Nachtrag zu "Pudel im Doppelpack bei Mamablog"
Im Kommentarbereich lieferte eine Userin namens Pipi (nomen est omen, was die Qualität der Beiträge betrifft) ein interessantes Zeitdokument von weiblicher geistiger Unreife und tief sitzendem Vaterkomplex:
"Aber Männer, Frauen lieben keine Hasenfüsse, sie wollen unerschrockene Männer, die sich was trauen. Das gilt auch, wenn Frauen Forderungen stellen, wir erwarten nicht, dass ihr dann einfach den Schwanz einzieht und alles akzeptiert oder andererseits über die bösen Weiber flucht. Stellt euch der Herausforderung, unerschrocken, aber mit Respekt!"
http://anonym.to?http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/10773/sind-auslanderinnen-die-besseren-frauen/
Mädchen, falls Du einen Ersatz-Papa suchst, der Dir mal kräftig den entblößten Allerwertesten versohlt, melde Dich bei mir!!!!!!!!!!!!!!
Lüsterner Gruß, Kurti
Noch ein interessanter Kommentar - diesmal von der anderen Seite
Marcel Zufferey sagt:
22. Juni 2010 um 17:57
Angesichts der realen, sozialen Wirklichkeit muss über Frauen wie Leonie, Pipi, Militja u. a. eigentlich gesagt werden, dass sie sich offenbar nur Männer wünschen, die brav krampfen gehen, aber keinenfalls aufmucken und kritisch sind- schon gar nicht, wenn es um ihre geheiligten Ansichten, ideale und Ideologien geht. Sie wollen einen Mann, der zu Ihnen in den fernen, geistigen Anhöhen aufblickt, wie zu einer gütigen, allwissenden Madonna; der ihre und nur ihre Bedürfnisse permanent befriedigt, sie vergöttert und anbetet, tagaus, tagein... Das ist interessanterweise genaus das, was sie an den Männern im umgekehrten Falle aussetzen. Esther Villar hat das seinerzeit ganz genau beschrieben. Nur schade, dass das die dressierten Männer jetzt langsam merken. Diese Frauen lieben es gar nicht, in Frage gestellt zu werden, denn sie haben, und das muss jetzt einfach einmal in aller Deutlichkeit gesagt werden, offenbar ein ganz zentrales Problem mit Männern, dass sie hinter ihrer scheinbar feministischen Grundhaltung im Sinne von Gleichberechtigung (woran ich in ihrem Falle ehrlich gestanden zu zweifeln wage) zu verstecken suchen. Feminismus als Camouflage- ein altbekanntes Phänomen. Und ein schamloser Missbrauch an dieser eminent wichtigen Bewegung! Diese Frauen verwechseln ihr eigenes Schicksal gerne mit dem Allgemeinzustand der Gesellschaft. Und, analog zu Lenies wohl unfreiwillig ehrlichem Eingeständnis zu schweizer und ausländischen Männern, das mich, einmal mehr, an eine Passage aus "Elementarteilchen" von Michel Houellebecq erinnert, worin er diesen Schlag Feministinnen wort- und kenntnisreich beschreibt- ja: Ausländerinnen sind diesen verqueren Frauen ganz klar vorzuziehen!
Doch zum Glück kann ich mich nicht mehr an das letzte Mal erinnern, wann mir eine solche Frau im realen Leben zum letzten Mal begegnet ist. Und ja: Schweizerinnen sind bis auf diese Minderheit ganz klar auch erste Wahl!
Gruß, Kurti
Sexismus unter Frauen
Ich komme einfach nicht raus aus dem Zitieren ... Aber diese Geschichten, die das Leben schreibt, sind einfach zu schön, als dass ich sie den geschätzten Mitforisten enthalten möchte:
Auch bei einem guten Freund von mir habe ich schon ähnliche Erlebnisse erzählt bekommen. Er ein Top-Manager, sie eine Top-Managerin, doch da sie halb Inderin halb Deutsche ist, wird sie schon mal in einem Kaufhaus mit gebrochenem Deutsch angesprochen. Er wurde tatsächlich schon mal gefragt, warum er sich nicht für eine Deutsche aus gutem Haus entschieden hat. Witzig dabei, sie kommt aus einem durch und durch höhergestelltem, bürgerlichen Haushalt und lernte genau wegen den Vorurteilen nicht mal ihre Muttersprache.
