ich gehe sogar einen Schritt weiter: in einer patriarchalischen Gesellschaft sind Frauen insgesamt zufriedener. Als Beleg dafuer dient mir, dass Frauen in unseren Breiten gemaess Umfragen in den letzten Jahren immer unzufriedener wurden. Nicht trotz der Beseitigung von patriarchalischen Gesellschaftsstrukturen sondern gerade deswegen. Darueberhinaus sind Frauen viel seltener zufrieden als Maenner. Unzufriedenheit scheint Teil ihrer Natur zu sein. Offen gestanden bin ich froh, nicht als Frau geboren worden zu sein, bei all dem emotionalen Ballast, den die staendig mit sich herumtragen. Zwar gibt es sicher auch zufriedene Frauen, aber die sind recht selten - heutzutage sowieso.
Am besten wär's natürlich, beide Geschlechter könnten zufrieden sein.
Ein kollektivistisches Ideal, das natuerlich niemals erreicht werden kann. Als Individuum sind mir die beiden Geschlechterkollektive und ihre Zufriedenheitsgrade reichlich egal. Inwieweit ich zufrieden bin, das habe ich hingegen in erheblichem Umfang selbst in der Hand.
Aber der Feminismus in seinem unendlichen Opfernarzissmus schert sich
einen feuchten Kehricht um die Zufriedenheit, das Wohlergehen von Männern.
Und er schert sich auch keinen Deut um die Zufriedenheit von Frauen. Der Feminismus ist nur gut fuer die Feministinnen und sonst fuer niemanden. Allerdings habe ich nicht den Eindruck, dass sie durch ihre feministische Ideologie wirklich zufriedener sind als normale Frauen. Sich staendig als hilfloses Opfer der Maenner oder der von Maennern gepraegten Umstaende zu fuehlen, kann wohl kaum befriedigend sein.
Die werden darum immer unzufriedener, immer weniger motiviert, mitzutun in
einer Gesellschaft, die sie zunehmend verachtet, ihr Wesen diffamiert und
demütigt.
Es kommt wohl darauf an, wie stark die Maennerdiffamierung/-demuetigung gesellschaftspolitisch verankert ist. Ich kann Maennern nur empfehlen, individuell ihr eigenes Ding durchzuziehen, sich freiwillig in Kleingemeinschaften Gleichgesinnter (zu denen selbstverstaendlich auch antifeministische Frauen eingeladen sind) zusammenzutun und ansonsten auf die gesellschaftspolitischen Wohlfahrtsstrukturen zu sch**ssen. In solchen Kleingemeinschaften kann man(n) wesentlich mehr bewirken und sie mitformen als in Massendemokratien, die schon laengst nicht mehr von irgendeinem amorphen demos regiert werden sondern von politischen Eliten und Buerokratien. Ausserdem sind Kleingemeinschaften ueberschaubar und Gauner werden darin sehr schnell als solche identifiziert und koennen dementsprechend behandelt werden, was in der anonymen Massengesellschaft nicht moeglich ist.
We are doomed.
Fürchte ich.
Auf jene, die sich wie Lemminge hinter der politbuerokratischen Volksvermassung einreihen und im Gleichschritt in den Wohlfahrtskollektivismus marschieren, trifft das zweifellos zu; die sind verdammt. Aber man kann selbst entscheiden, ob man ein Lemming ist oder ein Freier. Was der Mensch erwaehlt, wird ihm zuteil.
Ich bin ein entschiedener Verfechter des Patriarchats. Aber nicht des Zerrbildes, das Feministen und andere Geschichtsklitterer immer wieder vom Patriarchat skizzieren sondern dessen, was waehrend Jahrtausenden in praktisch allen Kulturen der Menschheit existierte und eine gewisse Stabilitaet garantierte. Eben weil ich ein Verfechter des Patriarchats bin, bin ich auch ein erbitterter Gegner des Kollektivismus, politisch induzierter Menschenvermassung, des anonymen zentralistischen Wohlfahrtsstaats, der juristischen, politischen und wirtschaftlichen Gleichschaltung der Voelker, des Materialismus, der technokratischen Problemloesungsstrategien usw. usf.; kurzum gegen alles, was die Essenz des Sozialismus ausmacht.
Gruss
Maesi
AW: Fortpflanzung FemiNissen
Roslin, Thursday, 01.07.2010, 09:21 (vor 5674 Tagen) @ Maesi
Ich bin ein entschiedener Verfechter des Patriarchats. Aber nicht des
Zerrbildes, das Feministen und andere Geschichtsklitterer immer wieder vom
Patriarchat skizzieren sondern dessen, was waehrend Jahrtausenden in
praktisch allen Kulturen der Menschheit existierte und eine gewisse
Stabilitaet garantierte. Eben weil ich ein Verfechter des Patriarchats bin,
bin ich auch ein erbitterter Gegner des Kollektivismus, politisch
induzierter Menschenvermassung, des anonymen zentralistischen
Wohlfahrtsstaats, der juristischen, politischen und wirtschaftlichen
Gleichschaltung der Voelker, des Materialismus, der technokratischen
Problemloesungsstrategien usw. usf.; kurzum gegen alles, was die Essenz des
Sozialismus ausmacht.
