Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Wir brauchen noch mehr Beistände für unsere entzogenen Kinder!

TMerten, Friday, 25.06.2010, 15:35 (vor 5678 Tagen)

Moin an alle Väter,

bei dem Wort „Beistand“ denkt jeder sicherlich um die Seelsorge beim Sterben. Nein, darum geht’s mir (noch) nicht.

Mein Kind bekommt von diesem Staat lauter „Beistände“. Ein „Beistand“ kümmert sich um die Unterhaltsangelegenheiten meines Kindes, ein nächster „Beistand“ kümmert sich vor Gericht um die Interessen meines Kindes. Und ich bin auch noch da! Eigentlich war ich eher da, als all die anderen „Beistände“. Ich bin etwas „Besonderes“! Ich bin nämlich der biologische „Beistand“ meines Kindes. Weil ich das aber nicht sein darf, bekommt mein Kind eben andere „Beistände“! Diese anderen „Beistände“ hat mein Kind aber noch nie gesehen, sicherlich wird sich daran auch nichts ändern.

Ich verstehe diese Welt nicht mehr. Für mich sind die, die sowas beschließen, einfach nur bekloppt. Da ist ein Vater, der sich um sein Kind kümmern will und darf es nicht. Dafür werden für viel Geld zig Leute sinnlos beschäftigt. Ist es bei solch einem Schwachsinn nicht nachvollziehbar, warum dieses väterfeindliche System mittlerweile satte 1,8 Billionen Euro Staatsschulden angehäuft hat?

Ich bin mal gespannt, wieviele Beistände meines Kindes sich noch bei mir melden werden.

Wir brauchen noch mehr Beistände für unsere entzogenen Kinder!

Sachse, Saturday, 26.06.2010, 11:01 (vor 5678 Tagen) @ TMerten

Das Schlimmste ist, dass diese "Beistände" am Ende nicht das Wohl irgendeines Kindes im Sinne haben, die haben eine brotlose Kunst studiert, die haben meist keinerlei Lebenserfahrung und sehr wenig Ahnung vom realen Leben.
Die haben einen Job, den sie verlieren wenn sie ihn richtig machen würden, denn dann brauchte sie keiner.
Also machen sie ihren Job so, wie jeder Kaufmann: immer im Blick, das nächste zu verkaufen. Ganze Organisationen sind da aufgebaut worden, Netzwerke spielen sich in die Hände.
Verantwortung, nee da wird nichts übernommen.

Letztendlich vertreten sie nicht die Interessen der Kinder, sondern die der Umgangs-vereitelnden Alleinerziehenden. Denn nur deren Interesse ist es, zu beweisen, dass kein Vater notwendig ist.

Ein Vater wäre für sein Kind da.

Dieses Geld in Begabtenförderung - heute gibt es defacto ja nur Förderung für Verhaltens-auffällige und Bildungsverweigerer - da hätten die Kinder etwas davon und letztendlich die gesamte nachfolgenden Generationen.

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