Georg Friedenberger: "Die Rechte der Frauen -Narrenfreiheit für das weibliche Geschlecht" (PDF)
Wie Feministinnen
Gesetze diktieren
1999
Aus dem Vorwort:
Ich möchte ausdrücklich voranstellen, daß ich Geschlechterkampf
grundsätzlich für verfehlt halte. Die Menschheit stand und steht ständig
vor gewaltigen Herausforderungen. Die Probleme werden nur
gemeinsam, nicht aber gegeneinander „geschlechtsspezifisch“ einigermaßen
zu bewältigen sein. Auch kann niemand etwas dafür, mit
welchem Geschlecht er in diese Welt hineingeboren wurde. Deshalb
ist es Unsinn, wenn die Geschlechter sich gegenseitig zu verunglimpfen
suchen. Es sollte davon ausgegangen werden, daß im großen
Querschnitt die Angehörigen des einen Geschlechts nicht „besser“
sind als diejenigen des anderen.
... Wenn Sie, sehr geehrte Leser, ohne die eindimensional-egoistische
Sicht kompromißloser Feministinnen die einzelnen Abschnitte des
Buchs durchgehen, werden Sie nachvollziehen, in welcher Weise es
„Frau“ in wichtigen Feldern ermöglicht wurde, weitgehend zu tun
und zu lassen was sie will. Nur so kann ja auch ein hoher Grad an
„Selbstverwirklichung“ erreicht werden – wobei es kaum eine Rolle
zu spielen hat, ob dies etwa zu Lasten von Kindern, von Männern
erst gar nicht zu reden, geht. Was alleine zählt, ist das Frauen-Ego
Seit dem ist es nur noch schlimmer geworden:
- Unterhalt hat sich verdoppelt bei sinkenden Reallöhnen
- Männergesundheit wird ignoriert
- Väterdiskriminierung und -ignorierung
- Zwangsdienste immer noch ein Tabu
- Gewaltschutzgesetz einseitig gegen Männer
- ... und so weiter!
Hier das Buch (vergriffen aber)zum Download:
http://www.dfuiz.net/nachweise/pdf/3-00-004970-3.pdf (1,25 MB)