Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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"Jörg Kachelmann und seine Geliebte: Hat sie ihren Racheplan bei „Verbotene Liebe“"

ROFL, Sunday, 27.06.2010, 13:11 (vor 5676 Tagen) @ Müller

http://www.nachrichten.ch/detail/445341.htm

In dem Gutachten wurden keine DNA-Spuren Kachelmann auf dem Messer festgestellt. Der Gerichtsmediziner Bernd Brinkmann kommt darin zum Schluss, dass das angebliche Opfer sich selbst verletzt habe.


Die Wunden am Hals habe nicht ein Messer, sondern ein spitzer Fingernagel verursacht.

Die Frau habe sich auch die Blutergüsse an den Oberschenkeln selbst zugefügt.

Das scheint sich wirklich zum Fall Andreas Türck Vol. II auszuwachsen. Ich frage mich, warum Staatsanwälte da nicht langsam mal etwas skeptischer werden, schon aus Eigeninteresse.

Und klar, hinterher gibt es dann natürlich nur zwei Opfer, keinesfalls eine Täterin. Im Falle Türcks war seine Karriere und auch alles andere vorbei, die Falschbeschuldigerin hingegen lebte karrieremäßig einfach weiter wie bisher.

Warum sollte eine Frau da auch nicht zu Falschbeschuldigungen greifen? Passiert ihr ja nichts, mehr noch, sie genießt dann erst recht den begehrten Opferstatus.


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