Auch in dem Dorf wo ich wohne gibt es einen Schnellimbiss, geführt von einer Frau aus Thailand. Manchmal gehe ich dort was Kleines essen und wie es der Zufall will, auch dort sind schweizerische Mitbürgerinnen unterdurchschnittlich vertreten. Da sie einen kleinen Raum im hinteren Teil das Imbiss-Shops hat der nicht einzusehen ist, wurde ich schon mal viel sagend von einer linken Sozifrau gefragt, was die Thai (man merke sich das fehlen des Wortes "Frau") sonst noch für "Dienstleistungen" anbietet. Ich hab's dann erklärt, dass man dort ganz einfach das Essen einnehmen kann. Worauf hin die Sozifrau meine Aussage anzweifelnd fragte, ob das den wirklich rentieren könne.
Und zwischendurch mal ein paar Stimmen der Vernunft:
Ich staune nicht schlecht, wieviele selbsternannte Experten es in Geschlechterfragen gibt und dabei stets der gleiche Tenor skandiert bzw. propagiert wird, nämlich dass der "naturbedingt schlechte Mann" als "machtbedürftiges Wesen" von seinem inhärenten Bedürfnis, die Frau zu unterdrücken nicht wegkommen will und sich daher mit der modernen Frau schwer tut, etc.
@kipkoech: "Wichtig ist aber, dass interessanterweise der umgekehrte Fall - also Schweizer Frau heiratet exotischen Partner - schlechte Chancen hat." Warum? Das liegt doch auf der Hand: Aufgrund des anzunehmenden Bildungs- und Einkommengefälles finden sich diese Frauen plötzlich in der Allein- oder Haupternährerrolle wieder! Und das behagt vielen Frauen gar nicht! Vor allem sind sie sich das nicht gewohnt!
Danke
für das ganze.
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Nachtrag zu "Pudel im Doppelpack bei Mamablog"
Im Kommentarbereich lieferte eine Userin namens Pipi (nomen est omen, was
die Qualität der Beiträge betrifft) ein interessantes Zeitdokument von
weiblicher geistiger Unreife und tief sitzendem Vaterkomplex:"Aber Männer, Frauen lieben keine Hasenfüsse, sie wollen unerschrockene
Männer, die sich was trauen. Das gilt auch, wenn Frauen Forderungen
stellen, wir erwarten nicht, dass ihr dann einfach den Schwanz einzieht und
alles akzeptiert oder andererseits über die bösen Weiber flucht. Stellt
euch der Herausforderung, unerschrocken, aber mit Respekt!"
http://anonym.to?http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/10773/sind-auslanderinnen-die-besseren-frauen/
Aber die hat doch total recht. Frauen "shittesten" Männer, in der Hoffnung, daß diese diesen Test bestehen und sich nicht als schwanzeinziehende Pudel erweisen.
Das hat IMO nix mit "weiblicher geistiger Unreife und tief sitzendem Vaterkomplex", sondern ist quasi völlig normaler Umgang von Frauen mit Männern, von denen sie (noch) nicht wissen, wie er tickt, oder von dem sie sich erhoffen, er möge sich doch "endlich" mal als Mann zeigen.
Robert
Sexismus unter Frauen
Ich staune nicht schlecht, wieviele selbsternannte Experten es in
Geschlechterfragen gibt und dabei stets der gleiche Tenor skandiert bzw.
propagiert wird, nämlich dass der "naturbedingt schlechte Mann" als
"machtbedürftiges Wesen" von seinem inhärenten Bedürfnis, die Frau zu
unterdrücken nicht wegkommen will und sich daher mit der modernen Frau
schwer tut, etc.