GrussMaesi
Maesi, ich bin ein entschiedener Gegner des Patriarchates, war es doch ein, wenn auch dauerhaft erfolgreiches, Zwangssystem.
Das Patriarchat unterdrückte Männer ja noch härter als Frauen, bedeutete die Herrschaft weniger Alphamänner über den ganzen großen Rest der männlich/weiblichen Untertanen, eine Herrschaft in ihrem Sinne und im Sinne ihrer Alphafrauen bezw. Alphanutten, extrem vergröbert ausgedrückt.
Ich wünsche mir tatsächlich eine freiheitliche Gesellschaft gleichberechtigter Männer und Frauen, die sich partnerschaftlich durch's Leben schlagen in selbst ausgehandelter Lastenverteilung.
Mein Problem:
Ich fürchte, das scheitert an der Natur des Menschen, der Männer und der Frauen.
Das wünsche ich mir nicht, dieses Scheitern, sondern ich fürchte es, ich fürchte tatsächlich, dass wir zum Patriarchat VERDAMMT sind, weil nur eine mehr oder weniger patriarchale Ordnung eine selbstbehauptungsfähige Hochkultur aufrechtzuerhalten vermag, weil nur sie in der Lage scheint, die hypergamen Instinkte der Frauen und die polygynen der Männer zu disziplinieren, weil nur ein Patriarchat in der Lage ist mittels Monogamie, Kinderbesitz für die Väter. schuldige Scheidung usw. die Energien junger Männer produktiv einzubinden und restlos sinnvoll auszubeuten.
Für mich ist der demographische Niedergang des Westens und sein relativer zivilisatorischer Niedergang möglicherweise bereits eine Folge seiner "Matriarchalisierung", der Auflösung der Familie, der Demotivation der Männer, von denen immer mehr realistischerweise die Hoffnung auf eigene Familie, auf gesicherte, lebenlange Vaterschaft aufgeben.
ABER GENAU MIT DIESEM SPECK FÄNGT DAS PATRIARCHAT DIE MÄNNLICHEN MÄUSE.
Für IHRE Kinder, für IHRE Frau, die Mutter ihrer Kinder, dafür sind Männer bereit, sich den Allerwertesten aufzureissen, nicht aber für einen anonymen Sozialstaat, der zunehmend mit den Erträgen ihrer Arbeit die alleinerziehende Selbstverwirklichung von Frauen subventioniert.
Nur das Patriarchat scheint Männer so gründlich zur produktiven Selbstausbeutung zu motivieren, dass davon Hochkultur dauerhaft existieren kann.
Wir dagegen leben seit Jahrzehnten aus der Substanz, auf Pump, in jeder Hinsicht.
Patriarchat heisst Verantwortung
ajk, Thursday, 01.07.2010, 12:06 (vor 5673 Tagen) @ Roslin
Und nicht Selbstausbeutung.
Die Frauen waren mit "Schwanger sein, Säuglinge und Kleinkinder betreuen" ausgelastet. Bis dann der Kühlschrank und der elektrische Ofen kam. Und die Waschmaschine.
Es ist nicht Selbstausbeutung, es ist Spass an harter Arbeit.
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Patriarchat heisst Verantwortung
Robert
, München, Thursday, 01.07.2010, 14:26 (vor 5673 Tagen) @ ajk
Die Frauen waren mit "Schwanger sein, Säuglinge und Kleinkinder betreuen"
ausgelastet. Bis dann der Kühlschrank und der elektrische Ofen kam. Und die
Waschmaschine.
Wenn ich mir jetzt mal so nen "traditionellen Bauernhof" (ohne jegliche Maschinen) vorstelle, dann hatten die Frauen, zusätzlich zur Kinderbetreuung etc. auch noch die "Oberherrschaft" über den Gemüsegarten, die ganze Hausarbeit (Kochen, Putzen, Waschen etc.) und zusätzlich noch viel Feldarbeit zu tun.
Es waren früher schon "etwas" härtere Zeiten ...
Nachtrag: "Unterdrückung der Frau" hätte nie funktioniert, denn jemand unterdrückten muss man ständig überwachen, daß er auch tut, was er soll.
Es ist nicht Selbstausbeutung, es ist Spass an harter Arbeit.
Glaub ich nicht. "Spass an harter Arbeit" ist was unnatürliches (in dem Sinn, daß jedes Säugetier quasi nur Fressen und dann Faulenzen kennt). Früher gab es keine "Spassgesellschaften", sondern "Gesellschaften mit Einsicht in die Notwendigkeiten".
Robert
AW: Fortpflanzung FemiNissen
Puffbesucher, Wednesday, 30.06.2010, 00:50 (vor 5675 Tagen) @ Roslin
Schon könnte es losgehen und alle Welt würde erkennen, was Sache ist:
Scheitern nach längstens 15 Jahren, meine Prognose.
