Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Mal sehen, ob Resthirn auffindbar ist.

DerHenkerVonDerFotze, Wednesday, 23.06.2010, 03:32 (vor 5681 Tagen) @ der_quixote

Dass sich Väter der Pflege des Nachwuchses heute intensiver widmen als
früher, ist eine wesentliche Errungenschaft des Feminismus
. Längst
sieht der Vater sich nicht mehr als bloßer Paterfamilias, der in der
Hauptsache durch Abwesenheit glänzt und eben damit Angst und Schrecken
verbreitet: "Na warte nur, bis der Papa nach Haus' kommt ..."

Wenn in Deutschland jährlich, von etwas mehr als 600.000 geborenen Kindern, 350.000 vom Feminismus in die "Elterntrennung geschickt" und fast alle der Kinder durch Mütter entführt werden, davon bekanntlich über 40% den Vater bereits nach 2 Jahren durch Kindesboykott nicht mehr sehen - sie befinden sich ja bei den Müttern - stellt sich die Frage, ob bei der Trulla nur Scheiße im Kopf ist. Früher haben die Kinder den Vater jeden Nachmittag bis Abend nach der Arbeit gehabt. Heute im Feminismus darf der Großteil der Kinder den Vater meist nur noch alle 2 Wochen Samstag Nachmittags haben.

Prädikat: Fast hirnlos!


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