Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Mehr als die Hälfte aller Kinder in der Zone sind alleinerzogen

der_quixote, Absurdistan, Wednesday, 23.06.2010, 00:17 (vor 5681 Tagen)

Mit der Häufigkeit nichtehelicher Geburten habe sich auch deren Charakter verändert, hob Dorbritz weiter hervor: Seien Schwangerschaften bei nichtverheirateten Frauen früher meist ungeplant gewesen, so würden sich heute viele ganz bewusst für den Nachwuchs ohne Trauschein entscheiden.

Mit einem Anteil von 57,8 Prozent nichtehelicher Neugeborenen, belegt Ostdeutschland einen Spitzenplatz in Europa, wie das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) mitteilte. Lediglich Island (64,1 Prozent) und Estland (59,1 Prozent) weisen eine noch höhere Quote auf.

FOTO:TEXT: Heute entscheiden sich viele Frauen bewusst für Kinder ausserhalb der Ehe. colourbox/symbolbild

Ist doch klar. Weiber die zu faul zum arbeiten sind, machen die Augen zu und die Beine breit. Das führt zur Fremdversorgung.

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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...

Mehr als die Hälfte aller Kinder in der Zone sind alleinerzogen

Egal, Osten: Berufs- und Finanzierungsmodell Mutter, Wednesday, 23.06.2010, 10:17 (vor 5681 Tagen) @ der_quixote

Ist doch klar. Weiber die zu faul zum arbeiten sind, machen die Augen zu
und die Beine breit. Das führt zur Fremdversorgung.

Aus dem Stern:

Das schaffen natürlich nicht alle. Doch auch die ostdeutschen Frauen, die der Heimat die treue halten, verschaffen sich einen Lebensinhalt: Anstatt in die Arbeitslosigkeit oder in eine "Maßnahmenkarriere" abzurutschen, werden sie auch in sehr jungen Jahren immer häufiger Mutter. "Besonders in den wirtschaftlichen Krisenregionen ist der Beruf Mutter auch für Teenager wieder attraktiv", heißt es in der Studie. In sämtlichen ostdeutschen Landkreisen hätte der Anteil von Teenagerschwangerschaften zugenommen. "Alle zwei Jahre ein Kind anschaffen, das bringt auch Geld" wird die 28-Jährige U. zitiert. Und die hochschwangere 18-jährige S. meint: "Es findet sich immer ein Dummer, der den Papa macht."

Insgesamt, so das für Männer vernichtende Urteil der Studie, "reagieren Frauen klüger auf problematische Lebensbedingungen". <<

Der letzte zitierte Absatz ist im Kontext des vorhergehenden im übrigen eine Unverschämtheit! Klug ist also, wer die Beine breit macht - mir tun jetzt schon die Kinder dieser Prekariats-Elsen leid. Zahlen wird dieses "kluge" Modell der Steuerzahler, denn im Sinne des Artikels könnens die Männer ja eh nicht ...

http://www.stern.de/politik/deutschland/studie-dem-osten-laufen-die-frauen-weg-590024.html

Mehr als die Hälfte aller Kinder in der Zone sind alleinerzogen

sonnenlilie, Wednesday, 23.06.2010, 10:28 (vor 5681 Tagen) @ der_quixote

Ist doch klar. Weiber die zu faul zum arbeiten sind, machen die Augen zu
und die Beine breit. Das führt zur Fremdversorgung.

Diesen bewusst agierenden familien- und männerfeindlichen Weibern, gehört die Existenzgrundlage, das heißt die finanzielle Hängematte entzogen.

Zukunftsmodell

roser parks, Wednesday, 23.06.2010, 17:20 (vor 5681 Tagen) @ der_quixote

FOTO:TEXT: Heute entscheiden sich viele Frauen bewusst für Kinder
ausserhalb der Ehe. colourbox/symbolbild

Ist doch klar. Weiber die zu faul zum arbeiten sind, machen die Augen zu
und die Beine breit. Das führt zur Fremdversorgung.

Den Frauen bleibt keine andere Wahl, den Zonenmänner sind weniger bereit eine Frau überhaupt zu heiraten. Bundimänner die vom heiraten schwärmen wirken auf einen Zonimann wie von anderen Stern.

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