Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Referatsleiter 408, Sunday, 27.06.2010, 15:23 (vor 5676 Tagen) @ Leser

"Benachteiligt?
- Wer denn?"

Der Mann – ein Auslaufmodell?

Noch vor zwei Jahren hatte von der Leyen erklärt, sie habe „kein Problem“ damit, „dass die Mädchen die Jungen überflügeln“. Denn: „Wenn es andersherum wäre, würde kein Hahn danach krähen.“ Mittlerweile kommen auch der Ministerin Zweifel, ob die „subtile Männerverachtung in unserer Gesellschaft“ (so die Therapeutin und Ex-Feministin Astrid von Friesen) tatsächlich die Zukunft bestimmen soll (s. Interview Seite 86).

Ich bin ja völlig von der Leine, was diese Wurfmaschine da vom Stapel lässt! "Kein Problem ...." und ".... kein Hahn würde danach krähen..", piepts bei der? Die hat wohl noch nicht mitgekriegt, dass auf Frauen und Mädchen seite Jahrzehnten ein Fördermittel- und Gleichstellungs-Tsunami, der noch immer andauert, niedergeht!

Von soviel "Aufmerksamkeit" können Jungs und Männer nur träumen!Hat mal Eine dran gedacht, dass wir Männer mal Ersatz- oder Ausgleichszahlungen geltend machen könnten?

PS: Noch was zur Leine: Als Vater behandle ich meine Kinder gleich, egal ob Junge oder Mädchen. Beide finden das völlig normal und keiner von beiden nimmt Anstoß daran, wenn der Andere mal was "geschlechtspezifisches" allein macht. So ist das eben. Keiner von beiden bekommt gesonderte "Fördermittel" und es läuft trotzdem völlig easy. Manchmal denke ich, dass nur die dummen und hässlichen Frauen nach Gleichstellung röhren. Was wir Männer aber damit zu tun haben, dass die dumm und hässlich sind, vor allem warum unsere Gelder dann als Fördermittel draufgehen, verstehe ich nicht.


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