Pudel im Doppelpack bei Mamablog
Sind Ausländerinnen die besseren Frauen?
Gut jede dritte Ehe, die in der Schweiz geschlossen wird, ist binational. Das ist Europarekord im Mischehelichen. Auch interessant: Schweizerinnen suchen sich eher Westeuropäer aus, Schweizer hingegen Frauen aus fremden Kulturen. Doch bloss die Kombination «Schweizer - Ausländerin> ist ein Erfolgsmodell. Die Scheidungsrate liegt mit 30 Prozent deutlich tiefer als beim umgekehrten Fall (46 Prozent) oder beim Durchschnitt aller Ehen (41 Prozent).
Zumindest für Mamablog-Leserin Mira ist der Fall klar: «Männer mit "Thai-Frauen" sind oftmals Männer, die keine Schweizerin abkriegen. Gründe dafür können vielfältig sein, Dummheit, Hässlichkeit oder Menschenscheue.>
Sehr representativ dazu ist der folgende Kommentar:
Jutta sagt:
22. Juni 2010 um 08:38
Ich gehöre durchaus zu der Schweizer Risikogruppe, die vielleicht allein bleiben wird: weiblich, selbstbewusst, Akademikerin und über 40. Na und? Da ich auch schon Beziehungen mit Männern anderer Kulturen pflegte, kann ich unter dem Strich nur folgendes Sagen: Männer haben überall, egal welche Kultur und sozialer Status, ein Problem damit, wenn Frauen selbstständig sind, daher wohl auch die höhere Scheidungsrate bei den Schweizerinnen. Typen, die bloss ein Vorzeigemodell haben wollen, das sie "umsorgen" (bewachen?) können, kommen für mich sowieso nicht in Frage. Und Männer, die diese kindlichen Asiatinnen "bevorzugen" sind in meinen Augen latent pädophil.
Ich kenne auch einige ausländische Frauen, die mal hierherzogen, um einen Schweizer zu heiraten. Jetzt sind sie geschieden. Vielleicht waren sie doch nicht so "einfach", wie der Herr sich das vorgestellt hatte, oder wurden emanzipiert. Ich weiss es nicht.
Letzthin wurde ich von einer Muslimin bemitleidet, weil ich keine Kinder habe. Also wenn es das ist, was Mann braucht, dann muss er tatsächlich ohne Frauen wie mich auskommen. Und ich glaube, da liegt der Hund begraben: Frauen können locker ohne Mann auskommen, umgekehrt läuft's aber nicht so gut (sonst gäbe es keine Rotlichtdistrikte), und das macht Mann zu schaffen
Weiter gehts mit:
Wirtschaft will Schule machen
Vor einigen Monaten schon zog die SVP mit ihrem «Volksschulpapier> gegen die angebliche Feminisierung der Volksschule ins Feld und behauptet seither, für einen «bubengerechten Unterricht> kämpfen zu wollen. Und nun will sich auch die Schweizer Wirtschaft entschlossen in die Debatte um die rechte Volksschule einbringen, ihr Dachverband Economiesuisse hat heute an einer Pressekonferenz verkündet, was man sich unter dieser Einmischung vorzustellen hat.
http://anonym.to?http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/2445/einsam-an-der-spitze/
Ob "rechte Volksschule" im Sinne von "richtige" oder "politisch rechte" zu verstehen ist, wird mir nicht ganz klar, aber auch in der Schweiz werden Maennerrechtler scheinbar in die rechte Ecke geschoben.
PS: Ein weiteres Schmankerl des Blogs:
Nationale Zahlen zum Verhütungsverhalten der Männer sind so inexistent wie Methoden jenseits von Kondom und Vasektomie. Immerhin weiss man dank der privaten Patientenstatistik des Vasektomie-Experten Peter Tschudi, dass sich heute doppelt so viele Männer sterilisieren lassen als noch vor zehn Jahren. Er schätzt das rund 15 Prozent der Schweizer im zeugungsfähigen Alter sterilisiert sind. Gerade mal halb so viele wie Frauen also..
http://anonym.to?http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/4451/verhutungsquerelen/
Frauen beim Versuch ihre Hässlichkeit hinter einem Plapperfach zu verstecken
- kein Text -
Frauen beim Versuch ihre Hässlichkeit hinter einem Plapperfach zu verstecken
Niemand weiß, wer da schreibt, außer der Schreiber selbst.
Nur allzu oft sind mir schon Geschichten untergekommen, wo man/frau sich selbst als soundso (=perfekter Hintergrund für das Nachfolgende) vorstellte und dies dann als Aufhänger für das Ablassen von feministischen Weltbildern benutzte. War ja nun angeblich alles selbst erlebt - und so. Viel zu perfekte Geschichten immer.
Fazit: Vergesst doch solche Schreiberlinge. Da stimmt nichts. Emma-Aktivistinnen streunen nicht nur in ihrem Gebiet herum, sondern versuchen natürlich auch andere Reviere mit ihrer Pisse zu markieren. Der dämliche Rest geht auf die Selbstdarsteller, Provokateure und sonstigem Psycho-Zeugs.
--
...und erlöse uns von dem Bösen.
Stimme, z.b. die Masche mit der "besten Freudin"
- die so ganz anders ist, eine erfolgreiche Geschäftsfrau, blabla, wie konnt ich diese gern verwendete Einleitung/"Argument" nur vergessen.
sorry
Frauen beim Versuch ihre Hässlichkeit hinter einem Plapperfach zu verstecken
Niemand weiß, wer da schreibt, außer der Schreiber selbst.