Sie geben ja selber schon zu, dass ihre hehren Projekte nicht laufen:
"Die 68er-Generation hat den ersten Schritt aus der patriarchalen Kleinfamilienkonstruktion gewagt. Nicht immer hatten die Wohngemeinschaften lange Bestand - aber welche wundert´s? Es war ein Versuch, ein Anfang. Gefehlt hat das Zentrum - die symbolische Ordnung der Mutter. Gefehlt hat die Basis einer gemeinsamen Spiritualität." (lach)
http://www.ab40.de/seiten/08_3_mg2.html
Das sonstige Geschwurbel ist ebenfalls mal wieder typisch. Und die Fotos auch.
Die werden immer Ausreden finden und uns bis zum Orkus zulabern - wenn wir es zulassen: Gestörten gibt man ja normalerweise Medikamente und keinen politischen Raum zum Gestalten.
--
...und erlöse uns von dem Bösen.
AW: Fortpflanzung FemiNissen
roser parks, Wednesday, 30.06.2010, 01:08 (vor 5675 Tagen) @ Puffbesucher
..... Und die Fotos
auch.
Da wundert es nicht das die Wohnprojekte keinen Bestand hatten!
AW: Fortpflanzung FemiNissen
Puffbesucher, Wednesday, 30.06.2010, 01:20 (vor 5675 Tagen) @ roser parks
Da wundert es nicht das die Wohnprojekte keinen Bestand hatten!
Und welcher Mann soll da sein Besuchsrecht nutzen? 
--
...und erlöse uns von dem Bösen.
AW: Fortpflanzung FemiNissen
roser parks, Wednesday, 30.06.2010, 01:38 (vor 5675 Tagen) @ Puffbesucher
Da wundert es nicht das die Wohnprojekte keinen Bestand hatten!
Und welcher Mann soll da sein Besuchsrecht nutzen?
Im Auftrag Honeckers hat die SED-Bezirksleitung Leipzig anlässlich der Messe eine Sexshow für westliche Gäste angeboten. Doch das Interesse war äußerst gering. Honecker fordert Rechenschaft. „Ach“, berichten die Genossen der Bezirksleitung, „wir können uns das auch nicht erklären, denn wir haben nur erfahrene, alte Genossinnen eingesetzt.“
Noch mal zum Abgewöhnen
Puffbesucher, Wednesday, 30.06.2010, 04:07 (vor 5675 Tagen) @ Puffbesucher
Der ganze Text ist ja esoterisch-feministisches Blabla, aber diese Schmankerl sind mir nochmal Extra-Zitate wert:
"Eine junge Frau steht an ihrem Auto, das sie mit ihren Standartikeln bis unters Dach beladen hat. Alles ist fertig, sie kann losfahren. Sie steht an der offenen Heckklappe und weint. Ihre Kappe tief ins Gesicht gezogen, so, als ob ihre Tränen von keiner gesehen werden sollen. Ich gehe zu ihr und frage, ob ich ihr helfen kann. Sie weint noch mehr. Ich nehme sie in den Arm, bis sie sich ein wenig beruhigt hat. Dann macht sie eine ausladende Bewegung mit ihren Armen in einen unbestimmten Raum und sagt, noch unter Tränen: „Ich will nicht wieder da hinein“. Ich weiß was sie meint – den Alltag im Patriarchat. Ich kenne das! Leere, Heimatlosigkeit, Verdrängung, Ohnmacht, Sehnsucht …"
Dann steig' sofort aus und geh zu Fuß, du Heulsuse. Der im wahrsten Sinne des Wortes erste Schritt weg vom Patriarchat. Schließlich ist das Auto eine männliche Erfindung.
Hier wird es nochmal etwas ernster, find ich:
"Eine matriarchale Gesellschaft entstehend, mitten in einer patriarchalen Welt. Richtig, - wir sind die Mütter, auch, wenn wir keine Kinder in diese Welt geboren haben."
Das offenbart den ganzen unbedingten Machtanspruch dieser Leute und ihre Wendigkeit bei Dingen, die sie haben wollen. Mütter per Definition, einfach weil es in diesem Zusammenhang positiv besetzt ist: Mutter des Lebens, potentiell gebärend und ähnlich-verschwurbeltes. Her damit, alles an sich reißen. Jede Eigenschaft einer Frau ist ja ohnehin automatisch heilig.
Menschsein bedeutet eben auch, geistigem Unrat und seinem andauernden Geklopfe zu begegnen.
--
...und erlöse uns von dem Bösen.
Mütter sind nur Frauen
ajk, Wednesday, 30.06.2010, 13:19 (vor 5674 Tagen) @ Puffbesucher
Die Kinder geboren haben. Sonst sind sie Fräuleins.
Und was Frauen sind, entscheiden Männer.
/ajk
--
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Roslin, Wednesday, 30.06.2010, 04:55 (vor 5675 Tagen) @ Puffbesucher
Gefehlt hat die Basis einer gemeinsamen Spiritualität."
http://www.ab40.de/seiten/08_3_mg2.html
Und die Fotos
Jesses!
Das ist ja die reinste Geisterbahn.
Da braucht's aber jede Menge Spiritualität.
AW: Fortpflanzung FemiNissen
Leser, Wednesday, 30.06.2010, 11:03 (vor 5674 Tagen) @ Roslin
Gefehlt hat die Basis einer gemeinsamen Spiritualität."
http://www.ab40.de/seiten/08_3_mg2.html
Und die Fotos
Jesses!Das ist ja die reinste Geisterbahn.
