Mehr als die Hälfte aller Kinder in der Zone sind alleinerzogen
Ist doch klar. Weiber die zu faul zum arbeiten sind, machen die Augen zu
und die Beine breit. Das führt zur Fremdversorgung.
Aus dem Stern:
Das schaffen natürlich nicht alle. Doch auch die ostdeutschen Frauen, die der Heimat die treue halten, verschaffen sich einen Lebensinhalt: Anstatt in die Arbeitslosigkeit oder in eine "Maßnahmenkarriere" abzurutschen, werden sie auch in sehr jungen Jahren immer häufiger Mutter. "Besonders in den wirtschaftlichen Krisenregionen ist der Beruf Mutter auch für Teenager wieder attraktiv", heißt es in der Studie. In sämtlichen ostdeutschen Landkreisen hätte der Anteil von Teenagerschwangerschaften zugenommen. "Alle zwei Jahre ein Kind anschaffen, das bringt auch Geld" wird die 28-Jährige U. zitiert. Und die hochschwangere 18-jährige S. meint: "Es findet sich immer ein Dummer, der den Papa macht."
Insgesamt, so das für Männer vernichtende Urteil der Studie, "reagieren Frauen klüger auf problematische Lebensbedingungen". <<
Der letzte zitierte Absatz ist im Kontext des vorhergehenden im übrigen eine Unverschämtheit! Klug ist also, wer die Beine breit macht - mir tun jetzt schon die Kinder dieser Prekariats-Elsen leid. Zahlen wird dieses "kluge" Modell der Steuerzahler, denn im Sinne des Artikels könnens die Männer ja eh nicht ...
http://www.stern.de/politik/deutschland/studie-dem-osten-laufen-die-frauen-weg-590024.html
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- Mehr als die Hälfte aller Kinder in der Zone sind alleinerzogen -
der_quixote,
23.06.2010, 00:17
- Mehr als die Hälfte aller Kinder in der Zone sind alleinerzogen - Egal, 23.06.2010, 10:17
- Mehr als die Hälfte aller Kinder in der Zone sind alleinerzogen - sonnenlilie, 23.06.2010, 10:28
- Zukunftsmodell - roser parks, 23.06.2010, 17:20