Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Väter vergleichbar mit Affen, oder wie soll man das verstehen?

der_quixote, Absurdistan, Wednesday, 23.06.2010, 00:49 (vor 5681 Tagen)

Einserkastl Corti
Stolz gestresster Papa
20. Juni 2010, 21:55
Beim Hutschen zeigt sich, was ein echter Kerl ist - Neue Erkenntnisse aus der Primatenforschung

Dass sich Väter der Pflege des Nachwuchses heute intensiver widmen als früher, ist eine wesentliche Errungenschaft des Feminismus. Längst sieht der Vater sich nicht mehr als bloßer Paterfamilias, der in der Hauptsache durch Abwesenheit glänzt und eben damit Angst und Schrecken verbreitet: "Na warte nur, bis der Papa nach Haus' kommt ..."

Jetzt aber berichtet die Primatenforscherin Julia Fischer im Magazin Animal Behaviour von Beobachtungen an Berberaffen, wonach das Engagement der Väter ursprünglicher sein könnte - allerdings aus egoistischen Motiven: Die Berber-Männchen stellen sich regelrecht an, der Mutter ein Kleines zu entwenden, um anderen Männchen zu präsentieren, wie gut sie die Jungen umsorgen. Die Vaterrolle, so Fischer, diene dazu, im Sozialgefüge Eindruck zu schinden und den Status zu erhöhen.

Während die Forscher anfangs meinten, dass Bemuttern beruhigend (und insofern sozialisierend) auf die Männchen wirke, beweisen Hormonmessungen das Gegenteil: Männchen, die ein Junges umsorgen, stehen unter irrem Stress.

Demnach, so Fischer, ließe das Babyhutschen sich als raffiniertes Imponiergehabe interpretieren: "Schaut's her, ihr Weicheier! Beim Hutschen zeigt sich, was ein echter Kerl ist!" Vielleicht erleichtert diese Erkenntnis ja manch modernem Helden das Aufstehen, wenn demnächst wieder ein Windelwechsel ansteht - zur Geisterstunde. (Severin Corti/DER STANDARD-Printausgabe, 21.6.2010)

Quelle
Wie, "Errungenschaft"? Hat die Feminismus jemals irgendetwas geschaffen oder lediglich kaputtgemacht?!
Es konterkariert die Bestrebungen des Feminismus welche behauptet, dass Väter lediglich als Erzeuger/Samenspender vorhanden sind.

--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...

Mal wieder Misandrie von den Oesis

jens_, Wednesday, 23.06.2010, 01:50 (vor 5681 Tagen) @ der_quixote

Jetzt aber berichtet die Primatenforscherin Julia Fischer im Magazin
Animal Behaviour von Beobachtungen an Berberaffen, wonach das Engagement
der Väter ursprünglicher sein könnte - allerdings aus egoistischen Motiven:

Feministinnen haben mal wieder einen simplen Dualismus geschnuert: Maenner, die ihren Nachwuchs versorgen sind egoistisch, Frauen dagegen zutiefst altruistisch. Gaehn...

Mal sehen, ob Resthirn auffindbar ist.

DerHenkerVonDerFotze, Wednesday, 23.06.2010, 03:32 (vor 5681 Tagen) @ der_quixote

Dass sich Väter der Pflege des Nachwuchses heute intensiver widmen als
früher, ist eine wesentliche Errungenschaft des Feminismus
. Längst
sieht der Vater sich nicht mehr als bloßer Paterfamilias, der in der
Hauptsache durch Abwesenheit glänzt und eben damit Angst und Schrecken
verbreitet: "Na warte nur, bis der Papa nach Haus' kommt ..."

Wenn in Deutschland jährlich, von etwas mehr als 600.000 geborenen Kindern, 350.000 vom Feminismus in die "Elterntrennung geschickt" und fast alle der Kinder durch Mütter entführt werden, davon bekanntlich über 40% den Vater bereits nach 2 Jahren durch Kindesboykott nicht mehr sehen - sie befinden sich ja bei den Müttern - stellt sich die Frage, ob bei der Trulla nur Scheiße im Kopf ist. Früher haben die Kinder den Vater jeden Nachmittag bis Abend nach der Arbeit gehabt. Heute im Feminismus darf der Großteil der Kinder den Vater meist nur noch alle 2 Wochen Samstag Nachmittags haben.

Prädikat: Fast hirnlos!

Geistige Diarrhoe, das kommt dabei raus, wenn Frauen wissenschaftlich forschen...

Ein Mann, Wednesday, 23.06.2010, 16:05 (vor 5680 Tagen) @ der_quixote

- kein Text -

Errungenschaft?

ROFL, Wednesday, 23.06.2010, 17:35 (vor 5680 Tagen) @ der_quixote

eine wesentliche Errungenschaft des Feminismus

Der Feminismus wird sich schon ein bisschen mehr anstrengen müssen.

Es wird wohl erforderlich sein, genetisch aufgemotzte Frauen zu züchten, sonst wird das nix werden von wegen feministischer Weltherrschaft: Im Schnitt 1,85 m groß, 170 Pfund schwer, IQ bei 110, konstant hoher Testosteronspiegel.

Solange DAS nicht erfolgt, wird es bei diesem narzisstischen Affentheater und Arschgetätschel bleiben.

Oder anders gesagt: Solange besteht Feminismus allein darin, Männern auf den Zeiger zu gehen.

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