Da braucht's aber jede Menge Spiritualität.
Nein, Roslin, das nennt man "Jahreskreise" 
Ich zitiere mal aus dem Link:
"Jahreskreis-Rituale
Am Schwarzen Brett und durch die Goden können sich Frauen finden, die eine neue Jahreskreis-Ritualgruppe gründen wollen oder sich schon bestehende Gruppen melden, die offen sind für neue Frauen. Ich würde mich sehr fräuen (kommt von Frau), wenn ich z.B. an Herbst-Tagundnachtgleiche gerade in Freiburg oder Kiel wäre und wüsste, ich kann dieses Fest mit Frauen dort feiern. Oder Frauen die umziehen sind nicht die „Fremde“ sondern treffen auf Schwestern im Geiste."
Passend dazu das Foto:
![[image]](http://www.ab40.de/images/mg_9.jpg)
Besser kann man Selbstbezogenheit, Egozentrik und krankhaften Narzissmus einer sich selbst referenzierenden Frau_innen-Gruppe wohl nicht darstellen, als in einer Spirale nach innen ...
Zum Lachen, hätten sie und ihre geistige Obstrusivität nicht schon soviel Unheil angerichtet; nicht erfräulich - kommt von gräulich!
*prust* Ich schmeiß mich weg. Das Krampfadern-Geschwader auf dem Weg in den Orkus
Zyniker, Wednesday, 30.06.2010, 12:19 (vor 5674 Tagen) @ Leser
![[image]](http://www.ab40.de/images/mg_9.jpg)
Besser kann man Selbstbezogenheit, Egozentrik und krankhaften Narzissmus
einer sich selbst referenzierenden Frau_innen-Gruppe wohl nicht darstellen,
als in einer Spirale nach innen ...Zum Lachen, hätten sie und ihre geistige Obstrusivität nicht schon soviel
Unheil angerichtet; nicht erfräulich - kommt von gräulich!
Naja, die sind aber auch arm dran. Auf dem Heiratsmarkt als schwer vermittelbar eingestuft. Nie einen abbekommen oder mal verlassen worden. Nun Ü-40 und auf dem Weg in die Wechseljahre ... Da muss man sich die Überlegenheit schon einreden, um nicht durchzudrehen, früher nannte man sowas Alte Jungfer. Auch eine Form von heutiger BRD-digter Realsatire ...
Besser Hoden als Goden 
VORSICHT! GEISTERBAHNMITARBEITERinnen!
Referatsleiter 408, Wednesday, 30.06.2010, 23:42 (vor 5674 Tagen) @ Zyniker
oT
Matriarchat und dicke Frauen
ajk, Wednesday, 30.06.2010, 13:17 (vor 5674 Tagen) @ Puffbesucher
Das ist ja ekelhaft.. :)
Das lustige ist, das die ganzen Matriarchatsheinines in ihren kleinen Grüppchen die "dicke Frau" anbeten, das Bildniss von einer..
Die Wahrheit ist, die dicke Frau ist schlicht und ergreifend eine hochschwangere. Das ist das Bild einer hochschwangeren Frau im 8 oder 9 Monat.
Und das ist das EINZIGE was eine Frau legitimiert angebetet zu werden. Ihre Beschwernis und Verletzlichkeit bei der Schwangerschaft. Die Last und die Schmerzen aber auch die Verantwortung.
Die ganzen Matriarchatsheinines sind aber oft Lesben.. Alt und Kinderlos.
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Weiber anbeten, nein danke.
Donald, Wednesday, 30.06.2010, 13:27 (vor 5674 Tagen) @ ajk
Das ist das Bild einer hochschwangeren Frau im 8 oder 9
Monat.Und das ist das EINZIGE was eine Frau legitimiert angebetet zu werden.
Auch nicht!
Werden denn Männer die ein Kind gezeugt haben, angebetet?
Nicht Weiber, die Mütter eurer Kinder!
ajk, Wednesday, 30.06.2010, 17:17 (vor 5674 Tagen) @ Donald
Werden denn Männer die ein Kind gezeugt haben, angebetet?
Ja das werden sie. Die Frauen beten die Männer an, die Männer beten die Frauen an. Den Männern sind die Frauen heilig weil sie schwanger werden und Kinder bekommen können, den Frauen sind die Männer heilig weil sie die Kinder gezeugt haben und mit ihnen Familien gegründet haben.
So ist es in Wirklichkeit. Das ist die "Wertschätzung" die jedem inzwischen fehlt. Es ist schlicht ein Wunder was dort geschieht, ein schönes Wunder. Sanft und leise. Bis es in der Nacht schreit.....
/ajk
--
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Nicht Weiber, die Mütter eurer Kinder!
Robert
, München, Wednesday, 30.06.2010, 17:35 (vor 5674 Tagen) @ ajk
So ist es in Wirklichkeit. Das ist die "Wertschätzung" die jedem
Man muss es, wenn man das nicht will, ja nicht unbedingt "Anbetung" nennen. Gegenseitige Wertschätzung (ohne Tüddelchen) reicht auch ;)
inzwischen fehlt. Es ist schlicht ein Wunder was dort geschieht, ein
schönes Wunder. Sanft und leise. Bis es in der Nacht schreit.....