Würde mich überhaupt nicht wundern, wenn das Zurückverfolgen der Internetspur in so manches Gleichstellungsbüro führt, wo den ganzen Tag auf unsere Kosten durchs Internet gesurft wird und man es als Teil seines Kampfes ansieht, den Menschen diese Ansicht über den Mann in Foren und Kommentarspalten aufzudrängen.
Genau genommen gehe ich von dieser Konstellation sogar ganz fest aus.
--
...und erlöse uns von dem Bösen.
Nachtrag zu "Pudel im Doppelpack bei Mamablog"
Aber die hat doch total recht. Frauen "shittesten" Männer, in der
Hoffnung, daß diese diesen Test bestehen und sich nicht als
schwanzeinziehende Pudel erweisen.Das hat IMO nix mit "weiblicher geistiger Unreife und tief sitzendem
Vaterkomplex", sondern ist quasi völlig normaler Umgang von Frauen mit
Männern, von denen sie (noch) nicht wissen, wie er tickt, oder von dem sie
sich erhoffen, er möge sich doch "endlich" mal als Mann zeigen.
Aber dann nenn mir mal einen Grund, nur einen einzigen Grund, warum ich Personen, die sich so gebärden, auch nur im Entferntesten geistig für voll nehmen soll.
Gruß, Kurti
Nachtrag zu "Pudel im Doppelpack bei Mamablog"
Aber dann nenn mir mal einen Grund, nur einen einzigen Grund, warum ich
Personen, die sich so gebärden, auch nur im Entferntesten geistig für voll
nehmen soll.
Da das zum menschlichen "Paarbildungsverhalten" gehört: Es ist für Frauen äusserst sinnvoll, sich den potentiellen Partner genauestens anzuschauen und durchzutesten. Männern würde es im übrigen auch nicht schaden, sich ihre zukünftige Partnerin (vorher) genauer anzusehen.
Daß du Frauen auf anderen Gebieten (also z.B. als Chefin, Leiterin eines Unternehmens, im Geschäftsleben, als Kunde usw. usf.) für voll nehmen sollst, wenn sich sich so verhalten, will ich dir doch gar nicht nahelegen ;)
Und Menschen, denen der Unterschied zwischen "Paarungsverhalten" und Verhalten im sonstigen Leben nicht klarzumachen ist, würde ich eh nicht für voll nehmen.
Robert
Nachtrag: ich hab ein paar der Kommentare dieser "Pip(p)i" gelesen, einen gewissen"Schlag" hat die schon ... Nur der obige Kommentar trifft m.M.n. eben halt total zu.
Nachtrag zu "Pudel im Doppelpack bei Mamablog"
Da das zum menschlichen "Paarbildungsverhalten" gehört: Es ist für Frauen
äusserst sinnvoll, sich den potentiellen Partner genauestens anzuschauen
und durchzutesten. Männern würde es im übrigen auch nicht schaden, sich
ihre zukünftige Partnerin (vorher) genauer anzusehen.
Gegen das Durchtesten als solches ist ja nichts einzuwenden. Aber wer sich in der beschriebenen Weise aufführt, egal ob Männlein oder Weiblein, ist für mich ein dreijähriges Kind mitten in der Trotzphase und wird von mir auch so behandelt. Ein Erwachsener auf Augenhöhe ist eine solche Person für mich definitiv nicht.
Gruß, Kurti
Nachtrag zu "Pudel im Doppelpack bei Mamablog"
Gegen das Durchtesten als solches ist ja nichts einzuwenden. Aber wer sich
in der beschriebenen Weise aufführt, egal ob Männlein oder Weiblein, ist
für mich ein dreijähriges Kind mitten in der Trotzphase und wird von mir
auch so behandelt. Ein Erwachsener auf Augenhöhe ist eine solche Person für
mich definitiv nicht.
