Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Alice S. und die Wehrpflicht für Frauen

Lord Helmchen, Monday, 21.06.2010, 02:31 (vor 5683 Tagen) @ Karl

Es geht ja in dieser Frage nicht darum, was AKTUELL der Fall ist, sondern
was NATÜRLICH wäre.

Lese einfach mal den Artikel:

... Zugang für Frauen zur Armee - obwohl der in den meisten Ländern längst selbstverständlich war. Wenn auch mit den üblichen Folgen für die Pionierinnen in "Männerberufen": Mobbing und sexuelle Diskriminierung der "Kameradinnen" bis hin zu Vergewaltigungen.

und

... und kann es auch in Friedenszeiten nicht schaden, wenn Frauen sich wehren können. Denn der Krieg der Geschlechter kennt keine Stillhalteabkommen.

Es geht der alten Kampflesbe also nicht darum, dass die Wehrpflicht eine einseitige mithin ungerechte Belastung der Männer ist, sondern darum dass Frauen nicht eine militärische Ausbildung bekommen um sich gegen Mobber, sexuelle Diskriminierer und Vergewaltiger wehren zu können. Am besten wohl noch mit Heim-Uzi.

Und im übrigen ist es wohl kein Zufall, dass frau mit dieser Ungerechtigkeit just in dem Moment kommt, in dem die Aussetzung der Wehrpflicht zur Debatte steht.

Meine Meinung: 2 Jahre Wehrpflicht für alle also auch für Frauen. Volles Programm, ohne doppelten Standards bei den Leistungsanforderungen bei vollem Kündigungsrecht jederzeit. Aktives und passives Wahlrecht nur für den oder die, der oder die die 2 Jahre durchhält.
Was meinst Du wohl wie lange es noch Politiker wie Zypries, von der Leier oder Quotenblondie gäbe?


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