Oder in der Trotzphase ist oder in der Pubertät ...
Robert
Nicht Weiber, die Mütter eurer Kinder!
ajk, Wednesday, 30.06.2010, 17:55 (vor 5674 Tagen) @ Robert
So ist es in Wirklichkeit. Das ist die "Wertschätzung" die jedem
Man muss es, wenn man das nicht will, ja nicht unbedingt "Anbetung"
nennen. Gegenseitige Wertschätzung (ohne Tüddelchen) reicht auch ;)
Naja ich bezog mich ja ursprünglich auf die Aussagen der Matriarchatsweiber, das früher die "dicken Frauen" angebetet worden sind.
inzwischen fehlt. Es ist schlicht ein Wunder was dort geschieht, ein
schönes Wunder. Sanft und leise. Bis es in der Nacht schreit.....
Oder in der Trotzphase ist oder in der Pubertät ...
Das ist noch weeiiiit weg und auch die Zähne sind noch nicht da. Ich blende es aus Selbstschutz aus. :D Es lächelt ja so süüüüssss... *seuftz*
/ajk
--
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Nicht Weiber, die Mütter eurer Kinder!
Robert
, München, Wednesday, 30.06.2010, 21:35 (vor 5674 Tagen) @ ajk
Naja ich bezog mich ja ursprünglich auf die Aussagen der
Matriarchatsweiber, das früher die "dicken Frauen" angebetet worden sind.
OK.
Früher war tatsächlich Fruchtbarkeit die wichtigste Eigenschaft einer Frau.
In der Bibel wurden bei Kinderlosigkeit auch Sklavinnen als Ersatzmütter von der Ehefrau eingesetzt.
Die heutigen (lesbischen und/oder kinderlosen) "Matriarchatsweiber" wären in die Wüste gejagt worden.
Das ist noch weeiiiit weg und auch die Zähne sind noch nicht da. Ich
Hör jetzt lieber mal schnell weg ;) : das geht alles so schnell ...
blende es aus Selbstschutz aus. :D Es lächelt ja so süüüüssss... *seuftz*
Geschickt von der Natur so eingefädelt (Lächeln passiert instinktiv, die Eltern fahren voll drauf ab) ;) Meine Kinder waren auch immer die schönsten uns süßesten auf der ganzen Welt *grins*
Robert
*Beifall klatsch*
Puffbesucher, Tuesday, 29.06.2010, 19:22 (vor 5675 Tagen) @ Roslin
bearbeitet von Puffbesucher, Tuesday, 29.06.2010, 19:25
Eine beachtliche Menge an sehr scharfsinnigen - und vermutlich auch wehtuenden - Gedanken.
Nicht zuletzt dieses nagende Unterlegenheitsgefühl und dieses bloße Herrschen der Weiblichkeit mittels dem verdeckten Beherrschen der wahren Herrscher ist es wohl, was die Emanzen als Mangel erleben und sie antreibt, quasi "direkte" Macht über das Männliche anzustreben. Und zwar vielleicht auch nicht zuletzt deswegen, weil sie ob ihrer Fratzen den klassischen Weg niemals gehen können.
Am Ende kriegen sie alle gar nichts: es gibt keine nennenswerten weiblichen KulturbereicherInnen, und die Männer haben keine Lust mehr, sich mit den großmäulig gewordenen, "frechen" Frauen einzulassen und machen im Großen und Ganzen ihr eigenes Ding. Und dann isses sowieso aus und vorbei.
Wir dürfen ja wohl auch mal Visionen haben. Manchmal werden diese auch wahr.
--
...und erlöse uns von dem Bösen.
Frauen sind die Göttinnen des Kasinokapitalismus
Cardillac, Wednesday, 30.06.2010, 00:00 (vor 5675 Tagen) @ Puffbesucher
Nicht zuletzt dieses nagende Unterlegenheitsgefühl und dieses bloße
Herrschen der Weiblichkeit mittels dem verdeckten Beherrschen der wahren
Herrscher ist es wohl, was die Emanzen als Mangel erleben und sie antreibt,
quasi "direkte" Macht über das Männliche anzustreben. Und zwar vielleicht
auch nicht zuletzt deswegen, weil sie ob ihrer Fratzen den klassischen Weg
niemals gehen können.
Ich weiß nicht, ob du dir da etwas schön redest. Frauen fühlen sich Männern nicht unterlegen, sondern überlegen. Was bringt denn dem Mann seine Kreativität, seine Produktivität, sein gefahrvolles und ungesundes Malochen? Frau lächelt und klagt ein wenig kokett und schon gehört alles ihr. Männer sind so einfach zu enteignen, dass sich die produktive Schufterei für Frauen nicht lohnt. Lieber stylen sie ihre Identität, nutzen geschickt die leicht zu manipulierbare Naivität der "mächtigen Männer" und sehen im übrigen zu, dass sie dieses Spiel nicht gefährden.