Sehs positiv: du hast damit explizit von ner Emanze bestätigt bekommen, was hier im Forum u.a. /ajk, ich und wohl noch einige andere geschrieben haben: mach als Mann dein Ding und verwandle dich nicht zum Hündchen, und als Nebeneffekt klappts dann noch dazu erheblich besser mit der Nachbarin ...
Robert
Die Diskussion lief vor zwei Jahren schon mal auf Weltwoche.
Auch damals der Tenor der Frauen, daß die Männer Angst vor Schweizer Frauen hätten, Ausländerinnen nur ausnutzen, Männer sich Dummchen aus Asien holen, Heimchen am Herd wollten, keine mehr hoch bekämen, etc.
Da mehr als 50% der Schweizer Männer binational heiraten, gab es Erfahrungsberichte der Männer, die ein anderes Bild vermittelten. Kurzum die Mädels waren gekränkt, schon allein weil der Autor des Artikels die Schweizer Frauen als kurzhaarige, ungepflegte, langweilige, uniformierte Flachschuh-Trägerinnen abqualifizierte.
Fazit ist doch, daß den Frauen die Muffe geht, wenn das Angebot durch Internationalisierung steigt. Da schwenken die Frauen sofort auf rassistische Stereotype ein und Schuld an allen Miseren ist wieder mal gebetsmühlenartig der Mann. In vielen Beiträgen der Frauen geifert es förmlich, weil sie ihre Felle wegschwimmen sehen. Die Schweizer Männer sind Vorbild für Deutschland. Alles eine Frage von Angebot und Nachfrage.
Nachtrag zu "Pudel im Doppelpack bei Mamablog"
Das hat IMO nix mit "weiblicher geistiger Unreife und tief sitzendem
Vaterkomplex", sondern ist quasi völlig normaler Umgang von Frauen mit
Männern, von denen sie (noch) nicht wissen, wie er tickt, oder von dem sie
sich erhoffen, er möge sich doch "endlich" mal als Mann zeigen.
Robert
Das ist so nicht richtig. HSE Frauen testen so sanft das man es garnicht merkt. Nur LSE Frauen (Drama-Queens, Psychos, Borderliner) testen so heftig und rüpelhaft das sie ihr Gegenüber damit verstören.
Deshalb: Bei schlechtem Verhalten (auch wenns ein Test ist) sofort weglaufen.
.............
Nachtrag zu "Pudel im Doppelpack bei Mamablog"
Deshalb: Bei schlechtem Verhalten (auch wenns ein Test ist) sofort
weglaufen.
Mein Reden.
Gruß, Kurti
Tja, langsam schwimmen den häßlichen Femischransen die Felle, ähhh... Männer weg...
- kein Text -
Nachtrag zu "Pudel im Doppelpack bei Mamablog"
Das ist so nicht richtig. HSE Frauen testen so sanft das man es garnicht
merkt. Nur LSE Frauen (Drama-Queens, Psychos, Borderliner) testen so heftig
und rüpelhaft das sie ihr Gegenüber damit verstören.
Beispiele für "sanfte" Tests?
Ich versuche das einzuordnen.
--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Nachtrag zu "Pudel im Doppelpack bei Mamablog"
Das ist so nicht richtig. HSE Frauen testen so sanft das man es
garnicht
merkt.[/b] Nur LSE Frauen (Drama-Queens, Psychos, Borderliner) testen so
heftig
und rüpelhaft das sie ihr Gegenüber damit verstören.
Beispiele für "sanfte" Tests?
Ich versuche das einzuordnen.
Klassiker ist "Reist du gerne in andere Länder?" Falsch: "Ja" (Kontext: mehr als es zu mögen passiert bei mir nicht), Richig: "Ich war schon dort und dort und will da hin"
Ich hatte als Test mal: "Magst du Sushi?" Falsch: "Ja", ich hab gesagt: "Nein, wenn ich essen gehe erwarte ich mehr als ein Stück Fisch mit Reis".
