Das Ende einer feministischen Märchenstunde
Zumindest diese Nummer scheint sich jetzt endgültig erledigt zu haben. Die Überschrift läßt an Deutlichkeit jedenfalls nichts zu wünschen übrig:
Multitasking
Die weibliche Überlegenheit eine Mär
http://www.welt.de/wissenschaft/article8147180/Die-weibliche-Ueberlegenheit-eine-Maer.html
Allerdings interessant, dass jetzt "alle gleich schlecht sind". Soviel Abfederung muss wohl sein. Nicht dass da nur steht: Frauen können das gar nicht. Nach der Überschrift wäre das dann wohl doch zuviel des Guten. Aber immerhin haben sie's in die Überschrift gepackt.
Und was sagen die TrottelInnen dazu, die uns das jahrelang aufgetischt haben? Nichts. Schnell Gras über die Sache wachsen lassen und wahrscheinlich schon am nächsten Ammenmärchen feilen.
Aber keine Sorge: früher oder später wird es jeder Lügengeschichte so ergehen.
Ganz sicher, liebe Genderinas.
--
...und erlöse uns von dem Bösen.
Das Ende einer feministischen Märchenstunde
Die weibliche Intuition ist das nächste Märchen. Auch da habe ich mal von einer Studie gelesen wo Lügner enttarnt werden sollten und die weibliche Intuition der männlichen unterlegen war 
Das Ende einer feministischen Märchenstunde
Die weibliche Intuition ist das nächste Märchen.
und danach wird Möbius und Weininger zur Pflichtliteratur an Schulen!
FluglotsInnen müsste es ja ohne Ende geben, wenn's kein Märchen wär
Den einen Job zu finden, der Multitaskung in höherem Maße erfordert als dieser ist reichlich schwer.
Das Ende einer feministischen Märchenstunde
Die weibliche Intuition ist das nächste Märchen. Auch da habe ich mal von
einer Studie gelesen wo Lügner enttarnt werden sollten und die weibliche
Intuition der männlichen unterlegen war
Könnte an Jahrhunderten von Training abseits des Herdes liegen, wenn der Mann dort geschulter ist.
Das Ende einer feministischen Märchenstunde
Zumindest diese Nummer scheint sich jetzt endgültig erledigt zu haben. Die
Überschrift läßt an Deutlichkeit jedenfalls nichts zu wünschen übrig:Multitasking
Die weibliche Überlegenheit eine Mär
http://www.welt.de/wissenschaft/article8147180/Die-weibliche-Ueberlegenheit-eine-Maer.html
Das ist inzwischen so in den Köpfen verankert, daß niemand es anzweifeln wird.
Längst bekannt. sogar von Frau widerlegt
das kann man hier nachlesen.
http://citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc/download?doi=10.1.1.99.5388&rep=rep1&type=pdf
Die Medien übertreiben selbst minimale Geschlechtsunterschiede,
weil die Journalisten keine Ahnung von Wissenschaft und Statistik haben
und weil sonst keine ihre Artikel lesen würde
Das Ende einer feministischen Märchenstunde
Das wird nichts, aber auch rein gar nichts an der Endlosschleifen-Wiederholung der Mär ändern. Siehe die 23%-Lohnlüge.