Dieses Szenario basiert im übrigen seit den siebziger Jahren auf einer wirtschaftlichen Funktionslogik, in der Güterproduktion betriebswirtschaftlich im Prinzip unrentabell geworden ist und der "gesellschaftliche Reichtum" hauptsächlich auf den Finanzmärkten erwirtschaftet wurde. Dieser Reichtum ist jedoch fiktiv, ihm entspricht keine vergegenständlichte Arbeitssubstanz. Es ist doch irgendwie logisch, dass sich über dieser kasinokapitalistischen Grundlage ein kultureller und politischer Überbau spannen muss, der diese fiktive Reichtumserzeugung wiederspiegelt. Wahrscheinlich ist dies die reale Basis für die Entwertung männlicher Produktivität, die objektbezogen konnotiert ist. Die kulturellen Gegenentwürfe fand man in den Frauen, teilweise auch den Schwulen, die sich über den Kult, der um sie ausgebrochen ist, selber wundern dürften. Ihr Konzept ist das der Identität.
Seit der Lehmann-Pleite ist diese Party aus, der Rückweg in den androzentrischen Arbeitskapitalismus ist aber auch versperrt. Den Frauen wird nix einfallen, sie verkommen in ihrer Überprivilegiertheit. Männer könnens schaffen, deshalb fängt der Wind sich an für uns zu drehen.
Frauen sind die Göttinnen des Kasinokapitalismus
Puffbesucher, Wednesday, 30.06.2010, 00:10 (vor 5675 Tagen) @ Cardillac
bearbeitet von Puffbesucher, Wednesday, 30.06.2010, 00:13
Ich weiß nicht, ob du dir da etwas schön redest. Frauen fühlen sich
Männern nicht unterlegen, sondern überlegen.
Dem stimme ich zu. Aber ich redete doch von einem speziellen Grüppchen unter den Frauen:
Nicht zuletzt dieses nagende Unterlegenheitsgefühl und dieses bloße
Herrschen der Weiblichkeit mittels dem verdeckten Beherrschen der wahren
Herrscher ist es wohl, was die Emanzen als Mangel erleben und sie antreibt,
quasi "direkte" Macht über das Männliche anzustreben. Und zwar vielleicht
auch nicht zuletzt deswegen, weil sie ob ihrer Fratzen den klassischen Weg
niemals gehen können.
Eines der Phänomene der letzten Jahrzehnte ist es, dass Frauen die Möglichkeit bekamen (Gesetzgebung), ihre Deckung aufgeben zu können. Und nun haben wir den Salat.
--
...und erlöse uns von dem Bösen.
Wir Männer sind es
ajk, Wednesday, 30.06.2010, 13:21 (vor 5674 Tagen) @ Cardillac
Die dafür sorgen müssen das Männer stolz auf sich sein können..
Und das Frauen nicht alles bekommen..
/ajk
--
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AW: Fortpflanzung FemiNissen
Marlow, Tuesday, 29.06.2010, 18:37 (vor 5675 Tagen) @ TMerten
Ich habe mal letztens hier einen Beitrag gelesen, da wurde auf einen
österreichischen Fernsehbeitrag mit einer FeminiNisse hingewiesen. Die
Tucke erwähnte in dieser Talkrunde, dass es Tiere gibt (Zwitter) die sich
auch ohne Männer vermehren können. Das wäre schlimm, wenn es hier in Sachen
Evolution auch mal so kommen würde.
Wer sagt, daß diese Zwitter weiblich sind und es nicht andersherum ist, daß sich diese ohne Weibchen vermehren. Außerdem wären diese FemiNissen dann ohne das Feindbild "Mann". Sie würden sich also irgendwann selbst zerfleischen. Sie würden die Frauen einteilen und eine Debatte beginnen, welche Frau von welcher diskriminiert wird.
Zweigeschlechtlichkeit und Gene
ajk, Wednesday, 30.06.2010, 13:12 (vor 5674 Tagen) @ TMerten
Im Zoo würde sich sowas auch gut machen, allerdings kann sich sowas dort
nicht vermehren. Glücklicherweise.
Ich habe mal letztens hier einen Beitrag gelesen, da wurde auf einen
österreichischen Fernsehbeitrag mit einer FeminiNisse hingewiesen. Die
Tucke erwähnte in dieser Talkrunde, dass es Tiere gibt (Zwitter) die sich
auch ohne Männer vermehren können. Das wäre schlimm, wenn es hier in Sachen
Evolution auch mal so kommen würde.
Sorry aber das ist einfach nur.. Blöd.
Der Grund warum unsere Spezies (und alle hochentwickelteren) zweigeschlechtlich sind, liegt in der höheren Genvermischungsmöglichkeit. Nur weil es diese verschiedenen Gene gibt, gibt es überhaupt hochentwickelte Lebewesen.
Hast Du Dich nie gefragt warum es nur bei einfachen Lebewesen Zwitterwesen gibt?
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Zweigeschlechtlichkeit und Gene
Robert
, München, Wednesday, 30.06.2010, 13:53 (vor 5674 Tagen) @ ajk
bearbeitet von Robert, Wednesday, 30.06.2010, 13:58
Tucke erwähnte in dieser Talkrunde, dass es Tiere gibt (Zwitter) die sich
auch ohne Männer vermehren können. Das wäre schlimm, wenn es hier in Sachen
Evolution auch mal so kommen würde.
