Hamburg und Bayern wollen Frauenquote in Wirtschaft
Hamburg (dpa) - Hamburg und Bayern machen sich für eine gesetzliche Frauenquote für Führungspositionen in der Wirtschaft stark. Das sagte der Vorsitzende der Justizministerkonferenz, Hamburgs Justizsenator Till Steffen, dem "Hamburger Abendblatt. Es reiche nicht mehr aus, nur Appelle an die Unternehmen zu richten. Bei der Justizministerkonferenz am kommenden Mittwoch wollen Hamburg und Bayern einen gemeinsamen Gesetzentwurf vorlegen, um zu zeigen, dass eine Quote machbar ist. Familienministerin Kristina Schröder hatte eine gesetzliche Vorgabe ins Gespräch gebracht.
Quelle
Keine Überraschung, die CSU war ja schon immer die SPD in Bayern.
Wirklich viel sagend ist aber eher, dass die DPA-Meldung nur bei den Käseblättchen, bei denen Sonntags keiner da ist, ins CMS gelaufen ist:
http://www.google.de/search?as_q=bayern+hamburg+frauenquote&num=100
Beim Bayrischen Rundfunk, der Spiegelin, Sternin und der Bayern-Emma aka Die Müddeutsche herrscht tiefes Schweigen im Walde.
Hamburg und Bayern wollen Frauenquote in Wirtschaft
Hamburg (dpa) - Hamburg und Bayern machen sich für eine gesetzliche
Frauenquote für Führungspositionen in der Wirtschaft stark ...
Kein Wunder.
Trotz jahrzehntelanger und millionenschwerer Förderung bekommen Frauen den Hintern nicht hoch, verweigern Leistung. Oder sie bringen's einfach nicht, da bleibt nur so eine Behindertenquote.
Vermutlich werden die Unternehmen aber lieber Strafen zahlen als Quotensänften für unfähige Frauen einzurichten.
Viele Grüße
Wolfgang
Frauenquote in der Wirtschaft
Wenn in einer Wirtschaft in Bayern ein fesches Dirndl bedient, dann passt es doch mit der Frauenquote, oder? 
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Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org
Die CSU bayerns SPD??
Das ist mal was ganz neues..
Bis vor 5 Jahren war die noch Kernkonservativ.
/ajk
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Die dt. Frauenquote ist vergleichbar mit dem Bohrloch im Golf v. Mexico!
Diese Regierung und ihre Schranzen unterlassen wirklich nichts, um die Wirtschaft niederzuringen. Wenn Frauen wirklich Leistung erbringen wollen würden, dann gäbe es seit 400 Jahren auch Bergfrauen. Offensichtlich geht es den FeminiNissen nur um GELD und nicht um die damit verbundene Leistung. Wie sich manch Frau den ohnehin fetten Arsch in der Politik noch breiter sitzt, dafür gibts ja viele Beispiele.
Aus einer solchen Quote werden nur exorbitante Kosten und kein Nutzen entstehen. Aber ich bin mir ganz sicher: Dummheit setzt sich wieder durch!
Die dt. Frauenquote ist vergleichbar mit dem Bohrloch im Golf v. Mexico!
Diese Regierung und ihre Schranzen unterlassen wirklich nichts, um die
Wirtschaft niederzuringen. Wenn Frauen wirklich Leistung erbringen wollen
würden, dann gäbe es seit 400 Jahren auch Bergfrauen.
Es gab Bergfrauen in Deutschland bis ca. 1850, dann wurde das verboten. Seit 1935 ist es international verboten, 1954 wurde das von Deutschland ratifiziert.
http://www.ilo.org/ilolex/german/docs/gc045.htm
2008 hat Deutschland das Abkommen wieder gekündigt, keine Ahnung, warum. Vielleicht soll es ja nun doch auch Quotentussis unter Tage geben?
Frauenfördersteuer
Vermutlich werden die Unternehmen aber lieber Strafen zahlen als
Quotensänften für unfähige Frauen einzurichten.
Vielleicht ist dass der Sinn.
Ökosteuer haben wir schon.
Klimasteuer ist bei der langen Kälte gegenüber dem Hype mit explodierenden Eisbergen und brennenden Gletschern schwer zu rechtfertigen.
Also: Frauenquotensteuer!
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.