Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Die Furtwängler Maria und ihre Quotenforderungen

tommy ⌂, Schwerin (M/V), Monday, 28.06.2010, 16:46 (vor 5676 Tagen)

"Berlin — Schauspielerin und Ärztin Maria Furtwängler hat sich entschieden für eine Frauenquote in der Wirtschaft ausgesprochen. Frauen seien zwar keine "artenschutzpflichtige Gattung", aber die wichtigste Konsumentengruppe und eine "kolossale Wirtschaftsmacht", sagte sie dem "Focus". Da unter 192 Vorstandsmitgliedern der 30 größten börsennotierten Unternehmen nur zwei Frauen zu finden seien, scheine ihr eine Quote "unumgänglich".

Es gehe vordringlich darum, die Bilder in den Köpfen der Männer zu verändern, sagte Furtwängler: Vielen fehle die Fantasie sich vorzustellen, dass Frauen Finanzvorstand oder Chefin eines Stromkonzerns sein können."

Soso ... als Belohnung fürs Geld für Schuhe und Handtaschen verplempern, das ihre Männer und Unterhaltsverpflichteten verdient haben jetzt auch noch beamtenähnliche Vorstandspöstchen beanspruchen ...

Die Logik dieser Art Begründungen ist zum Haare raufen!

Quelle

--
Gestern standen wir am Abgrund ... heute sind wir einen Schritt weiter. (W. Ullbricht)

Quotenforderungen, Alphamädchen... schon wieder Sommerloch?

Fantasieloser, Monday, 28.06.2010, 18:11 (vor 5676 Tagen) @ tommy

"Berlin — Schauspielerin und Ärztin Maria Furtwängler hat sich
entschieden für eine Frauenquote in der Wirtschaft ausgesprochen. Frauen
seien zwar keine "artenschutzpflichtige Gattung",

Werden aber so behandelt, als stünden sie unter Natur-, Denkmal- und Artenschutz.

aber die wichtigste
Konsumentengruppe
und eine "kolossale Wirtschaftsmacht",

Und das befähigt dann zur Leitung von Unternehmen. Aha. Oh, das und dazu das richtige Geschlecht, natürlich...

sagte
sie dem "Focus". Da unter 192 Vorstandsmitgliedern der 30 größten
börsennotierten Unternehmen nur zwei Frauen zu finden seien, scheine ihr
eine Quote "unumgänglich".

Och, umgänglich wäre das schon. Indem Frauen das selber hinkriegen. Aber dieser Gang scheint den Frauen einfach zu beschwerlich zu sein. Also wird nicht gegangen, sondern man lässt sich mittels Quotensänfte hintragen.


Es gehe vordringlich darum, die Bilder in den Köpfen der Männer zu
verändern, sagte Furtwängler: Vielen fehle die Fantasie sich vorzustellen,
dass Frauen Finanzvorstand oder Chefin eines Stromkonzerns sein
können."

Worauf sie diese weise Erkenntnis nur stützen mag? Fantasielose Männer... sieht man z.B. an den Patentanmeldungen, Nobelpreisen, Firmengründungen, wie fantasielos Männer sind... Immerhin können wir uns ja auch eine Kanzlerin vorstellen. Vielleicht ist ja genau das das Problem der Männer. Wir können's uns nämlich nicht nur vorstellen, wir erleben es ja jeden Tag.

Männerbashing, dazu scheint weibliche Fantasie zu reichen, zu mehr nicht.

Dass Frauen mehrheitlich erst gar nicht die erforderliche Ausbildung wählen, die einen zum Vorstandschef qualifiziert, viel zu wenig Zeit in so einen Job investieren möchten, darauf einfach keinen Bock haben - dazu reicht die Fantasie erst recht nicht.

Warum sollen Frauen sich auch solche Jobs suchen? Wichtigste Konsumentengruppe sind sie ja trotzdem, weil sie das Geld anderer Leute ausgeben können. Die wären doch bescheuert.


Die Logik dieser Art Begründungen ist zum Haare raufen!

Logik? Da wird doch das Gehirn gar nicht erst eingesetzt. Wozu auch? Man landet ja trotzdem in den Schlagzeilen und erhält positives Feedback als starke Powerfrau, die ihre Meinung sagt (bzw. einfach immer wieder ein und dieselbe Litanei runterspult). Die Benutzung des Gehirns wäre da ineffizient.

Jetzt reichts!

TMerten, Monday, 28.06.2010, 19:23 (vor 5676 Tagen) @ tommy

Frauen seien zwar keine "artenschutzpflichtige Gattung", aber die wichtigste
Konsumentengruppe
und eine "kolossale Wirtschaftsmacht", sagte
sie dem "Focus".

Die verlumpern mein Geld, denn ich verdiene ja angeblich 23% mehr! Also sind wir Männer die "kolossale Wirtschaftsmacht"!

Es gehe vordringlich darum, die Bilder in den Köpfen der Männer zu
verändern, sagte Furtwängler: Vielen fehle die Fantasie sich vorzustellen,
dass Frauen Finanzvorstand oder Chefin eines Stromkonzerns sein
können."[/i]

Meine Echse konnte nicht mit Geld umgehen, die brachte sogar KFZ-Steuer und -Versicherung durcheinander. Ich habe mir Worte wie: ".... na ich komme schon dahinter!" anhören müssen. Das Geld der Anderen gibt sich am leichtesten aus. Bestes Beispiel ist diese Frauenregierung und deren Frauenförderungsorkan!

Die Feuchtträume der heiligen Johanna für Arme

Max Aram, Monday, 28.06.2010, 22:25 (vor 5676 Tagen) @ tommy

Ihre Begründung braucht man gar nicht erst zu kommentieren, denn begründen können die alles, je haarsträubender um so besser.

In der WON stand gestern ein schöner Kommentar, sinngemäß wiedergegeben:

"Die soll doch mal im Burda-Konzern mit der Quote anfangen, mal sehen was Frieder dazu meint!"

GENAU!

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