Sorry aber das ist einfach nur.. Blöd.Der Grund warum unsere Spezies (und alle hochentwickelteren)
zweigeschlechtlich sind, liegt in der höheren Genvermischungsmöglichkeit.
Nur weil es diese verschiedenen Gene gibt, gibt es überhaupt
hochentwickelte Lebewesen.
Das ist soweit ich weiss richtig.
Hast Du Dich nie gefragt warum es nur bei einfachen Lebewesen Zwitterwesen
gibt?
Nun ja, Schnecken finde ich soo einfach nun auch wieder nicht. Aber auch bei denen gibt es Genvermischungsmöglichkeiten und (eigentlich heterosexuellen!) Sex, auch wenn sie quasi vorher erst vereinbaren, wer von beiden jetzt das Männchen oder das Weibchen ist.
BTW: es ist etwas irrational, bei Zwittern davon zu sprechen, daß das Weibchen wären und dort die Fortpflanzung ohne Männchen klappt ;)
Es gibt m.W. eine Eidechsenart, die fähig sind, ohne Befruchtung Eier zu legen, aus denen dann wieder Weibchen schlüpfen. Liegt m.W. daran, daß sie in einer extrem öden Gegend leben, wo die Lebensbedingungen so schlecht sind, daß sie sich keine "Befruchter" leisten können ...
(So gesehen sind Männer Luxusgeschöpfe, aber da die Zweigeschlechtlichkeit so verbreitet im Tierreich ist, ganz offensichtlich "Luxusgeschöpfe", auf die die Natur nur in den allerungünstigsten, allerschlechtesten Lebensbedingungen verzichten kann/will)
BTW ;): wieder ein Hinweis darauf, daß Matriarchate die Gesellschaftskonstrukte für die Umstände sind, wo es allen schlecht geht *grins*
Robert
Zweigeschlechtlichkeit und Gene
ajk, Wednesday, 30.06.2010, 17:23 (vor 5674 Tagen) @ Robert
Hi,
Das ist soweit ich weiss richtig.
Ich würde gerne mehr darüber wissen, also was genau da so positiv daran ist. Die menge der Vermischung? Welche Gene usw...
Nun ja, Schnecken finde ich soo einfach nun auch wieder nicht. Aber auch
bei denen gibt es Genvermischungsmöglichkeiten und (eigentlich
heterosexuellen!) Sex, auch wenn sie quasi vorher erst vereinbaren, wer von
beiden jetzt das Männchen oder das Weibchen ist.
Ja Schnecken, aber das sind Weichtiere, die sind laaange vor irgendwelchen Komplexeren Wesen entstanden. Ich glaub gleich danach kommen Amphibien die den Übergang zwischen Wasserwesen zu Landwesen bezeichnen. Naja bin da kein Spezialist.
BTW: es ist etwas irrational, bei Zwittern davon zu sprechen, daß das
Weibchen wären und dort die Fortpflanzung ohne Männchen klappt ;)
Ja, es ist nämlich eher ohne Weibchen, denn es ist der "männliche Teil" (aus der Perspektive des Menschen) der zur Genetischen Fortbildung führt. Das Y-Chromosom ist das Mutierfähige. Weibchen sind "nur Gen-Saves". Jedenfalls sind das dann eher schwule Zwitter :P
Es gibt m.W. eine Eidechsenart, die fähig sind, ohne Befruchtung Eier zu
legen, aus denen dann wieder Weibchen schlüpfen. Liegt m.W. daran, daß sie
in einer extrem öden Gegend leben, wo die Lebensbedingungen so schlecht
sind, daß sie sich keine "Befruchter" leisten können ...
Es ist eh interessant was es so alles gibt. Rattenweibchen können die Entwicklungsstufe des Embryos "zurückschrauben" wenn mal Not ist. Diese sind dann im Pausemodus.
(So gesehen sind Männer Luxusgeschöpfe, aber da die Zweigeschlechtlichkeit
so verbreitet im Tierreich ist, ganz offensichtlich "Luxusgeschöpfe", auf
die die Natur nur in den allerungünstigsten, allerschlechtesten
Lebensbedingungen verzichten kann/will)
Oder eben "Krone der Schöpfung".
BTW ;): wieder ein Hinweis darauf, daß Matriarchate die
Gesellschaftskonstrukte für die Umstände sind, wo es allen schlecht geht
*grins*
Stimmt :) Wird langsam lustig das ganze..
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Matriachalische Wohngemeinschaft
Puffbesucher, Tuesday, 29.06.2010, 21:00 (vor 5675 Tagen) @ imion
Übrigens ein hübsch-provokanter Artikel, der die Diskussion einleitete.
http://www.heise.de/tp/blogs/6/147868
Aber das sind eben auch die Medien. Die wissen, wie sie Menschen in Aufruhr bringen. Das war doch mit Sicherheit gewollt.
Man sollte dieses manipulatorische Gehabe einfach verächtlich an sich abprallen lassen und nicht bei jeder Krachmeldung gleich wie gewünscht im Dreieck springen.