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Nachtrag zu "Pudel im Doppelpack bei Mamablog"
Beispiele für "sanfte" Tests?
Ich versuche das einzuordnen.
Klassiker ist "Reist du gerne in andere Länder?" Falsch: "Ja" (Kontext:
mehr als es zu mögen passiert bei mir nicht), Richig: "Ich war schon dort
und dort und will da hin"Ich hatte als Test mal: "Magst du Sushi?" Falsch: "Ja", ich hab gesagt:
"Nein, wenn ich essen gehe erwarte ich mehr als ein Stück Fisch mit Reis".
Dann würde ich "sanfte" Tests eher als plumpe Suggestionen einordnen.
Das Weib will seine Ziele und Motivationen verschleiern um in der Gemeinschaft nicht angreifbar zu sein.
Krasser finde ich solche "sanften Tests":
"Ich wünsche dir ..."
Die Abwertung des Status Quo verknüpft mit der Forderung nach mehr.
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Nachtrag zu "Pudel im Doppelpack bei Mamablog"
Das ist m.M.n. Unsinn. ein "Test", den man nicht merkt, ist kein Test.
Aber klar ist: man(n) sollte sich klar gemacht haben, wie man mit sich umspringen lässt.
Ich hatte als Test mal: "Magst du Sushi?" Falsch: "Ja", ich hab gesagt:
"Nein, wenn ich essen gehe erwarte ich mehr als ein Stück Fisch mit Reis".
Manchmal ist eine Frage auch nur eine Frage (und kein Shittest).
Bei deiner Antwort habe ich (ich mag Sushi ;)) übrigens eher den Ersteindruck "arroganter Proll, dem 'Teller voll' offenbar das wichtigste Einstufungskriterium für Restaurants ist" ;) Wär ich ne Frau, wärst damit ganz klar durchgefallen ...
BTW: um diese Tests braucht man sich nicht soo viele Gedanken zu machen. Es reicht zum "Bestehen", konsistent (oder wie heisst das heutzutage: "authentisch") rüber zu kommen, zu wissen, was man sich gefallen lässt, und deutlich zu machen, daß man sich wegen niemandem verbiegt (auch nicht für die Frau, die dich grad testet).
Und noch ein BTW: ein einfaches "ja/nein" ist im Umgang mit der weiblichen Welt fast immer fehl am Platz, da es da weniger um Austausch von Informationen geht, sondern um den Gefühlsaustausch, d.h. möglichst immer irgendwelche schönen Geschichten dazu erzählen (bei der Sushi-Frage z.B. gleich noch ne Geschichte mit anfügen, was man mal in Japan beim Sushi-Essen erlebt hat). Aber nicht übertreiben, die oben angeführten "HSE-Frauen" merken jegliche Übertreibung und Angabe ;)
Robert
Nachtrag zu "Pudel im Doppelpack bei Mamablog"
Das ist m.M.n. Unsinn. ein "Test", den man nicht merkt, ist kein Test.
Ich meinte man merkt es nicht im Vorhinein. Nachher sieht man natürlich sofort ob man nun attraktiver wirkt oder sie das Interesse verliert.
BTW: um diese Tests braucht man sich nicht soo viele Gedanken zu machen.
Es reicht zum "Bestehen", konsistent (oder wie heisst das heutzutage:
"authentisch") rüber zu kommen, zu wissen, was man sich gefallen lässt, und
deutlich zu machen, daß man sich wegen niemandem verbiegt (auch nicht für
die Frau, die dich grad testet).
Richtig. Allerdings suchen Frauen ja "den besonderen" Mann, also ist es immer gut die Ausnahme zu sein (und kein Sushi zu mögen).
Und bei meiner Antwort ging es bei meinem "mehr" nicht um die Menge, sondern ich koche selber sehr gut und finde Sushi deshalb einfach langweilig.
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