Freche Schaffnerin reinigt Zug (mal wieder)
vt, Sunday, 27.06.2010, 01:30 (vor 5677 Tagen)
Er hört und spricht schlecht, war auf dem Heimweg von einem Praktikum für Behinderte: Mike Schmück (17), Realschüler aus Friedberg. Er wurde in Würzburg von einer Eiskalt-Schaffnerin aus dem Zug geworfen, weil er nur eine Fahrkarte vom Versorgungswerk hatte.
Obwohl..... eigentlich ist die Schaffnerin jetzt das Opfer. Sie hat doch nur ihren Job getan... und jetzt wird sie an den Pranger gestellt. Als Frau, als Schaffnerin und wahrscheinlich auch als Mutter.
Das gibt dem Wort "Reinigungskraft" eine völlig neue Bedeutung .. (kwT)
Leser, Sunday, 27.06.2010, 12:27 (vor 5677 Tagen) @ vt
- kein Text -
Diese armen Frauen sind überfordert
Borat Sagdijev, Monday, 28.06.2010, 02:41 (vor 5676 Tagen) @ vt
Hab ich eine lange, harte Bergradtour gemacht und zurück mit der Regionalbahn im Fahrradabteil.
Das war an einem Tag wie heute halt übervoll und ist am Ende des Zugs.
Kommt die Schaffnerin und wird pampig weil sie nicht durchkommt in den Raum am Ende des Zugs.
Ich mache platz mit meinem Rad der langt Ihr nicht weil Sie Ihre Umhangtasche nicht hochheben will und sie stößt es unsanft zur Seite.
Dann kommt Sie aus Ihrem Abteil wieder raus und das gleiche Spiel.
Ich sage zu den Anderen "Vielleicht Menstruationsprobleme".
Dann sage ich noch weil mein Mitfahrer meint ob er sich das Geld für die Fahrkarten wieder geben lassen kann: "Also wenn die Frau mich nicht aus dem Zug rauswerfen dürfte dann würde ich noch direktere Worte finden".
Das hat die Schaffnerin hofentlich auch gehört.
Dann haben wir noch Spekuliert warum die Schaffnerin außerdem so schlecht Gelaunt war.
Wir kamen zu dem Schluß dass Sie wohl gemerkt haben muß dass uns unsere Räder wichtiger sind als eine frustrierte Frau wie sie und sie evtl. diese Erfahrung schon mit anderen Männern gemacht hat.
--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Freche Schaffnerin reinigt Zug (mal wieder)
Garfield, Monday, 28.06.2010, 16:21 (vor 5676 Tagen) @ vt
Hallo vt!
Dabei fiel mir ein Fall aus dem letzten Jahr in einer Stadt hier in der Gegend (bei Aachen) ein:
Da kam ein Mann zum Empfang der Stadtverwaltung und wollte für seinen behinderten Nachbarn etwas abholen. Ich glaube, es waren gelbe Müllsäcke oder etwas in der Art. Die Frau am Empfang sagte ihm dann, der Nachbar müsse selbst kommen und das Zeug abholen. Der Mann versuchte, ihr zu erklären, daß sein Nachbar aber gehbehindert ist und es für ihn somit sehr schwierig ist, selbst zu kommen. Die Frau am Empfang blieb stur und verwies auf die Dienst-Vorschrift. Danach hätte der gehbehinderte Mann gefälligst selbst herzukommen, basta.
Der gehbehinderte Nachbar beschwerte sich daraufhin beim Bürgermeister der Stadt. Dieser entschuldigte sich offiziell für das Verhalten der Frau am Empfang der Stadtverwaltung und stellte klar, daß behinderte Menschen selbstverständlich solche alltäglichen Sachen wie gelbe Müllsäcke von Anderen abholen lassen können.
Solches sture Festhalten an Vorschriften und Regeln fällt mir oft bei Frauen auf, insbesondere bei jüngeren Frauen.
Meine Frau geht in unserem Wohnort manchmal zu einer Postfiliale. Die ist in einem Kiosk, wo nur Frauen arbeiten. Da. gibt es andauernd irgendwelches Theater. Z.B. wurde ihr mal die Herausgabe eines ganz normalen Pakets an mich verweigert, obwohl sie nachweisen konnte, daß sie meine Ehefrau ist und obendrein sogar noch eine unterschriebene Vollmacht von mir dabei hatte. Wenn sie da eine Minute vor offizieller Öffnungszeit des Postschalters eintrifft, dann bequemt sich auch niemand dazu, eine Minute vorher schon etwas anzunehmen. Wenn man nachfragt, kommt die Antwort, daß das System für den Postschalter noch nicht hoch gefahren wäre.
Mittlerweile geht sie deshalb lieber in einen Kiosk auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle. Den betreibt ein Mann, der da auch üblicherweise verkauft. Da war sie mal ganz früh morgens, lange vor offizieller Öffnungszeit des Postschalters. Sie fragte den Mann, ob er eine Rücksendung jetzt schon annehmen würde, er könne ihr die Quittung dafür ja aufheben, so daß sie sie später abholen kann. Er sagte darauf, daß er die Sendung selbstverständlich annimmt, und die Quittung könne sie sofort mitnehmen. Meine Frau war ganz erstaunt und fragte, ob das denn schon vor Öffnung des Postschalters geht. "Natürlich geht das", antwortete der Mann, nahm das Paket an, gab es ins System ein und druckte ihr die Quittung aus.
Ich bin mir nicht sicher, wieso viele Frauen sich so stur auch dann an Vorschriften und Regeln festklammern, wenn diese offensichtlich sinnlos sind. Der Hauptgrund ist wahrscheinlich eine gewisse geistige Unflexibilität. Frau mag offenbar eingespielte Handlungsabläufe und Normen, an denen sie sich festhalten kann. Dazu kommt wohl in manchen Fällen noch der Drang zur Wichtigtuerei, vor allem bei jüngeren Frauen. Bei älteren Frauen scheint das etwas nachzulassen, denn mit denen erlebe ich das nicht ganz so häufig. Das könnte aber auch an anderer Erziehung in früheren Zeiten liegen.
Freundliche Grüße
von Garfield
Freche Schaffnerin reinigt Zug (mal wieder)
guest2, Monday, 28.06.2010, 18:12 (vor 5676 Tagen) @ Garfield
Ich bin mir nicht sicher, wieso viele Frauen sich so stur auch dann an
Vorschriften und Regeln festklammern, wenn diese offensichtlich sinnlos
sind.
Weibliches Arschlochverhalten: Sture Regeln sind da toll, weil sie sich wie ein Arschloch verhalten kann, ohne es selbst verantworten zu muessen. Entscheidet ja (angeblich) nicht sie, es sind die Regeln, nich?
MfG