Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Linke wie immer nicht anders.

Manifold ⌂, Monday, 28.06.2010, 12:33 (vor 5676 Tagen) @ IM Rosenbaum

Für was ich die Linken im Stillen bewundere, ist ihre erstaunliche Fähigkeit, einerseits linke Verbrechen zu verhamrlosen und zu verschweigen und andererseits sich als das einzig wahre Gute in dieser Welt zu verkaufen.

Dabei ist es nicht einmal die grösste Schande, dass es ihnen immer wieder gelingt, sondern dass die Leute das auch immer wieder glauben und solche Kulturverräter dann auch noch wählen.

Am politischen Erfolg der Linken kann man das Konzept des Populismus in einer völlig neuen Dimension studieren.

Denn wer mit Steuergeldern und immer grösseren Krediten seine Wählerstimmen finanziert, indem man den Leuten einen immer grösseren Sozialstaat verspricht, der ist definitiv ein Populist. Um dann noch die ganze Zeit Abweichler und Leute mit anderen Meinungen als Faschisten und Nazis zu diskreditieren.

Der totalitäre Linkspopulismus wird jedoch zugunsten eines "Rechtspopulismus" totgeschwiegen.

Es ist natürlich verständlich, dass es für einen Linken viel schlimmer ist, auf reale Missstände im Zusammenhang mit bestimmten Immigrantengruppen hinzuweisen, als für den eigenen Machterhalt den Staat in den Ruin zu treiben und Andersdenkenke als Nazis zu bezeichnen.

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"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis


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