Nur allzu oft sind mir schon Geschichten untergekommen, wo man/frau sich
selbst als soundso (=perfekter Hintergrund für das Nachfolgende) vorstellte
und dies dann als Aufhänger für das Ablassen von feministischen Weltbildern
benutzte. War ja nun angeblich alles selbst erlebt - und so. Viel zu
perfekte Geschichten immer.Fazit: Vergesst doch solche Schreiberlinge. Da stimmt nichts.
Emma-Aktivistinnen streunen nicht nur in ihrem Gebiet herum, sondern
versuchen natürlich auch andere Reviere mit ihrer Pisse zu markieren. Der
dämliche Rest geht auf die Selbstdarsteller, Provokateure und sonstigem
Psycho-Zeugs.
Kann ich bestätigen. Unter Mittleres Management, Abschluss am MIT, schlechter verdienendem Mann, zwei hochbegabten Kindern mit IQ 160 und 200 Freundinnen mit gleicher Qualifikation machen es Frauen in Online-Diskussionen nicht. Das meinte Freud wohl mit Penisneid.
Stimme, z.b. die Masche mit der "besten Freudin"
- die so ganz anders ist, eine erfolgreiche Geschäftsfrau, blabla, wie
konnt ich diese gern verwendete Einleitung/"Argument" nur vergessen.sorry
Erfolgreiche Fingernageldesignerin plus Hartz 4
AufstockerINN..
--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
Pudel im Doppelpack bei Mamablog
Frauen können locker ohne Mann auskommen, umgekehrt läuft's aber nicht so
gut
Ja, Frauen können das so locker, das sie ständig Männer beleidigen, sich ihr Dach überm Kopf, von ihnen bauen lassen und ohne Männer, nichtmal ne Toilette hätten. Man sind Frauen unabhängig *kopschüttel*
Pudel im Doppelpack bei Mamablog
Frauen können locker ohne Mann auskommen, umgekehrt läuft's aber nicht
so
gut
Ja, Frauen können das so locker, das sie ständig Männer beleidigen, sich
ihr Dach überm Kopf, von ihnen bauen lassen und ohne Männer, nichtmal ne
Toilette hätten. Man sind Frauen unabhängig *kopschüttel*
Ist bloßes Wunschdenken. Die onanieren bei solchen Sätzen. Geistig jedenfalls.
Ich gehe im übrigen ganz rational-beobachtend von einer genau umgekehrten Sachlage aus. Gerade Männern wird ja auch nicht umsonst oftmals die einsamer-Wolf-Nummer vorgehalten: Tendenziell können eher Männer ohne Frauen, wenn's denn sein muss.
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...und erlöse uns von dem Bösen.
Pudel im Doppelpack bei Mamablog
Meiner Meinung nach ist dies ein sehr wertvoller Artikel, in erster Linie wegen seiner Kommentare. Für mich ist schon seit längerem klar, dass ich mich nicht mehr an eine Frau aus deutschen Landen binden möchte, allerdings ist mir noch nicht ganz klar, in welche Richtung ich mich orientieren sollte (Vorschläge?). Teilweise sehr entlarvend, aber auch erschreckend, was Frau dort so von sich gibt. Auch das Klischee von der Sex- oder Haushaltssklavin darf freilich nicht fehlen, dafür holt man sich ja eine Frau aus dem Ausland, denn liebenswürdig genug sind unsere Frauen ja eh, oh wait ...
Aber nun mal ernsthaft, meinen Haushalt führe ich seit langer Zeit sehr erfolgreich allein und dafür brauche ich sicherlich keine Frau, egal aus welchem Land, auch eine Sexsklavin brauche ich nicht. Was manche Frauen offensichtlich für Vorstellungen haben.
Wobei es für diese natürlich auch schwer zu glauben ist, dass man als Mann eine Frau nicht attraktiv finden kann, die männlicher aussieht als er selbst und allenfalls die Liebe zu materiellen Gütern kennt.
Wahrlich, ein echtes Rätsel, wie Mann sich im Ausland nach Frauen umsehen kann.
Noch ein kleiner Nachtrag, ich persönlich finde diesen Kommentar sehr gut, da er einfach die von mir empfundene Realität widerspiegelt:
Seit nun fast 10 Jahren bin ich allein.
An Kontaktversuchen liegts nicht – massenhaft Dates haben mir aber vor allem eines gezeigt. Angetrieben von Emanzipation und zahlreichen Freundinen halten sich viele junge Frauen für einen Superdeal, die etwas besonderes verdient haben und sich nicht mit “irgend einen dahergelaufenen” begnügen wollen.
Ist man nun kein Indiana Jones, kein Clint Eastwood und nicht ein typischer Frauenbelüger (dem, wie ist es nicht anders zu erwarten, die Frauen permanent zulaufen, weil sie auf deren Masche hereinfallen) sondern möchte man nur eine liebe Person finden die man umsorgen darf und für die man (fast) alles tun würde – dann hat man von Anfang an verloren.
Stattdessen shoppt sie permanent nach dem “perfekten Paar Jeans”, und jedes passende, aber nicht ideale Paar wird abgeurteilt und verworfen. Ganz anders bei vielen asiatischen Frauen; sie stellen nicht die Perfektion und die Emanzipation in den Vordergrund, sondern versuchen, an einer schönen Beziehung und Familie zu arbeiten.
Schon in Indien, aber vor allem in Thailand ist mir aufgefallen, dass frau dort offen und fröhlich auch auf mich zugeht, und nicht nur auf die Abenteurer, Hübschlinge und Machos dieser Welt. Wen wunderts da, dass solche Beziehungen länger halten, wenn es eben dort noch um mehr als “perfekte Verbindungen” oder Äusserlichkeiten geht ?