Mit Sicherheit der erste Schritt hin zu mehr Unabhängigkeit, weniger Manipulationsversuchen, mehr Respekt und einem besseren Journalismus.
--
...und erlöse uns von dem Bösen.
Also mir gefällts
Pittiplatsch, Wednesday, 30.06.2010, 00:49 (vor 5675 Tagen) @ imion
Auf überspitzte Art hat das AutorIn exakt das polygame Paarungsverhalten vieler Frauen beschrieben. Männer werden als Nutztiere dressiert und gehalten, als Samenspender missbraucht und abgezockt. Eine gelungene, satirische Beschreibung niederer, weiblicher Bedürfnisse und Fantasien.
Kein Scheiss! Ich glaub wirklich, dass der Artikel ironisch gemeint ist und eigentlich die Frauen und das gegenwärtige Männerbashing aufs Korn nimmt.
Nur der letzte Satz will nicht so richtig passen:
Es gibt schließlich nichts was ein Mann kann, was nicht entweder eine Frau
oder ein TÜV Rheinland-geprüfter Vibrator könnte.
Die TÜV-Prüfung wird eigentlich auch von Männern durchgeführt. Und selbst der Vibrator ist ein Produkt des männlichen Erfindergeistes. Sogar der G-Punkt wurde von Männern erfunden. (ERfunden, nicht GEfunden)
Matriachalische Wohngemeinschaft
Lex, Wednesday, 30.06.2010, 13:52 (vor 5674 Tagen) @ imion
Test lesen und Ko....
die Dame kommt von hier:
http://veganesauge.wordpress.com/verschiedenes/verschiedenes-7/comment-page-23/#comment-3979
Klingt irgendwie wie bei Tieren, suche nach dem besten Partner etc. - wer sich darauf einlassen mag und wer daran Interesse hat bitte, ich nicht.
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Interpunktion und Orthographie dieser Nachricht ist frei erfunden.
Eine Übereinstimmung mit aktuellen oder ehemaligen Regeln wäre rein zufällig und ist nicht beabsichtigt.
Matriachalische Wohngemeinschaft
Maesi, Thursday, 01.07.2010, 03:26 (vor 5674 Tagen) @ imion
Hallo zusammen
Test lesen und Ko....
Bizarre Phantasien einer durchgeknallten Trulla. Vielleicht ist sie auch ein Troll, der hofft mediale Entruestung hervorzurufen, um sich daran weiden zu koennen.
Nichtsdestotrotz habe ich den Eindruck, dass in gewissen staatlich gefoerderten Kompetenzzentren und Expertengremien solche Apartheidphantasien als soziale Massnahmen, die wiederum der Staat zu foerdern und durchzusetzen haette, sehr wohl ernsthaft geprueft werden. Gab es nicht mal in Wien das Projekt von speziellen Frauenwohnungen, die von der oeffentlichen Hand subventioniert wurden? Im Kleinen wurde also ein solches Apartheidsprojekt bereits durchgezogen und das - nota bene - mit Hilfe des Staates, der ja angeblich der Gleichberechtigung verpflichtet ist. Daneben gab und gibt es noch weitere geschlechterapartheidliche Institutionen wie etwa Frauenfriedhoefe, Frauencafés, Frauenbibliotheken, Frauentaxis usw. usf., allesamt vom Steuerzahler subventioniert. Viele einzelne Mosaiksteine, die schon jetzt ein erkennbares Gesamtbild ergeben. So weit sind wir von den oben verlinkten Phantasien gar nicht mehr entfernt, und prinzipiell scheinen sie von diversen Politikern und Buerokraten schon laengst akzeptiert worden zu sein.
Waehrend ich eine einzelne Extremfeministin mit ihren abstrusen Vorstellungen nicht ernst zu nehmen brauche, sind die zahlreichen staatlichen Foerderungen der Geschlechterapartheid ein ganz anderes Kaliber. Sie kommen zwar nicht so spektakulaer daher wie der Schwachsinn von den 'matriarchalen Wohn- und Familienformen', aber sie sind im Gegensatz dazu real. Und sie bluehen nur deshalb so auf, weil sie von der Obrigkeit gefoerdert und mit staatlichen Geldern finanziert werden, die wiederum durch das Zwangssystem 'Steuerpflicht' jenen abgeknoepft werden, die das sonst nie und nimmer finanzieren wuerden.
Gruss
Maesi
Matriachalische Wohngemeinschaft
Cardillac, Thursday, 01.07.2010, 14:14 (vor 5673 Tagen) @ Maesi
Frauenfriedhoefe
Ist das wahr? Ich krieg mich nicht mehr ein. Wo gibt es sowas?
Matriachalische Wohngemeinschaft
Roslin, Thursday, 01.07.2010, 17:03 (vor 5673 Tagen) @ Cardillac
Frauenfriedhoefe
Ist das wahr? Ich krieg mich nicht mehr ein. Wo gibt es sowas?
In Hamburg z.B.
http://www.hamburgwiki.de/wiki/Garten_der_Frauen
Zitat:
" Auch können hier Frauen in Urnengräbern bestattet werden und ihre letzte Ruhe finden."
Und zwar nur Frauen, keine Männer.